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Strafvollstreckungsrecht
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Strafvollstreckungsrecht - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158846843, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158846849

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=156mm, H=7mm, Gew.=66gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Criminal Law / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolationshaft, Weiße Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfähigkeit, Exequatur, Strafvollstreckungskammer, Jugendgericht, Jugendrichter. Auszug: Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Haftform, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen und Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses und zur Verhinderung von Absprachen zwischen Gefangenen und kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden. Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling sehr umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist eine Isolationshaft in Deutschland nicht. Existent ist die klar eingegrenzte Einzelhaft (siehe u. a. § 88 f. StVollzG / angrenzend auch u. a. § 67 ff., § 91, § 103 ff. StVollzG). In Deutschland wurde der Begriff "Isolationshaft" teilweise mit den Haftbedingungen von Mitgliedern der Rote Armee Fraktion in den 1970er Jahren u. a. in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Verbindung gebracht. Die Isolationshaft als solche und damit auch ihre Rahmenbedingungen sind gesetzlich in der Regel nicht festgeschrieben. Die Unterbringung von Gefangenen unter Isolationsbedingungen wird aber weltweit von Menschenrechtsorganisationen geächtet und als Foltermethode bezeichnet, wird aber auch vermutlich weltweit im offiziellen und inoffiziellen Justizvollzug ohne Rechtsgrundlage eingesetzt. Obgleich Isolation und Deprivation schon seit Jahrhunderten zu Bestrafungszwecken eingesetzt werden, wurde die Isolationshaft erst Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa um 1821, als eine Form der Bestrafung innerhalb von Gefängnissystemen in Philadelphia (USA) eingeführt und seitdem ständig neu erforscht und fortentwickelt. Die Gefangenen durften damals nicht arbeiten und als einzigen Besuch einen Geistlichen empfangen. Das System wurde zu dieser Zeit noch Bußhaft genannt. Freidenker und Quäker setzten sich damals für das Bußhaus als vermeintlich humane Alternative zur Todesstrafe, Verstümmelung und Körperstrafe ein. Scho Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolationshaft, Weiße Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfähigkeit, Exequatur, Strafvollstreckungskammer, Jugendgericht, Jugendrichter. Auszug: Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Haftform, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen und Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses und zur Verhinderung von Absprachen zwischen Gefangenen und kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden. Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling sehr umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist eine Isolationshaft in Deutschland nicht. Existent ist die klar eingegrenzte Einzelhaft (siehe u. a. § 88 f. StVollzG / angrenzend auch u. a. § 67 ff., § 91, § 103 ff. StVollzG). In Deutschland wurde der Begriff "Isolationshaft" teilweise mit den Haftbedingungen von Mitgliedern der Rote Armee Fraktion in den 1970er Jahren u. a. in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Verbindung gebracht. Die Isolationshaft als solche und damit auch ihre Rahmenbedingungen sind gesetzlich in der Regel nicht festgeschrieben. Die Unterbringung von Gefangenen unter Isolationsbedingungen wird aber weltweit von Menschenrechtsorganisationen geächtet und als Foltermethode bezeichnet, wird aber auch vermutlich weltweit im offiziellen und inoffiziellen Justizvollzug ohne Rechtsgrundlage eingesetzt. Obgleich Isolation und Deprivation schon seit Jahrhunderten zu Bestrafungszwecken eingesetzt werden, wurde die Isolationshaft erst Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa um 1821, als eine Form der Bestrafung innerhalb von Gefängnissystemen in Philadelphia (USA) eingeführt und seitdem ständig neu erforscht und fortentwickelt. Die Gefangenen durften damals nicht arbeiten und als einzigen Besuch einen Geistlichen empfangen. Das System wurde zu dieser Zeit noch Bußhaft genannt. Freidenker und Quäker setzten sich damals für das Bußhaus als vermeintlich humane Alternative zur Todesstrafe, Verstümmelung und Körperstrafe ein. Scho

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Strafvollstreckungsrecht - Herausgeber: Group, Bücher
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Strafvollstreckungsrecht - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781158846849

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolationshaft, Weiße Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfähigkeit, Exequatur, Strafvollstreckungskammer, Jugendgericht, Jugendrichter. Auszug: Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Haftform, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen und Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses und zur Verhinderung von Absprachen zwischen Gefangenen und kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden. Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling sehr umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist eine Isolationshaft in Deutschland nicht. Existent ist die klar eingegrenzte Einzelhaft (siehe u. a. § 88 f. StVollzG / angrenzend auch u. a. § 67 ff., § 91, § 103 ff. StVollzG). In Deutschland wurde der Begriff "Isolationshaft" teilweise mit den Haftbedingungen von Mitgliedern der Rote Armee Fraktion in den 1970er Jahren u. a. in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Verbindung gebracht. Die Isolationshaft als solche und damit auch ihre Rahmenbedingungen sind gesetzlich in der Regel nicht festgeschrieben. Die Unterbringung von Gefangenen unter Isolationsbedingungen wird aber weltweit von Menschenrechtsorganisationen geächtet und als Foltermethode bezeichnet, wird aber auch vermutlich weltweit im offiziellen und inoffiziellen Justizvollzug ohne Rechtsgrundlage eingesetzt. Obgleich Isolation und Deprivation schon seit Jahrhunderten zu Bestrafungszwecken eingesetzt werden, wurde die Isolationshaft erst Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa um 1821, als eine Form der Bestrafung innerhalb von Gefängnissystemen in Philadelphia (USA) eingeführt und seitdem ständig neu erforscht und fortentwickelt. Die Gefangenen durften damals nicht arbeiten und als einzigen Besuch einen Geistlichen empfangen. Das System wurde zu dieser Zeit noch Bußhaft genannt. Freidenker und Quäker setzten sich damals für das Bußhaus als vermeintlich humane Alternative zur Todesstrafe, Verstümmelung und Körperstrafe ein. Scho Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Strafvollstreckungsrecht - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781158846849

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolationshaft, Weiße Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfähigkeit, Exequatur, Strafvollstreckungskammer, Jugendgericht, Jugendrichter. Auszug: Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Haftform, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen und Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses und zur Verhinderung von Absprachen zwischen Gefangenen und kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden. Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling sehr umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist eine Isolationshaft in Deutschland nicht. Existent ist die klar eingegrenzte Einzelhaft (siehe u. a. § 88 f. StVollzG / angrenzend auch u. a. § 67 ff., § 91, § 103 ff. StVollzG). In Deutschland wurde der Begriff "Isolationshaft" teilweise mit den Haftbedingungen von Mitgliedern der Rote Armee Fraktion in den 1970er Jahren u. a. in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Verbindung gebracht. Die Isolationshaft als solche und damit auch ihre Rahmenbedingungen sind gesetzlich in der Regel nicht festgeschrieben. Die Unterbringung von Gefangenen unter Isolationsbedingungen wird aber weltweit von Menschenrechtsorganisationen geächtet und als Foltermethode bezeichnet, wird aber auch vermutlich weltweit im offiziellen und inoffiziellen Justizvollzug ohne Rechtsgrundlage eingesetzt. Obgleich Isolation und Deprivation schon seit Jahrhunderten zu Bestrafungszwecken eingesetzt werden, wurde die Isolationshaft erst Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa um 1821, als eine Form der Bestrafung innerhalb von Gefängnissystemen in Philadelphia (USA) eingeführt und seitdem ständig neu erforscht und fortentwickelt. Die Gefangenen durften damals nicht arbeiten und als einzigen Besuch einen Geistlichen empfangen. Das System wurde zu dieser Zeit noch Bußhaft genannt. Freidenker und Quäker setzten sich damals für das Bußhaus als vermeintlich humane Alternative zur Todesstrafe, Verstümmelung und Körperstrafe ein. Scho Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Strafvollstreckungsrecht: Isolationshaft, Weisse Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfahigkeit, Exequatur - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Strafvollstreckungsrecht: Isolationshaft, Weisse Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfahigkeit, Exequatur - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158846849

ID: 260397959

Isolationshaft, Weisse Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfahigkeit, Exequatur, 36 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Strafvollstreckungsrecht

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Isolationshaft, Weiße Folter, Strafvollstreckung, Strafaufschub, Haftunfähigkeit, Exequatur, Strafvollstreckungskammer, Jugendgericht, Jugendrichter. Auszug: Die Isolationshaft (Isolierungshaft) ist eine Haftform, bei der einem Inhaftierten innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung Kontakt zu anderen Mitgefangenen und Beschäftigungsformen verweigert wird. Isolationshaft wird meistens angewandt zur Unterbindung des Informationsflusses und zur Verhinderung von Absprachen zwischen Gefangenen und kann auch als Bestrafung für Regelverstöße ausgesprochen werden. Die Isolationshaft ist wegen ihrer Auswirkungen auf den Häftling sehr umstritten und wird von Kritikern auch als Vernichtungshaft bezeichnet. Gesetzlich geregelt ist eine Isolationshaft in Deutschland nicht. Existent ist die klar eingegrenzte Einzelhaft (siehe u. a. § 88 f. StVollzG / angrenzend auch u. a. § 67 ff., § 91, § 103 ff. StVollzG). In Deutschland wurde der Begriff "Isolationshaft" teilweise mit den Haftbedingungen von Mitgliedern der Rote Armee Fraktion in den 1970er Jahren u. a. in der Justizvollzugsanstalt Stuttgart in Verbindung gebracht. Die Isolationshaft als solche und damit auch ihre Rahmenbedingungen sind gesetzlich in der Regel nicht festgeschrieben. Die Unterbringung von Gefangenen unter Isolationsbedingungen wird aber weltweit von Menschenrechtsorganisationen geächtet und als Foltermethode bezeichnet, wird aber auch vermutlich weltweit im offiziellen und inoffiziellen Justizvollzug ohne Rechtsgrundlage eingesetzt. Obgleich Isolation und Deprivation schon seit Jahrhunderten zu Bestrafungszwecken eingesetzt werden, wurde die Isolationshaft erst Anfang des 19. Jahrhunderts, etwa um 1821, als eine Form der Bestrafung innerhalb von Gefängnissystemen in Philadelphia (USA) eingeführt und seitdem ständig neu erforscht und fortentwickelt. Die Gefangenen durften damals nicht arbeiten und als einzigen Besuch einen Geistlichen empfangen. Das System wurde zu dieser Zeit noch Bußhaft genannt. Freidenker und Quäker setzten sich damals für das Bußhaus als vermeintlich humane Alternative zur Todesstrafe, Verstümmelung und Körperstrafe ein. Scho

Detailangaben zum Buch - Strafvollstreckungsrecht


EAN (ISBN-13): 9781158846849
ISBN (ISBN-10): 1158846843
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,066 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-02T18:40:59+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-08T06:33:25+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158846849

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84684-3, 978-1-158-84684-9


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