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Steinheim Am Albuch
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Steinheim Am Albuch - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158842236, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158842230

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26720 - TB/Biologie/Allgemeines/Lexika], [SW: - Science / Life Sciences / Biology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinheimer Becken, Franz Schuck, Neuselhalden, Mauertalsperre, Steinhirt, Meteorkratermuseum, Söhnstetten. Auszug: Steinheim am Albuch - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Steinheim am Albuch Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der den Zentralberg des Kraters darstellt.Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im Steinheimer Becken, einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5 km. Dieser ist vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil SontheimEs wird vermutet, dass der Meteorit Teil eines größeren Meteoriten war, der durch seinen Einschlag das Nördlinger Ries gebildet hat.. Inmitten des Kraterkessels - zwischen Steinheim und Sontheim - liegt der Klosterberg (Meteorkrater-Zentralberg). Auf ihm befinden sich der beliebte Kletterfelsen Steinhirt und ein Weiher. Am westlichen Fuße des Klosterberges befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400 ha beweidetes Heideland auf dem Kraterrücken, z.B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide, wohingegen Obst kaum gedeiht. SöhnstettenZur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Söhnstetten gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die abgegangenen Ortschaften Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund. Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, Küpfendorf, Neuselhalden, Sontheim im Stube Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinheimer Becken, Franz Schuck, Neuselhalden, Mauertalsperre, Steinhirt, Meteorkratermuseum, Söhnstetten. Auszug: Steinheim am Albuch - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Steinheim am Albuch Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der den Zentralberg des Kraters darstellt.Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im Steinheimer Becken, einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5 km. Dieser ist vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil SontheimEs wird vermutet, dass der Meteorit Teil eines größeren Meteoriten war, der durch seinen Einschlag das Nördlinger Ries gebildet hat.. Inmitten des Kraterkessels - zwischen Steinheim und Sontheim - liegt der Klosterberg (Meteorkrater-Zentralberg). Auf ihm befinden sich der beliebte Kletterfelsen Steinhirt und ein Weiher. Am westlichen Fuße des Klosterberges befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400 ha beweidetes Heideland auf dem Kraterrücken, z.B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide, wohingegen Obst kaum gedeiht. SöhnstettenZur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Söhnstetten gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die abgegangenen Ortschaften Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund. Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, Küpfendorf, Neuselhalden, Sontheim im Stube

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Steinheim Am Albuch - Taschenbuch

1970, ISBN: 9781158842230

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinheimer Becken, Franz Schuck, Neuselhalden, Mauertalsperre, Steinhirt, Meteorkratermuseum, Söhnstetten. Auszug: Steinheim am Albuch - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Steinheim am Albuch Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der den Zentralberg des Kraters darstellt.Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im Steinheimer Becken, einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5 km. Dieser ist vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil SontheimEs wird vermutet, dass der Meteorit Teil eines größeren Meteoriten war, der durch seinen Einschlag das Nördlinger Ries gebildet hat.. Inmitten des Kraterkessels - zwischen Steinheim und Sontheim - liegt der Klosterberg (Meteorkrater-Zentralberg). Auf ihm befinden sich der beliebte Kletterfelsen Steinhirt und ein Weiher. Am westlichen Fuße des Klosterberges befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400 ha beweidetes Heideland auf dem Kraterrücken, z.B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide, wohingegen Obst kaum gedeiht. SöhnstettenZur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Söhnstetten gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die abgegangenen Ortschaften Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund. Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, Küpfendorf, Neuselhalden, Sontheim im Stube Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781158842230

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinheimer Becken, Franz Schuck, Neuselhalden, Mauertalsperre, Steinhirt, Meteorkratermuseum, Söhnstetten. Auszug: Steinheim am Albuch - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Steinheim am Albuch Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der den Zentralberg des Kraters darstellt.Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im Steinheimer Becken, einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5 km. Dieser ist vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil SontheimEs wird vermutet, dass der Meteorit Teil eines größeren Meteoriten war, der durch seinen Einschlag das Nördlinger Ries gebildet hat.. Inmitten des Kraterkessels - zwischen Steinheim und Sontheim - liegt der Klosterberg (Meteorkrater-Zentralberg). Auf ihm befinden sich der beliebte Kletterfelsen Steinhirt und ein Weiher. Am westlichen Fuße des Klosterberges befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400 ha beweidetes Heideland auf dem Kraterrücken, z.B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide, wohingegen Obst kaum gedeiht. SöhnstettenZur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Söhnstetten gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die abgegangenen Ortschaften Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund. Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, Küpfendorf, Neuselhalden, Sontheim im Stube Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1970, ISBN: 9781158842230

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Steinheimer Becken, Franz Schuck, Neuselhalden, Mauertalsperre, Steinhirt, Meteorkratermuseum, Söhnstetten. Auszug: Steinheim am Albuch - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Steinheim am Albuch Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der den Zentralberg des Kraters darstellt.Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im Steinheimer Becken, einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5 km. Dieser ist vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Meteoriten entstanden. Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil SontheimEs wird vermutet, dass der Meteorit Teil eines größeren Meteoriten war, der durch seinen Einschlag das Nördlinger Ries gebildet hat.. Inmitten des Kraterkessels - zwischen Steinheim und Sontheim - liegt der Klosterberg (Meteorkrater-Zentralberg). Auf ihm befinden sich der beliebte Kletterfelsen Steinhirt und ein Weiher. Am westlichen Fuße des Klosterberges befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien. Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400 ha beweidetes Heideland auf dem Kraterrücken, z.B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide, wohingegen Obst kaum gedeiht. SöhnstettenZur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14 Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser. Zur ehemaligen Gemeinde Söhnstetten gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die abgegangenen Ortschaften Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund. Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31. Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, Küpfendorf, Neuselhalden, Sontheim im StubeVersandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Steinheim Am Albuch


EAN (ISBN-13): 9781158842230
ISBN (ISBN-10): 1158842236
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-14T10:24:13+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-05T19:02:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158842230

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84223-6, 978-1-158-84223-0


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