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Österreichischer Meister (Biathlon)
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Österreichischer Meister (Biathlon) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158842910, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158842919

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=45gr, [GR: 25970 - TB/Musik/Biographien/Monographien], [SW: - Biography & Autobiography / Composers & Musicians], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Düringer, Julian Eberhard, Tobias Eberhard, Friedrich Pinter, Hansjörg Farbmacher, Ulla Waldhuber. Auszug: Simon Eder (* 23. Februar 1983 in Zell am See) ist ein österreichischer Biathlet. Simon Eder, Sportsoldat aus Saalfelden startet für den HSV Saalfelden und wird von seinem Vater, dem ehemaligen Weltklassebiathleten Alfred Eder trainiert. Seit 1995 betreibt er Biathlon, seit 1998 gehört er dem österreichischen Nationalkader an. Seine internationale Karriere begann er 2002 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Ridnaun, wo er Gold im Einzel gewann. Bei den Europameisterschaften in Kontiolahti im selben Jahr verpasste er als Vierter in der Verfolgung eine Medaille nur knapp. Zu Beginn der Saison 2002/03 gewann er einen Sprint und zwei Verfolgungsrennen bei Europacuprennen in Obertilliach und wurde dort und anschließend in Forni Avoltri jeweils einmal Zweiter im Sprint. Aufgrund dieser herausragenden Ergebnisse wurde er in Ruhpolding bei einem Sprint erstmals in einem Biathlon-Weltcup-Rennen eingesetzt, beendete das Rennen jedoch nicht. Die anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Koscielisko brachten keine herausragenden Ergebnisse. Dafür gewann er den Sprint und Silber in der Verfolgung bei den Europameisterschaften in Forni Avoltri. In der Saison 2003/04 startete Eder im Europacup und erreichte als beste Platzierung einen dritten Platz bei einem Einzel in Obertilliach. Auf dieser Strecke verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille bei den Juniorenweltmeisterschaften in Haute Maurienne, gewann aber Bronze im Sprint. Die Europameisterschaften 2004 in Minsk verliefen ebenso wie die 2005 nach einer schwachen Europacupsaison in Nowosibirsk nicht erfolgreich. Seit dem Saisonbeginn in Östersund 2006/07 gehört Eder zum österreichischen Starterfeld für den Weltcup. Bei einer Verfolgung in Hochfilzen kam er als 22. erstmals in die Punkteränge. Mit der Staffel erreichte er Anfang 2007 in Ruhpolding gar einen fünften Platz. In Antholz startete Eder erstmals bei Biathlon-Weltmeisterschaften. Im Einzel wurde er nur 68., mit der österreichischen Staffel kam er auf einen g Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Düringer, Julian Eberhard, Tobias Eberhard, Friedrich Pinter, Hansjörg Farbmacher, Ulla Waldhuber. Auszug: Simon Eder (* 23. Februar 1983 in Zell am See) ist ein österreichischer Biathlet. Simon Eder, Sportsoldat aus Saalfelden startet für den HSV Saalfelden und wird von seinem Vater, dem ehemaligen Weltklassebiathleten Alfred Eder trainiert. Seit 1995 betreibt er Biathlon, seit 1998 gehört er dem österreichischen Nationalkader an. Seine internationale Karriere begann er 2002 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Ridnaun, wo er Gold im Einzel gewann. Bei den Europameisterschaften in Kontiolahti im selben Jahr verpasste er als Vierter in der Verfolgung eine Medaille nur knapp. Zu Beginn der Saison 2002/03 gewann er einen Sprint und zwei Verfolgungsrennen bei Europacuprennen in Obertilliach und wurde dort und anschließend in Forni Avoltri jeweils einmal Zweiter im Sprint. Aufgrund dieser herausragenden Ergebnisse wurde er in Ruhpolding bei einem Sprint erstmals in einem Biathlon-Weltcup-Rennen eingesetzt, beendete das Rennen jedoch nicht. Die anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Koscielisko brachten keine herausragenden Ergebnisse. Dafür gewann er den Sprint und Silber in der Verfolgung bei den Europameisterschaften in Forni Avoltri. In der Saison 2003/04 startete Eder im Europacup und erreichte als beste Platzierung einen dritten Platz bei einem Einzel in Obertilliach. Auf dieser Strecke verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille bei den Juniorenweltmeisterschaften in Haute Maurienne, gewann aber Bronze im Sprint. Die Europameisterschaften 2004 in Minsk verliefen ebenso wie die 2005 nach einer schwachen Europacupsaison in Nowosibirsk nicht erfolgreich. Seit dem Saisonbeginn in Östersund 2006/07 gehört Eder zum österreichischen Starterfeld für den Weltcup. Bei einer Verfolgung in Hochfilzen kam er als 22. erstmals in die Punkteränge. Mit der Staffel erreichte er Anfang 2007 in Ruhpolding gar einen fünften Platz. In Antholz startete Eder erstmals bei Biathlon-Weltmeisterschaften. Im Einzel wurde er nur 68., mit der österreichischen Staffel kam er auf einen g

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Österreichischer Meister (Biathlon) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Österreichischer Meister (Biathlon) - Taschenbuch

1983, ISBN: 9781158842919

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Düringer, Julian Eberhard, Tobias Eberhard, Friedrich Pinter, Hansjörg Farbmacher, Ulla Waldhuber. Auszug: Simon Eder (* 23. Februar 1983 in Zell am See) ist ein österreichischer Biathlet. Simon Eder, Sportsoldat aus Saalfelden startet für den HSV Saalfelden und wird von seinem Vater, dem ehemaligen Weltklassebiathleten Alfred Eder trainiert. Seit 1995 betreibt er Biathlon, seit 1998 gehört er dem österreichischen Nationalkader an. Seine internationale Karriere begann er 2002 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Ridnaun, wo er Gold im Einzel gewann. Bei den Europameisterschaften in Kontiolahti im selben Jahr verpasste er als Vierter in der Verfolgung eine Medaille nur knapp. Zu Beginn der Saison 2002/03 gewann er einen Sprint und zwei Verfolgungsrennen bei Europacuprennen in Obertilliach und wurde dort und anschließend in Forni Avoltri jeweils einmal Zweiter im Sprint. Aufgrund dieser herausragenden Ergebnisse wurde er in Ruhpolding bei einem Sprint erstmals in einem Biathlon-Weltcup-Rennen eingesetzt, beendete das Rennen jedoch nicht. Die anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Koscielisko brachten keine herausragenden Ergebnisse. Dafür gewann er den Sprint und Silber in der Verfolgung bei den Europameisterschaften in Forni Avoltri. In der Saison 2003/04 startete Eder im Europacup und erreichte als beste Platzierung einen dritten Platz bei einem Einzel in Obertilliach. Auf dieser Strecke verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille bei den Juniorenweltmeisterschaften in Haute Maurienne, gewann aber Bronze im Sprint. Die Europameisterschaften 2004 in Minsk verliefen ebenso wie die 2005 nach einer schwachen Europacupsaison in Nowosibirsk nicht erfolgreich. Seit dem Saisonbeginn in Östersund 2006/07 gehört Eder zum österreichischen Starterfeld für den Weltcup. Bei einer Verfolgung in Hochfilzen kam er als 22. erstmals in die Punkteränge. Mit der Staffel erreichte er Anfang 2007 in Ruhpolding gar einen fünften Platz. In Antholz startete Eder erstmals bei Biathlon-Weltmeisterschaften. Im Einzel wurde er nur 68., mit der österreichischen Staffel kam er auf einen g Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sterreichischer Meister (Biathlon): Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Dringer, Julian Eberhard - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Sterreichischer Meister (Biathlon): Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Dringer, Julian Eberhard - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158842919

ID: 260397805

Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Dringer, Julian Eberhard, 22 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Österreichischer Meister (Biathlon)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Simon Eder, Iris Waldhuber, Michael Hauser, Adolf Scherwitzl, Ramona Düringer, Julian Eberhard, Tobias Eberhard, Friedrich Pinter, Hansjörg Farbmacher, Ulla Waldhuber. Auszug: Simon Eder (* 23. Februar 1983 in Zell am See) ist ein österreichischer Biathlet. Simon Eder, Sportsoldat aus Saalfelden startet für den HSV Saalfelden und wird von seinem Vater, dem ehemaligen Weltklassebiathleten Alfred Eder trainiert. Seit 1995 betreibt er Biathlon, seit 1998 gehört er dem österreichischen Nationalkader an. Seine internationale Karriere begann er 2002 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Ridnaun, wo er Gold im Einzel gewann. Bei den Europameisterschaften in Kontiolahti im selben Jahr verpasste er als Vierter in der Verfolgung eine Medaille nur knapp. Zu Beginn der Saison 2002/03 gewann er einen Sprint und zwei Verfolgungsrennen bei Europacuprennen in Obertilliach und wurde dort und anschließend in Forni Avoltri jeweils einmal Zweiter im Sprint. Aufgrund dieser herausragenden Ergebnisse wurde er in Ruhpolding bei einem Sprint erstmals in einem Biathlon-Weltcup-Rennen eingesetzt, beendete das Rennen jedoch nicht. Die anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Koscielisko brachten keine herausragenden Ergebnisse. Dafür gewann er den Sprint und Silber in der Verfolgung bei den Europameisterschaften in Forni Avoltri. In der Saison 2003/04 startete Eder im Europacup und erreichte als beste Platzierung einen dritten Platz bei einem Einzel in Obertilliach. Auf dieser Strecke verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille bei den Juniorenweltmeisterschaften in Haute Maurienne, gewann aber Bronze im Sprint. Die Europameisterschaften 2004 in Minsk verliefen ebenso wie die 2005 nach einer schwachen Europacupsaison in Nowosibirsk nicht erfolgreich. Seit dem Saisonbeginn in Östersund 2006/07 gehört Eder zum österreichischen Starterfeld für den Weltcup. Bei einer Verfolgung in Hochfilzen kam er als 22. erstmals in die Punkteränge. Mit der Staffel erreichte er Anfang 2007 in Ruhpolding gar einen fünften Platz. In Antholz startete Eder erstmals bei Biathlon-Weltmeisterschaften. Im Einzel wurde er nur 68., mit der österreichischen Staffel kam er auf einen g

Detailangaben zum Buch - Österreichischer Meister (Biathlon)


EAN (ISBN-13): 9781158842919
ISBN (ISBN-10): 1158842910
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-06T10:48:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-02T18:53:31+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158842919

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84291-0, 978-1-158-84291-9


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