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Stadttor in Nordrhein-Westfalen
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Stadttor in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158840217, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158840212

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=64gr, [GR: 24110 - TB/Nachschlagewerke/Lexika], [SW: - Reference / Directories], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hexenturm Jülich, Steintor, Osthofentor, Lüdinghauser Tor, Klever Tor, Obertor, Aachener Tor, Derker Tor. Auszug: Der Hexenturm, ursprünglich das "Rurtor", ist das einzige verbliebene Stadttor (Westtor) der mittelalterlichen Stadtbefestigung und das Wahrzeichen der Stadt Jülich. Im Turm befindet sich das Stadtgeschichtliche Museum Jülich. Der Hexenturm ist ein typisches gotisches Stadttor vom Typus des Doppelturmtores. Sein Mauerwerk besteht aus Bruchsteinen, die Türme sind bis zum oberen Rand des Mauerwerkes 12,75 m hoch und das Mauerwerk hat eine Stärke von 1,60 bis 2,30 m. Die Tordurchfahrt ist 4,70 m breit und 5,20 m hoch, sie ist mit Führungen für ein Fallgitter versehen. Insgesamt 17 Schießscharten zur Armbrustverteidigung sind vorhanden. Ursprünglich besaßen die beiden Türme zinnenbewehrte Wehrplattformen, die erst im 17. Jahrhundert durch Zwiebeldächer ersetzt wurden. Heute trägt das Tor nach der Restaurierung von 1964 wieder Zwiebelhelme. Die Rahmen der vier Fenster auf der Stadtseite des Torhauses stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Auf der Außenseite des Nordturmes ist der Anschluss der gleichzeitig entstandenen Stadtmauer zu erkennen, die an dieser Stelle 1,70 m stark war. Das Rurtor, der sogenannte Hexenturm, ist eines von ehemals drei oder vier Stadttoren in der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt Jülich. Auf die einstige Wehrfunktion weisen noch die Schießscharten, das Fallgatter und die Türöffnungen zum Wehrgang hin. Erbaut wurde der Hexenturm Anfang des 14. Jahrhunderts. Der Hexenturm hatte damals viele Namen. Von "Porta Rurae" (lat. für "Rurtor"), "Rurtor", "Gefangenenthürn", "Gefängnußthurm", "Hessenturm" bis seit dem 18. Jahrhundert der heutige Name "Hexenturm" genutzt wurde. Letztere Bezeichnung entstand in der Zeit, in der der Name Hessenturm genutzt wurde und der Bau als Gefängnis des Haupt- und Kriminalgerichts des Herzogtums Jülich genutzt wurde. Er ist insofern irreführend, da aus Jülich nur wenige Einzelverfahren gegen sogenannte Hexen überliefert sind. Nach der fast vollständigen Zerstörung Jülichs im Zweiten Weltkrieg fanden 1949/1952 erste Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hexenturm Jülich, Steintor, Osthofentor, Lüdinghauser Tor, Klever Tor, Obertor, Aachener Tor, Derker Tor. Auszug: Der Hexenturm, ursprünglich das "Rurtor", ist das einzige verbliebene Stadttor (Westtor) der mittelalterlichen Stadtbefestigung und das Wahrzeichen der Stadt Jülich. Im Turm befindet sich das Stadtgeschichtliche Museum Jülich. Der Hexenturm ist ein typisches gotisches Stadttor vom Typus des Doppelturmtores. Sein Mauerwerk besteht aus Bruchsteinen, die Türme sind bis zum oberen Rand des Mauerwerkes 12,75 m hoch und das Mauerwerk hat eine Stärke von 1,60 bis 2,30 m. Die Tordurchfahrt ist 4,70 m breit und 5,20 m hoch, sie ist mit Führungen für ein Fallgitter versehen. Insgesamt 17 Schießscharten zur Armbrustverteidigung sind vorhanden. Ursprünglich besaßen die beiden Türme zinnenbewehrte Wehrplattformen, die erst im 17. Jahrhundert durch Zwiebeldächer ersetzt wurden. Heute trägt das Tor nach der Restaurierung von 1964 wieder Zwiebelhelme. Die Rahmen der vier Fenster auf der Stadtseite des Torhauses stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Auf der Außenseite des Nordturmes ist der Anschluss der gleichzeitig entstandenen Stadtmauer zu erkennen, die an dieser Stelle 1,70 m stark war. Das Rurtor, der sogenannte Hexenturm, ist eines von ehemals drei oder vier Stadttoren in der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt Jülich. Auf die einstige Wehrfunktion weisen noch die Schießscharten, das Fallgatter und die Türöffnungen zum Wehrgang hin. Erbaut wurde der Hexenturm Anfang des 14. Jahrhunderts. Der Hexenturm hatte damals viele Namen. Von "Porta Rurae" (lat. für "Rurtor"), "Rurtor", "Gefangenenthürn", "Gefängnußthurm", "Hessenturm" bis seit dem 18. Jahrhundert der heutige Name "Hexenturm" genutzt wurde. Letztere Bezeichnung entstand in der Zeit, in der der Name Hessenturm genutzt wurde und der Bau als Gefängnis des Haupt- und Kriminalgerichts des Herzogtums Jülich genutzt wurde. Er ist insofern irreführend, da aus Jülich nur wenige Einzelverfahren gegen sogenannte Hexen überliefert sind. Nach der fast vollständigen Zerstörung Jülichs im Zweiten Weltkrieg fanden 1949/1952 erste

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Stadttor in Nordrhein-Westfalen - Herausgeber: Group, Bücher
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Stadttor in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

1964, ISBN: 9781158840212

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hexenturm Jülich, Steintor, Osthofentor, Lüdinghauser Tor, Klever Tor, Obertor, Aachener Tor, Derker Tor. Auszug: Der Hexenturm, ursprünglich das "Rurtor", ist das einzige verbliebene Stadttor (Westtor) der mittelalterlichen Stadtbefestigung und das Wahrzeichen der Stadt Jülich. Im Turm befindet sich das Stadtgeschichtliche Museum Jülich. Der Hexenturm ist ein typisches gotisches Stadttor vom Typus des Doppelturmtores. Sein Mauerwerk besteht aus Bruchsteinen, die Türme sind bis zum oberen Rand des Mauerwerkes 12,75 m hoch und das Mauerwerk hat eine Stärke von 1,60 bis 2,30 m. Die Tordurchfahrt ist 4,70 m breit und 5,20 m hoch, sie ist mit Führungen für ein Fallgitter versehen. Insgesamt 17 Schießscharten zur Armbrustverteidigung sind vorhanden. Ursprünglich besaßen die beiden Türme zinnenbewehrte Wehrplattformen, die erst im 17. Jahrhundert durch Zwiebeldächer ersetzt wurden. Heute trägt das Tor nach der Restaurierung von 1964 wieder Zwiebelhelme. Die Rahmen der vier Fenster auf der Stadtseite des Torhauses stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Auf der Außenseite des Nordturmes ist der Anschluss der gleichzeitig entstandenen Stadtmauer zu erkennen, die an dieser Stelle 1,70 m stark war. Das Rurtor, der sogenannte Hexenturm, ist eines von ehemals drei oder vier Stadttoren in der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt Jülich. Auf die einstige Wehrfunktion weisen noch die Schießscharten, das Fallgatter und die Türöffnungen zum Wehrgang hin. Erbaut wurde der Hexenturm Anfang des 14. Jahrhunderts. Der Hexenturm hatte damals viele Namen. Von "Porta Rurae" (lat. für "Rurtor"), "Rurtor", "Gefangenenthürn", "Gefängnußthurm", "Hessenturm" bis seit dem 18. Jahrhundert der heutige Name "Hexenturm" genutzt wurde. Letztere Bezeichnung entstand in der Zeit, in der der Name Hessenturm genutzt wurde und der Bau als Gefängnis des Haupt- und Kriminalgerichts des Herzogtums Jülich genutzt wurde. Er ist insofern irreführend, da aus Jülich nur wenige Einzelverfahren gegen sogenannte Hexen überliefert sind. Nach der fast vollständigen Zerstörung Jülichs im Zweiten Weltkrieg fanden 1949/1952 ersteVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN: 9781158840212, ISBN: 1158840217 [SW:Lexika ; Nachschlagewerke ; Directories ; Nachschlagewerke/Lexika], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Stadttor in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hexenturm Jülich, Steintor, Osthofentor, Lüdinghauser Tor, Klever Tor, Obertor, Aachener Tor, Derker Tor. Auszug: Der Hexenturm, ursprünglich das "Rurtor", ist das einzige verbliebene Stadttor (Westtor) der mittelalterlichen Stadtbefestigung und das Wahrzeichen der Stadt Jülich. Im Turm befindet sich das Stadtgeschichtliche Museum Jülich. Der Hexenturm ist ein typisches gotisches Stadttor vom Typus des Doppelturmtores. Sein Mauerwerk besteht aus Bruchsteinen, die Türme sind bis zum oberen Rand des Mauerwerkes 12,75 m hoch und das Mauerwerk hat eine Stärke von 1,60 bis 2,30 m. Die Tordurchfahrt ist 4,70 m breit und 5,20 m hoch, sie ist mit Führungen für ein Fallgitter versehen. Insgesamt 17 Schießscharten zur Armbrustverteidigung sind vorhanden. Ursprünglich besaßen die beiden Türme zinnenbewehrte Wehrplattformen, die erst im 17. Jahrhundert durch Zwiebeldächer ersetzt wurden. Heute trägt das Tor nach der Restaurierung von 1964 wieder Zwiebelhelme. Die Rahmen der vier Fenster auf der Stadtseite des Torhauses stammen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Auf der Außenseite des Nordturmes ist der Anschluss der gleichzeitig entstandenen Stadtmauer zu erkennen, die an dieser Stelle 1,70 m stark war. Das Rurtor, der sogenannte Hexenturm, ist eines von ehemals drei oder vier Stadttoren in der mittelalterlichen Stadtmauer der Stadt Jülich. Auf die einstige Wehrfunktion weisen noch die Schießscharten, das Fallgatter und die Türöffnungen zum Wehrgang hin. Erbaut wurde der Hexenturm Anfang des 14. Jahrhunderts. Der Hexenturm hatte damals viele Namen. Von "Porta Rurae" (lat. für "Rurtor"), "Rurtor", "Gefangenenthürn", "Gefängnußthurm", "Hessenturm" bis seit dem 18. Jahrhundert der heutige Name "Hexenturm" genutzt wurde. Letztere Bezeichnung entstand in der Zeit, in der der Name Hessenturm genutzt wurde und der Bau als Gefängnis des Haupt- und Kriminalgerichts des Herzogtums Jülich genutzt wurde. Er ist insofern irreführend, da aus Jülich nur wenige Einzelverfahren gegen sogenannte Hexen überliefert sind. Nach der fast vollständigen Zerstörung Jülichs im Zweiten Weltkrieg fanden 1949/1952 erste

Detailangaben zum Buch - Stadttor in Nordrhein-Westfalen


EAN (ISBN-13): 9781158840212
ISBN (ISBN-10): 1158840217
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-08T14:13:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-23T02:54:49+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158840212

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84021-7, 978-1-158-84021-2


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