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Steffenberg
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Steffenberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158842058, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158842056

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27750 - TB/Steuern], [SW: - Business & Economics / Personal Finance / Taxation], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung; damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das der Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung; damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das der

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Steffenberg - Herausgeber: Group, Bücher
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Steffenberg - Taschenbuch

1731, ISBN: 9781158842056

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das derVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1731, ISBN: 9781158842056

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das derVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das derVersandzeit unbekannt

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Steffenberg: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle Aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen. Auszug: Oberhörlen ist das nach Einwohnerzahl drittgrößte von insgesamt sechs Dörfern der Gemeinde Steffenberg im Landkreis Marburg-Biedenkopf in Mittelhessen. Oberhörlen liegt in einem Talkessel im Gladenbacher Bergland, das sich am Ostrand des Rheinischen Schiefergebirges zur Hessischen Senke hin erstreckt. Es ist der flächenmäßig größte Ortsteil von Steffenberg. Er besitzt außerdem den größten Waldbestand der Gemeinde, welcher vorwiegend aus Mischwäldern besteht Namensgeber ist die Hörle, die nach ca. 4 Kilometern in die Perf, einen Nebenfluss der Lahn, mündet. Der Mattenberg (577 m) ist die höchste Erhebung in der Dorfgemarkung; damit hat Oberhörlen, nach der bei Biedenkopf gelegenen Sackpfeife, die höchste Erhebung im Landkreis. Nachbarorte sind Oberdieten (Gemeinde Breidenbach) im Norden, Niederhörlen im Osten, Gönnern und Lixfeld (beide Gemeinde Angelburg) im Süden und Simmersbach (Gemeinde Eschenburg) im Westen. Die Geschichte Oberhörlens vor dem 13. Jahrhundert n. Chr. liegt bislang im Dunklen. Sie setzt erst nachweisbar mit den in der Gegend residierenden Adelsgeschlechtern ein und ist eng mit den Herren von Breidenbach verbunden. Oberhörlen selbst wurde zum ersten Mal im Jahr 1327 als "Horla" urkundlich erwähnt. In der Grube, Im Nickel, Bei der EisenkauteDiese Flurnamen weisen auf Erzvorkommen und ehemaligen Abbau hin. 1639 wurde in Oberhörlen Eisenstein gefunden, 1731 Stahlstein und Bleierz. Am gebrannten StockDieser Name dürfte auf ein ehemalige Köhlerei verweisen. GalgenbergOberhörlen war seit Anfang des 16. Jahrhunderts Gerichtvorort des Gerichts Lixfeld. Das Plateau, auf dem heute die Schutzhütte steht, mit dem steil aufragenden Felsen darüber war wohl einst eine Hinrichtungsstelle, die gemäß mittelalterlichem Brauch an einer weithin sichtbaren Stelle und im Grenzbereich eines Gerichtsbezirks lag. Oberhörlen unterstand ab dem 13. Jahrhundert der Gerichtsbarkeit der Herren von Breidenbach, deren Herrschaftsbereich auf heutigem Simmersbacher Gebiet an das der

Detailangaben zum Buch - Steffenberg: Oberhörlen, Steinperf, Fachwerkkapelle Aus Niederhörlen, Niedereisenhausen, Quotshausen, Obereisenhausen (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158842056
ISBN (ISBN-10): 1158842058
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-21T11:21:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-20T11:19:19+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158842056

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84205-8, 978-1-158-84205-6


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