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Tuwiner
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Tuwiner - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158869983, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158869985

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=8mm, Gew.=65gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Middle East / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Galsan Tschinag, Sergei Kuschugetowitsch Schoigu, Saltschak Kalbakchorekowitsch Toka, Chertek Amyrbitowna Antschimaa-Toka, Donduk Kuular, Scholban Walerjewitsch Kara-ool. Auszug: Die turkstämmigen Tuwiner (tuwinisch ¿¿¿¿ Tyva) sind die größte nichtrussische Bevölkerungsgruppe im Altai-Sajan-Gebiet (Süd-Sibirien). In der Republik Tuwa stellen die mehr als 200.000 Tuwiner (1989: 198.448) die Bevölkerungsmehrheit (1989: 64,31%). Sie gehören zu den Turkvölkern. Historisch war das Volk der Tuwiner auch als Urjanchaj bekannt. Die tuwinische Sprache ist eine Turksprache. Sie ist damit mit dem Türkischen, Tatarischen und Usbekischen verwandt. Es gibt aber auch Einflüsse des Mongolischen. Seit 1940 wird sie kyrillisch geschrieben. Wie die Mongolen bekennen sich die Tuwiner überwiegend zum Tibetischen Buddhismus. Eine große Bedeutung haben traditionelle schamanische Praktiken. Ein anderer Name für die Tuwiner ist Tuvaner; entstellte Bezeichnungen lauten Tuwinen, Tuwinzen; ältere Namen sind auch Sojonen, Sojoten, Urjanchaj (letzteres Ethnonym betrifft turk- und mongolischsprachige Gruppen). Ihre traditionelle Wirtschaftsform war die nomadische Viehzucht, die Todsha im Nordosten des Siedlungsgebietes betrieben Rentierzucht. Nach dem Ende des Oiratenreiches gehörten die Tuwiner zu China und standen unter (ost)mongolischer Verwaltung, die einheimische Oberschicht war weitgehend mongolisiert. Im 19. Jahrhundert setzte der Buddhismus sich allmählich als vorherrschende Glaubensrichtung durch. Nach der chinesischen Revolution errichtete das Zarenreich 1914 auf dem größten Teil des tuwinischen Gebietes das Protektorat Urjanchajski Kraj (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿, Region Urjanchai). Auf die russische Revolution 1917 folgte eine Periode der Besetzung durch chinesische Truppen und verschiedene russische Bürgerkriegsparteien und schließlich 1922 die Gründung der "Republik Tannu-Tuwa Ulus"(tuwinisch: Tahdy-Tywa Ulus Respublika). 1922 erfolgte auch die Gründung der Revolutionären Volkspartei TARN (tuwinisch: Tywa arattyh revoljustug namy). 1926 wurde sie in Tywa Arat Respublika/TAR (Tuwinische Volksrepublik) umbenannt. Die erste "republikanische" Regierung führte der Adlige Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Galsan Tschinag, Sergei Kuschugetowitsch Schoigu, Saltschak Kalbakchorekowitsch Toka, Chertek Amyrbitowna Antschimaa-Toka, Donduk Kuular, Scholban Walerjewitsch Kara-ool. Auszug: Die turkstämmigen Tuwiner (tuwinisch ¿¿¿¿ Tyva) sind die größte nichtrussische Bevölkerungsgruppe im Altai-Sajan-Gebiet (Süd-Sibirien). In der Republik Tuwa stellen die mehr als 200.000 Tuwiner (1989: 198.448) die Bevölkerungsmehrheit (1989: 64,31%). Sie gehören zu den Turkvölkern. Historisch war das Volk der Tuwiner auch als Urjanchaj bekannt. Die tuwinische Sprache ist eine Turksprache. Sie ist damit mit dem Türkischen, Tatarischen und Usbekischen verwandt. Es gibt aber auch Einflüsse des Mongolischen. Seit 1940 wird sie kyrillisch geschrieben. Wie die Mongolen bekennen sich die Tuwiner überwiegend zum Tibetischen Buddhismus. Eine große Bedeutung haben traditionelle schamanische Praktiken. Ein anderer Name für die Tuwiner ist Tuvaner; entstellte Bezeichnungen lauten Tuwinen, Tuwinzen; ältere Namen sind auch Sojonen, Sojoten, Urjanchaj (letzteres Ethnonym betrifft turk- und mongolischsprachige Gruppen). Ihre traditionelle Wirtschaftsform war die nomadische Viehzucht, die Todsha im Nordosten des Siedlungsgebietes betrieben Rentierzucht. Nach dem Ende des Oiratenreiches gehörten die Tuwiner zu China und standen unter (ost)mongolischer Verwaltung, die einheimische Oberschicht war weitgehend mongolisiert. Im 19. Jahrhundert setzte der Buddhismus sich allmählich als vorherrschende Glaubensrichtung durch. Nach der chinesischen Revolution errichtete das Zarenreich 1914 auf dem größten Teil des tuwinischen Gebietes das Protektorat Urjanchajski Kraj (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿, Region Urjanchai). Auf die russische Revolution 1917 folgte eine Periode der Besetzung durch chinesische Truppen und verschiedene russische Bürgerkriegsparteien und schließlich 1922 die Gründung der "Republik Tannu-Tuwa Ulus"(tuwinisch: Tahdy-Tywa Ulus Respublika). 1922 erfolgte auch die Gründung der Revolutionären Volkspartei TARN (tuwinisch: Tywa arattyh revoljustug namy). 1926 wurde sie in Tywa Arat Respublika/TAR (Tuwinische Volksrepublik) umbenannt. Die erste "republikanische" Regierung führte der Adlige

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Tuwiner - Taschenbuch

1989, ISBN: 9781158869985

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Galsan Tschinag, Sergei Kuschugetowitsch Schoigu, Saltschak Kalbakchorekowitsch Toka, Chertek Amyrbitowna Antschimaa-Toka, Donduk Kuular, Scholban Walerjewitsch Kara-ool. Auszug: Die turkstämmigen Tuwiner (tuwinisch ¿¿¿¿ Tyva) sind die größte nichtrussische Bevölkerungsgruppe im Altai-Sajan-Gebiet (Süd-Sibirien). In der Republik Tuwa stellen die mehr als 200.000 Tuwiner (1989: 198.448) die Bevölkerungsmehrheit (1989: 64,31%). Sie gehören zu den Turkvölkern. Historisch war das Volk der Tuwiner auch als Urjanchaj bekannt. Die tuwinische Sprache ist eine Turksprache. Sie ist damit mit dem Türkischen, Tatarischen und Usbekischen verwandt. Es gibt aber auch Einflüsse des Mongolischen. Seit 1940 wird sie kyrillisch geschrieben. Wie die Mongolen bekennen sich die Tuwiner überwiegend zum Tibetischen Buddhismus. Eine große Bedeutung haben traditionelle schamanische Praktiken. Ein anderer Name für die Tuwiner ist Tuvaner; entstellte Bezeichnungen lauten Tuwinen, Tuwinzen; ältere Namen sind auch Sojonen, Sojoten, Urjanchaj (letzteres Ethnonym betrifft turk- und mongolischsprachige Gruppen). Ihre traditionelle Wirtschaftsform war die nomadische Viehzucht, die Todsha im Nordosten des Siedlungsgebietes betrieben Rentierzucht. Nach dem Ende des Oiratenreiches gehörten die Tuwiner zu China und standen unter (ost)mongolischer Verwaltung, die einheimische Oberschicht war weitgehend mongolisiert. Im 19. Jahrhundert setzte der Buddhismus sich allmählich als vorherrschende Glaubensrichtung durch. Nach der chinesischen Revolution errichtete das Zarenreich 1914 auf dem größten Teil des tuwinischen Gebietes das Protektorat Urjanchajski Kraj (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿, Region Urjanchai). Auf die russische Revolution 1917 folgte eine Periode der Besetzung durch chinesische Truppen und verschiedene russische Bürgerkriegsparteien und schließlich 1922 die Gründung der "Republik Tannu-Tuwa Ulus"(tuwinisch: Tahdy-Tywa Ulus Respublika). 1922 erfolgte auch die Gründung der Revolutionären Volkspartei TARN (tuwinisch: Tywa arattyh revoljustug namy). 1926 wurde sie in Tywa Arat Respublika/TAR (Tuwinische Volksrepublik) umbenannt. Die erste "republikanische" Regierung führte der Adlige Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1989, ISBN: 9781158869985

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Galsan Tschinag, Sergei Kuschugetowitsch Schoigu, Saltschak Kalbakchorekowitsch Toka, Chertek Amyrbitowna Antschimaa-Toka, Donduk Kuular, Scholban Walerjewitsch Kara-ool. Auszug: Die turkstämmigen Tuwiner (tuwinisch ¿¿¿¿ Tyva) sind die größte nichtrussische Bevölkerungsgruppe im Altai-Sajan-Gebiet (Süd-Sibirien). In der Republik Tuwa stellen die mehr als 200.000 Tuwiner (1989: 198.448) die Bevölkerungsmehrheit (1989: 64,31%). Sie gehören zu den Turkvölkern. Historisch war das Volk der Tuwiner auch als Urjanchaj bekannt. Die tuwinische Sprache ist eine Turksprache. Sie ist damit mit dem Türkischen, Tatarischen und Usbekischen verwandt. Es gibt aber auch Einflüsse des Mongolischen. Seit 1940 wird sie kyrillisch geschrieben. Wie die Mongolen bekennen sich die Tuwiner überwiegend zum Tibetischen Buddhismus. Eine große Bedeutung haben traditionelle schamanische Praktiken. Ein anderer Name für die Tuwiner ist Tuvaner; entstellte Bezeichnungen lauten Tuwinen, Tuwinzen; ältere Namen sind auch Sojonen, Sojoten, Urjanchaj (letzteres Ethnonym betrifft turk- und mongolischsprachige Gruppen). Ihre traditionelle Wirtschaftsform war die nomadische Viehzucht, die Todsha im Nordosten des Siedlungsgebietes betrieben Rentierzucht. Nach dem Ende des Oiratenreiches gehörten die Tuwiner zu China und standen unter (ost)mongolischer Verwaltung, die einheimische Oberschicht war weitgehend mongolisiert. Im 19. Jahrhundert setzte der Buddhismus sich allmählich als vorherrschende Glaubensrichtung durch. Nach der chinesischen Revolution errichtete das Zarenreich 1914 auf dem größten Teil des tuwinischen Gebietes das Protektorat Urjanchajski Kraj (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿, Region Urjanchai). Auf die russische Revolution 1917 folgte eine Periode der Besetzung durch chinesische Truppen und verschiedene russische Bürgerkriegsparteien und schließlich 1922 die Gründung der "Republik Tannu-Tuwa Ulus"(tuwinisch: Tahdy-Tywa Ulus Respublika). 1922 erfolgte auch die Gründung der Revolutionären Volkspartei TARN (tuwinisch: Tywa arattyh revoljustug namy). 1926 wurde sie in Tywa Arat Respublika/TAR (Tuwinische Volksrepublik) umbenannt. Die erste "republikanische" Regierung führte der Adlige Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Galsan Tschinag, Sergei Kuschugetowitsch Schoigu, Saltschak Kalbakchorekowitsch Toka, Chertek Amyrbitowna Antschimaa-Toka, Donduk Kuular, Scholban Walerjewitsch Kara-ool. Auszug: Die turkstämmigen Tuwiner (tuwinisch ¿¿¿¿ Tyva) sind die größte nichtrussische Bevölkerungsgruppe im Altai-Sajan-Gebiet (Süd-Sibirien). In der Republik Tuwa stellen die mehr als 200.000 Tuwiner (1989: 198.448) die Bevölkerungsmehrheit (1989: 64,31%). Sie gehören zu den Turkvölkern. Historisch war das Volk der Tuwiner auch als Urjanchaj bekannt. Die tuwinische Sprache ist eine Turksprache. Sie ist damit mit dem Türkischen, Tatarischen und Usbekischen verwandt. Es gibt aber auch Einflüsse des Mongolischen. Seit 1940 wird sie kyrillisch geschrieben. Wie die Mongolen bekennen sich die Tuwiner überwiegend zum Tibetischen Buddhismus. Eine große Bedeutung haben traditionelle schamanische Praktiken. Ein anderer Name für die Tuwiner ist Tuvaner; entstellte Bezeichnungen lauten Tuwinen, Tuwinzen; ältere Namen sind auch Sojonen, Sojoten, Urjanchaj (letzteres Ethnonym betrifft turk- und mongolischsprachige Gruppen). Ihre traditionelle Wirtschaftsform war die nomadische Viehzucht, die Todsha im Nordosten des Siedlungsgebietes betrieben Rentierzucht. Nach dem Ende des Oiratenreiches gehörten die Tuwiner zu China und standen unter (ost)mongolischer Verwaltung, die einheimische Oberschicht war weitgehend mongolisiert. Im 19. Jahrhundert setzte der Buddhismus sich allmählich als vorherrschende Glaubensrichtung durch. Nach der chinesischen Revolution errichtete das Zarenreich 1914 auf dem größten Teil des tuwinischen Gebietes das Protektorat Urjanchajski Kraj (¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿, Region Urjanchai). Auf die russische Revolution 1917 folgte eine Periode der Besetzung durch chinesische Truppen und verschiedene russische Bürgerkriegsparteien und schließlich 1922 die Gründung der "Republik Tannu-Tuwa Ulus"(tuwinisch: Tahdy-Tywa Ulus Respublika). 1922 erfolgte auch die Gründung der Revolutionären Volkspartei TARN (tuwinisch: Tywa arattyh revoljustug namy). 1926 wurde sie in Tywa Arat Respublika/TAR (Tuwinische Volksrepublik) umbenannt. Die erste "republikanische" Regierung führte der Adlige

Detailangaben zum Buch - Tuwiner


EAN (ISBN-13): 9781158869985
ISBN (ISBN-10): 1158869983
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,065 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-25T11:03:12+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-15T21:34:24+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158869985

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-86998-3, 978-1-158-86998-5


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