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Tunnel in Zürich
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Tunnel in Zürich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158869002, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158869008

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Civil / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. Deshalb Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. Deshalb

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Tunnel in Zürich - Herausgeber: Group, Bücher
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Tunnel in Zürich - Taschenbuch

1989, ISBN: 9781158869008

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. Deshalb Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1989, ISBN: 9781158869008

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. DeshalbVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1989, ISBN: 9781158869008

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. DeshalbVersandfertig in 6-10 Tagen

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Hirschengrabentunnel, Zürichbergtunnel, Weinbergtunnel, Milchbucktunnel, Käferbergtunnel, Wipkingertunnel, Lettentunnel. Auszug: Der Hirschengrabentunnel ist ein Eisenbahntunnel in Zürich. Er verbindet den Zürcher Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Stadelhofen und wurde 1989 eröffnet. Die Tunnellänge von Portal zu Portal misst 2148 Meter, diese Gesamtlänge beinhaltet aber auch den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs - auch Bahnhof Museumstrasse oder Museumsbahnhof genannt - sowie den überdeckten Teil des Bahnhofs Stadelhofen. Bahnamtlich wird als Hirschengrabentunnel nur der 1300 Meter lange Bauabschnitt 4 des Gesamtprojekts bezeichnet. Nachdem die Vorlage für die U- und S-Bahn Zürich 1973 vom Stimmvolk abgelehnt worden war, wurde schnell klar, dass das vorgelegte Gesamtpaket zu gross war. Teilaspekte wie ein S-Bahn-Netz schienen mehrheitsfähig. So ging man noch einmal über die Bücher und bildete ein redimensioniertes Projekt, welches nur die S-Bahn beinhaltete. Dabei wurde klar, dass für die Einführung der S-Bahn Zürich ein Ausbau des Hauptbahnhofes unumgänglich wäre. Da dieser als Kopfbahnhof ausgebildet ist, war der Wille nach einem tiefgelegten Durchgangsbahnhof gross. Auch die Lage der anschliessenden Linienführung durch einen Tunnel war sehr schnell klar. Dieser sollte die einspurige Linie zwischen Zürich HB und Stadelhofen über den Bahnhof Letten ablösen. Anschliessend an den Bahnhof Stadelhofen sollte dann der Zürichbergtunnel gebaut werden, so dass sich eine neue Linie mit Umgehung des Bahnhofs Oerlikon Richtung Effretikon und Winterthur mit einer Abzweigung im Glattal ergab. Das redimensionierte Projekt im November 1981 dem Stimmvolk erneut vorgelegt, welches dem Kantonsanteil von 523 Millionen Schweizer Franken nun zustimmte. Damit waren die Voraussetzungen für den Bau des Hirschengrabentunnels gegeben. Während das Projekt von 1973 zwischen den beiden Bahnhöfen noch die unterirdische Station Universität beinhaltete, wurde diese beim zweiten Anlauf gestrichen. Trotzdem wurde bei der Planung in Aussicht gestellt, dass diese 300 Meter lange Station noch nachträglich gebaut werden könnte. Deshalb

Detailangaben zum Buch - Tunnel in Zürich


EAN (ISBN-13): 9781158869008
ISBN (ISBN-10): 1158869002
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-03-29T23:14:13+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-20T11:53:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158869008

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-86900-2, 978-1-158-86900-8


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