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Tenderlokomotive Achsfolge D1
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Tenderlokomotive Achsfolge D1 - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158855540, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158855544

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24350 - TB/Schienenfahrzeuge], [SW: - Transportation / Railroads / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB P, KkStB 169, DRG-Baureihe 98.10, LAG Nr. 84 bis 86, CSD-Baureihe 404.0, DRB-Baureihe 98.17, RGTE 21G-23G, BBÖ P, ÖBB 199, ZB 4 III, FS 402. Auszug: Die Dampflokomotivreihe kkStB P war eine Schmalspur-Tenderlokomotivreihe der k.k. Staatsbahnen Österreichs. Die kkStB beschafften drei Stück dieser Schmalspurlokomotiven 1911 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Triest-Parenzo. Aus dem Anfangsbuchstaben von Parenzo (heute Porec, Kroatien) resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben die Maschinen auf ihrer Stammstrecke und gehörten nunmehr dem Bestand der FS an. Sie wurden als Reihe FS 402 bezeichnet. Da die FS mit ihr sehr zufrieden war, bestellte sie 1922 sechs weitere Maschinen dieser Reihe bei Reggiane. Nach aktuellem Stand der Eisenbahnforschung befanden sich diese sechs Maschinen eigentlich bei Krauss in Linz in Bau, wurden aber in Einzelteilen nach Kriegsende an Italien übergeben. Nach Einstellung ihrer Stammstrecke im Jahr 1938 wurden die nunmehr neun Maschinen teilweise nach Sizilien versetzt. Sie wurden 1959 ausgemustert. Nur die FS 402.007, die 1943 nach Parma kam, landete 1963 in Rom und 1967 im Museo Nazionale della Scienza e della tecnologia Leonardo da Vinci (Wissenschafts und Technologiemuseum Leonardo da Vinci, Mailand). Die BBÖ, die 1923 die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB) übernommen hatten, suchten für die 1927 fertiggestellte Zweiglinie der Mariazellerbahn Ruprechtshofen-Gresten passende Lokomotiven. Da die Streckenverhältnisse ähnlich der der Strecke Triest-Parenzo waren, entschied man sich, drei Maschinen der Type P bei Krauss in Linz zu bestellen. In den Dimensionen waren sie bis auf etwas kleinere Zylinder identisch mit den kkStB-Maschinen. Die Deutsche Reichsbahn reihte sie 1938 als 99.1001-1003 ein. In den folgenden Jahren wurde die 99.1001 an die Forstverwaltung Lemberg verpachtet, von wo sie nicht mehr zurückkehrte. 1953 ordnete die ÖBB die beiden verbliebenen Maschinen als 199.01-02 ein, sie kamen nun hauptsächlich auf den Schmalspurbahnen in Kärnten, der Gurktalbahn und der Vellachtalbahn zum Einsatz. Sie wurden 1973 ausgemustert Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB P, KkStB 169, DRG-Baureihe 98.10, LAG Nr. 84 bis 86, CSD-Baureihe 404.0, DRB-Baureihe 98.17, RGTE 21G-23G, BBÖ P, ÖBB 199, ZB 4 III, FS 402. Auszug: Die Dampflokomotivreihe kkStB P war eine Schmalspur-Tenderlokomotivreihe der k.k. Staatsbahnen Österreichs. Die kkStB beschafften drei Stück dieser Schmalspurlokomotiven 1911 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Triest-Parenzo. Aus dem Anfangsbuchstaben von Parenzo (heute Porec, Kroatien) resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben die Maschinen auf ihrer Stammstrecke und gehörten nunmehr dem Bestand der FS an. Sie wurden als Reihe FS 402 bezeichnet. Da die FS mit ihr sehr zufrieden war, bestellte sie 1922 sechs weitere Maschinen dieser Reihe bei Reggiane. Nach aktuellem Stand der Eisenbahnforschung befanden sich diese sechs Maschinen eigentlich bei Krauss in Linz in Bau, wurden aber in Einzelteilen nach Kriegsende an Italien übergeben. Nach Einstellung ihrer Stammstrecke im Jahr 1938 wurden die nunmehr neun Maschinen teilweise nach Sizilien versetzt. Sie wurden 1959 ausgemustert. Nur die FS 402.007, die 1943 nach Parma kam, landete 1963 in Rom und 1967 im Museo Nazionale della Scienza e della tecnologia Leonardo da Vinci (Wissenschafts und Technologiemuseum Leonardo da Vinci, Mailand). Die BBÖ, die 1923 die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB) übernommen hatten, suchten für die 1927 fertiggestellte Zweiglinie der Mariazellerbahn Ruprechtshofen-Gresten passende Lokomotiven. Da die Streckenverhältnisse ähnlich der der Strecke Triest-Parenzo waren, entschied man sich, drei Maschinen der Type P bei Krauss in Linz zu bestellen. In den Dimensionen waren sie bis auf etwas kleinere Zylinder identisch mit den kkStB-Maschinen. Die Deutsche Reichsbahn reihte sie 1938 als 99.1001-1003 ein. In den folgenden Jahren wurde die 99.1001 an die Forstverwaltung Lemberg verpachtet, von wo sie nicht mehr zurückkehrte. 1953 ordnete die ÖBB die beiden verbliebenen Maschinen als 199.01-02 ein, sie kamen nun hauptsächlich auf den Schmalspurbahnen in Kärnten, der Gurktalbahn und der Vellachtalbahn zum Einsatz. Sie wurden 1973 ausgemustert

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Tenderlokomotive Achsfolge D1 - Herausgeber: Group, Bücher
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Tenderlokomotive Achsfolge D1 - Taschenbuch

1973, ISBN: 9781158855544

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB P, KkStB 169, DRG-Baureihe 98.10, LAG Nr. 84 bis 86, CSD-Baureihe 404.0, DRB-Baureihe 98.17, RGTE 21G-23G, BBÖ P, ÖBB 199, ZB 4 III, FS 402. Auszug: Die Dampflokomotivreihe kkStB P war eine Schmalspur-Tenderlokomotivreihe der k.k. Staatsbahnen Österreichs. Die kkStB beschafften drei Stück dieser Schmalspurlokomotiven 1911 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Triest-Parenzo. Aus dem Anfangsbuchstaben von Parenzo (heute Porec, Kroatien) resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben die Maschinen auf ihrer Stammstrecke und gehörten nunmehr dem Bestand der FS an. Sie wurden als Reihe FS 402 bezeichnet. Da die FS mit ihr sehr zufrieden war, bestellte sie 1922 sechs weitere Maschinen dieser Reihe bei Reggiane. Nach aktuellem Stand der Eisenbahnforschung befanden sich diese sechs Maschinen eigentlich bei Krauss in Linz in Bau, wurden aber in Einzelteilen nach Kriegsende an Italien übergeben. Nach Einstellung ihrer Stammstrecke im Jahr 1938 wurden die nunmehr neun Maschinen teilweise nach Sizilien versetzt. Sie wurden 1959 ausgemustert. Nur die FS 402.007, die 1943 nach Parma kam, landete 1963 in Rom und 1967 im Museo Nazionale della Scienza e della tecnologia Leonardo da Vinci (Wissenschafts und Technologiemuseum Leonardo da Vinci, Mailand). Die BBÖ, die 1923 die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB) übernommen hatten, suchten für die 1927 fertiggestellte Zweiglinie der Mariazellerbahn Ruprechtshofen-Gresten passende Lokomotiven. Da die Streckenverhältnisse ähnlich der der Strecke Triest-Parenzo waren, entschied man sich, drei Maschinen der Type P bei Krauss in Linz zu bestellen. In den Dimensionen waren sie bis auf etwas kleinere Zylinder identisch mit den kkStB-Maschinen. Die Deutsche Reichsbahn reihte sie 1938 als 99.1001-1003 ein. In den folgenden Jahren wurde die 99.1001 an die Forstverwaltung Lemberg verpachtet, von wo sie nicht mehr zurückkehrte. 1953 ordnete die ÖBB die beiden verbliebenen Maschinen als 199.01-02 ein, sie kamen nun hauptsächlich auf den Schmalspurbahnen in Kärnten, der Gurktalbahn und der Vellachtalbahn zum Einsatz. Sie wurden 1973 ausgemustertVersandfertig in 6-10 Tagen

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ISBN: 1158855540

ID: 9781158855544

EAN: 9781158855544, ISBN: 1158855540 [SW:Schienenfahrzeuge ; General ; Railroads / General ; Railroads], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Tenderlokomotive Achsfolge D1: Kkstb P, Kkstb 169, Drg-Baureihe 98.10, Lag NR. 84 Bis 86, SD-Baureihe 404.0, Drb-Baureihe 98.17, Rgte 21g-23g
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ISBN: 1158855540

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Tenderlokomotive Achsfolge D1

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB P, KkStB 169, DRG-Baureihe 98.10, LAG Nr. 84 bis 86, CSD-Baureihe 404.0, DRB-Baureihe 98.17, RGTE 21G-23G, BBÖ P, ÖBB 199, ZB 4 III, FS 402. Auszug: Die Dampflokomotivreihe kkStB P war eine Schmalspur-Tenderlokomotivreihe der k.k. Staatsbahnen Österreichs. Die kkStB beschafften drei Stück dieser Schmalspurlokomotiven 1911 von Krauss in Linz für die Lokalbahn Triest-Parenzo. Aus dem Anfangsbuchstaben von Parenzo (heute Porec, Kroatien) resultiert auch die Bezeichnung dieser Lokomotivreihe. Nach dem Ersten Weltkrieg verblieben die Maschinen auf ihrer Stammstrecke und gehörten nunmehr dem Bestand der FS an. Sie wurden als Reihe FS 402 bezeichnet. Da die FS mit ihr sehr zufrieden war, bestellte sie 1922 sechs weitere Maschinen dieser Reihe bei Reggiane. Nach aktuellem Stand der Eisenbahnforschung befanden sich diese sechs Maschinen eigentlich bei Krauss in Linz in Bau, wurden aber in Einzelteilen nach Kriegsende an Italien übergeben. Nach Einstellung ihrer Stammstrecke im Jahr 1938 wurden die nunmehr neun Maschinen teilweise nach Sizilien versetzt. Sie wurden 1959 ausgemustert. Nur die FS 402.007, die 1943 nach Parma kam, landete 1963 in Rom und 1967 im Museo Nazionale della Scienza e della tecnologia Leonardo da Vinci (Wissenschafts und Technologiemuseum Leonardo da Vinci, Mailand). Die BBÖ, die 1923 die Niederösterreichischen Landesbahnen (NÖLB) übernommen hatten, suchten für die 1927 fertiggestellte Zweiglinie der Mariazellerbahn Ruprechtshofen-Gresten passende Lokomotiven. Da die Streckenverhältnisse ähnlich der der Strecke Triest-Parenzo waren, entschied man sich, drei Maschinen der Type P bei Krauss in Linz zu bestellen. In den Dimensionen waren sie bis auf etwas kleinere Zylinder identisch mit den kkStB-Maschinen. Die Deutsche Reichsbahn reihte sie 1938 als 99.1001-1003 ein. In den folgenden Jahren wurde die 99.1001 an die Forstverwaltung Lemberg verpachtet, von wo sie nicht mehr zurückkehrte. 1953 ordnete die ÖBB die beiden verbliebenen Maschinen als 199.01-02 ein, sie kamen nun hauptsächlich auf den Schmalspurbahnen in Kärnten, der Gurktalbahn und der Vellachtalbahn zum Einsatz. Sie wurden 1973 ausgemustert

Detailangaben zum Buch - Tenderlokomotive Achsfolge D1


EAN (ISBN-13): 9781158855544
ISBN (ISBN-10): 1158855540
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-22T22:20:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-25T13:49:18+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158855544

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85554-0, 978-1-158-85554-4


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