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Tenderlokomotive Achsfolge 2d2
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Tenderlokomotive Achsfolge 2d2 - Taschenbuch

2011, ISBN: 115885546X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158855469

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24350 - TB/Schienenfahrzeuge], [SW: - Transportation / Railroads / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: AL T 20, CSD-Baureihe 477.0, CSD-Baureihe 464.0, CSD-Baureihe 464.2, CSD-Baureihe 464.1, SNCF 242 TA. Auszug: Die Baureihe T 20 der elsaß-lothringischen Eisenbahnen Réseau ferroviaire d'Alsace-Lorraine (AL) war eine Personenzug-Tenderlokomotive. Bei der Übernahme in die SNCF erhielten die Lokomotiven die Bezeichnung 242 TA. Die ursprünglich spanische Konstruktion von Vierzylinder-Verbunddampflokomotiven mit der Achsfolge 2'D2' war ab Mitte der 1920er Jahre auf französischen Gleisen zu finden. Die AL beschaffte in den Jahren 1929 und 1930 dreißig Lokomotiven dieses Typs, die sich an die Konstruktion der PLM 242 AT anlehnte. Die ersten 20 Maschinen wurden 1929 von Compagnie de Batignolles-Châtillon geliefert und erhielten die Nummern 8601 bis 8620. Im folgenden Jahr lieferte die S.A.C.M. Grafenstaden zehn weitere Loks mit den Nummern 8621 bis 8630. Zum Einsatz kamen die Lokomotiven auf den Strecken am Rande Straßburgs sowie von dort nach Colmar, St. Dié, Sarrebourg, Lauterbourg, Wissembourg, Kehl und Saargemünd. Die Maschinen waren neben Straßburg auch in Metz und Saargemünd beheimatet. Alle Lokomotiven wurden 1938 von der SNCF übernommen, im zweiten Weltkrieg gingen sechs Exemplare verloren. Eine Maschine, die 242 TA 602 verblieb nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der DDR. Die übrigen Lokomotiven verblieben bis zur Ausmusterung der letzten Lokomotive am 2. November 1967 auf dem vormaligen Streckennetz der AL. Die Lokomotive 242 TA 602 wurde nach Kriegsende in Mühlhausen/Thüringen aufgefunden. Danach taucht sie im Bw Zeitz (Rbd Erfurt) auf und wurde am 1. Mai 1946 im Schadpark von Zeitz z-gestellt. Am 19. November 1951 wurde sie von der FVA Halle übernommen. Sie erhielt die zuvor bereits zweimal vergebene Nummer 79 001. Die erste Lokomotive mit dieser Nummer war eine Sächsische XV HTV, die 1933 ausgemustert wurde. 1938 erhielt diese Nummer die von der Reichsbahn übernommene Lokomotive Nr. 44 der vormaligen Braunschweigischen Landeseisenbahn. Diese 1'D1' h2t-Lokomotive wurde jedoch 1947 verkauft, so dass die Nummer wieder frei war. Die nunmehrige 79 001 wurde 1952 im Raw Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: AL T 20, CSD-Baureihe 477.0, CSD-Baureihe 464.0, CSD-Baureihe 464.2, CSD-Baureihe 464.1, SNCF 242 TA. Auszug: Die Baureihe T 20 der elsaß-lothringischen Eisenbahnen Réseau ferroviaire d'Alsace-Lorraine (AL) war eine Personenzug-Tenderlokomotive. Bei der Übernahme in die SNCF erhielten die Lokomotiven die Bezeichnung 242 TA. Die ursprünglich spanische Konstruktion von Vierzylinder-Verbunddampflokomotiven mit der Achsfolge 2'D2' war ab Mitte der 1920er Jahre auf französischen Gleisen zu finden. Die AL beschaffte in den Jahren 1929 und 1930 dreißig Lokomotiven dieses Typs, die sich an die Konstruktion der PLM 242 AT anlehnte. Die ersten 20 Maschinen wurden 1929 von Compagnie de Batignolles-Châtillon geliefert und erhielten die Nummern 8601 bis 8620. Im folgenden Jahr lieferte die S.A.C.M. Grafenstaden zehn weitere Loks mit den Nummern 8621 bis 8630. Zum Einsatz kamen die Lokomotiven auf den Strecken am Rande Straßburgs sowie von dort nach Colmar, St. Dié, Sarrebourg, Lauterbourg, Wissembourg, Kehl und Saargemünd. Die Maschinen waren neben Straßburg auch in Metz und Saargemünd beheimatet. Alle Lokomotiven wurden 1938 von der SNCF übernommen, im zweiten Weltkrieg gingen sechs Exemplare verloren. Eine Maschine, die 242 TA 602 verblieb nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der DDR. Die übrigen Lokomotiven verblieben bis zur Ausmusterung der letzten Lokomotive am 2. November 1967 auf dem vormaligen Streckennetz der AL. Die Lokomotive 242 TA 602 wurde nach Kriegsende in Mühlhausen/Thüringen aufgefunden. Danach taucht sie im Bw Zeitz (Rbd Erfurt) auf und wurde am 1. Mai 1946 im Schadpark von Zeitz z-gestellt. Am 19. November 1951 wurde sie von der FVA Halle übernommen. Sie erhielt die zuvor bereits zweimal vergebene Nummer 79 001. Die erste Lokomotive mit dieser Nummer war eine Sächsische XV HTV, die 1933 ausgemustert wurde. 1938 erhielt diese Nummer die von der Reichsbahn übernommene Lokomotive Nr. 44 der vormaligen Braunschweigischen Landeseisenbahn. Diese 1'D1' h2t-Lokomotive wurde jedoch 1947 verkauft, so dass die Nummer wieder frei war. Die nunmehrige 79 001 wurde 1952 im Raw

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Tenderlokomotive Achsfolge 2d2 - Herausgeber: Group, Bücher
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Tenderlokomotive Achsfolge 2d2 - Taschenbuch

1920, ISBN: 9781158855469

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: AL T 20, CSD-Baureihe 477.0, CSD-Baureihe 464.0, CSD-Baureihe 464.2, CSD-Baureihe 464.1, SNCF 242 TA. Auszug: Die Baureihe T 20 der elsaß-lothringischen Eisenbahnen Réseau ferroviaire d'Alsace-Lorraine (AL) war eine Personenzug-Tenderlokomotive. Bei der Übernahme in die SNCF erhielten die Lokomotiven die Bezeichnung 242 TA. Die ursprünglich spanische Konstruktion von Vierzylinder-Verbunddampflokomotiven mit der Achsfolge 2'D2' war ab Mitte der 1920er Jahre auf französischen Gleisen zu finden. Die AL beschaffte in den Jahren 1929 und 1930 dreißig Lokomotiven dieses Typs, die sich an die Konstruktion der PLM 242 AT anlehnte. Die ersten 20 Maschinen wurden 1929 von Compagnie de Batignolles-Châtillon geliefert und erhielten die Nummern 8601 bis 8620. Im folgenden Jahr lieferte die S.A.C.M. Grafenstaden zehn weitere Loks mit den Nummern 8621 bis 8630. Zum Einsatz kamen die Lokomotiven auf den Strecken am Rande Straßburgs sowie von dort nach Colmar, St. Dié, Sarrebourg, Lauterbourg, Wissembourg, Kehl und Saargemünd. Die Maschinen waren neben Straßburg auch in Metz und Saargemünd beheimatet. Alle Lokomotiven wurden 1938 von der SNCF übernommen, im zweiten Weltkrieg gingen sechs Exemplare verloren. Eine Maschine, die 242 TA 602 verblieb nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der DDR. Die übrigen Lokomotiven verblieben bis zur Ausmusterung der letzten Lokomotive am 2. November 1967 auf dem vormaligen Streckennetz der AL. Die Lokomotive 242 TA 602 wurde nach Kriegsende in Mühlhausen/Thüringen aufgefunden. Danach taucht sie im Bw Zeitz (Rbd Erfurt) auf und wurde am 1. Mai 1946 im Schadpark von Zeitz z-gestellt. Am 19. November 1951 wurde sie von der FVA Halle übernommen. Sie erhielt die zuvor bereits zweimal vergebene Nummer 79 001. Die erste Lokomotive mit dieser Nummer war eine Sächsische XV HTV, die 1933 ausgemustert wurde. 1938 erhielt diese Nummer die von der Reichsbahn übernommene Lokomotive Nr. 44 der vormaligen Braunschweigischen Landeseisenbahn. Diese 1'D1' h2t-Lokomotive wurde jedoch 1947 verkauft, so dass die Nummer wieder frei war. Die nunmehrige 79 001 wurde 1952 im Raw Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Tenderlokomotive Achsfolge 2d2 (AL T 20, CSD-Baureihe 477.0, CSD-Baureihe 464.0, CSD-Baureihe 464.2, CSD-Baureihe 464.1, SNCF 242 TA)
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ISBN: 115885546X

ID: 9781158855469

EAN: 9781158855469, ISBN: 115885546X [SW:Schienenfahrzeuge ; General ; Railroads / General ; Railroads], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Details zum Buch
Tenderlokomotive Achsfolge 2d2

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: AL T 20, CSD-Baureihe 477.0, CSD-Baureihe 464.0, CSD-Baureihe 464.2, CSD-Baureihe 464.1, SNCF 242 TA. Auszug: Die Baureihe T 20 der elsaß-lothringischen Eisenbahnen Réseau ferroviaire d'Alsace-Lorraine (AL) war eine Personenzug-Tenderlokomotive. Bei der Übernahme in die SNCF erhielten die Lokomotiven die Bezeichnung 242 TA. Die ursprünglich spanische Konstruktion von Vierzylinder-Verbunddampflokomotiven mit der Achsfolge 2'D2' war ab Mitte der 1920er Jahre auf französischen Gleisen zu finden. Die AL beschaffte in den Jahren 1929 und 1930 dreißig Lokomotiven dieses Typs, die sich an die Konstruktion der PLM 242 AT anlehnte. Die ersten 20 Maschinen wurden 1929 von Compagnie de Batignolles-Châtillon geliefert und erhielten die Nummern 8601 bis 8620. Im folgenden Jahr lieferte die S.A.C.M. Grafenstaden zehn weitere Loks mit den Nummern 8621 bis 8630. Zum Einsatz kamen die Lokomotiven auf den Strecken am Rande Straßburgs sowie von dort nach Colmar, St. Dié, Sarrebourg, Lauterbourg, Wissembourg, Kehl und Saargemünd. Die Maschinen waren neben Straßburg auch in Metz und Saargemünd beheimatet. Alle Lokomotiven wurden 1938 von der SNCF übernommen, im zweiten Weltkrieg gingen sechs Exemplare verloren. Eine Maschine, die 242 TA 602 verblieb nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der DDR. Die übrigen Lokomotiven verblieben bis zur Ausmusterung der letzten Lokomotive am 2. November 1967 auf dem vormaligen Streckennetz der AL. Die Lokomotive 242 TA 602 wurde nach Kriegsende in Mühlhausen/Thüringen aufgefunden. Danach taucht sie im Bw Zeitz (Rbd Erfurt) auf und wurde am 1. Mai 1946 im Schadpark von Zeitz z-gestellt. Am 19. November 1951 wurde sie von der FVA Halle übernommen. Sie erhielt die zuvor bereits zweimal vergebene Nummer 79 001. Die erste Lokomotive mit dieser Nummer war eine Sächsische XV HTV, die 1933 ausgemustert wurde. 1938 erhielt diese Nummer die von der Reichsbahn übernommene Lokomotive Nr. 44 der vormaligen Braunschweigischen Landeseisenbahn. Diese 1'D1' h2t-Lokomotive wurde jedoch 1947 verkauft, so dass die Nummer wieder frei war. Die nunmehrige 79 001 wurde 1952 im Raw

Detailangaben zum Buch - Tenderlokomotive Achsfolge 2d2


EAN (ISBN-13): 9781158855469
ISBN (ISBN-10): 115885546X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-22T22:20:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-23T12:12:04+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158855469

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85546-X, 978-1-158-85546-9


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