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Umweltminister (Österreich)
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Umweltminister (Österreich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158871856, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158871858

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Martin Bartenstein, Maria Rauch-Kallat, Franz Kreuzer, Herbert Salcher, Marilies Flemming, Ingrid Leodolter, Ruth Feldgrill-Zankel. Auszug: Martin Bartenstein (* 3. Juni 1953 in Graz) ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker (ÖVP). Er gehörte ab 1994 als Staatssekretär und ab 1995 als Bundesminister mehreren Bundesregierungen an. Von Februar 2000 bis Dezember 2008 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit tätig. Bartenstein war von 1991 bis 1994 und ab 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Martin Bartenstein studierte nach seiner Matura in Graz von 1971 bis 1978 Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1978 wurde er zum Dr. phil. promoviert. 1974 absolvierte er ein Semester an der Miami University in Oxford, Ohio (USA). 1978 trat er in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein, dessen Alleingeschäftsführung er 1980 übernahm. Diese Funktion übte er bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen, Wolfgang Leitner, das Pharmaunternehmen Genericon. Kritiker sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharma -und Generikaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet. Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde 1991 Abgeordneter zum Nationalrat und Industriesprecher der ÖVP, von 1994 bis 1995 war er als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr tätig. 1995 wurde er Bundesminister für Umwelt. In dieser Funktion übernahm er bei der Wiener Tagung 1995 die Konferenzpräsidentschaft zum Montreal-Protokoll. Ab 1996 war er Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, wobei ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit der Kampf gegen sogenannte Sekten, neu- und pseudoreligiöse Gruppen war. 1998 war er Ratsvorsitzender der EU-Vertreter bei der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires. Im Jahr 2000 übernahm er das Wirtschaftsministerium, das nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit umgeformt wurde. Diese Zusammenlegung der beiden bislang getrennten Resso Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Martin Bartenstein, Maria Rauch-Kallat, Franz Kreuzer, Herbert Salcher, Marilies Flemming, Ingrid Leodolter, Ruth Feldgrill-Zankel. Auszug: Martin Bartenstein (* 3. Juni 1953 in Graz) ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker (ÖVP). Er gehörte ab 1994 als Staatssekretär und ab 1995 als Bundesminister mehreren Bundesregierungen an. Von Februar 2000 bis Dezember 2008 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit tätig. Bartenstein war von 1991 bis 1994 und ab 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Martin Bartenstein studierte nach seiner Matura in Graz von 1971 bis 1978 Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1978 wurde er zum Dr. phil. promoviert. 1974 absolvierte er ein Semester an der Miami University in Oxford, Ohio (USA). 1978 trat er in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein, dessen Alleingeschäftsführung er 1980 übernahm. Diese Funktion übte er bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen, Wolfgang Leitner, das Pharmaunternehmen Genericon. Kritiker sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharma -und Generikaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet. Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde 1991 Abgeordneter zum Nationalrat und Industriesprecher der ÖVP, von 1994 bis 1995 war er als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr tätig. 1995 wurde er Bundesminister für Umwelt. In dieser Funktion übernahm er bei der Wiener Tagung 1995 die Konferenzpräsidentschaft zum Montreal-Protokoll. Ab 1996 war er Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, wobei ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit der Kampf gegen sogenannte Sekten, neu- und pseudoreligiöse Gruppen war. 1998 war er Ratsvorsitzender der EU-Vertreter bei der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires. Im Jahr 2000 übernahm er das Wirtschaftsministerium, das nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit umgeformt wurde. Diese Zusammenlegung der beiden bislang getrennten Resso

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Umweltminister (Österreich) - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781158871858

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Martin Bartenstein, Maria Rauch-Kallat, Franz Kreuzer, Herbert Salcher, Marilies Flemming, Ingrid Leodolter, Ruth Feldgrill-Zankel. Auszug: Martin Bartenstein (* 3. Juni 1953 in Graz) ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker (ÖVP). Er gehörte ab 1994 als Staatssekretär und ab 1995 als Bundesminister mehreren Bundesregierungen an. Von Februar 2000 bis Dezember 2008 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit tätig. Bartenstein war von 1991 bis 1994 und ab 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Martin Bartenstein studierte nach seiner Matura in Graz von 1971 bis 1978 Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1978 wurde er zum Dr. phil. promoviert. 1974 absolvierte er ein Semester an der Miami University in Oxford, Ohio (USA). 1978 trat er in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein, dessen Alleingeschäftsführung er 1980 übernahm. Diese Funktion übte er bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen, Wolfgang Leitner, das Pharmaunternehmen Genericon. Kritiker sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharma -und Generikaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet. Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde 1991 Abgeordneter zum Nationalrat und Industriesprecher der ÖVP, von 1994 bis 1995 war er als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr tätig. 1995 wurde er Bundesminister für Umwelt. In dieser Funktion übernahm er bei der Wiener Tagung 1995 die Konferenzpräsidentschaft zum Montreal-Protokoll. Ab 1996 war er Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, wobei ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit der Kampf gegen sogenannte Sekten, neu- und pseudoreligiöse Gruppen war. 1998 war er Ratsvorsitzender der EU-Vertreter bei der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires. Im Jahr 2000 übernahm er das Wirtschaftsministerium, das nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit umgeformt wurde. Diese Zusammenlegung der beiden bislang getrennten RessoVersandzeit unbekannt

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2008, ISBN: 9781158871858

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Martin Bartenstein, Maria Rauch-Kallat, Franz Kreuzer, Herbert Salcher, Marilies Flemming, Ingrid Leodolter, Ruth Feldgrill-Zankel. Auszug: Martin Bartenstein (* 3. Juni 1953 in Graz) ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker (ÖVP). Er gehörte ab 1994 als Staatssekretär und ab 1995 als Bundesminister mehreren Bundesregierungen an. Von Februar 2000 bis Dezember 2008 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit tätig. Bartenstein war von 1991 bis 1994 und ab 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Martin Bartenstein studierte nach seiner Matura in Graz von 1971 bis 1978 Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1978 wurde er zum Dr. phil. promoviert. 1974 absolvierte er ein Semester an der Miami University in Oxford, Ohio (USA). 1978 trat er in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein, dessen Alleingeschäftsführung er 1980 übernahm. Diese Funktion übte er bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen, Wolfgang Leitner, das Pharmaunternehmen Genericon. Kritiker sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharma -und Generikaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet. Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde 1991 Abgeordneter zum Nationalrat und Industriesprecher der ÖVP, von 1994 bis 1995 war er als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr tätig. 1995 wurde er Bundesminister für Umwelt. In dieser Funktion übernahm er bei der Wiener Tagung 1995 die Konferenzpräsidentschaft zum Montreal-Protokoll. Ab 1996 war er Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, wobei ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit der Kampf gegen sogenannte Sekten, neu- und pseudoreligiöse Gruppen war. 1998 war er Ratsvorsitzender der EU-Vertreter bei der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires. Im Jahr 2000 übernahm er das Wirtschaftsministerium, das nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit umgeformt wurde. Diese Zusammenlegung der beiden bislang getrennten RessoVersandzeit unbekannt

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ISBN: 1158871856

ID: 9781158871858

EAN: 9781158871858, ISBN: 1158871856 [SW:Ökologie ; Umwelt ; Environmental Science ; Umwelt/Ökologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Martin Bartenstein, Maria Rauch-Kallat, Franz Kreuzer, Herbert Salcher, Marilies Flemming, Ingrid Leodolter, Ruth Feldgrill-Zankel. Auszug: Martin Bartenstein (* 3. Juni 1953 in Graz) ist ein österreichischer Unternehmer und Politiker (ÖVP). Er gehörte ab 1994 als Staatssekretär und ab 1995 als Bundesminister mehreren Bundesregierungen an. Von Februar 2000 bis Dezember 2008 war er als Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit tätig. Bartenstein war von 1991 bis 1994 und ab 2008 Abgeordneter zum Nationalrat. Martin Bartenstein studierte nach seiner Matura in Graz von 1971 bis 1978 Chemie an der Karl-Franzens-Universität Graz. 1978 wurde er zum Dr. phil. promoviert. 1974 absolvierte er ein Semester an der Miami University in Oxford, Ohio (USA). 1978 trat er in das Familienunternehmen Lannacher Heilmittel GmbH ein, dessen Alleingeschäftsführung er 1980 übernahm. Diese Funktion übte er bis 1995 aus. 1986 gründete er zusammen mit seinem Studienkollegen, Wolfgang Leitner, das Pharmaunternehmen Genericon. Kritiker sehen durch dieses persönliche Naheverhältnis zur Pharma -und Generikaindustrie Interessensunvereinbarkeiten mit seinen politischen Ämtern begründet. Von 1988 bis 1992 war Martin Bartenstein Bundesvorsitzender der Jungen Industrie Österreichs. Seit 1992 ist Bartenstein Landesparteiobmann-Stellvertreter der ÖVP Steiermark. Bartenstein wurde 1991 Abgeordneter zum Nationalrat und Industriesprecher der ÖVP, von 1994 bis 1995 war er als Staatssekretär im Bundesministerium für Öffentliche Wirtschaft und Verkehr tätig. 1995 wurde er Bundesminister für Umwelt. In dieser Funktion übernahm er bei der Wiener Tagung 1995 die Konferenzpräsidentschaft zum Montreal-Protokoll. Ab 1996 war er Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, wobei ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit der Kampf gegen sogenannte Sekten, neu- und pseudoreligiöse Gruppen war. 1998 war er Ratsvorsitzender der EU-Vertreter bei der Klimaschutzkonferenz in Buenos Aires. Im Jahr 2000 übernahm er das Wirtschaftsministerium, das nun zum Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit umgeformt wurde. Diese Zusammenlegung der beiden bislang getrennten Resso

Detailangaben zum Buch - Umweltminister (Österreich)


EAN (ISBN-13): 9781158871858
ISBN (ISBN-10): 1158871856
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-03T15:16:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-14T05:32:00+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158871858

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87185-6, 978-1-158-87185-8


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