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Theatergebäude in Köln
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Theatergebäude in Köln - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158857357, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158857357

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hänneschen-Theater, Schauspiel Köln, Millowitsch-Theater, Musical Dome, Studiobühne Köln, Theater Tiefrot, Theater am Dom, Tazzelwurm. Auszug: Das Hänneschen-Theater, offiziell Puppenspiele der Stadt Köln, ist ein traditionelles Stockpuppentheater am Eisenmarkt im südlichen Martinsviertel des Kölner Stadtteils Altstadt-Nord. Mit rund 30 festangestellten Mitarbeitern - die Hälfte davon sind Puppenspieler - ist es das mitarbeiterstärkste Puppentheater Deutschlands. Es erwirtschaftet etwa 60 Prozent seines Etats selbst und ist damit bundesweit die mit großem Abstand effizienteste städtische Bühne. Intendant ist seit über 20 Jahren der frühere Schauspieler, Regisseur und Balletttänzer Heribert Malchers. Gegründet wurde es 1802 vom in Bonn geborenen Schneider Johann Christoph Winters in der Mauthgasse. Die Anfänge dieses Puppentheaters waren einfache Krippenspiele für Kinder, welche in der Adventszeit aufgeführt wurden. Winters hatte trotz häufig wechselnder Spielstätten von Anfang an Erfolg. Bereits beim ersten Karnevalsumzug in Köln 1823 war das Hänneschen-Theater vertreten und ist bis heute dabei. Unter seinen Konkurrenten ist u.a. Franz Andreas Millewitsch zu nennen, der 1847 ebenfalls ein Puppentheater eröffnete. Trotz der abweichenden Schreibweise handelt es sich bei diesem um einen direkten Vorfahren des bekannten Volksschauspielers Willy Millowitsch. Als Winters 1862 starb, führte Peter Josef Klotz, der mit einer Enkelin Winters verheiratet war, das Theater weiter. 1919 wurde nach dem Tod des letzten Mitglieds dieser Puppenspielerfamilie das beliebte Theater geschlossen. Erst 1925 gründete sich eine Kommission zur Wiederbelebung der Kölner Puppenspiele, dank der am 9. Oktober 1926 das Theater als Puppenspiele der Stadt Köln wieder eröffnet werden konnte. Grabstein Johann Christoph Winters, vorne links Tünnes, Bärbelchen und Hänneschen. Nicht zu sehen: SchälDie populären Figuren sind fiktive Charaktere, die typische Eigenschaften eines Kölners verkörpern, so Tünnes und Schäl, Hänneschen und Bärbelchen, sowie andere originelle Persönlichkeiten. Neben den ständig wechselnden Stücken, die für Erwachsene und Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hänneschen-Theater, Schauspiel Köln, Millowitsch-Theater, Musical Dome, Studiobühne Köln, Theater Tiefrot, Theater am Dom, Tazzelwurm. Auszug: Das Hänneschen-Theater, offiziell Puppenspiele der Stadt Köln, ist ein traditionelles Stockpuppentheater am Eisenmarkt im südlichen Martinsviertel des Kölner Stadtteils Altstadt-Nord. Mit rund 30 festangestellten Mitarbeitern - die Hälfte davon sind Puppenspieler - ist es das mitarbeiterstärkste Puppentheater Deutschlands. Es erwirtschaftet etwa 60 Prozent seines Etats selbst und ist damit bundesweit die mit großem Abstand effizienteste städtische Bühne. Intendant ist seit über 20 Jahren der frühere Schauspieler, Regisseur und Balletttänzer Heribert Malchers. Gegründet wurde es 1802 vom in Bonn geborenen Schneider Johann Christoph Winters in der Mauthgasse. Die Anfänge dieses Puppentheaters waren einfache Krippenspiele für Kinder, welche in der Adventszeit aufgeführt wurden. Winters hatte trotz häufig wechselnder Spielstätten von Anfang an Erfolg. Bereits beim ersten Karnevalsumzug in Köln 1823 war das Hänneschen-Theater vertreten und ist bis heute dabei. Unter seinen Konkurrenten ist u.a. Franz Andreas Millewitsch zu nennen, der 1847 ebenfalls ein Puppentheater eröffnete. Trotz der abweichenden Schreibweise handelt es sich bei diesem um einen direkten Vorfahren des bekannten Volksschauspielers Willy Millowitsch. Als Winters 1862 starb, führte Peter Josef Klotz, der mit einer Enkelin Winters verheiratet war, das Theater weiter. 1919 wurde nach dem Tod des letzten Mitglieds dieser Puppenspielerfamilie das beliebte Theater geschlossen. Erst 1925 gründete sich eine Kommission zur Wiederbelebung der Kölner Puppenspiele, dank der am 9. Oktober 1926 das Theater als Puppenspiele der Stadt Köln wieder eröffnet werden konnte. Grabstein Johann Christoph Winters, vorne links Tünnes, Bärbelchen und Hänneschen. Nicht zu sehen: SchälDie populären Figuren sind fiktive Charaktere, die typische Eigenschaften eines Kölners verkörpern, so Tünnes und Schäl, Hänneschen und Bärbelchen, sowie andere originelle Persönlichkeiten. Neben den ständig wechselnden Stücken, die für Erwachsene und

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Theatergebäude in Köln - Herausgeber: Group, Bücher
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Theatergebäude in Köln - Taschenbuch

1926, ISBN: 9781158857357

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hänneschen-Theater, Schauspiel Köln, Millowitsch-Theater, Musical Dome, Studiobühne Köln, Theater Tiefrot, Theater am Dom, Tazzelwurm. Auszug: Das Hänneschen-Theater, offiziell Puppenspiele der Stadt Köln, ist ein traditionelles Stockpuppentheater am Eisenmarkt im südlichen Martinsviertel des Kölner Stadtteils Altstadt-Nord. Mit rund 30 festangestellten Mitarbeitern - die Hälfte davon sind Puppenspieler - ist es das mitarbeiterstärkste Puppentheater Deutschlands. Es erwirtschaftet etwa 60 Prozent seines Etats selbst und ist damit bundesweit die mit großem Abstand effizienteste städtische Bühne. Intendant ist seit über 20 Jahren der frühere Schauspieler, Regisseur und Balletttänzer Heribert Malchers. Gegründet wurde es 1802 vom in Bonn geborenen Schneider Johann Christoph Winters in der Mauthgasse. Die Anfänge dieses Puppentheaters waren einfache Krippenspiele für Kinder, welche in der Adventszeit aufgeführt wurden. Winters hatte trotz häufig wechselnder Spielstätten von Anfang an Erfolg. Bereits beim ersten Karnevalsumzug in Köln 1823 war das Hänneschen-Theater vertreten und ist bis heute dabei. Unter seinen Konkurrenten ist u.a. Franz Andreas Millewitsch zu nennen, der 1847 ebenfalls ein Puppentheater eröffnete. Trotz der abweichenden Schreibweise handelt es sich bei diesem um einen direkten Vorfahren des bekannten Volksschauspielers Willy Millowitsch. Als Winters 1862 starb, führte Peter Josef Klotz, der mit einer Enkelin Winters verheiratet war, das Theater weiter. 1919 wurde nach dem Tod des letzten Mitglieds dieser Puppenspielerfamilie das beliebte Theater geschlossen. Erst 1925 gründete sich eine Kommission zur Wiederbelebung der Kölner Puppenspiele, dank der am 9. Oktober 1926 das Theater als Puppenspiele der Stadt Köln wieder eröffnet werden konnte. Grabstein Johann Christoph Winters, vorne links Tünnes, Bärbelchen und Hänneschen. Nicht zu sehen: SchälDie populären Figuren sind fiktive Charaktere, die typische Eigenschaften eines Kölners verkörpern, so Tünnes und Schäl, Hänneschen und Bärbelchen, sowie andere originelle Persönlichkeiten. Neben den ständig wechselnden Stücken, die für Erwachsene undVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1926, ISBN: 9781158857357

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hänneschen-Theater, Schauspiel Köln, Millowitsch-Theater, Musical Dome, Studiobühne Köln, Theater Tiefrot, Theater am Dom, Tazzelwurm. Auszug: Das Hänneschen-Theater, offiziell Puppenspiele der Stadt Köln, ist ein traditionelles Stockpuppentheater am Eisenmarkt im südlichen Martinsviertel des Kölner Stadtteils Altstadt-Nord. Mit rund 30 festangestellten Mitarbeitern - die Hälfte davon sind Puppenspieler - ist es das mitarbeiterstärkste Puppentheater Deutschlands. Es erwirtschaftet etwa 60 Prozent seines Etats selbst und ist damit bundesweit die mit großem Abstand effizienteste städtische Bühne. Intendant ist seit über 20 Jahren der frühere Schauspieler, Regisseur und Balletttänzer Heribert Malchers. Gegründet wurde es 1802 vom in Bonn geborenen Schneider Johann Christoph Winters in der Mauthgasse. Die Anfänge dieses Puppentheaters waren einfache Krippenspiele für Kinder, welche in der Adventszeit aufgeführt wurden. Winters hatte trotz häufig wechselnder Spielstätten von Anfang an Erfolg. Bereits beim ersten Karnevalsumzug in Köln 1823 war das Hänneschen-Theater vertreten und ist bis heute dabei. Unter seinen Konkurrenten ist u.a. Franz Andreas Millewitsch zu nennen, der 1847 ebenfalls ein Puppentheater eröffnete. Trotz der abweichenden Schreibweise handelt es sich bei diesem um einen direkten Vorfahren des bekannten Volksschauspielers Willy Millowitsch. Als Winters 1862 starb, führte Peter Josef Klotz, der mit einer Enkelin Winters verheiratet war, das Theater weiter. 1919 wurde nach dem Tod des letzten Mitglieds dieser Puppenspielerfamilie das beliebte Theater geschlossen. Erst 1925 gründete sich eine Kommission zur Wiederbelebung der Kölner Puppenspiele, dank der am 9. Oktober 1926 das Theater als Puppenspiele der Stadt Köln wieder eröffnet werden konnte. Grabstein Johann Christoph Winters, vorne links Tünnes, Bärbelchen und Hänneschen. Nicht zu sehen: SchälDie populären Figuren sind fiktive Charaktere, die typische Eigenschaften eines Kölners verkörpern, so Tünnes und Schäl, Hänneschen und Bärbelchen, sowie andere originelle Persönlichkeiten. Neben den ständig wechselnden Stücken, die für Erwachsene undVersandzeit unbekannt

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ISBN: 1158857357

ID: 9781158857357

EAN: 9781158857357, ISBN: 1158857357 [SW:Geschichte ; Germany ; Europe ; Europe / Germany], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Theatergebäude in Köln

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Hänneschen-Theater, Schauspiel Köln, Millowitsch-Theater, Musical Dome, Studiobühne Köln, Theater Tiefrot, Theater am Dom, Tazzelwurm. Auszug: Das Hänneschen-Theater, offiziell Puppenspiele der Stadt Köln, ist ein traditionelles Stockpuppentheater am Eisenmarkt im südlichen Martinsviertel des Kölner Stadtteils Altstadt-Nord. Mit rund 30 festangestellten Mitarbeitern - die Hälfte davon sind Puppenspieler - ist es das mitarbeiterstärkste Puppentheater Deutschlands. Es erwirtschaftet etwa 60 Prozent seines Etats selbst und ist damit bundesweit die mit großem Abstand effizienteste städtische Bühne. Intendant ist seit über 20 Jahren der frühere Schauspieler, Regisseur und Balletttänzer Heribert Malchers. Gegründet wurde es 1802 vom in Bonn geborenen Schneider Johann Christoph Winters in der Mauthgasse. Die Anfänge dieses Puppentheaters waren einfache Krippenspiele für Kinder, welche in der Adventszeit aufgeführt wurden. Winters hatte trotz häufig wechselnder Spielstätten von Anfang an Erfolg. Bereits beim ersten Karnevalsumzug in Köln 1823 war das Hänneschen-Theater vertreten und ist bis heute dabei. Unter seinen Konkurrenten ist u.a. Franz Andreas Millewitsch zu nennen, der 1847 ebenfalls ein Puppentheater eröffnete. Trotz der abweichenden Schreibweise handelt es sich bei diesem um einen direkten Vorfahren des bekannten Volksschauspielers Willy Millowitsch. Als Winters 1862 starb, führte Peter Josef Klotz, der mit einer Enkelin Winters verheiratet war, das Theater weiter. 1919 wurde nach dem Tod des letzten Mitglieds dieser Puppenspielerfamilie das beliebte Theater geschlossen. Erst 1925 gründete sich eine Kommission zur Wiederbelebung der Kölner Puppenspiele, dank der am 9. Oktober 1926 das Theater als Puppenspiele der Stadt Köln wieder eröffnet werden konnte. Grabstein Johann Christoph Winters, vorne links Tünnes, Bärbelchen und Hänneschen. Nicht zu sehen: SchälDie populären Figuren sind fiktive Charaktere, die typische Eigenschaften eines Kölners verkörpern, so Tünnes und Schäl, Hänneschen und Bärbelchen, sowie andere originelle Persönlichkeiten. Neben den ständig wechselnden Stücken, die für Erwachsene und

Detailangaben zum Buch - Theatergebäude in Köln


EAN (ISBN-13): 9781158857357
ISBN (ISBN-10): 1158857357
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-31T17:23:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-11T08:11:27+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158857357

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85735-7, 978-1-158-85735-7


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