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Speicherkraftwerk in Argentinien
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Speicherkraftwerk in Argentinien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158824009, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158824007

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26860 - TB/Bau- und Umwelttechnik], [SW: - Technology & Engineering / Construction / Electrical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Cerros Colorados, El Chocón, Yacyretá, Piedra del Águila, Chapetón, Salto Grande, Pati, Alicurá-Talsperre, Corpus-Christi-Wasserkraftwerk. Auszug: Cerros Colorados ist ein Komplex von Talsperren und Wasserkraftwerken am unteren Río Neuquén in der Argentinischen Provinz Neuquén im nordwestlichen Patagonien, Region Comahue. Cerros Colorados ist selbst ein Teil eines größeren Verbunds von Stauanlagen, der als El-Chocón-Cerros-Colorados-Komplex bekannt ist und auch die Talsperre El Chocón mit seinem Wasserwerk umfasst. Diese liegen weiter aufwärts am Fluss Limay. Cerros Colorados besteht aus vier Absperrbauwerken (Portezuelo Grande, Loma de la Lata, Planicie Banderita und El Chañar) und nutzt zwei tiefe natürliche Senken (Depressionen), die "Los Barreales" und "Mari Menuco" heißen. Diese beiden zusammen sind die Staubecken von Cerros Colorados; sie liegen neben dem natürlichen Lauf des Neuquén. Mit der Portezuelo-Grande-Sperre wird der Neuquén zuerst aufgestaut. Das Wasser wird in den Los-Barreales-See umgeleitet. Daraus kann Wasser zur Bewässerung, zur Trink- und Brauchwasserversorgung entnommen werden. Das Wasser fließt durch das Staubauwerk "Loma de la Lata" weiter zum Staubecken "Mari Menuco". Der Wasserspiegel im Mari-Menuco-Stausee ist an seinem Auslass bei "Planicie Banderita" 69 m höher als der Fluss, den das Wasser dort wieder erreicht. Dieser Höhenunterschied wird im Planicie-Banderita-Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. Dieses hat zwei vertikale Francis-Turbinen mit Siemens-Generatoren mit je 243 MW Leistungsvermögen (auch andere Zahlen werden angegeben) und erzeugt jährlich 1512 GWh Strom, der über 500 kV-Leitungen in das nationale Stromnetz eingespeist wird. Ein weiteres kleines Staubauwerk namens "El Chañar" befindet sich etwa 10 km unterhalb von Planicie Banderita, um den Neuquén dort noch einmal zu regulieren. Mit den Bauarbeiten wurde 1969 begonnen, und die erste Turbine wurde 1978 in Betrieb genommen. Am 31. Oktober 1980 wurde der Komplex offiziell in Betrieb genommen. 1993 wurde er privatisiert und die Konzession der Gesellschaft Hidroeléctrica Cerros Colorados S.A gegeben. 2000 wurde Ce Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Cerros Colorados, El Chocón, Yacyretá, Piedra del Águila, Chapetón, Salto Grande, Pati, Alicurá-Talsperre, Corpus-Christi-Wasserkraftwerk. Auszug: Cerros Colorados ist ein Komplex von Talsperren und Wasserkraftwerken am unteren Río Neuquén in der Argentinischen Provinz Neuquén im nordwestlichen Patagonien, Region Comahue. Cerros Colorados ist selbst ein Teil eines größeren Verbunds von Stauanlagen, der als El-Chocón-Cerros-Colorados-Komplex bekannt ist und auch die Talsperre El Chocón mit seinem Wasserwerk umfasst. Diese liegen weiter aufwärts am Fluss Limay. Cerros Colorados besteht aus vier Absperrbauwerken (Portezuelo Grande, Loma de la Lata, Planicie Banderita und El Chañar) und nutzt zwei tiefe natürliche Senken (Depressionen), die "Los Barreales" und "Mari Menuco" heißen. Diese beiden zusammen sind die Staubecken von Cerros Colorados; sie liegen neben dem natürlichen Lauf des Neuquén. Mit der Portezuelo-Grande-Sperre wird der Neuquén zuerst aufgestaut. Das Wasser wird in den Los-Barreales-See umgeleitet. Daraus kann Wasser zur Bewässerung, zur Trink- und Brauchwasserversorgung entnommen werden. Das Wasser fließt durch das Staubauwerk "Loma de la Lata" weiter zum Staubecken "Mari Menuco". Der Wasserspiegel im Mari-Menuco-Stausee ist an seinem Auslass bei "Planicie Banderita" 69 m höher als der Fluss, den das Wasser dort wieder erreicht. Dieser Höhenunterschied wird im Planicie-Banderita-Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. Dieses hat zwei vertikale Francis-Turbinen mit Siemens-Generatoren mit je 243 MW Leistungsvermögen (auch andere Zahlen werden angegeben) und erzeugt jährlich 1512 GWh Strom, der über 500 kV-Leitungen in das nationale Stromnetz eingespeist wird. Ein weiteres kleines Staubauwerk namens "El Chañar" befindet sich etwa 10 km unterhalb von Planicie Banderita, um den Neuquén dort noch einmal zu regulieren. Mit den Bauarbeiten wurde 1969 begonnen, und die erste Turbine wurde 1978 in Betrieb genommen. Am 31. Oktober 1980 wurde der Komplex offiziell in Betrieb genommen. 1993 wurde er privatisiert und die Konzession der Gesellschaft Hidroeléctrica Cerros Colorados S.A gegeben. 2000 wurde Ce

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Speicherkraftwerk in Argentinien - Taschenbuch

1512, ISBN: 9781158824007

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Cerros Colorados, El Chocón, Yacyretá, Piedra del Águila, Chapetón, Salto Grande, Pati, Alicurá-Talsperre, Corpus-Christi-Wasserkraftwerk. Auszug: Cerros Colorados ist ein Komplex von Talsperren und Wasserkraftwerken am unteren Río Neuquén in der Argentinischen Provinz Neuquén im nordwestlichen Patagonien, Region Comahue. Cerros Colorados ist selbst ein Teil eines größeren Verbunds von Stauanlagen, der als El-Chocón-Cerros-Colorados-Komplex bekannt ist und auch die Talsperre El Chocón mit seinem Wasserwerk umfasst. Diese liegen weiter aufwärts am Fluss Limay. Cerros Colorados besteht aus vier Absperrbauwerken (Portezuelo Grande, Loma de la Lata, Planicie Banderita und El Chañar) und nutzt zwei tiefe natürliche Senken (Depressionen), die "Los Barreales" und "Mari Menuco" heißen. Diese beiden zusammen sind die Staubecken von Cerros Colorados; sie liegen neben dem natürlichen Lauf des Neuquén. Mit der Portezuelo-Grande-Sperre wird der Neuquén zuerst aufgestaut. Das Wasser wird in den Los-Barreales-See umgeleitet. Daraus kann Wasser zur Bewässerung, zur Trink- und Brauchwasserversorgung entnommen werden. Das Wasser fließt durch das Staubauwerk "Loma de la Lata" weiter zum Staubecken "Mari Menuco". Der Wasserspiegel im Mari-Menuco-Stausee ist an seinem Auslass bei "Planicie Banderita" 69 m höher als der Fluss, den das Wasser dort wieder erreicht. Dieser Höhenunterschied wird im Planicie-Banderita-Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. Dieses hat zwei vertikale Francis-Turbinen mit Siemens-Generatoren mit je 243 MW Leistungsvermögen (auch andere Zahlen werden angegeben) und erzeugt jährlich 1512 GWh Strom, der über 500 kV-Leitungen in das nationale Stromnetz eingespeist wird. Ein weiteres kleines Staubauwerk namens "El Chañar" befindet sich etwa 10 km unterhalb von Planicie Banderita, um den Neuquén dort noch einmal zu regulieren. Mit den Bauarbeiten wurde 1969 begonnen, und die erste Turbine wurde 1978 in Betrieb genommen. Am 31. Oktober 1980 wurde der Komplex offiziell in Betrieb genommen. 1993 wurde er privatisiert und die Konzession der Gesellschaft Hidroeléctrica Cerros Colorados S.A gegeben. 2000 wurde Ce Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Cerros Colorados, El Chocón, Yacyretá, Piedra del Águila, Chapetón, Salto Grande, Pati, Alicurá-Talsperre, Corpus-Christi-Wasserkraftwerk. Auszug: Cerros Colorados ist ein Komplex von Talsperren und Wasserkraftwerken am unteren Río Neuquén in der Argentinischen Provinz Neuquén im nordwestlichen Patagonien, Region Comahue. Cerros Colorados ist selbst ein Teil eines größeren Verbunds von Stauanlagen, der als El-Chocón-Cerros-Colorados-Komplex bekannt ist und auch die Talsperre El Chocón mit seinem Wasserwerk umfasst. Diese liegen weiter aufwärts am Fluss Limay. Cerros Colorados besteht aus vier Absperrbauwerken (Portezuelo Grande, Loma de la Lata, Planicie Banderita und El Chañar) und nutzt zwei tiefe natürliche Senken (Depressionen), die "Los Barreales" und "Mari Menuco" heißen. Diese beiden zusammen sind die Staubecken von Cerros Colorados; sie liegen neben dem natürlichen Lauf des Neuquén. Mit der Portezuelo-Grande-Sperre wird der Neuquén zuerst aufgestaut. Das Wasser wird in den Los-Barreales-See umgeleitet. Daraus kann Wasser zur Bewässerung, zur Trink- und Brauchwasserversorgung entnommen werden. Das Wasser fließt durch das Staubauwerk "Loma de la Lata" weiter zum Staubecken "Mari Menuco". Der Wasserspiegel im Mari-Menuco-Stausee ist an seinem Auslass bei "Planicie Banderita" 69 m höher als der Fluss, den das Wasser dort wieder erreicht. Dieser Höhenunterschied wird im Planicie-Banderita-Wasserkraftwerk zur Stromgewinnung genutzt. Dieses hat zwei vertikale Francis-Turbinen mit Siemens-Generatoren mit je 243 MW Leistungsvermögen (auch andere Zahlen werden angegeben) und erzeugt jährlich 1512 GWh Strom, der über 500 kV-Leitungen in das nationale Stromnetz eingespeist wird. Ein weiteres kleines Staubauwerk namens "El Chañar" befindet sich etwa 10 km unterhalb von Planicie Banderita, um den Neuquén dort noch einmal zu regulieren. Mit den Bauarbeiten wurde 1969 begonnen, und die erste Turbine wurde 1978 in Betrieb genommen. Am 31. Oktober 1980 wurde der Komplex offiziell in Betrieb genommen. 1993 wurde er privatisiert und die Konzession der Gesellschaft Hidroeléctrica Cerros Colorados S.A gegeben. 2000 wurde Ce Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Speicherkraftwerk in Argentinien


EAN (ISBN-13): 9781158824007
ISBN (ISBN-10): 1158824009
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-23T11:20:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-01T07:21:28+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158824007

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82400-9, 978-1-158-82400-7


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