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Umweltminister (Baden-Württemberg)
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Umweltminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158871775, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158871773

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Mappus, Tanja Gönner, Gerhard Weiser, Hermann Schaufler, Erwin Vetter, Ulrich Müller, Harald B. Schäfer, Thomas Schäuble. Auszug: Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit dem 20. November 2009 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1972 bis 1976 besuchte er die Grundschule in Mühlacker-Enzberg und danach bis zum Abitur 1985 das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Standard Elektrik Lorenz in Pforzheim leistete er ab 1987 seinen Grundwehrdienst beim Raketenartilleriebataillon 122 in Philippsburg, das damals der 12. Panzerdivision unterstellt war. Von 1988 bis 1993 studierte Mappus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim und erlangte den Abschluss Diplom-Ökonom. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1995 bis 1998 arbeitete er im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei der Siemens AG in Stuttgart. Stefan Mappus trat 1983 in die Junge Union und 1985 in die CDU ein. Von 1988 bis 1990 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Enzkreis/Pforzheim und von 1989 bis 2002 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Enzkreis/Pforzheim und seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1989 bis 1995 war er Mitglied des Gemeinderates der Stadt Mühlacker und von 1994 bis 1995 Kreisrat im Enzkreis. Seit 1996 ist Stefan Mappus als Inhaber des Direktmandats des Landtagswahlkreises Pforzheim Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2001 trat die Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für das Amt des Ministerpräsidenten Ute Vogt im selben Wahlkreis an. Die SPD legte zwar in dieser Wahl landesweit um 8,2 Prozentpunkte zu, und Ute Vogt erreichte im Wahlkreis sogar einen Stimmenzuwachs um 13,5 Prozentpunkte, dies reichte aber nicht aus, da Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Mappus, Tanja Gönner, Gerhard Weiser, Hermann Schaufler, Erwin Vetter, Ulrich Müller, Harald B. Schäfer, Thomas Schäuble. Auszug: Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit dem 20. November 2009 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1972 bis 1976 besuchte er die Grundschule in Mühlacker-Enzberg und danach bis zum Abitur 1985 das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Standard Elektrik Lorenz in Pforzheim leistete er ab 1987 seinen Grundwehrdienst beim Raketenartilleriebataillon 122 in Philippsburg, das damals der 12. Panzerdivision unterstellt war. Von 1988 bis 1993 studierte Mappus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim und erlangte den Abschluss Diplom-Ökonom. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1995 bis 1998 arbeitete er im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei der Siemens AG in Stuttgart. Stefan Mappus trat 1983 in die Junge Union und 1985 in die CDU ein. Von 1988 bis 1990 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Enzkreis/Pforzheim und von 1989 bis 2002 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Enzkreis/Pforzheim und seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1989 bis 1995 war er Mitglied des Gemeinderates der Stadt Mühlacker und von 1994 bis 1995 Kreisrat im Enzkreis. Seit 1996 ist Stefan Mappus als Inhaber des Direktmandats des Landtagswahlkreises Pforzheim Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2001 trat die Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für das Amt des Ministerpräsidenten Ute Vogt im selben Wahlkreis an. Die SPD legte zwar in dieser Wahl landesweit um 8,2 Prozentpunkte zu, und Ute Vogt erreichte im Wahlkreis sogar einen Stimmenzuwachs um 13,5 Prozentpunkte, dies reichte aber nicht aus, da

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Umweltminister (Baden-Württemberg) - Taschenbuch

1966, ISBN: 9781158871773

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Mappus, Tanja Gönner, Gerhard Weiser, Hermann Schaufler, Erwin Vetter, Ulrich Müller, Harald B. Schäfer, Thomas Schäuble. Auszug: Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit dem 20. November 2009 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1972 bis 1976 besuchte er die Grundschule in Mühlacker-Enzberg und danach bis zum Abitur 1985 das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Standard Elektrik Lorenz in Pforzheim leistete er ab 1987 seinen Grundwehrdienst beim Raketenartilleriebataillon 122 in Philippsburg, das damals der 12. Panzerdivision unterstellt war. Von 1988 bis 1993 studierte Mappus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim und erlangte den Abschluss Diplom-Ökonom. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1995 bis 1998 arbeitete er im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei der Siemens AG in Stuttgart. Stefan Mappus trat 1983 in die Junge Union und 1985 in die CDU ein. Von 1988 bis 1990 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Enzkreis/Pforzheim und von 1989 bis 2002 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Enzkreis/Pforzheim und seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1989 bis 1995 war er Mitglied des Gemeinderates der Stadt Mühlacker und von 1994 bis 1995 Kreisrat im Enzkreis. Seit 1996 ist Stefan Mappus als Inhaber des Direktmandats des Landtagswahlkreises Pforzheim Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2001 trat die Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für das Amt des Ministerpräsidenten Ute Vogt im selben Wahlkreis an. Die SPD legte zwar in dieser Wahl landesweit um 8,2 Prozentpunkte zu, und Ute Vogt erreichte im Wahlkreis sogar einen Stimmenzuwachs um 13,5 Prozentpunkte, dies reichte aber nicht aus, da Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Mappus, Tanja Gönner, Gerhard Weiser, Hermann Schaufler, Erwin Vetter, Ulrich Müller, Harald B. Schäfer, Thomas Schäuble. Auszug: Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit dem 20. November 2009 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1972 bis 1976 besuchte er die Grundschule in Mühlacker-Enzberg und danach bis zum Abitur 1985 das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Standard Elektrik Lorenz in Pforzheim leistete er ab 1987 seinen Grundwehrdienst beim Raketenartilleriebataillon 122 in Philippsburg, das damals der 12. Panzerdivision unterstellt war. Von 1988 bis 1993 studierte Mappus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim und erlangte den Abschluss Diplom-Ökonom. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1995 bis 1998 arbeitete er im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei der Siemens AG in Stuttgart. Stefan Mappus trat 1983 in die Junge Union und 1985 in die CDU ein. Von 1988 bis 1990 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Enzkreis/Pforzheim und von 1989 bis 2002 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Enzkreis/Pforzheim und seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1989 bis 1995 war er Mitglied des Gemeinderates der Stadt Mühlacker und von 1994 bis 1995 Kreisrat im Enzkreis. Seit 1996 ist Stefan Mappus als Inhaber des Direktmandats des Landtagswahlkreises Pforzheim Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2001 trat die Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für das Amt des Ministerpräsidenten Ute Vogt im selben Wahlkreis an. Die SPD legte zwar in dieser Wahl landesweit um 8,2 Prozentpunkte zu, und Ute Vogt erreichte im Wahlkreis sogar einen Stimmenzuwachs um 13,5 Prozentpunkte, dies reichte aber nicht aus, da Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1966, ISBN: 9781158871773

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Stefan Mappus, Tanja Gönner, Gerhard Weiser, Hermann Schaufler, Erwin Vetter, Ulrich Müller, Harald B. Schäfer, Thomas Schäuble. Auszug: Stefan Mappus (* 4. April 1966 in Pforzheim) ist ein deutscher Politiker der CDU. Er ist seit dem 10. Februar 2010 Ministerpräsident von Baden-Württemberg und seit dem 20. November 2009 Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1972 bis 1976 besuchte er die Grundschule in Mühlacker-Enzberg und danach bis zum Abitur 1985 das Theodor-Heuss-Gymnasium in Mühlacker. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Standard Elektrik Lorenz in Pforzheim leistete er ab 1987 seinen Grundwehrdienst beim Raketenartilleriebataillon 122 in Philippsburg, das damals der 12. Panzerdivision unterstellt war. Von 1988 bis 1993 studierte Mappus Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim und erlangte den Abschluss Diplom-Ökonom. Von 1993 bis 1995 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Von 1995 bis 1998 arbeitete er im Bereich Vertrieb von Telekommunikationsanlagen bei der Siemens AG in Stuttgart. Stefan Mappus trat 1983 in die Junge Union und 1985 in die CDU ein. Von 1988 bis 1990 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Enzkreis/Pforzheim und von 1989 bis 2002 Mitglied im Landesvorstand der Jungen Union Baden-Württemberg. Seit 1994 ist er Kreisvorsitzender der CDU Enzkreis/Pforzheim und seit 2005 stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg. Von 1989 bis 1995 war er Mitglied des Gemeinderates der Stadt Mühlacker und von 1994 bis 1995 Kreisrat im Enzkreis. Seit 1996 ist Stefan Mappus als Inhaber des Direktmandats des Landtagswahlkreises Pforzheim Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg. Bei der Landtagswahl 2001 trat die Bundestagsabgeordnete, Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin der SPD Baden-Württemberg für das Amt des Ministerpräsidenten Ute Vogt im selben Wahlkreis an. Die SPD legte zwar in dieser Wahl landesweit um 8,2 Prozentpunkte zu, und Ute Vogt erreichte im Wahlkreis sogar einen Stimmenzuwachs um 13,5 Prozentpunkte, dies reichte aber nicht aus, da Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Umweltminister (Baden-Württemberg)


EAN (ISBN-13): 9781158871773
ISBN (ISBN-10): 1158871775
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-07T21:10:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-11T13:52:22+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158871773

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87177-5, 978-1-158-87177-3


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