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Tunnel in Niederösterreich
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Tunnel in Niederösterreich - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158868928, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158868926

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Civil / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schneealpenstollen, Bihabergstollen, Wienerwaldtunnel, Tunnel Tradenberg, Busserltunnel, Tunnelkette Perschling. Auszug: Der Schneealpenstollen ist ein Trinkwasserstollen mit einer Länge von 9680 Metern in Österreich. Er wurde errichtet, um die "Sieben Quellen" oder auch Karlbachquelle aus dem Gebiet Neuberg an der Mürz (Steiermark) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals durch Einleitung in die I. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald (Niederösterreich) für die Wiener Wasserversorgung nutzbar zu machen. Zumindest zum Zeitpunkt seiner Errichtung war er der längste Trinkwasserstollen Europas, die Baukosten betrugen mindestens 230 Millionen Schilling (ungefähr 16,7 Millionen Euro). Die Sieben Quellen () befinden sich im Karlgraben in der Gemeinde Neuberg an der Mürz etwa 900 Meter vor dessen Einmündung in die Mürz in einer Seehöhe von 797 Metern über Adria. Während der Ergiebigkeitsmessungen zeigte die Karlgrabenquelle an rund 150 Tagen im Jahresdurchschnitt eine Mindestergiebigkeit von 300 Litern pro Sekunde, im Winter sank diese nicht unter 130 Liter pro Sekunde. Zur Zeit der Schneeschmelze im Frühling 1965 wurden Maximalwerte bis 2000 Liter pro Sekunde gemessen. Die Sieben Quellen wurden bereits im Jahr 1899 von der Stadt Wien für deren Trinkwasserversorgung angekauft und von Technikern zwei Projektvarianten ausgearbeitet, um diese Quellen für die Stadt nutzbar zu machen, nämlich Durch die Fertigstellung der II. Wiener Hochquellenwasserleitung im Jahr 1910 erübrigte sich allerdings zunächst die Realisierung eines solchen Projektes, das mit den damaligen bergmännischen Methoden ohnehin kaum zu verwirklichen gewesen wäre. Die Verwirklichung des Vorhabens wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Neu aufleben ließen die Verantwortlichen der Stadt Wien die alten Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg wegen des steigenden Wasserbedarfs und des technischen Fortschritts auf dem Gebiet des Bergbaues, zumal die Verwirklichung der geplanten III. Wiener Wasserleitung noch nicht in Sicht war. Widerstand gegen das Projekt erhoben Wasserrechtsbesitzer an Mürz und Mur. Als Grund nannten sie di Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schneealpenstollen, Bihabergstollen, Wienerwaldtunnel, Tunnel Tradenberg, Busserltunnel, Tunnelkette Perschling. Auszug: Der Schneealpenstollen ist ein Trinkwasserstollen mit einer Länge von 9680 Metern in Österreich. Er wurde errichtet, um die "Sieben Quellen" oder auch Karlbachquelle aus dem Gebiet Neuberg an der Mürz (Steiermark) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals durch Einleitung in die I. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald (Niederösterreich) für die Wiener Wasserversorgung nutzbar zu machen. Zumindest zum Zeitpunkt seiner Errichtung war er der längste Trinkwasserstollen Europas, die Baukosten betrugen mindestens 230 Millionen Schilling (ungefähr 16,7 Millionen Euro). Die Sieben Quellen () befinden sich im Karlgraben in der Gemeinde Neuberg an der Mürz etwa 900 Meter vor dessen Einmündung in die Mürz in einer Seehöhe von 797 Metern über Adria. Während der Ergiebigkeitsmessungen zeigte die Karlgrabenquelle an rund 150 Tagen im Jahresdurchschnitt eine Mindestergiebigkeit von 300 Litern pro Sekunde, im Winter sank diese nicht unter 130 Liter pro Sekunde. Zur Zeit der Schneeschmelze im Frühling 1965 wurden Maximalwerte bis 2000 Liter pro Sekunde gemessen. Die Sieben Quellen wurden bereits im Jahr 1899 von der Stadt Wien für deren Trinkwasserversorgung angekauft und von Technikern zwei Projektvarianten ausgearbeitet, um diese Quellen für die Stadt nutzbar zu machen, nämlich Durch die Fertigstellung der II. Wiener Hochquellenwasserleitung im Jahr 1910 erübrigte sich allerdings zunächst die Realisierung eines solchen Projektes, das mit den damaligen bergmännischen Methoden ohnehin kaum zu verwirklichen gewesen wäre. Die Verwirklichung des Vorhabens wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Neu aufleben ließen die Verantwortlichen der Stadt Wien die alten Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg wegen des steigenden Wasserbedarfs und des technischen Fortschritts auf dem Gebiet des Bergbaues, zumal die Verwirklichung der geplanten III. Wiener Wasserleitung noch nicht in Sicht war. Widerstand gegen das Projekt erhoben Wasserrechtsbesitzer an Mürz und Mur. Als Grund nannten sie di

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Tunnel in Niederösterreich - Herausgeber: Group, Bücher
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Tunnel in Niederösterreich - Taschenbuch

1965, ISBN: 9781158868926

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schneealpenstollen, Bihabergstollen, Wienerwaldtunnel, Tunnel Tradenberg, Busserltunnel, Tunnelkette Perschling. Auszug: Der Schneealpenstollen ist ein Trinkwasserstollen mit einer Länge von 9680 Metern in Österreich. Er wurde errichtet, um die "Sieben Quellen" oder auch Karlbachquelle aus dem Gebiet Neuberg an der Mürz (Steiermark) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals durch Einleitung in die I. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald (Niederösterreich) für die Wiener Wasserversorgung nutzbar zu machen. Zumindest zum Zeitpunkt seiner Errichtung war er der längste Trinkwasserstollen Europas, die Baukosten betrugen mindestens 230 Millionen Schilling (ungefähr 16,7 Millionen Euro). Die Sieben Quellen () befinden sich im Karlgraben in der Gemeinde Neuberg an der Mürz etwa 900 Meter vor dessen Einmündung in die Mürz in einer Seehöhe von 797 Metern über Adria. Während der Ergiebigkeitsmessungen zeigte die Karlgrabenquelle an rund 150 Tagen im Jahresdurchschnitt eine Mindestergiebigkeit von 300 Litern pro Sekunde, im Winter sank diese nicht unter 130 Liter pro Sekunde. Zur Zeit der Schneeschmelze im Frühling 1965 wurden Maximalwerte bis 2000 Liter pro Sekunde gemessen. Die Sieben Quellen wurden bereits im Jahr 1899 von der Stadt Wien für deren Trinkwasserversorgung angekauft und von Technikern zwei Projektvarianten ausgearbeitet, um diese Quellen für die Stadt nutzbar zu machen, nämlich Durch die Fertigstellung der II. Wiener Hochquellenwasserleitung im Jahr 1910 erübrigte sich allerdings zunächst die Realisierung eines solchen Projektes, das mit den damaligen bergmännischen Methoden ohnehin kaum zu verwirklichen gewesen wäre. Die Verwirklichung des Vorhabens wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Neu aufleben ließen die Verantwortlichen der Stadt Wien die alten Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg wegen des steigenden Wasserbedarfs und des technischen Fortschritts auf dem Gebiet des Bergbaues, zumal die Verwirklichung der geplanten III. Wiener Wasserleitung noch nicht in Sicht war. Widerstand gegen das Projekt erhoben Wasserrechtsbesitzer an Mürz und Mur. Als Grund nannten sie di Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schneealpenstollen, Bihabergstollen, Wienerwaldtunnel, Tunnel Tradenberg, Busserltunnel, Tunnelkette Perschling. Auszug: Der Schneealpenstollen ist ein Trinkwasserstollen mit einer Länge von 9680 Metern in Österreich. Er wurde errichtet, um die "Sieben Quellen" oder auch Karlbachquelle aus dem Gebiet Neuberg an der Mürz (Steiermark) sowie weitere Quellen des oberen Mürztals durch Einleitung in die I. Wiener Hochquellenwasserleitung bei Hinternaßwald (Niederösterreich) für die Wiener Wasserversorgung nutzbar zu machen. Zumindest zum Zeitpunkt seiner Errichtung war er der längste Trinkwasserstollen Europas, die Baukosten betrugen mindestens 230 Millionen Schilling (ungefähr 16,7 Millionen Euro). Die Sieben Quellen () befinden sich im Karlgraben in der Gemeinde Neuberg an der Mürz etwa 900 Meter vor dessen Einmündung in die Mürz in einer Seehöhe von 797 Metern über Adria. Während der Ergiebigkeitsmessungen zeigte die Karlgrabenquelle an rund 150 Tagen im Jahresdurchschnitt eine Mindestergiebigkeit von 300 Litern pro Sekunde, im Winter sank diese nicht unter 130 Liter pro Sekunde. Zur Zeit der Schneeschmelze im Frühling 1965 wurden Maximalwerte bis 2000 Liter pro Sekunde gemessen. Die Sieben Quellen wurden bereits im Jahr 1899 von der Stadt Wien für deren Trinkwasserversorgung angekauft und von Technikern zwei Projektvarianten ausgearbeitet, um diese Quellen für die Stadt nutzbar zu machen, nämlich Durch die Fertigstellung der II. Wiener Hochquellenwasserleitung im Jahr 1910 erübrigte sich allerdings zunächst die Realisierung eines solchen Projektes, das mit den damaligen bergmännischen Methoden ohnehin kaum zu verwirklichen gewesen wäre. Die Verwirklichung des Vorhabens wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Neu aufleben ließen die Verantwortlichen der Stadt Wien die alten Pläne nach dem Zweiten Weltkrieg wegen des steigenden Wasserbedarfs und des technischen Fortschritts auf dem Gebiet des Bergbaues, zumal die Verwirklichung der geplanten III. Wiener Wasserleitung noch nicht in Sicht war. Widerstand gegen das Projekt erhoben Wasserrechtsbesitzer an Mürz und Mur. Als Grund nannten sie di Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Tunnel in Niederösterreich


EAN (ISBN-13): 9781158868926
ISBN (ISBN-10): 1158868928
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-13T09:49:30+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-15T08:55:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158868926

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-86892-8, 978-1-158-86892-6


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