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Turm in Den Niederlanden
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Turm in Den Niederlanden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158869355, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158869350

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25960 - TB/Instrumentenkunde], [SW: - Music / Musical Instruments / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Schreierstoren, Munttoren, Oldehove, Fernsehturm Roermond, Euromast, KNMI-Messmast Cabauw, KEMA Toren, Fernsehturm Goes, Sendeturm Ugchelen, Fernsehturm Wormer, Sendeturm Zwollerkerspel, Fernsehturm Loon op Zand, KPN-Zendmast Waalhaven. Auszug: Der Schreierstoren ist ein ehemaliger Verteidigungsturm in Amsterdam, der früher Bestandteil der Stadtmauer war. Der Turm wurde um 1487 an der Ecke zwischen IJ und der Ostseite der Stadt erbaut. Es ist der einzige heute noch erhaltene Verteidigungsturm von Amsterdam. Der Turm hieß früher Schrayershoucktoren, da die Stadtmauer hier ein scharfes Eck nahm (von schray "scharf"). Den heutigen Namen soll der Turm bekommen haben, da an dieser Stelle die Frauen zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie von ihren Männern Abschied nahmen, als diese zu langen und gefährlichen Entdeckungsreisen aufbrachen. Schrei kann hier etwa mit "weinen" übersetzt werden. Heute weiß man, dass diese Geschichte reine Erfindung ist. Die Stadtmauer lief entlang des Hafens, entlang der Prins Hendrikkade, über den Platz wo sich heute der Hauptbahnhof befindet. Am Schreierstoren brach die Mauer scharf nach Südwesten ab, wo sie sich entlang der damaligen Stadsgracht (der heutigen Geldersekade) zur Stadtwaage am Nieuwmarkt fortsetzte. In der Ufermauer entlang der Geldersekade sind heute noch Überreste der Stadtmauer als große Blöcke von Sandstein zu sehen. Als der Turm seine verteidigende Funktion verlor, diente er noch geraume Zeit als Hafenmeisterei. Ab etwa 1960 wohnte der Hafenmeister in den Turm. 1966 wurde der Turm restauriert. Die Zinnen, die auf alten Zeichnungen zu sehen waren, wurden nicht wiederhergestellt, da im Gebäude selbst keinerlei Anzeichen dafür gefunden werden konnten, dass der Turm sie jemals besaß. Seit der Restaurierung befindet sich im Gebäude ein Café. Im Obergeschoss befindet sich ein Schiffskarten- und Schiffsbuchhandel. Auf der Nordostseite des Turms wurde im September 1927 eine Plakette zur Erinnerung an die Reise von Henry Hudson angebracht, der von hier aus am 4. April 1609 im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie in See stach, um eine Westdurchfahrt nach Indien zu finden. Sie wurde auf Initiative der Greenwich Village Historical Society mit Sitz in New Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Schreierstoren, Munttoren, Oldehove, Fernsehturm Roermond, Euromast, KNMI-Messmast Cabauw, KEMA Toren, Fernsehturm Goes, Sendeturm Ugchelen, Fernsehturm Wormer, Sendeturm Zwollerkerspel, Fernsehturm Loon op Zand, KPN-Zendmast Waalhaven. Auszug: Der Schreierstoren ist ein ehemaliger Verteidigungsturm in Amsterdam, der früher Bestandteil der Stadtmauer war. Der Turm wurde um 1487 an der Ecke zwischen IJ und der Ostseite der Stadt erbaut. Es ist der einzige heute noch erhaltene Verteidigungsturm von Amsterdam. Der Turm hieß früher Schrayershoucktoren, da die Stadtmauer hier ein scharfes Eck nahm (von schray "scharf"). Den heutigen Namen soll der Turm bekommen haben, da an dieser Stelle die Frauen zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie von ihren Männern Abschied nahmen, als diese zu langen und gefährlichen Entdeckungsreisen aufbrachen. Schrei kann hier etwa mit "weinen" übersetzt werden. Heute weiß man, dass diese Geschichte reine Erfindung ist. Die Stadtmauer lief entlang des Hafens, entlang der Prins Hendrikkade, über den Platz wo sich heute der Hauptbahnhof befindet. Am Schreierstoren brach die Mauer scharf nach Südwesten ab, wo sie sich entlang der damaligen Stadsgracht (der heutigen Geldersekade) zur Stadtwaage am Nieuwmarkt fortsetzte. In der Ufermauer entlang der Geldersekade sind heute noch Überreste der Stadtmauer als große Blöcke von Sandstein zu sehen. Als der Turm seine verteidigende Funktion verlor, diente er noch geraume Zeit als Hafenmeisterei. Ab etwa 1960 wohnte der Hafenmeister in den Turm. 1966 wurde der Turm restauriert. Die Zinnen, die auf alten Zeichnungen zu sehen waren, wurden nicht wiederhergestellt, da im Gebäude selbst keinerlei Anzeichen dafür gefunden werden konnten, dass der Turm sie jemals besaß. Seit der Restaurierung befindet sich im Gebäude ein Café. Im Obergeschoss befindet sich ein Schiffskarten- und Schiffsbuchhandel. Auf der Nordostseite des Turms wurde im September 1927 eine Plakette zur Erinnerung an die Reise von Henry Hudson angebracht, der von hier aus am 4. April 1609 im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie in See stach, um eine Westdurchfahrt nach Indien zu finden. Sie wurde auf Initiative der Greenwich Village Historical Society mit Sitz in New

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Turm in Den Niederlanden - Herausgeber: Group, Bücher
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Turm in Den Niederlanden - Taschenbuch

1487, ISBN: 9781158869350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Schreierstoren, Munttoren, Oldehove, Fernsehturm Roermond, Euromast, KNMI-Messmast Cabauw, KEMA Toren, Fernsehturm Goes, Sendeturm Ugchelen, Fernsehturm Wormer, Sendeturm Zwollerkerspel, Fernsehturm Loon op Zand, KPN-Zendmast Waalhaven. Auszug: Der Schreierstoren ist ein ehemaliger Verteidigungsturm in Amsterdam, der früher Bestandteil der Stadtmauer war. Der Turm wurde um 1487 an der Ecke zwischen IJ und der Ostseite der Stadt erbaut. Es ist der einzige heute noch erhaltene Verteidigungsturm von Amsterdam. Der Turm hieß früher Schrayershoucktoren, da die Stadtmauer hier ein scharfes Eck nahm (von schray "scharf"). Den heutigen Namen soll der Turm bekommen haben, da an dieser Stelle die Frauen zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie von ihren Männern Abschied nahmen, als diese zu langen und gefährlichen Entdeckungsreisen aufbrachen. Schrei kann hier etwa mit "weinen" übersetzt werden. Heute weiß man, dass diese Geschichte reine Erfindung ist. Die Stadtmauer lief entlang des Hafens, entlang der Prins Hendrikkade, über den Platz wo sich heute der Hauptbahnhof befindet. Am Schreierstoren brach die Mauer scharf nach Südwesten ab, wo sie sich entlang der damaligen Stadsgracht (der heutigen Geldersekade) zur Stadtwaage am Nieuwmarkt fortsetzte. In der Ufermauer entlang der Geldersekade sind heute noch Überreste der Stadtmauer als große Blöcke von Sandstein zu sehen. Als der Turm seine verteidigende Funktion verlor, diente er noch geraume Zeit als Hafenmeisterei. Ab etwa 1960 wohnte der Hafenmeister in den Turm. 1966 wurde der Turm restauriert. Die Zinnen, die auf alten Zeichnungen zu sehen waren, wurden nicht wiederhergestellt, da im Gebäude selbst keinerlei Anzeichen dafür gefunden werden konnten, dass der Turm sie jemals besaß. Seit der Restaurierung befindet sich im Gebäude ein Café. Im Obergeschoss befindet sich ein Schiffskarten- und Schiffsbuchhandel. Auf der Nordostseite des Turms wurde im September 1927 eine Plakette zur Erinnerung an die Reise von Henry Hudson angebracht, der von hier aus am 4. April 1609 im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie in See stach, um eine Westdurchfahrt nach Indien zu finden. Sie wurde auf Initiative der Greenwich Village Historical Society mit Sitz in New Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1487, ISBN: 9781158869350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Schreierstoren, Munttoren, Oldehove, Fernsehturm Roermond, Euromast, KNMI-Messmast Cabauw, KEMA Toren, Fernsehturm Goes, Sendeturm Ugchelen, Fernsehturm Wormer, Sendeturm Zwollerkerspel, Fernsehturm Loon op Zand, KPN-Zendmast Waalhaven. Auszug: Der Schreierstoren ist ein ehemaliger Verteidigungsturm in Amsterdam, der früher Bestandteil der Stadtmauer war. Der Turm wurde um 1487 an der Ecke zwischen IJ und der Ostseite der Stadt erbaut. Es ist der einzige heute noch erhaltene Verteidigungsturm von Amsterdam. Der Turm hieß früher Schrayershoucktoren, da die Stadtmauer hier ein scharfes Eck nahm (von schray "scharf"). Den heutigen Namen soll der Turm bekommen haben, da an dieser Stelle die Frauen zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie von ihren Männern Abschied nahmen, als diese zu langen und gefährlichen Entdeckungsreisen aufbrachen. Schrei kann hier etwa mit "weinen" übersetzt werden. Heute weiß man, dass diese Geschichte reine Erfindung ist. Die Stadtmauer lief entlang des Hafens, entlang der Prins Hendrikkade, über den Platz wo sich heute der Hauptbahnhof befindet. Am Schreierstoren brach die Mauer scharf nach Südwesten ab, wo sie sich entlang der damaligen Stadsgracht (der heutigen Geldersekade) zur Stadtwaage am Nieuwmarkt fortsetzte. In der Ufermauer entlang der Geldersekade sind heute noch Überreste der Stadtmauer als große Blöcke von Sandstein zu sehen. Als der Turm seine verteidigende Funktion verlor, diente er noch geraume Zeit als Hafenmeisterei. Ab etwa 1960 wohnte der Hafenmeister in den Turm. 1966 wurde der Turm restauriert. Die Zinnen, die auf alten Zeichnungen zu sehen waren, wurden nicht wiederhergestellt, da im Gebäude selbst keinerlei Anzeichen dafür gefunden werden konnten, dass der Turm sie jemals besaß. Seit der Restaurierung befindet sich im Gebäude ein Café. Im Obergeschoss befindet sich ein Schiffskarten- und Schiffsbuchhandel. Auf der Nordostseite des Turms wurde im September 1927 eine Plakette zur Erinnerung an die Reise von Henry Hudson angebracht, der von hier aus am 4. April 1609 im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie in See stach, um eine Westdurchfahrt nach Indien zu finden. Sie wurde auf Initiative der Greenwich Village Historical Society mit Sitz in New Versandfertig in 6-10 Tagen

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1487, ISBN: 9781158869350

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Schreierstoren, Munttoren, Oldehove, Fernsehturm Roermond, Euromast, KNMI-Messmast Cabauw, KEMA Toren, Fernsehturm Goes, Sendeturm Ugchelen, Fernsehturm Wormer, Sendeturm Zwollerkerspel, Fernsehturm Loon op Zand, KPN-Zendmast Waalhaven. Auszug: Der Schreierstoren ist ein ehemaliger Verteidigungsturm in Amsterdam, der früher Bestandteil der Stadtmauer war. Der Turm wurde um 1487 an der Ecke zwischen IJ und der Ostseite der Stadt erbaut. Es ist der einzige heute noch erhaltene Verteidigungsturm von Amsterdam. Der Turm hieß früher Schrayershoucktoren, da die Stadtmauer hier ein scharfes Eck nahm (von schray "scharf"). Den heutigen Namen soll der Turm bekommen haben, da an dieser Stelle die Frauen zur Zeit der Niederländischen Ostindien-Kompanie von ihren Männern Abschied nahmen, als diese zu langen und gefährlichen Entdeckungsreisen aufbrachen. Schrei kann hier etwa mit "weinen" übersetzt werden. Heute weiß man, dass diese Geschichte reine Erfindung ist. Die Stadtmauer lief entlang des Hafens, entlang der Prins Hendrikkade, über den Platz wo sich heute der Hauptbahnhof befindet. Am Schreierstoren brach die Mauer scharf nach Südwesten ab, wo sie sich entlang der damaligen Stadsgracht (der heutigen Geldersekade) zur Stadtwaage am Nieuwmarkt fortsetzte. In der Ufermauer entlang der Geldersekade sind heute noch Überreste der Stadtmauer als große Blöcke von Sandstein zu sehen. Als der Turm seine verteidigende Funktion verlor, diente er noch geraume Zeit als Hafenmeisterei. Ab etwa 1960 wohnte der Hafenmeister in den Turm. 1966 wurde der Turm restauriert. Die Zinnen, die auf alten Zeichnungen zu sehen waren, wurden nicht wiederhergestellt, da im Gebäude selbst keinerlei Anzeichen dafür gefunden werden konnten, dass der Turm sie jemals besaß. Seit der Restaurierung befindet sich im Gebäude ein Café. Im Obergeschoss befindet sich ein Schiffskarten- und Schiffsbuchhandel. Auf der Nordostseite des Turms wurde im September 1927 eine Plakette zur Erinnerung an die Reise von Henry Hudson angebracht, der von hier aus am 4. April 1609 im Auftrag der Niederländischen Ostindien-Kompanie in See stach, um eine Westdurchfahrt nach Indien zu finden. Sie wurde auf Initiative der Greenwich Village Historical Society mit Sitz in New Versandfertig in 6-10 Tagen

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ISBN: 1158869355

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EAN: 9781158869350, ISBN: 1158869355 [SW:General ; Instrumentenkunde ; Musical Instruments ; Musical Instruments / General], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Detailangaben zum Buch - Turm in Den Niederlanden


EAN (ISBN-13): 9781158869350
ISBN (ISBN-10): 1158869355
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-08T14:13:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-19T05:00:37+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158869350

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-86935-5, 978-1-158-86935-0


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