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Snowboarder (Kanada)
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Snowboarder (Kanada) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158820445, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158820443

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Winter Sports], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Maëlle Ricker, Matthew Morison, Crispin Lipscomb, Jeff Batchelor, Jasey-Jay Anderson, Ross Rebagliati, Brad Martin. Auszug: Maëlle Danica Ricker (* 2. Dezember 1978 in North Vancouver) ist eine kanadische Snowboarderin und Olympiasiegerin. Sie startet in den Disziplinen Snowboardcross und Halfpipe. Maëlle Ricker übte auch andere Sportarten aus, bevor sie zum professionellen Snowboardsport wechselte. So war sie auf Ski im Langlauf und alpin aktiv, daneben spielte sie Fußball und Feldhockey. Erst ihr Bruder Jorli brachte sie zum Snowboard. Schon mit sechs Jahren startete sie bei ersten Wettbewerben. Sie hat fast einhundert Rennen im Weltcup bestritten (Stand: Ende 2008), startete zwei Mal bei Olympischen Spielen und ist zweifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften. Im Laufe ihrer Karriere musste sie mehrere schwerwiegende Knieverletzungen hinnehmen, kämpfte sich aber immer wieder in die Weltelite zurück. Ihre Mutter ist Biologielehrerin, der Vater Geologe. Ricker selbst ist Snowboardlehrerin und wohnt in Whistler in British Columbia. Maëlle Ricker hat eine überragende Bilanz im Weltcup. Bei über einem Viertel ihrer Starts schaffte sie den Sprung aufs Podium, mehr als die Hälfte aller Starts beendete sie unter den besten Zehn. Mit neun Siegen und je sieben zweiten und dritten Plätzen gehört sie zu den erfolgreichsten Snowboarderinnen des Weltcups. Anfänglich trat Ricker im Weltcup mehr bei Wettbewerben in der Halfpipe an, dies verlagerte sich im Laufe der Zeit hin zum Snowboardcross. Beim Debüt im Dezember 1996 in Whistler Mountain fuhr sie als Zweite gleich auf einen Podestplatz und war in dieser Saison bis auf zwei Rennen immer unter den besten Zehn, zwei Mal noch als Dritte auf dem Podium. Dies brachte ihr im Gesamtweltcup den dreizehnten Platz, in der Disziplinwertung Snowboardcross Platz zehn und in der Disziplinwertung Halfpipe den dritten Platz hinter Tara Teigen und Sabrina Sadeghi. Es blieb ihr bestes Abschneiden im Halfpipe Disziplinweltcup. Obwohl die nächste Saison mit nur einem dritten Platz - sonst meist zwischen Rang zehn und zwanzig - weniger erfolgreich verlief, wa Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Maëlle Ricker, Matthew Morison, Crispin Lipscomb, Jeff Batchelor, Jasey-Jay Anderson, Ross Rebagliati, Brad Martin. Auszug: Maëlle Danica Ricker (* 2. Dezember 1978 in North Vancouver) ist eine kanadische Snowboarderin und Olympiasiegerin. Sie startet in den Disziplinen Snowboardcross und Halfpipe. Maëlle Ricker übte auch andere Sportarten aus, bevor sie zum professionellen Snowboardsport wechselte. So war sie auf Ski im Langlauf und alpin aktiv, daneben spielte sie Fußball und Feldhockey. Erst ihr Bruder Jorli brachte sie zum Snowboard. Schon mit sechs Jahren startete sie bei ersten Wettbewerben. Sie hat fast einhundert Rennen im Weltcup bestritten (Stand: Ende 2008), startete zwei Mal bei Olympischen Spielen und ist zweifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften. Im Laufe ihrer Karriere musste sie mehrere schwerwiegende Knieverletzungen hinnehmen, kämpfte sich aber immer wieder in die Weltelite zurück. Ihre Mutter ist Biologielehrerin, der Vater Geologe. Ricker selbst ist Snowboardlehrerin und wohnt in Whistler in British Columbia. Maëlle Ricker hat eine überragende Bilanz im Weltcup. Bei über einem Viertel ihrer Starts schaffte sie den Sprung aufs Podium, mehr als die Hälfte aller Starts beendete sie unter den besten Zehn. Mit neun Siegen und je sieben zweiten und dritten Plätzen gehört sie zu den erfolgreichsten Snowboarderinnen des Weltcups. Anfänglich trat Ricker im Weltcup mehr bei Wettbewerben in der Halfpipe an, dies verlagerte sich im Laufe der Zeit hin zum Snowboardcross. Beim Debüt im Dezember 1996 in Whistler Mountain fuhr sie als Zweite gleich auf einen Podestplatz und war in dieser Saison bis auf zwei Rennen immer unter den besten Zehn, zwei Mal noch als Dritte auf dem Podium. Dies brachte ihr im Gesamtweltcup den dreizehnten Platz, in der Disziplinwertung Snowboardcross Platz zehn und in der Disziplinwertung Halfpipe den dritten Platz hinter Tara Teigen und Sabrina Sadeghi. Es blieb ihr bestes Abschneiden im Halfpipe Disziplinweltcup. Obwohl die nächste Saison mit nur einem dritten Platz - sonst meist zwischen Rang zehn und zwanzig - weniger erfolgreich verlief, wa

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Snowboarder (Kanada) - Herausgeber: Group, Bücher
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Snowboarder (Kanada) - Taschenbuch

1978, ISBN: 9781158820443

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Maëlle Ricker, Matthew Morison, Crispin Lipscomb, Jeff Batchelor, Jasey-Jay Anderson, Ross Rebagliati, Brad Martin. Auszug: Maëlle Danica Ricker (* 2. Dezember 1978 in North Vancouver) ist eine kanadische Snowboarderin und Olympiasiegerin. Sie startet in den Disziplinen Snowboardcross und Halfpipe. Maëlle Ricker übte auch andere Sportarten aus, bevor sie zum professionellen Snowboardsport wechselte. So war sie auf Ski im Langlauf und alpin aktiv, daneben spielte sie Fußball und Feldhockey. Erst ihr Bruder Jorli brachte sie zum Snowboard. Schon mit sechs Jahren startete sie bei ersten Wettbewerben. Sie hat fast einhundert Rennen im Weltcup bestritten (Stand: Ende 2008), startete zwei Mal bei Olympischen Spielen und ist zweifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften. Im Laufe ihrer Karriere musste sie mehrere schwerwiegende Knieverletzungen hinnehmen, kämpfte sich aber immer wieder in die Weltelite zurück. Ihre Mutter ist Biologielehrerin, der Vater Geologe. Ricker selbst ist Snowboardlehrerin und wohnt in Whistler in British Columbia. Maëlle Ricker hat eine überragende Bilanz im Weltcup. Bei über einem Viertel ihrer Starts schaffte sie den Sprung aufs Podium, mehr als die Hälfte aller Starts beendete sie unter den besten Zehn. Mit neun Siegen und je sieben zweiten und dritten Plätzen gehört sie zu den erfolgreichsten Snowboarderinnen des Weltcups. Anfänglich trat Ricker im Weltcup mehr bei Wettbewerben in der Halfpipe an, dies verlagerte sich im Laufe der Zeit hin zum Snowboardcross. Beim Debüt im Dezember 1996 in Whistler Mountain fuhr sie als Zweite gleich auf einen Podestplatz und war in dieser Saison bis auf zwei Rennen immer unter den besten Zehn, zwei Mal noch als Dritte auf dem Podium. Dies brachte ihr im Gesamtweltcup den dreizehnten Platz, in der Disziplinwertung Snowboardcross Platz zehn und in der Disziplinwertung Halfpipe den dritten Platz hinter Tara Teigen und Sabrina Sadeghi. Es blieb ihr bestes Abschneiden im Halfpipe Disziplinweltcup. Obwohl die nächste Saison mit nur einem dritten Platz - sonst meist zwischen Rang zehn und zwanzig - weniger erfolgreich verlief, wa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1978, ISBN: 9781158820443

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Maëlle Ricker, Matthew Morison, Crispin Lipscomb, Jeff Batchelor, Jasey-Jay Anderson, Ross Rebagliati, Brad Martin. Auszug: Maëlle Danica Ricker (* 2. Dezember 1978 in North Vancouver) ist eine kanadische Snowboarderin und Olympiasiegerin. Sie startet in den Disziplinen Snowboardcross und Halfpipe. Maëlle Ricker übte auch andere Sportarten aus, bevor sie zum professionellen Snowboardsport wechselte. So war sie auf Ski im Langlauf und alpin aktiv, daneben spielte sie Fußball und Feldhockey. Erst ihr Bruder Jorli brachte sie zum Snowboard. Schon mit sechs Jahren startete sie bei ersten Wettbewerben. Sie hat fast einhundert Rennen im Weltcup bestritten (Stand: Ende 2008), startete zwei Mal bei Olympischen Spielen und ist zweifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften. Im Laufe ihrer Karriere musste sie mehrere schwerwiegende Knieverletzungen hinnehmen, kämpfte sich aber immer wieder in die Weltelite zurück. Ihre Mutter ist Biologielehrerin, der Vater Geologe. Ricker selbst ist Snowboardlehrerin und wohnt in Whistler in British Columbia. Maëlle Ricker hat eine überragende Bilanz im Weltcup. Bei über einem Viertel ihrer Starts schaffte sie den Sprung aufs Podium, mehr als die Hälfte aller Starts beendete sie unter den besten Zehn. Mit neun Siegen und je sieben zweiten und dritten Plätzen gehört sie zu den erfolgreichsten Snowboarderinnen des Weltcups. Anfänglich trat Ricker im Weltcup mehr bei Wettbewerben in der Halfpipe an, dies verlagerte sich im Laufe der Zeit hin zum Snowboardcross. Beim Debüt im Dezember 1996 in Whistler Mountain fuhr sie als Zweite gleich auf einen Podestplatz und war in dieser Saison bis auf zwei Rennen immer unter den besten Zehn, zwei Mal noch als Dritte auf dem Podium. Dies brachte ihr im Gesamtweltcup den dreizehnten Platz, in der Disziplinwertung Snowboardcross Platz zehn und in der Disziplinwertung Halfpipe den dritten Platz hinter Tara Teigen und Sabrina Sadeghi. Es blieb ihr bestes Abschneiden im Halfpipe Disziplinweltcup. Obwohl die nächste Saison mit nur einem dritten Platz - sonst meist zwischen Rang zehn und zwanzig - weniger erfolgreich verlief, wa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Maëlle Ricker, Matthew Morison, Crispin Lipscomb, Jeff Batchelor, Jasey-Jay Anderson, Ross Rebagliati, Brad Martin. Auszug: Maëlle Danica Ricker (* 2. Dezember 1978 in North Vancouver) ist eine kanadische Snowboarderin und Olympiasiegerin. Sie startet in den Disziplinen Snowboardcross und Halfpipe. Maëlle Ricker übte auch andere Sportarten aus, bevor sie zum professionellen Snowboardsport wechselte. So war sie auf Ski im Langlauf und alpin aktiv, daneben spielte sie Fußball und Feldhockey. Erst ihr Bruder Jorli brachte sie zum Snowboard. Schon mit sechs Jahren startete sie bei ersten Wettbewerben. Sie hat fast einhundert Rennen im Weltcup bestritten (Stand: Ende 2008), startete zwei Mal bei Olympischen Spielen und ist zweifache Medaillengewinnerin bei Weltmeisterschaften. Im Laufe ihrer Karriere musste sie mehrere schwerwiegende Knieverletzungen hinnehmen, kämpfte sich aber immer wieder in die Weltelite zurück. Ihre Mutter ist Biologielehrerin, der Vater Geologe. Ricker selbst ist Snowboardlehrerin und wohnt in Whistler in British Columbia. Maëlle Ricker hat eine überragende Bilanz im Weltcup. Bei über einem Viertel ihrer Starts schaffte sie den Sprung aufs Podium, mehr als die Hälfte aller Starts beendete sie unter den besten Zehn. Mit neun Siegen und je sieben zweiten und dritten Plätzen gehört sie zu den erfolgreichsten Snowboarderinnen des Weltcups. Anfänglich trat Ricker im Weltcup mehr bei Wettbewerben in der Halfpipe an, dies verlagerte sich im Laufe der Zeit hin zum Snowboardcross. Beim Debüt im Dezember 1996 in Whistler Mountain fuhr sie als Zweite gleich auf einen Podestplatz und war in dieser Saison bis auf zwei Rennen immer unter den besten Zehn, zwei Mal noch als Dritte auf dem Podium. Dies brachte ihr im Gesamtweltcup den dreizehnten Platz, in der Disziplinwertung Snowboardcross Platz zehn und in der Disziplinwertung Halfpipe den dritten Platz hinter Tara Teigen und Sabrina Sadeghi. Es blieb ihr bestes Abschneiden im Halfpipe Disziplinweltcup. Obwohl die nächste Saison mit nur einem dritten Platz - sonst meist zwischen Rang zehn und zwanzig - weniger erfolgreich verlief, wa

Detailangaben zum Buch - Snowboarder (Kanada)


EAN (ISBN-13): 9781158820443
ISBN (ISBN-10): 1158820445
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-27T20:00:31+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-25T08:45:06+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158820443

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82044-5, 978-1-158-82044-3


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