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Tennisfunktionär
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Tennisfunktionär - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158855664, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158855667

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24450 - TB/Ballsport], [SW: - Sports & Recreation / Tennis], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt; + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg ($500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre später Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt; + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg ($500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre später

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Tennisfunktionär - Taschenbuch

1968, ISBN: 9781158855667

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt; + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg ($500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre später Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781158855667

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg (500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre späterVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2008, ISBN: 9781158855667

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg (500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre späterVersandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Horst Skoff, William Grenfell, 1. Baron Desborough, Ilana Kloss, Peter von Pierer, Carole Caldwell Graebner, Rudi Berger, George Adee, Joseph Wear. Auszug: Horst Skoff (* 22. August 1968 in Klagenfurt; + 7. Juni 2008 in Hamburg) war ein österreichischer Tennisspieler. Insgesamt konnte Skoff vier Einzelturniere gewinnen. Dazu zählen die Swedish Open, die er 1993 gegen Ronald Agenor gewann. 1989 besiegte Skoff im Davis-Cup-Viertelfinale im Ferry-Dusika-Hallenstadion Mats Wilander nach 6 Stunden und 4 Minuten mit 6:7 / 7:6 / 1:6 / 6:4 / 9:7. Dies war das längste Match in der Geschichte des Davis-Cup nach Einführung des Tie-Break. Für Aufsehen sorgt Skoff ebenfalls 1989, als er beim Turnier in Hamburg ($500.000) unter anderem Goran IvaniSevic 2:6 / 6:2 / 6:3 und im Halbfinale Boris Becker 7:6 / 6:2 besiegen konnte. Erst im Finale unterlag er Ivan Lendl 4:6 / 1:6 / 3:6. Seine beste Weltranglistenposition war Platz 18 im Jahr 1990. Er war an der Weltranglistenposition gemessen nach Thomas Muster, Jürgen Melzer und Gilbert Schaller und vor Stefan Koubek der vierterfolgreichste österreichische Tennisspieler. Trotz dieser Erfolge im Davis-Cup erlebte er gerade dort die bittersten Niederlagen seiner Karriere. 1990 verlor er im Halbfinale im Ernst-Happel-Stadion gegen Michael Chang trotz 2:0 Satzführung noch die am Sonntag abgebrochene (Spielstand 2:1) und am Montag zu Ende gespielte Partie mit 2:3. 1994 in Unterpremstätten verlor er erneut das entscheidende Einzelmatch, dieses Mal gegen Marc-Kevin Goellner, nachdem Thomas Muster zum 2:2 nach einem 12:10 im fünften Satz gegen Michael Stich ausgeglichen hatte. Nach dem Spiel sagte er: "Jetzt bin ich der Versager der Nation." Öffentliche Aufmerksamkeit erregte aber auch sein Privatleben. So erweckte beispielsweise eine vorübergehende Liaison mit der ehemaligen Miss World Ulla Weigerstorfer mediales Interesse. Das österreichische Tennispublikum huldigte seinem einstigen Star (auch in dessen Abwesenheit) weiterhin alljährlich mit "Hoorsti, Hoorsti...!"-Sprechchören beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle. Skoff gewann 1988 als erster Österreicher dieses Turnier. Erst 21 Jahre später

Detailangaben zum Buch - Tennisfunktionär


EAN (ISBN-13): 9781158855667
ISBN (ISBN-10): 1158855664
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-10T18:45:20+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-25T23:40:41+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158855667

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85566-4, 978-1-158-85566-7


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