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Sudanesische Partei
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Sudanesische Partei - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158849273, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158849277

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Africa / North], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Arabische Sozialistische Union, Sudanesische Volksbefreiungsarmee, Nationale Kongresspartei, Beja Congress, Nationale Demokratische Allianz. Auszug: Die Arabische Sozialistische Union (arabisch ¿¿, DMG , frz. ; Abkürzung ASU) ist der Name von politischen Parteien in Ägypten und anderen arabischen Staaten zwischen 1962 und etwa 1977. Ihre Ideologie war der Nasserismus, eine auf den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser zurückgehende Form des Arabischen Sozialismus. Ihre Anhänger wurden meist als Nasseristen oder Unionisten bezeichnet. Die Arabische Sozialistische Union wurde in Ägypten im Dezember 1962 vom damaligen Revolutionsführer und Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser gegründet. Sie trat an die Stelle aller bisherigen (aufgelösten oder verbotenen) Parteien Ägyptens. Ihr Kern war die 1957 gebildete Nationale Union (Ittihad al-Qaumi), die wiederum aus der Bewegung Freier Offiziere hervorgegangen war, die zehn Jahre zuvor die Revolution in Ägypten angeführt hatte. Die Gründung dieser Partei war nur ein Teilbereich in der Nationalen Charta, die vom Nationalkongress der Volkskräfte verabschiedet worden war. Diese Charta enthielt eine Agenda für die Nationalisierung der Betriebe, Agrarreformen sowie eine Reform der Verfassung, welche die Basis für eine laizistische Ausrichtung der ASU formte. Die Sowjetunion drängte im April 1964 schließlich auch die Kommunistische Partei HADITU zu der von Nasser ultimativ geforderten Selbstauflösung und zum Eintritt in die ASU. Im Gegenzug ließ Nasser die inhaftierten Kommunisten frei. Mithilfe der ASU sollten die Volkskräfte das Parlament kontrollieren. Obwohl entsprechend der Nationalcharta für Arbeiter und Bauern mindestens die Hälfte der Sitze sowohl in der ASU als auch in der Volksversammlung, dem ägyptischen Parlament, vorgesehen waren, wurde diese Quote niemals erreicht. Auch der Aufbau der ASU kam trotz 6888 Grundeinheiten und 4.871.592 Mitgliedern nur schleppend voran. Erst 1965 wurde ein Generalsekretariat unter Ali Sabri gebildet und erst 1968 ein Statut verabschiedet. Nach den ASU-Wahlen 1968 wurde neben dem Generalsekretariat ein Zentralkomitee und ein oberstes Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Arabische Sozialistische Union, Sudanesische Volksbefreiungsarmee, Nationale Kongresspartei, Beja Congress, Nationale Demokratische Allianz. Auszug: Die Arabische Sozialistische Union (arabisch ¿¿, DMG , frz. ; Abkürzung ASU) ist der Name von politischen Parteien in Ägypten und anderen arabischen Staaten zwischen 1962 und etwa 1977. Ihre Ideologie war der Nasserismus, eine auf den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser zurückgehende Form des Arabischen Sozialismus. Ihre Anhänger wurden meist als Nasseristen oder Unionisten bezeichnet. Die Arabische Sozialistische Union wurde in Ägypten im Dezember 1962 vom damaligen Revolutionsführer und Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser gegründet. Sie trat an die Stelle aller bisherigen (aufgelösten oder verbotenen) Parteien Ägyptens. Ihr Kern war die 1957 gebildete Nationale Union (Ittihad al-Qaumi), die wiederum aus der Bewegung Freier Offiziere hervorgegangen war, die zehn Jahre zuvor die Revolution in Ägypten angeführt hatte. Die Gründung dieser Partei war nur ein Teilbereich in der Nationalen Charta, die vom Nationalkongress der Volkskräfte verabschiedet worden war. Diese Charta enthielt eine Agenda für die Nationalisierung der Betriebe, Agrarreformen sowie eine Reform der Verfassung, welche die Basis für eine laizistische Ausrichtung der ASU formte. Die Sowjetunion drängte im April 1964 schließlich auch die Kommunistische Partei HADITU zu der von Nasser ultimativ geforderten Selbstauflösung und zum Eintritt in die ASU. Im Gegenzug ließ Nasser die inhaftierten Kommunisten frei. Mithilfe der ASU sollten die Volkskräfte das Parlament kontrollieren. Obwohl entsprechend der Nationalcharta für Arbeiter und Bauern mindestens die Hälfte der Sitze sowohl in der ASU als auch in der Volksversammlung, dem ägyptischen Parlament, vorgesehen waren, wurde diese Quote niemals erreicht. Auch der Aufbau der ASU kam trotz 6888 Grundeinheiten und 4.871.592 Mitgliedern nur schleppend voran. Erst 1965 wurde ein Generalsekretariat unter Ali Sabri gebildet und erst 1968 ein Statut verabschiedet. Nach den ASU-Wahlen 1968 wurde neben dem Generalsekretariat ein Zentralkomitee und ein oberstes

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Sudanesische Partei - Herausgeber: Group, Bücher
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Sudanesische Partei - Taschenbuch

1962, ISBN: 9781158849277

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Arabische Sozialistische Union, Sudanesische Volksbefreiungsarmee, Nationale Kongresspartei, Beja Congress, Nationale Demokratische Allianz. Auszug: Die Arabische Sozialistische Union (arabisch ¿¿, DMG , frz. ; Abkürzung ASU) ist der Name von politischen Parteien in Ägypten und anderen arabischen Staaten zwischen 1962 und etwa 1977. Ihre Ideologie war der Nasserismus, eine auf den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser zurückgehende Form des Arabischen Sozialismus. Ihre Anhänger wurden meist als Nasseristen oder Unionisten bezeichnet. Die Arabische Sozialistische Union wurde in Ägypten im Dezember 1962 vom damaligen Revolutionsführer und Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser gegründet. Sie trat an die Stelle aller bisherigen (aufgelösten oder verbotenen) Parteien Ägyptens. Ihr Kern war die 1957 gebildete Nationale Union (Ittihad al-Qaumi), die wiederum aus der Bewegung Freier Offiziere hervorgegangen war, die zehn Jahre zuvor die Revolution in Ägypten angeführt hatte. Die Gründung dieser Partei war nur ein Teilbereich in der Nationalen Charta, die vom Nationalkongress der Volkskräfte verabschiedet worden war. Diese Charta enthielt eine Agenda für die Nationalisierung der Betriebe, Agrarreformen sowie eine Reform der Verfassung, welche die Basis für eine laizistische Ausrichtung der ASU formte. Die Sowjetunion drängte im April 1964 schließlich auch die Kommunistische Partei HADITU zu der von Nasser ultimativ geforderten Selbstauflösung und zum Eintritt in die ASU. Im Gegenzug ließ Nasser die inhaftierten Kommunisten frei. Mithilfe der ASU sollten die Volkskräfte das Parlament kontrollieren. Obwohl entsprechend der Nationalcharta für Arbeiter und Bauern mindestens die Hälfte der Sitze sowohl in der ASU als auch in der Volksversammlung, dem ägyptischen Parlament, vorgesehen waren, wurde diese Quote niemals erreicht. Auch der Aufbau der ASU kam trotz 6888 Grundeinheiten und 4.871.592 Mitgliedern nur schleppend voran. Erst 1965 wurde ein Generalsekretariat unter Ali Sabri gebildet und erst 1968 ein Statut verabschiedet. Nach den ASU-Wahlen 1968 wurde neben dem Generalsekretariat ein Zentralkomitee und ein oberstes Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1962, ISBN: 9781158849277

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1977, ISBN: 9781158849277

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Arabische Sozialistische Union, Sudanesische Volksbefreiungsarmee, Nationale Kongresspartei, Beja Congress, Nationale Demokratische Allianz. Auszug: Die Arabische Sozialistische Union (arabisch , DMG , frz. Abkürzung ASU) ist der Name von politischen Parteien in Ägypten und anderen arabischen Staaten zwischen 1962 und etwa 1977. Ihre Ideologie war der Nasserismus, eine auf den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser zurückgehende Form des Arabischen Sozialismus. Ihre Anhänger wurden meist als Nasseristen oder Unionisten bezeichnet. Die Arabische Sozialistische Union wurde in Ägypten im Dezember 1962 vom damaligen Revolutionsführer und Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser gegründet. Sie trat an die Stelle aller bisherigen (aufgelösten oder verbotenen) Parteien Ägyptens. Ihr Kern war die 1957 gebildete Nationale Union (Ittihad al-Qaumi), die wiederum aus der Bewegung Freier Offiziere hervorgegangen war, die zehn Jahre zuvor die Revolution in Ägypten angeführt hatte. Die Gründung dieser Partei war nur ein Teilbereich in der Nationalen Charta, die vom Nationalkongress der Volkskräfte verabschiedet worden war. Diese Charta enthielt eine Agenda für die Nationalisierung der Betriebe, Agrarreformen sowie eine Reform der Verfassung, welche die Basis für eine laizistische Ausrichtung der ASU formte. Die Sowjetunion drängte im April 1964 schließlich auch die Kommunistische Partei HADITU zu der von Nasser ultimativ geforderten Selbstauflösung und zum Eintritt in die ASU. Im Gegenzug ließ Nasser die inhaftierten Kommunisten frei. Mithilfe der ASU sollten die Volkskräfte das Parlament kontrollieren. Obwohl entsprechend der Nationalcharta für Arbeiter und Bauern mindestens die Hälfte der Sitze sowohl in der ASU als auch in der Volksversammlung, dem ägyptischen Parlament, vorgesehen waren, wurde diese Quote niemals erreicht. Auch der Aufbau der ASU kam trotz 6888 Grundeinheiten und 4.871.592 Mitgliedern nur schleppend voran. Erst 1965 wurde ein Generalsekretariat unter Ali Sabri gebildet und erst 1968 ein Statut verabschiedet. Nach den ASU-Wahlen 1968 wurde neben dem Generalsekretariat ein Zentralkomitee und ein oberstesVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Sudanesische Partei


EAN (ISBN-13): 9781158849277
ISBN (ISBN-10): 1158849273
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-19T11:38:36+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-14T14:53:21+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158849277

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84927-3, 978-1-158-84927-7


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