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Stadttor in Danzig
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Stadttor in Danzig - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158840098, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158840090

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Regional], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Krantor, Hohes Tor, Frauentor, Langgassertor, Grünes Tor, Kuhtor, Peinkammertor, Häckertor, Brotbänkertor, Langgarter Tor. Auszug: Das Hohe Tor (poln. Brama Wyzynna) ist ein Stadttor in Danzig, errichtet beim Dominikswall/Karrenwall (poln. ul. Waly Jagiellonskie/ul. Okopowa). Das Tor befand sich bis 1895 im Zuge der Befestigungsanlagen zwischen der Elisabethbastei und der Karrenbastei. Es bildete die Haupteinfahrt nach Danzig von den Danziger Höhen zur Langgasse und zum Langen Markt. Das Tor gilt als Werk von Willem van den Blocke (bis 1588). Einige Quellen hielten das Tor für das Werk von Hans Kramer (1574-1576), nur die steinernen Fassaden seien demnach von Willem van den Blocke. Neueste Forschungen haben jedoch bewiesen, dass diese Hypothese falsch ist. Kramer schuf nur das einfache, schmucklose Innentor aus Backstein, das 1878 abgebrochen wurde. Willem van den Blocke schuf davor als Außenbau ein steinernes Prunktor. Die Gestaltung erinnert an Stadttore von Antwerpen (Sint-Jorispoort 1543-45, Kipdorppoort 1550), die im italienischem Stil errichtet wurden. Im Tor befanden sich drei bogenförmige Durchgänge, deren mittlerer als Durchfahrt diente. Die Wände bis zur Höhe des umlaufenden Gesimses wurden mit Buckelsteinplatten verkleidet. Die darüber liegende Attika wurde mit Flachreliefs verziert. Unter den Reliefs befanden sich die Wappen: in der Mitte das Wappen von der Polnisch-Litauischen Union, rechts das Wappen von Danzig, links von Königlich-Preußen. An der Ostfassade wurde 1884 das Wappen des Deutschen Kaiserreiches angebracht. Auf der Fassade befinden sich auch lateinische Sentenzen: Vor dem Tor befanden sich drei Zugbrücken über den Festungsgraben. Das Hohe Tor 1855 (Zeichnung von Julius Greth)Der Entwurf wurde von den Danziger Ratsherren 1586 genehmigt. 290 Jahre lang blieb das Tor fast unverändert. 1861 wurden die Fassaden renoviert. 1878 wurde das Innentor abgebrochen, um die Durchfahrt zu verbreitern. 1884 wurden die noch im Rohzustand befindlichen Teile der Backsteinwände mit Buckelsteinplatten belegt. Das Tor überstand die Kriegsgeschehnisse 1945 fast ohne Schaden. Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Krantor, Hohes Tor, Frauentor, Langgassertor, Grünes Tor, Kuhtor, Peinkammertor, Häckertor, Brotbänkertor, Langgarter Tor. Auszug: Das Hohe Tor (poln. Brama Wyzynna) ist ein Stadttor in Danzig, errichtet beim Dominikswall/Karrenwall (poln. ul. Waly Jagiellonskie/ul. Okopowa). Das Tor befand sich bis 1895 im Zuge der Befestigungsanlagen zwischen der Elisabethbastei und der Karrenbastei. Es bildete die Haupteinfahrt nach Danzig von den Danziger Höhen zur Langgasse und zum Langen Markt. Das Tor gilt als Werk von Willem van den Blocke (bis 1588). Einige Quellen hielten das Tor für das Werk von Hans Kramer (1574-1576), nur die steinernen Fassaden seien demnach von Willem van den Blocke. Neueste Forschungen haben jedoch bewiesen, dass diese Hypothese falsch ist. Kramer schuf nur das einfache, schmucklose Innentor aus Backstein, das 1878 abgebrochen wurde. Willem van den Blocke schuf davor als Außenbau ein steinernes Prunktor. Die Gestaltung erinnert an Stadttore von Antwerpen (Sint-Jorispoort 1543-45, Kipdorppoort 1550), die im italienischem Stil errichtet wurden. Im Tor befanden sich drei bogenförmige Durchgänge, deren mittlerer als Durchfahrt diente. Die Wände bis zur Höhe des umlaufenden Gesimses wurden mit Buckelsteinplatten verkleidet. Die darüber liegende Attika wurde mit Flachreliefs verziert. Unter den Reliefs befanden sich die Wappen: in der Mitte das Wappen von der Polnisch-Litauischen Union, rechts das Wappen von Danzig, links von Königlich-Preußen. An der Ostfassade wurde 1884 das Wappen des Deutschen Kaiserreiches angebracht. Auf der Fassade befinden sich auch lateinische Sentenzen: Vor dem Tor befanden sich drei Zugbrücken über den Festungsgraben. Das Hohe Tor 1855 (Zeichnung von Julius Greth)Der Entwurf wurde von den Danziger Ratsherren 1586 genehmigt. 290 Jahre lang blieb das Tor fast unverändert. 1861 wurden die Fassaden renoviert. 1878 wurde das Innentor abgebrochen, um die Durchfahrt zu verbreitern. 1884 wurden die noch im Rohzustand befindlichen Teile der Backsteinwände mit Buckelsteinplatten belegt. Das Tor überstand die Kriegsgeschehnisse 1945 fast ohne Schaden.

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Stadttor in Danzig - Taschenbuch

1895, ISBN: 9781158840090

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Krantor, Hohes Tor, Frauentor, Langgassertor, Grünes Tor, Kuhtor, Peinkammertor, Häckertor, Brotbänkertor, Langgarter Tor. Auszug: Das Hohe Tor (poln. Brama Wyzynna) ist ein Stadttor in Danzig, errichtet beim Dominikswall/Karrenwall (poln. ul. Waly Jagiellonskie/ul. Okopowa). Das Tor befand sich bis 1895 im Zuge der Befestigungsanlagen zwischen der Elisabethbastei und der Karrenbastei. Es bildete die Haupteinfahrt nach Danzig von den Danziger Höhen zur Langgasse und zum Langen Markt. Das Tor gilt als Werk von Willem van den Blocke (bis 1588). Einige Quellen hielten das Tor für das Werk von Hans Kramer (1574-1576), nur die steinernen Fassaden seien demnach von Willem van den Blocke. Neueste Forschungen haben jedoch bewiesen, dass diese Hypothese falsch ist. Kramer schuf nur das einfache, schmucklose Innentor aus Backstein, das 1878 abgebrochen wurde. Willem van den Blocke schuf davor als Außenbau ein steinernes Prunktor. Die Gestaltung erinnert an Stadttore von Antwerpen (Sint-Jorispoort 1543-45, Kipdorppoort 1550), die im italienischem Stil errichtet wurden. Im Tor befanden sich drei bogenförmige Durchgänge, deren mittlerer als Durchfahrt diente. Die Wände bis zur Höhe des umlaufenden Gesimses wurden mit Buckelsteinplatten verkleidet. Die darüber liegende Attika wurde mit Flachreliefs verziert. Unter den Reliefs befanden sich die Wappen: in der Mitte das Wappen von der Polnisch-Litauischen Union, rechts das Wappen von Danzig, links von Königlich-Preußen. An der Ostfassade wurde 1884 das Wappen des Deutschen Kaiserreiches angebracht. Auf der Fassade befinden sich auch lateinische Sentenzen: Vor dem Tor befanden sich drei Zugbrücken über den Festungsgraben. Das Hohe Tor 1855 (Zeichnung von Julius Greth)Der Entwurf wurde von den Danziger Ratsherren 1586 genehmigt. 290 Jahre lang blieb das Tor fast unverändert. 1861 wurden die Fassaden renoviert. 1878 wurde das Innentor abgebrochen, um die Durchfahrt zu verbreitern. 1884 wurden die noch im Rohzustand befindlichen Teile der Backsteinwände mit Buckelsteinplatten belegt. Das Tor überstand die Kriegsgeschehnisse 1945 fast ohne Schaden. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1895, ISBN: 9781158840090

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Krantor, Hohes Tor, Frauentor, Langgassertor, Grünes Tor, Kuhtor, Peinkammertor, Häckertor, Brotbänkertor, Langgarter Tor. Auszug: Das Hohe Tor (poln. Brama Wyzynna) ist ein Stadttor in Danzig, errichtet beim Dominikswall/Karrenwall (poln. ul. Waly Jagiellonskie/ul. Okopowa). Das Tor befand sich bis 1895 im Zuge der Befestigungsanlagen zwischen der Elisabethbastei und der Karrenbastei. Es bildete die Haupteinfahrt nach Danzig von den Danziger Höhen zur Langgasse und zum Langen Markt. Das Tor gilt als Werk von Willem van den Blocke (bis 1588). Einige Quellen hielten das Tor für das Werk von Hans Kramer (1574-1576), nur die steinernen Fassaden seien demnach von Willem van den Blocke. Neueste Forschungen haben jedoch bewiesen, dass diese Hypothese falsch ist. Kramer schuf nur das einfache, schmucklose Innentor aus Backstein, das 1878 abgebrochen wurde. Willem van den Blocke schuf davor als Außenbau ein steinernes Prunktor. Die Gestaltung erinnert an Stadttore von Antwerpen (Sint-Jorispoort 1543-45, Kipdorppoort 1550), die im italienischem Stil errichtet wurden. Im Tor befanden sich drei bogenförmige Durchgänge, deren mittlerer als Durchfahrt diente. Die Wände bis zur Höhe des umlaufenden Gesimses wurden mit Buckelsteinplatten verkleidet. Die darüber liegende Attika wurde mit Flachreliefs verziert. Unter den Reliefs befanden sich die Wappen: in der Mitte das Wappen von der Polnisch-Litauischen Union, rechts das Wappen von Danzig, links von Königlich-Preußen. An der Ostfassade wurde 1884 das Wappen des Deutschen Kaiserreiches angebracht. Auf der Fassade befinden sich auch lateinische Sentenzen: Vor dem Tor befanden sich drei Zugbrücken über den Festungsgraben. Das Hohe Tor 1855 (Zeichnung von Julius Greth)Der Entwurf wurde von den Danziger Ratsherren 1586 genehmigt. 290 Jahre lang blieb das Tor fast unverändert. 1861 wurden die Fassaden renoviert. 1878 wurde das Innentor abgebrochen, um die Durchfahrt zu verbreitern. 1884 wurden die noch im Rohzustand befindlichen Teile der Backsteinwände mit Buckelsteinplatten belegt. Das Tor überstand die Kriegsgeschehnisse 1945 fast ohne Schaden. Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Krantor, Hohes Tor, Frauentor, Langgassertor, Grünes Tor, Kuhtor, Peinkammertor, Häckertor, Brotbänkertor, Langgarter Tor. Auszug: Das Hohe Tor (poln. Brama Wyzynna) ist ein Stadttor in Danzig, errichtet beim Dominikswall/Karrenwall (poln. ul. Waly Jagiellonskie/ul. Okopowa). Das Tor befand sich bis 1895 im Zuge der Befestigungsanlagen zwischen der Elisabethbastei und der Karrenbastei. Es bildete die Haupteinfahrt nach Danzig von den Danziger Höhen zur Langgasse und zum Langen Markt. Das Tor gilt als Werk von Willem van den Blocke (bis 1588). Einige Quellen hielten das Tor für das Werk von Hans Kramer (1574-1576), nur die steinernen Fassaden seien demnach von Willem van den Blocke. Neueste Forschungen haben jedoch bewiesen, dass diese Hypothese falsch ist. Kramer schuf nur das einfache, schmucklose Innentor aus Backstein, das 1878 abgebrochen wurde. Willem van den Blocke schuf davor als Außenbau ein steinernes Prunktor. Die Gestaltung erinnert an Stadttore von Antwerpen (Sint-Jorispoort 1543-45, Kipdorppoort 1550), die im italienischem Stil errichtet wurden. Im Tor befanden sich drei bogenförmige Durchgänge, deren mittlerer als Durchfahrt diente. Die Wände bis zur Höhe des umlaufenden Gesimses wurden mit Buckelsteinplatten verkleidet. Die darüber liegende Attika wurde mit Flachreliefs verziert. Unter den Reliefs befanden sich die Wappen: in der Mitte das Wappen von der Polnisch-Litauischen Union, rechts das Wappen von Danzig, links von Königlich-Preußen. An der Ostfassade wurde 1884 das Wappen des Deutschen Kaiserreiches angebracht. Auf der Fassade befinden sich auch lateinische Sentenzen: Vor dem Tor befanden sich drei Zugbrücken über den Festungsgraben. Das Hohe Tor 1855 (Zeichnung von Julius Greth)Der Entwurf wurde von den Danziger Ratsherren 1586 genehmigt. 290 Jahre lang blieb das Tor fast unverändert. 1861 wurden die Fassaden renoviert. 1878 wurde das Innentor abgebrochen, um die Durchfahrt zu verbreitern. 1884 wurden die noch im Rohzustand befindlichen Teile der Backsteinwände mit Buckelsteinplatten belegt. Das Tor überstand die Kriegsgeschehnisse 1945 fast ohne Schaden.

Detailangaben zum Buch - Stadttor in Danzig


EAN (ISBN-13): 9781158840090
ISBN (ISBN-10): 1158840098
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 19.03.2011 11:36:40
Buch zuletzt gefunden am 17.02.2012 14:08:51
ISBN/EAN: 9781158840090

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-84009-8, 978-1-158-84009-0


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