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Sport (Posen)
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Sport (Posen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158834071, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158834075

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Science / Environmental Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Lech Posen, Ringer-Weltmeisterschaften 1998, Posen-Marathon, KS Pocztowiec Poznan, Stadion Miejski, Warta Posen, WKS Grunwald Poznan, Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011. Auszug: Lech Posen (offiziell KKS Lech Poznan) ist ein polnischer Fußballklub. Der am 19. März 1922 gegründete Verein ist benannt nach Lech, dem legendären Gründer Polens. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1982 bis 1993, in denen die Mannschaft fünfmal polnischer Meister wurde und dreimal den polnischen Pokalwettbewerb gewannen. Im Jahr 2004 knüpften die Posener erstmals wieder an diese erfolgreichen Zeiten an, als sie den Pokal zum vierten Mal gewannen. Nach der Fusion des Teams im Sommer 2006 mit Amica Wronki, konnte sich der Verein sich erstmals wieder auf den vorderen Rängen der Ekstraklasa festsetzen. Am 19. Mai 2009 konnte Lech nach einem 1:0 Sieg gegen Ruch Chorzów im Stadion Slaski, den insgesamt fünften Pokalsieg einfahren. Nach der Saison 2008/09 trat Jacek Zielinski I das Erbe von Franciszek Smuda als Cheftrainer an. Vor der Saison 2009/10 gewann Zielinski nach Elfmeterschießen gegen Wisla Krakau mit dem Superpuchar Polski seinen ersten Titel mit Lech. Nach 17 Jahren konnte der Kolejorz wieder den Gewinn der Meisterschaft feiern und kann in der Saison 2010/2011 an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2010/11 teilnehmen. Weniger erfolgreich verliefen die Auftritte in der UEFA Champions League (bis 1991 Europapokal der Landesmeister) und im Europapokal der Pokalsieger, in denen Posen spätestens im Achtelfinale regelmäßig scheiterte. Das bitterste Aus kam für die Polen dabei am 9. November 1988, als sie gegen den hoch favorisierten FC Barcelona, der letztendlich auch den Europapokal gewann, zum zweiten Mal ein 1:1 erkämpften und vor heimischer Kulisse erst mit 4:5 im Elfmeterschießen scheiterten. Erst im Jahre 2008 qualifizierte sich der Verein wieder für den UEFA-Pokal und erreichte nach dem Qualifikationsspiel gegen Chazar Lenkoran und dem Erstrundenspiel gegen Austria Wien die Gruppenphase. Dort traf man auf ZSKA Moskau, Feyenoord Rotterdam, Deportivo La Coruña sowie den AS Nancy und konnte als Gruppendritter ins Finale der letzten 32 Mann Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Lech Posen, Ringer-Weltmeisterschaften 1998, Posen-Marathon, KS Pocztowiec Poznan, Stadion Miejski, Warta Posen, WKS Grunwald Poznan, Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011. Auszug: Lech Posen (offiziell KKS Lech Poznan) ist ein polnischer Fußballklub. Der am 19. März 1922 gegründete Verein ist benannt nach Lech, dem legendären Gründer Polens. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1982 bis 1993, in denen die Mannschaft fünfmal polnischer Meister wurde und dreimal den polnischen Pokalwettbewerb gewannen. Im Jahr 2004 knüpften die Posener erstmals wieder an diese erfolgreichen Zeiten an, als sie den Pokal zum vierten Mal gewannen. Nach der Fusion des Teams im Sommer 2006 mit Amica Wronki, konnte sich der Verein sich erstmals wieder auf den vorderen Rängen der Ekstraklasa festsetzen. Am 19. Mai 2009 konnte Lech nach einem 1:0 Sieg gegen Ruch Chorzów im Stadion Slaski, den insgesamt fünften Pokalsieg einfahren. Nach der Saison 2008/09 trat Jacek Zielinski I das Erbe von Franciszek Smuda als Cheftrainer an. Vor der Saison 2009/10 gewann Zielinski nach Elfmeterschießen gegen Wisla Krakau mit dem Superpuchar Polski seinen ersten Titel mit Lech. Nach 17 Jahren konnte der Kolejorz wieder den Gewinn der Meisterschaft feiern und kann in der Saison 2010/2011 an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2010/11 teilnehmen. Weniger erfolgreich verliefen die Auftritte in der UEFA Champions League (bis 1991 Europapokal der Landesmeister) und im Europapokal der Pokalsieger, in denen Posen spätestens im Achtelfinale regelmäßig scheiterte. Das bitterste Aus kam für die Polen dabei am 9. November 1988, als sie gegen den hoch favorisierten FC Barcelona, der letztendlich auch den Europapokal gewann, zum zweiten Mal ein 1:1 erkämpften und vor heimischer Kulisse erst mit 4:5 im Elfmeterschießen scheiterten. Erst im Jahre 2008 qualifizierte sich der Verein wieder für den UEFA-Pokal und erreichte nach dem Qualifikationsspiel gegen Chazar Lenkoran und dem Erstrundenspiel gegen Austria Wien die Gruppenphase. Dort traf man auf ZSKA Moskau, Feyenoord Rotterdam, Deportivo La Coruña sowie den AS Nancy und konnte als Gruppendritter ins Finale der letzten 32 Mann

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Sport (Posen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158834075

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Lech Posen, Ringer-Weltmeisterschaften 1998, Posen-Marathon, KS Pocztowiec Poznan, Stadion Miejski, Warta Posen, WKS Grunwald Poznan, Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011. Auszug: Lech Posen (offiziell KKS Lech Poznan) ist ein polnischer Fußballklub. Der am 19. März 1922 gegründete Verein ist benannt nach Lech, dem legendären Gründer Polens. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1982 bis 1993, in denen die Mannschaft fünfmal polnischer Meister wurde und dreimal den polnischen Pokalwettbewerb gewannen. Im Jahr 2004 knüpften die Posener erstmals wieder an diese erfolgreichen Zeiten an, als sie den Pokal zum vierten Mal gewannen. Nach der Fusion des Teams im Sommer 2006 mit Amica Wronki, konnte sich der Verein sich erstmals wieder auf den vorderen Rängen der Ekstraklasa festsetzen. Am 19. Mai 2009 konnte Lech nach einem 1:0 Sieg gegen Ruch Chorzów im Stadion Slaski, den insgesamt fünften Pokalsieg einfahren. Nach der Saison 2008/09 trat Jacek Zielinski I das Erbe von Franciszek Smuda als Cheftrainer an. Vor der Saison 2009/10 gewann Zielinski nach Elfmeterschießen gegen Wisla Krakau mit dem Superpuchar Polski seinen ersten Titel mit Lech. Nach 17 Jahren konnte der Kolejorz wieder den Gewinn der Meisterschaft feiern und kann in der Saison 2010/2011 an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2010/11 teilnehmen. Weniger erfolgreich verliefen die Auftritte in der UEFA Champions League (bis 1991 Europapokal der Landesmeister) und im Europapokal der Pokalsieger, in denen Posen spätestens im Achtelfinale regelmäßig scheiterte. Das bitterste Aus kam für die Polen dabei am 9. November 1988, als sie gegen den hoch favorisierten FC Barcelona, der letztendlich auch den Europapokal gewann, zum zweiten Mal ein 1:1 erkämpften und vor heimischer Kulisse erst mit 4:5 im Elfmeterschießen scheiterten. Erst im Jahre 2008 qualifizierte sich der Verein wieder für den UEFA-Pokal und erreichte nach dem Qualifikationsspiel gegen Chazar Lenkoran und dem Erstrundenspiel gegen Austria Wien die Gruppenphase. Dort traf man auf ZSKA Moskau, Feyenoord Rotterdam, Deportivo La Coruña sowie den AS Nancy und konnte als Gruppendritter ins Finale der letzten 32 Mann Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1998, ISBN: 9781158834075

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Lech Posen, Ringer-Weltmeisterschaften 1998, Posen-Marathon, KS Pocztowiec Poznan, Stadion Miejski, Warta Posen, WKS Grunwald Poznan, Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011. Auszug: Lech Posen (offiziell KKS Lech Poznan) ist ein polnischer Fußballklub. Der am 19. März 1922 gegründete Verein ist benannt nach Lech, dem legendären Gründer Polens. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1982 bis 1993, in denen die Mannschaft fünfmal polnischer Meister wurde und dreimal den polnischen Pokalwettbewerb gewannen. Im Jahr 2004 knüpften die Posener erstmals wieder an diese erfolgreichen Zeiten an, als sie den Pokal zum vierten Mal gewannen. Nach der Fusion des Teams im Sommer 2006 mit Amica Wronki, konnte sich der Verein sich erstmals wieder auf den vorderen Rängen der Ekstraklasa festsetzen. Am 19. Mai 2009 konnte Lech nach einem 1:0 Sieg gegen Ruch Chorzów im Stadion Slaski, den insgesamt fünften Pokalsieg einfahren. Nach der Saison 2008/09 trat Jacek Zielinski I das Erbe von Franciszek Smuda als Cheftrainer an. Vor der Saison 2009/10 gewann Zielinski nach Elfmeterschießen gegen Wisla Krakau mit dem Superpuchar Polski seinen ersten Titel mit Lech. Nach 17 Jahren konnte der Kolejorz wieder den Gewinn der Meisterschaft feiern und kann in der Saison 2010/2011 an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2010/11 teilnehmen. Weniger erfolgreich verliefen die Auftritte in der UEFA Champions League (bis 1991 Europapokal der Landesmeister) und im Europapokal der Pokalsieger, in denen Posen spätestens im Achtelfinale regelmäßig scheiterte. Das bitterste Aus kam für die Polen dabei am 9. November 1988, als sie gegen den hoch favorisierten FC Barcelona, der letztendlich auch den Europapokal gewann, zum zweiten Mal ein 1:1 erkämpften und vor heimischer Kulisse erst mit 4:5 im Elfmeterschießen scheiterten. Erst im Jahre 2008 qualifizierte sich der Verein wieder für den UEFA-Pokal und erreichte nach dem Qualifikationsspiel gegen Chazar Lenkoran und dem Erstrundenspiel gegen Austria Wien die Gruppenphase. Dort traf man auf ZSKA Moskau, Feyenoord Rotterdam, Deportivo La Coruña sowie den AS Nancy und konnte als Gruppendritter ins Finale der letzten 32 Mann Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1998, ISBN: 9781158834075

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Lech Posen, Ringer-Weltmeisterschaften 1998, Posen-Marathon, KS Pocztowiec Poznan, Stadion Miejski, Warta Posen, WKS Grunwald Poznan, Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011. Auszug: Lech Posen (offiziell KKS Lech Poznan) ist ein polnischer Fußballklub. Der am 19. März 1922 gegründete Verein ist benannt nach Lech, dem legendären Gründer Polens. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1982 bis 1993, in denen die Mannschaft fünfmal polnischer Meister wurde und dreimal den polnischen Pokalwettbewerb gewannen. Im Jahr 2004 knüpften die Posener erstmals wieder an diese erfolgreichen Zeiten an, als sie den Pokal zum vierten Mal gewannen. Nach der Fusion des Teams im Sommer 2006 mit Amica Wronki, konnte sich der Verein sich erstmals wieder auf den vorderen Rängen der Ekstraklasa festsetzen. Am 19. Mai 2009 konnte Lech nach einem 1:0 Sieg gegen Ruch Chorzów im Stadion Slaski, den insgesamt fünften Pokalsieg einfahren. Nach der Saison 2008/09 trat Jacek Zielinski I das Erbe von Franciszek Smuda als Cheftrainer an. Vor der Saison 2009/10 gewann Zielinski nach Elfmeterschießen gegen Wisla Krakau mit dem Superpuchar Polski seinen ersten Titel mit Lech. Nach 17 Jahren konnte der Kolejorz wieder den Gewinn der Meisterschaft feiern und kann in der Saison 2010/2011 an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2010/11 teilnehmen. Weniger erfolgreich verliefen die Auftritte in der UEFA Champions League (bis 1991 Europapokal der Landesmeister) und im Europapokal der Pokalsieger, in denen Posen spätestens im Achtelfinale regelmäßig scheiterte. Das bitterste Aus kam für die Polen dabei am 9. November 1988, als sie gegen den hoch favorisierten FC Barcelona, der letztendlich auch den Europapokal gewann, zum zweiten Mal ein 1:1 erkämpften und vor heimischer Kulisse erst mit 4:5 im Elfmeterschießen scheiterten. Erst im Jahre 2008 qualifizierte sich der Verein wieder für den UEFA-Pokal und erreichte nach dem Qualifikationsspiel gegen Chazar Lenkoran und dem Erstrundenspiel gegen Austria Wien die Gruppenphase. Dort traf man auf ZSKA Moskau, Feyenoord Rotterdam, Deportivo La Coruña sowie den AS Nancy und konnte als Gruppendritter ins Finale der letzten 32 Mann Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Sport (Posen)


EAN (ISBN-13): 9781158834075
ISBN (ISBN-10): 1158834071
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-04T13:30:46+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-03T00:48:28+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158834075

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-83407-1, 978-1-158-83407-5


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