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Telekommunikation (Schweiz)
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Telekommunikation (Schweiz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158855001, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158855001

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=229mm, B=154mm, H=8mm, Gew.=59gr, [GR: 26310 - TB/Informatik/EDV/Allgemeines/Lexika], [SW: - Computers / Information Technology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizer Mobilfunkmarkt, Swisscom, Bundesamt für Kommunikation, Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Auszug: In der Schweiz besitzen vier Netzbetreiber die Konzession für den Betrieb eines GSM-Mobilfunknetzes. Sie zählen insgesamt gut 9,0 Mio. Mobilfunkanschlüsse (Q4 2009) und versorgen die Schweiz mit einer Abdeckung von rund 99,9 % der Bevölkerung nahezu flächendeckend mit GSM-Mobilfunk. Drei Netzbetreiber sind im Besitze einer UMTS-Lizenz; die Mobilnetze der dritten Generation (3G) decken bereits 95 % der Bevölkerung ab. Die drei dominierenden Netze Swisscom, Sunrise und Orange bieten landesweite und internationale Produkte für Privat- und Geschäftskunden an. Der Anbieter in&phone konzentriert sich ausschliesslich auf Geschäftskunden und bietet Lösungen in Form eines lokalen Campus-Netzes für die Innen- und Aussenversorgung von Firmen(-geländen). Kunden von in&phone sind dank nationalem Roaming mit Sunrise auch ausserhalb des eigenen Netzes erreichbar. Als erster Mobilfunkbetreiber der Schweiz nahm im März 1993 Swiss Telecom ihr NATEL®-Netz in Betrieb. Während rund fünfeinhalb Jahren war es das einzige Mobilnetz der Schweiz; im Vergleich zu anderen Ländern gab es erst sehr spät eine Konzessionsvergabe an weitere Anbieter. 1997 wurde der Name des Mutterkonzerns in «Swisscom» geändert; die Mobilfunksparte erhielt als eigenständige Tochterfirma den Namen «Swisscom Mobile». Seit der Fusion der Tochterfirmen mit dem Mutterkonzern zur neuen «Swisscom (Schweiz) AG» Anfang 2008 tritt die Firma einheitlich als Swisscom im Schweizer Markt auf. Im Dezember 1998 trat diAx als zweiter Mobilfunkanbieter mit günstigen Preisen und innovativen Produkten in den Schweizer Markt ein. Der Konkurrenzkampf um Kunden führte zu einem ersten grösseren Preisrutsch. Anfänglich war das Netz jedoch nur entlang von Autobahnen und in städtischen Gebieten vorhanden. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Netzes auch in ländlichen Regionen erreichte diAx bald eine bessere Abdeckung, v.a. auch dadurch, dass das SBB-Netz als Backbone genutzt werden konnte. Nach der Fusion mit der damaligen «sunrise» Ende 2 Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizer Mobilfunkmarkt, Swisscom, Bundesamt für Kommunikation, Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Auszug: In der Schweiz besitzen vier Netzbetreiber die Konzession für den Betrieb eines GSM-Mobilfunknetzes. Sie zählen insgesamt gut 9,0 Mio. Mobilfunkanschlüsse (Q4 2009) und versorgen die Schweiz mit einer Abdeckung von rund 99,9 % der Bevölkerung nahezu flächendeckend mit GSM-Mobilfunk. Drei Netzbetreiber sind im Besitze einer UMTS-Lizenz; die Mobilnetze der dritten Generation (3G) decken bereits 95 % der Bevölkerung ab. Die drei dominierenden Netze Swisscom, Sunrise und Orange bieten landesweite und internationale Produkte für Privat- und Geschäftskunden an. Der Anbieter in&phone konzentriert sich ausschliesslich auf Geschäftskunden und bietet Lösungen in Form eines lokalen Campus-Netzes für die Innen- und Aussenversorgung von Firmen(-geländen). Kunden von in&phone sind dank nationalem Roaming mit Sunrise auch ausserhalb des eigenen Netzes erreichbar. Als erster Mobilfunkbetreiber der Schweiz nahm im März 1993 Swiss Telecom ihr NATEL®-Netz in Betrieb. Während rund fünfeinhalb Jahren war es das einzige Mobilnetz der Schweiz; im Vergleich zu anderen Ländern gab es erst sehr spät eine Konzessionsvergabe an weitere Anbieter. 1997 wurde der Name des Mutterkonzerns in «Swisscom» geändert; die Mobilfunksparte erhielt als eigenständige Tochterfirma den Namen «Swisscom Mobile». Seit der Fusion der Tochterfirmen mit dem Mutterkonzern zur neuen «Swisscom (Schweiz) AG» Anfang 2008 tritt die Firma einheitlich als Swisscom im Schweizer Markt auf. Im Dezember 1998 trat diAx als zweiter Mobilfunkanbieter mit günstigen Preisen und innovativen Produkten in den Schweizer Markt ein. Der Konkurrenzkampf um Kunden führte zu einem ersten grösseren Preisrutsch. Anfänglich war das Netz jedoch nur entlang von Autobahnen und in städtischen Gebieten vorhanden. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Netzes auch in ländlichen Regionen erreichte diAx bald eine bessere Abdeckung, v.a. auch dadurch, dass das SBB-Netz als Backbone genutzt werden konnte. Nach der Fusion mit der damaligen «sunrise» Ende 2

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Telekommunikation (Schweiz)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Schweizer Mobilfunkmarkt, Swisscom, Bundesamt für Kommunikation, Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Auszug: In der Schweiz besitzen vier Netzbetreiber die Konzession für den Betrieb eines GSM-Mobilfunknetzes. Sie zählen insgesamt gut 9,0 Mio. Mobilfunkanschlüsse (Q4 2009) und versorgen die Schweiz mit einer Abdeckung von rund 99,9 % der Bevölkerung nahezu flächendeckend mit GSM-Mobilfunk. Drei Netzbetreiber sind im Besitze einer UMTS-Lizenz; die Mobilnetze der dritten Generation (3G) decken bereits 95 % der Bevölkerung ab. Die drei dominierenden Netze Swisscom, Sunrise und Orange bieten landesweite und internationale Produkte für Privat- und Geschäftskunden an. Der Anbieter in&phone konzentriert sich ausschliesslich auf Geschäftskunden und bietet Lösungen in Form eines lokalen Campus-Netzes für die Innen- und Aussenversorgung von Firmen(-geländen). Kunden von in&phone sind dank nationalem Roaming mit Sunrise auch ausserhalb des eigenen Netzes erreichbar. Als erster Mobilfunkbetreiber der Schweiz nahm im März 1993 Swiss Telecom ihr NATEL®-Netz in Betrieb. Während rund fünfeinhalb Jahren war es das einzige Mobilnetz der Schweiz; im Vergleich zu anderen Ländern gab es erst sehr spät eine Konzessionsvergabe an weitere Anbieter. 1997 wurde der Name des Mutterkonzerns in «Swisscom» geändert; die Mobilfunksparte erhielt als eigenständige Tochterfirma den Namen «Swisscom Mobile». Seit der Fusion der Tochterfirmen mit dem Mutterkonzern zur neuen «Swisscom (Schweiz) AG» Anfang 2008 tritt die Firma einheitlich als Swisscom im Schweizer Markt auf. Im Dezember 1998 trat diAx als zweiter Mobilfunkanbieter mit günstigen Preisen und innovativen Produkten in den Schweizer Markt ein. Der Konkurrenzkampf um Kunden führte zu einem ersten grösseren Preisrutsch. Anfänglich war das Netz jedoch nur entlang von Autobahnen und in städtischen Gebieten vorhanden. Durch den kontinuierlichen Ausbau des Netzes auch in ländlichen Regionen erreichte diAx bald eine bessere Abdeckung, v.a. auch dadurch, dass das SBB-Netz als Backbone genutzt werden konnte. Nach der Fusion mit der damaligen «sunrise» Ende 2

Detailangaben zum Buch - Telekommunikation (Schweiz)


EAN (ISBN-13): 9781158855001
ISBN (ISBN-10): 1158855001
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-01-24T00:14:38+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-24T00:14:38+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158855001

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-85500-1, 978-1-158-85500-1


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