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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis)
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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158834225, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158834228

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / Criticism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: SV Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion am Halberg, SG Walluf, TSG Wörsdorf. Auszug: Der SV Wehen Wiesbaden (Name des Gesamtvereins: SV Wehen 1926 - Taunusstein e.V.) ist ein hessischer Fußballverein, der in Taunusstein-Wehen beheimatet ist und dessen Profifußballabteilung mittlerweile im benachbarten Wiesbaden ansässig ist. Bis 2007 trat die Fußballabteilung als SV Wehen - Taunusstein an. Der Verein wurde am 1. Januar 1926 mit 39 Mitgliedern gegründet und nahm den Spielbetrieb in der Wiesbadener C-Klasse auf. 1927 wurde mit dem Bau des Stadions auf dem Wehener Halberg begonnen. 1933 wurde der Verein aufgelöst und nach Beendigung des NS-Regimes im Jahre 1946 durch Karl Bender wiedergegründet. Der SV Wehen spielte nun in der B-Klasse Wiesbaden. 1957 wurde der SV Wehen Meister, 1958 und '59 Vizemeister. 1960 erreichte der SVW zweite weitere Erfolge, nämlich den Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals. 1965 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse Wiesbaden. Mit einem Punkteverhältnis von 54:0 und einem Torverhältnis von 117:15 stellte der SV Wehen einen bundesweiten Rekord auf. 1966 wurde der SV Wehen in den hessischen Landessportbund aufgenommen. 1968 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga auf und erreichte das Kreispokalendspiel, das man jedoch gegen den FC Bierstadt verlor. 1971 stieg der SV Wehen in die A-Klasse Wiesbaden ab. Mit dem Einstieg von Heinz Hankammer 1979 als Hauptsponsor und Präsident begann der Aufstieg des SV Wehen. 1983 stieg der Verein erneut in die Bezirksliga auf, diesmal hielt er sich mit einer kurzen Unterbrechung 1985 bis ins Jahr 1987, in dem er es in die Landesliga schaffte. Mit der Landesliga-Meisterschaft 1989 kam es zu einem weiteren Aufstieg in die Oberliga. Von 1992 bis 1994 spielte der Verein in der Hauptrunde des DFB-Pokals. 1996 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, 2003 und 2004 erreichte die Mannschaft jeweils den siebten Tabellenplatz der Regionalliga Süd, und 2005 wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp verpasst. 2006 erreichte der Verein erneut den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: SV Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion am Halberg, SG Walluf, TSG Wörsdorf. Auszug: Der SV Wehen Wiesbaden (Name des Gesamtvereins: SV Wehen 1926 - Taunusstein e.V.) ist ein hessischer Fußballverein, der in Taunusstein-Wehen beheimatet ist und dessen Profifußballabteilung mittlerweile im benachbarten Wiesbaden ansässig ist. Bis 2007 trat die Fußballabteilung als SV Wehen - Taunusstein an. Der Verein wurde am 1. Januar 1926 mit 39 Mitgliedern gegründet und nahm den Spielbetrieb in der Wiesbadener C-Klasse auf. 1927 wurde mit dem Bau des Stadions auf dem Wehener Halberg begonnen. 1933 wurde der Verein aufgelöst und nach Beendigung des NS-Regimes im Jahre 1946 durch Karl Bender wiedergegründet. Der SV Wehen spielte nun in der B-Klasse Wiesbaden. 1957 wurde der SV Wehen Meister, 1958 und '59 Vizemeister. 1960 erreichte der SVW zweite weitere Erfolge, nämlich den Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals. 1965 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse Wiesbaden. Mit einem Punkteverhältnis von 54:0 und einem Torverhältnis von 117:15 stellte der SV Wehen einen bundesweiten Rekord auf. 1966 wurde der SV Wehen in den hessischen Landessportbund aufgenommen. 1968 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga auf und erreichte das Kreispokalendspiel, das man jedoch gegen den FC Bierstadt verlor. 1971 stieg der SV Wehen in die A-Klasse Wiesbaden ab. Mit dem Einstieg von Heinz Hankammer 1979 als Hauptsponsor und Präsident begann der Aufstieg des SV Wehen. 1983 stieg der Verein erneut in die Bezirksliga auf, diesmal hielt er sich mit einer kurzen Unterbrechung 1985 bis ins Jahr 1987, in dem er es in die Landesliga schaffte. Mit der Landesliga-Meisterschaft 1989 kam es zu einem weiteren Aufstieg in die Oberliga. Von 1992 bis 1994 spielte der Verein in der Hauptrunde des DFB-Pokals. 1996 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, 2003 und 2004 erreichte die Mannschaft jeweils den siebten Tabellenplatz der Regionalliga Süd, und 2005 wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp verpasst. 2006 erreichte der Verein erneut den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga

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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis) - Herausgeber: Group, Bücher
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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis) - Taschenbuch

1844, ISBN: 9781158834228

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: SV Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion am Halberg, SG Walluf, TSG Wörsdorf. Auszug: Der SV Wehen Wiesbaden (Name des Gesamtvereins: SV Wehen 1926 - Taunusstein e.V.) ist ein hessischer Fußballverein, der in Taunusstein-Wehen beheimatet ist und dessen Profifußballabteilung mittlerweile im benachbarten Wiesbaden ansässig ist. Bis 2007 trat die Fußballabteilung als SV Wehen - Taunusstein an. Der Verein wurde am 1. Januar 1926 mit 39 Mitgliedern gegründet und nahm den Spielbetrieb in der Wiesbadener C-Klasse auf. 1927 wurde mit dem Bau des Stadions auf dem Wehener Halberg begonnen. 1933 wurde der Verein aufgelöst und nach Beendigung des NS-Regimes im Jahre 1946 durch Karl Bender wiedergegründet. Der SV Wehen spielte nun in der B-Klasse Wiesbaden. 1957 wurde der SV Wehen Meister, 1958 und '59 Vizemeister. 1960 erreichte der SVW zweite weitere Erfolge, nämlich den Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals. 1965 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse Wiesbaden. Mit einem Punkteverhältnis von 54:0 und einem Torverhältnis von 117:15 stellte der SV Wehen einen bundesweiten Rekord auf. 1966 wurde der SV Wehen in den hessischen Landessportbund aufgenommen. 1968 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga auf und erreichte das Kreispokalendspiel, das man jedoch gegen den FC Bierstadt verlor. 1971 stieg der SV Wehen in die A-Klasse Wiesbaden ab. Mit dem Einstieg von Heinz Hankammer 1979 als Hauptsponsor und Präsident begann der Aufstieg des SV Wehen. 1983 stieg der Verein erneut in die Bezirksliga auf, diesmal hielt er sich mit einer kurzen Unterbrechung 1985 bis ins Jahr 1987, in dem er es in die Landesliga schaffte. Mit der Landesliga-Meisterschaft 1989 kam es zu einem weiteren Aufstieg in die Oberliga. Von 1992 bis 1994 spielte der Verein in der Hauptrunde des DFB-Pokals. 1996 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, 2003 und 2004 erreichte die Mannschaft jeweils den siebten Tabellenplatz der Regionalliga Süd, und 2005 wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp verpasst. 2006 erreichte der Verein erneut den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis): Sv Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion Am Halberg, Sg Walluf, Tsg Wrsdorf - Bücher Gruppe
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1844, ISBN: 1158834225

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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Sport (Rheingau-Taunus-Kreis): Sv Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion Am Halberg, Sg Walluf, Tsg Wrsdorf - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158834228

ID: 260370257

Sv Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion Am Halberg, Sg Walluf, Tsg Wrsdorf, 26 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Sport (Rheingau-Taunus-Kreis): Sv Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion Am Halberg, Sg Walluf, Tsg Wrsdorf

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: SV Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion am Halberg, SG Walluf, TSG Wörsdorf. Auszug: Der SV Wehen Wiesbaden (Name des Gesamtvereins: SV Wehen 1926 - Taunusstein e.V.) ist ein hessischer Fußballverein, der in Taunusstein-Wehen beheimatet ist und dessen Profifußballabteilung mittlerweile im benachbarten Wiesbaden ansässig ist. Bis 2007 trat die Fußballabteilung als SV Wehen - Taunusstein an. Der Verein wurde am 1. Januar 1926 mit 39 Mitgliedern gegründet und nahm den Spielbetrieb in der Wiesbadener C-Klasse auf. 1927 wurde mit dem Bau des Stadions auf dem Wehener Halberg begonnen. 1933 wurde der Verein aufgelöst und nach Beendigung des NS-Regimes im Jahre 1946 durch Karl Bender wiedergegründet. Der SV Wehen spielte nun in der B-Klasse Wiesbaden. 1957 wurde der SV Wehen Meister, 1958 und '59 Vizemeister. 1960 erreichte der SVW zweite weitere Erfolge, nämlich den Gewinn des Kreis- und Bezirkspokals. 1965 schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse Wiesbaden. Mit einem Punkteverhältnis von 54:0 und einem Torverhältnis von 117:15 stellte der SV Wehen einen bundesweiten Rekord auf. 1966 wurde der SV Wehen in den hessischen Landessportbund aufgenommen. 1968 stieg die Mannschaft in die Bezirksliga auf und erreichte das Kreispokalendspiel, das man jedoch gegen den FC Bierstadt verlor. 1971 stieg der SV Wehen in die A-Klasse Wiesbaden ab. Mit dem Einstieg von Heinz Hankammer 1979 als Hauptsponsor und Präsident begann der Aufstieg des SV Wehen. 1983 stieg der Verein erneut in die Bezirksliga auf, diesmal hielt er sich mit einer kurzen Unterbrechung 1985 bis ins Jahr 1987, in dem er es in die Landesliga schaffte. Mit der Landesliga-Meisterschaft 1989 kam es zu einem weiteren Aufstieg in die Oberliga. Von 1992 bis 1994 spielte der Verein in der Hauptrunde des DFB-Pokals. 1996 gelang der Aufstieg in die Regionalliga, 2003 und 2004 erreichte die Mannschaft jeweils den siebten Tabellenplatz der Regionalliga Süd, und 2005 wurde der Aufstieg in die 2. Bundesliga nur knapp verpasst. 2006 erreichte der Verein erneut den dritten Tabellenplatz in der Regionalliga

Detailangaben zum Buch - Sport (Rheingau-Taunus-Kreis): Sv Wehen Wiesbaden, TV 1844 Idstein, Stadion Am Halberg, Sg Walluf, Tsg Wrsdorf


EAN (ISBN-13): 9781158834228
ISBN (ISBN-10): 1158834225
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-01T13:47:13+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-03T13:18:56+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158834228

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83422-5, 978-1-158-83422-8


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