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Teleskophersteller
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Teleskophersteller - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158855052, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158855056

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26480 - TB/Astronomie], [SW: - Science / Astronomy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Meade Instruments Corporation, Celestron, Sir Howard Grubb, Parsons and Co., Alvan Clark, Halfmann Teleskoptechnik, Henry Fitz. Auszug: Die Meade Instruments Corporation ist ein amerikanischer Hersteller von astronomischen Teleskopen und Zubehör. Zum Programm gehören in erster Linie katadioptrische Teleskope der Typen Schmidt-Cassegrain und Maksutov, sowie Spiegelteleskope nach Newton. Daneben werden auch Refraktoren angeboten. Die Firma wurde im Jahre 1972 in Irvine als kleines Ein-Mann-Unternehmen mit einem Startkapital von 2500 $ gegründet. Anfangs bestand das Geschäft im Versandhandel kleiner Linsenfernrohre. Ab 1973 stellte man im Meade-Programm orthoskopische und Kellner-Okulare vor. Kurz darauf präsentierte Meade verschiedene Arten von Filtern, und sonstigem Teleskop-Zubehör. Seit 1977 stellte Meade die ersten eigenen Newton-Spiegelteleskope vor. Sie wurden in Gestalt zweier Typen mit Öffnungen von 6 bzw. 8 Zoll auf Deutschen Montierungen verkauft. Die Nachfrage war so hoch, dass es anfangs kurzzeitig zu Lieferschwierigkeiten kam. Nach drei Jahren Entwicklung kamen 1980 die ersten Meade Schmidt-Cassegrains (Abk. SC) auf den Markt. Dieser Typ kompakter katadioptrischer Spiegelteleskope war zuvor von der ebenfalls amerikanischen Firma Celestron nahezu allein vermarktet worden. Mit Öffnungen (bzw. Spiegeldurchmessern) ab 200 mm und einer Baulänge von unter 50 cm bieten diese Geräte eine für Amateurastronomen beachtliche optische Leistung. Dabei hält sich auch das Gewicht des optischen Tubus mit ca. 5 kg in Grenzen. Diese Instrumente sind bis heute weltweit sehr beliebt, wobei sich im Wesentlichen die beiden Hersteller Celestron und Meade noch immer den Markt teilen. Typisch war von Anfang an die Aufstellung der Schmidt-Cassegrains auf einer parallaktischen Gabelmontierung, wobei sich im Fuß der Gabel ein Synchronmotor zur Nachführung befand. In den 1980er Jahren entwickelte Meade quarzgesteuerte Schneckenradantriebe, die bei den höherwertigen Modellreihen LX3, LX5 und LX6 alternativ zum Synchronantrieb enthalten waren. Danach wurden Zweiachsantriebe und digitale Teilkreise mit optischen Encodern Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Meade Instruments Corporation, Celestron, Sir Howard Grubb, Parsons and Co., Alvan Clark, Halfmann Teleskoptechnik, Henry Fitz. Auszug: Die Meade Instruments Corporation ist ein amerikanischer Hersteller von astronomischen Teleskopen und Zubehör. Zum Programm gehören in erster Linie katadioptrische Teleskope der Typen Schmidt-Cassegrain und Maksutov, sowie Spiegelteleskope nach Newton. Daneben werden auch Refraktoren angeboten. Die Firma wurde im Jahre 1972 in Irvine als kleines Ein-Mann-Unternehmen mit einem Startkapital von 2500 $ gegründet. Anfangs bestand das Geschäft im Versandhandel kleiner Linsenfernrohre. Ab 1973 stellte man im Meade-Programm orthoskopische und Kellner-Okulare vor. Kurz darauf präsentierte Meade verschiedene Arten von Filtern, und sonstigem Teleskop-Zubehör. Seit 1977 stellte Meade die ersten eigenen Newton-Spiegelteleskope vor. Sie wurden in Gestalt zweier Typen mit Öffnungen von 6 bzw. 8 Zoll auf Deutschen Montierungen verkauft. Die Nachfrage war so hoch, dass es anfangs kurzzeitig zu Lieferschwierigkeiten kam. Nach drei Jahren Entwicklung kamen 1980 die ersten Meade Schmidt-Cassegrains (Abk. SC) auf den Markt. Dieser Typ kompakter katadioptrischer Spiegelteleskope war zuvor von der ebenfalls amerikanischen Firma Celestron nahezu allein vermarktet worden. Mit Öffnungen (bzw. Spiegeldurchmessern) ab 200 mm und einer Baulänge von unter 50 cm bieten diese Geräte eine für Amateurastronomen beachtliche optische Leistung. Dabei hält sich auch das Gewicht des optischen Tubus mit ca. 5 kg in Grenzen. Diese Instrumente sind bis heute weltweit sehr beliebt, wobei sich im Wesentlichen die beiden Hersteller Celestron und Meade noch immer den Markt teilen. Typisch war von Anfang an die Aufstellung der Schmidt-Cassegrains auf einer parallaktischen Gabelmontierung, wobei sich im Fuß der Gabel ein Synchronmotor zur Nachführung befand. In den 1980er Jahren entwickelte Meade quarzgesteuerte Schneckenradantriebe, die bei den höherwertigen Modellreihen LX3, LX5 und LX6 alternativ zum Synchronantrieb enthalten waren. Danach wurden Zweiachsantriebe und digitale Teilkreise mit optischen Encodern

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Teleskophersteller
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Meade Instruments Corporation, Celestron, Sir Howard Grubb, Parsons and Co., Alvan Clark, Halfmann Teleskoptechnik, Henry Fitz. Auszug: Die Meade Instruments Corporation ist ein amerikanischer Hersteller von astronomischen Teleskopen und Zubehör. Zum Programm gehören in erster Linie katadioptrische Teleskope der Typen Schmidt-Cassegrain und Maksutov, sowie Spiegelteleskope nach Newton. Daneben werden auch Refraktoren angeboten. Die Firma wurde im Jahre 1972 in Irvine als kleines Ein-Mann-Unternehmen mit einem Startkapital von 2500 $ gegründet. Anfangs bestand das Geschäft im Versandhandel kleiner Linsenfernrohre. Ab 1973 stellte man im Meade-Programm orthoskopische und Kellner-Okulare vor. Kurz darauf präsentierte Meade verschiedene Arten von Filtern, und sonstigem Teleskop-Zubehör. Seit 1977 stellte Meade die ersten eigenen Newton-Spiegelteleskope vor. Sie wurden in Gestalt zweier Typen mit Öffnungen von 6 bzw. 8 Zoll auf Deutschen Montierungen verkauft. Die Nachfrage war so hoch, dass es anfangs kurzzeitig zu Lieferschwierigkeiten kam. Nach drei Jahren Entwicklung kamen 1980 die ersten Meade Schmidt-Cassegrains (Abk. SC) auf den Markt. Dieser Typ kompakter katadioptrischer Spiegelteleskope war zuvor von der ebenfalls amerikanischen Firma Celestron nahezu allein vermarktet worden. Mit Öffnungen (bzw. Spiegeldurchmessern) ab 200 mm und einer Baulänge von unter 50 cm bieten diese Geräte eine für Amateurastronomen beachtliche optische Leistung. Dabei hält sich auch das Gewicht des optischen Tubus mit ca. 5 kg in Grenzen. Diese Instrumente sind bis heute weltweit sehr beliebt, wobei sich im Wesentlichen die beiden Hersteller Celestron und Meade noch immer den Markt teilen. Typisch war von Anfang an die Aufstellung der Schmidt-Cassegrains auf einer parallaktischen Gabelmontierung, wobei sich im Fuß der Gabel ein Synchronmotor zur Nachführung befand. In den 1980er Jahren entwickelte Meade quarzgesteuerte Schneckenradantriebe, die bei den höherwertigen Modellreihen LX3, LX5 und LX6 alternativ zum Synchronantrieb enthalten waren. Danach wurden Zweiachsantriebe und digitale Teilkreise mit optischen Encodern

Detailangaben zum Buch - Teleskophersteller


EAN (ISBN-13): 9781158855056
ISBN (ISBN-10): 1158855052
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-02-27T15:05:10+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-27T15:05:10+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158855056

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85505-2, 978-1-158-85505-6


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