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Ugarit
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Ugarit - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158871074, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158871070

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25530 - TB/Vor- und Frühgeschichte], [SW: - Social Science / Archaeology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring. Auszug: Ugarit (heute: / ¿ ¿ / ) war ein Stadtstaat und während der Bronzezeit ein wichtiges Handelszentrum in Nord-Syrien. 1928 wurde es nahe dem modernen Ort Ras Schamra nahe der Küste, etwa 16 km nördlich von Latakia, zufällig wiederentdeckt. 1930 begannen französische Archäologen mit systematischen Ausgrabungen, bei denen viele historisch bedeutsame Funde zu Tage kamen. Zu dem Königreich gehörten der Hafen Minet el-Beida zwei Kilometer westlich der Hauptstadt Ugarit und die Zweitresidenz Ras Ibn Hani fünf Kilometer südwestlich. Die ältesten Siedlungsspuren datieren ins 7. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit). Im Laufe des 2. Jahrtausend v. Chr. wuchs die Siedlung stark und gewann an Bedeutung. Es gab früh Handel, u.a. mit Kreta und mit Ägypten, in dessen Schriftquellen die Stadt häufig erwähnt wird. Manfred Bietak, der unter anderem die Ausgrabung von Avaris durchführte, vermittelt, dass die um ca. 1600 v. Chr. im nördlichen Ägypten ansässigen Hyksos enge Kontakte zu Ugarit pflegten. 1400 v. Chr. bis 1200 v. Chr. hatte Ugarit die größte wirtschaftliche Blüte. Schiffe aus Ägypten, Griechenland und Kleinasien steuerten die Stadt an. Sie war ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus dem vorderen und mittleren Orient. Möglicherweise gab es Stadtviertel, in denen sich ausländische Händler dauerhaft niederließen; zumindest ein mykenisches Viertel wird von vielen Forschern angenommen. Vom Reichtum Ugarits zeugen die Überreste mehrerer großer Paläste. Trotz seines Reichtums war Ugarit militärisch schwach und musste sich deshalb mit den Großmächten jener Zeit - den Ägyptern und den Hethitern - arrangieren. So heiratete König Niqmaddu II. eine ägyptische Prinzessin, um die Beziehung zu den ägyptischen Pharaonen zu festigen. Diese hatten allerdings mit der Zeit immer weniger Macht und Einfluss in der syrischen Welt. Als gegen Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. die Hethiter unter Suppiluliuma I. Nordsyrien eroberten, musste Ugarit jährliche Trib Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring. Auszug: Ugarit (heute: / ¿ ¿ / ) war ein Stadtstaat und während der Bronzezeit ein wichtiges Handelszentrum in Nord-Syrien. 1928 wurde es nahe dem modernen Ort Ras Schamra nahe der Küste, etwa 16 km nördlich von Latakia, zufällig wiederentdeckt. 1930 begannen französische Archäologen mit systematischen Ausgrabungen, bei denen viele historisch bedeutsame Funde zu Tage kamen. Zu dem Königreich gehörten der Hafen Minet el-Beida zwei Kilometer westlich der Hauptstadt Ugarit und die Zweitresidenz Ras Ibn Hani fünf Kilometer südwestlich. Die ältesten Siedlungsspuren datieren ins 7. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit). Im Laufe des 2. Jahrtausend v. Chr. wuchs die Siedlung stark und gewann an Bedeutung. Es gab früh Handel, u.a. mit Kreta und mit Ägypten, in dessen Schriftquellen die Stadt häufig erwähnt wird. Manfred Bietak, der unter anderem die Ausgrabung von Avaris durchführte, vermittelt, dass die um ca. 1600 v. Chr. im nördlichen Ägypten ansässigen Hyksos enge Kontakte zu Ugarit pflegten. 1400 v. Chr. bis 1200 v. Chr. hatte Ugarit die größte wirtschaftliche Blüte. Schiffe aus Ägypten, Griechenland und Kleinasien steuerten die Stadt an. Sie war ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus dem vorderen und mittleren Orient. Möglicherweise gab es Stadtviertel, in denen sich ausländische Händler dauerhaft niederließen; zumindest ein mykenisches Viertel wird von vielen Forschern angenommen. Vom Reichtum Ugarits zeugen die Überreste mehrerer großer Paläste. Trotz seines Reichtums war Ugarit militärisch schwach und musste sich deshalb mit den Großmächten jener Zeit - den Ägyptern und den Hethitern - arrangieren. So heiratete König Niqmaddu II. eine ägyptische Prinzessin, um die Beziehung zu den ägyptischen Pharaonen zu festigen. Diese hatten allerdings mit der Zeit immer weniger Macht und Einfluss in der syrischen Welt. Als gegen Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. die Hethiter unter Suppiluliuma I. Nordsyrien eroberten, musste Ugarit jährliche Trib

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Ugarit - Taschenbuch

1928, ISBN: 9781158871070

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring. Auszug: Ugarit (heute: / ¿ ¿ / ) war ein Stadtstaat und während der Bronzezeit ein wichtiges Handelszentrum in Nord-Syrien. 1928 wurde es nahe dem modernen Ort Ras Schamra nahe der Küste, etwa 16 km nördlich von Latakia, zufällig wiederentdeckt. 1930 begannen französische Archäologen mit systematischen Ausgrabungen, bei denen viele historisch bedeutsame Funde zu Tage kamen. Zu dem Königreich gehörten der Hafen Minet el-Beida zwei Kilometer westlich der Hauptstadt Ugarit und die Zweitresidenz Ras Ibn Hani fünf Kilometer südwestlich. Die ältesten Siedlungsspuren datieren ins 7. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit). Im Laufe des 2. Jahrtausend v. Chr. wuchs die Siedlung stark und gewann an Bedeutung. Es gab früh Handel, u.a. mit Kreta und mit Ägypten, in dessen Schriftquellen die Stadt häufig erwähnt wird. Manfred Bietak, der unter anderem die Ausgrabung von Avaris durchführte, vermittelt, dass die um ca. 1600 v. Chr. im nördlichen Ägypten ansässigen Hyksos enge Kontakte zu Ugarit pflegten. 1400 v. Chr. bis 1200 v. Chr. hatte Ugarit die größte wirtschaftliche Blüte. Schiffe aus Ägypten, Griechenland und Kleinasien steuerten die Stadt an. Sie war ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus dem vorderen und mittleren Orient. Möglicherweise gab es Stadtviertel, in denen sich ausländische Händler dauerhaft niederließen; zumindest ein mykenisches Viertel wird von vielen Forschern angenommen. Vom Reichtum Ugarits zeugen die Überreste mehrerer großer Paläste. Trotz seines Reichtums war Ugarit militärisch schwach und musste sich deshalb mit den Großmächten jener Zeit - den Ägyptern und den Hethitern - arrangieren. So heiratete König Niqmaddu II. eine ägyptische Prinzessin, um die Beziehung zu den ägyptischen Pharaonen zu festigen. Diese hatten allerdings mit der Zeit immer weniger Macht und Einfluss in der syrischen Welt. Als gegen Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. die Hethiter unter Suppiluliuma I. Nordsyrien eroberten, musste Ugarit jährliche Trib Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ugarit - Taschenbuch

1930, ISBN: 9781158871070

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring. Auszug: Ugarit (heute: / / ) war ein Stadtstaat und während der Bronzezeit ein wichtiges Handelszentrum in Nord-Syrien. 1928 wurde es nahe dem modernen Ort Ras Schamra nahe der Küste, etwa 16 km nördlich von Latakia, zufällig wiederentdeckt. 1930 begannen französische Archäologen mit systematischen Ausgrabungen, bei denen viele historisch bedeutsame Funde zu Tage kamen. Zu dem Königreich gehörten der Hafen Minet el-Beida zwei Kilometer westlich der Hauptstadt Ugarit und die Zweitresidenz Ras Ibn Hani fünf Kilometer südwestlich. Die ältesten Siedlungsspuren datieren ins 7. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit). Im Laufe des 2. Jahrtausend v. Chr. wuchs die Siedlung stark und gewann an Bedeutung. Es gab früh Handel, u.a. mit Kreta und mit Ägypten, in dessen Schriftquellen die Stadt häufig erwähnt wird. Manfred Bietak, der unter anderem die Ausgrabung von Avaris durchführte, vermittelt, dass die um ca. 1600 v. Chr. im nördlichen Ägypten ansässigen Hyksos enge Kontakte zu Ugarit pflegten. 1400 v. Chr. bis 1200 v. Chr. hatte Ugarit die größte wirtschaftliche Blüte. Schiffe aus Ägypten, Griechenland und Kleinasien steuerten die Stadt an. Sie war ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus dem vorderen und mittleren Orient. Möglicherweise gab es Stadtviertel, in denen sich ausländische Händler dauerhaft niederließen zumindest ein mykenisches Viertel wird von vielen Forschern angenommen. Vom Reichtum Ugarits zeugen die Überreste mehrerer großer Paläste. Trotz seines Reichtums war Ugarit militärisch schwach und musste sich deshalb mit den Großmächten jener Zeit - den Ägyptern und den Hethitern - arrangieren. So heiratete König Niqmaddu II. eine ägyptische Prinzessin, um die Beziehung zu den ägyptischen Pharaonen zu festigen. Diese hatten allerdings mit der Zeit immer weniger Macht und Einfluss in der syrischen Welt. Als gegen Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. die Hethiter unter Suppiluliuma I. Nordsyrien eroberten, musste Ugarit jährliche TribVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ugarit (Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring)
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Ugarit (Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring) - neues Buch

ISBN: 1158871074

ID: 9781158871070

EAN: 9781158871070, ISBN: 1158871074 [SW:Vor- und Frühgeschichte ; Archaeology], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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2010, ISBN: 9781158871070

ID: 16514485

Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Ugarit
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Ras Ibn Hani, Ugaritische Schrift, Ugaritische Sprache, Siegelring. Auszug: Ugarit (heute: / ¿ ¿ / ) war ein Stadtstaat und während der Bronzezeit ein wichtiges Handelszentrum in Nord-Syrien. 1928 wurde es nahe dem modernen Ort Ras Schamra nahe der Küste, etwa 16 km nördlich von Latakia, zufällig wiederentdeckt. 1930 begannen französische Archäologen mit systematischen Ausgrabungen, bei denen viele historisch bedeutsame Funde zu Tage kamen. Zu dem Königreich gehörten der Hafen Minet el-Beida zwei Kilometer westlich der Hauptstadt Ugarit und die Zweitresidenz Ras Ibn Hani fünf Kilometer südwestlich. Die ältesten Siedlungsspuren datieren ins 7. Jahrtausend v. Chr. und stammen aus dem frühen Neolithikum (Jungsteinzeit). Im Laufe des 2. Jahrtausend v. Chr. wuchs die Siedlung stark und gewann an Bedeutung. Es gab früh Handel, u.a. mit Kreta und mit Ägypten, in dessen Schriftquellen die Stadt häufig erwähnt wird. Manfred Bietak, der unter anderem die Ausgrabung von Avaris durchführte, vermittelt, dass die um ca. 1600 v. Chr. im nördlichen Ägypten ansässigen Hyksos enge Kontakte zu Ugarit pflegten. 1400 v. Chr. bis 1200 v. Chr. hatte Ugarit die größte wirtschaftliche Blüte. Schiffe aus Ägypten, Griechenland und Kleinasien steuerten die Stadt an. Sie war ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aus dem vorderen und mittleren Orient. Möglicherweise gab es Stadtviertel, in denen sich ausländische Händler dauerhaft niederließen; zumindest ein mykenisches Viertel wird von vielen Forschern angenommen. Vom Reichtum Ugarits zeugen die Überreste mehrerer großer Paläste. Trotz seines Reichtums war Ugarit militärisch schwach und musste sich deshalb mit den Großmächten jener Zeit - den Ägyptern und den Hethitern - arrangieren. So heiratete König Niqmaddu II. eine ägyptische Prinzessin, um die Beziehung zu den ägyptischen Pharaonen zu festigen. Diese hatten allerdings mit der Zeit immer weniger Macht und Einfluss in der syrischen Welt. Als gegen Ende des 14. Jahrhunderts v. Chr. die Hethiter unter Suppiluliuma I. Nordsyrien eroberten, musste Ugarit jährliche Trib

Detailangaben zum Buch - Ugarit


EAN (ISBN-13): 9781158871070
ISBN (ISBN-10): 1158871074
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-23T12:51:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-02T20:58:14+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158871070

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-87107-4, 978-1-158-87107-0


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