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Snowboarder (Norwegen)
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Snowboarder (Norwegen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158820437, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158820436

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Winter Sports], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kim Christiansen, Stine Brun Kjeldaas, Terje Håkonsen, Stian Sivertzen, Ulrik Badertscher, Kjersti Buaas, Torstein Horgmo, Helene Olafsen. Auszug: Kim Christiansen (* 8. Mai 1976 in Drammen) ist ein norwegischer Snowboarder, der als Freestyler hauptsächlich in der Disziplin Halfpipe und später auch im Slopestyle aktiv war. Kim Christiansen begann früh mit dem Snowbaordsport und entschied sich mit sechzehn, Snowboard-Profi zu werden. Er hatte seinen ersten internationalen Auftritt bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 1997 in San Candido mit einem dreizehnten Platz. Bis dahin hatte er noch an keinem Rennen im FIS-Weltcup teilgenommen. In Weltcup debütierte er im November desselben Jahres in Tignes auf Rang sieben. Bereits im folgenden Januar schaffte er seinen ersten und einzigen Sieg, wieder in San Candido, direkt gefolgt von einem zweiten Platz am nächsten Tag. Zusammen mit einem weiteren Platz in den Punkten (Rang 17) in Whistler reichten insgesamt 2300 Punkte für den dritten Patz im Disziplinweltcup Halfpipe der Saison 1997/1998 und bedeuteten Platz 30 im Gesamtweltcup. Dies blieben seine besten Resultate in den Gesamtwertungen des Weltcups. Bei den Premierenwettbewerben im Snowboard bei Olympischen Spielen in Nagano 1998 nahm er als einer von vier Norwegern - die anderen waren Daniel Franck, Klas Vangen und Roger Hjelmstadstuen - im Bewerb Halfpipe teil. Er belegte den 20. Platz unter 36 Startern, es gewann Gian Simmen aus der Schweiz vor seinem Landsmann Franck. Nach einer schweren Verletzung startete Christiansen in der Saison 1999 bei ISF-Rennen und -Weltmeisterschaften. In der Qualifikation für die Halfpipe der Snowboard-Weltmeisterschaft 1999 in Val di Sole belegte er den zweiten Platz, konnte sich aber im Finale nur als 16. und Letzter platzieren. Wegen der Qualifikation für die Olympischen Spiele kam er im Januar 2001 wieder in den FIS-Weltcup und meldete sich mit einem vierten Rang in Kronplatz in der Spitze zurück. Sein nächstes Rennen - bei der Weltmeisterschaft - gewann er und es wurde zugleich der größte Erfolg seiner Karriere, er wurde Weltmeister 2001 in der Halfpipe. Im Weltcup der Saison 20 Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kim Christiansen, Stine Brun Kjeldaas, Terje Håkonsen, Stian Sivertzen, Ulrik Badertscher, Kjersti Buaas, Torstein Horgmo, Helene Olafsen. Auszug: Kim Christiansen (* 8. Mai 1976 in Drammen) ist ein norwegischer Snowboarder, der als Freestyler hauptsächlich in der Disziplin Halfpipe und später auch im Slopestyle aktiv war. Kim Christiansen begann früh mit dem Snowbaordsport und entschied sich mit sechzehn, Snowboard-Profi zu werden. Er hatte seinen ersten internationalen Auftritt bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 1997 in San Candido mit einem dreizehnten Platz. Bis dahin hatte er noch an keinem Rennen im FIS-Weltcup teilgenommen. In Weltcup debütierte er im November desselben Jahres in Tignes auf Rang sieben. Bereits im folgenden Januar schaffte er seinen ersten und einzigen Sieg, wieder in San Candido, direkt gefolgt von einem zweiten Platz am nächsten Tag. Zusammen mit einem weiteren Platz in den Punkten (Rang 17) in Whistler reichten insgesamt 2300 Punkte für den dritten Patz im Disziplinweltcup Halfpipe der Saison 1997/1998 und bedeuteten Platz 30 im Gesamtweltcup. Dies blieben seine besten Resultate in den Gesamtwertungen des Weltcups. Bei den Premierenwettbewerben im Snowboard bei Olympischen Spielen in Nagano 1998 nahm er als einer von vier Norwegern - die anderen waren Daniel Franck, Klas Vangen und Roger Hjelmstadstuen - im Bewerb Halfpipe teil. Er belegte den 20. Platz unter 36 Startern, es gewann Gian Simmen aus der Schweiz vor seinem Landsmann Franck. Nach einer schweren Verletzung startete Christiansen in der Saison 1999 bei ISF-Rennen und -Weltmeisterschaften. In der Qualifikation für die Halfpipe der Snowboard-Weltmeisterschaft 1999 in Val di Sole belegte er den zweiten Platz, konnte sich aber im Finale nur als 16. und Letzter platzieren. Wegen der Qualifikation für die Olympischen Spiele kam er im Januar 2001 wieder in den FIS-Weltcup und meldete sich mit einem vierten Rang in Kronplatz in der Spitze zurück. Sein nächstes Rennen - bei der Weltmeisterschaft - gewann er und es wurde zugleich der größte Erfolg seiner Karriere, er wurde Weltmeister 2001 in der Halfpipe. Im Weltcup der Saison 20

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Snowboarder (Norwegen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Snowboarder (Norwegen) - Taschenbuch

1976, ISBN: 9781158820436

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kim Christiansen, Stine Brun Kjeldaas, Terje Håkonsen, Stian Sivertzen, Ulrik Badertscher, Kjersti Buaas, Torstein Horgmo, Helene Olafsen. Auszug: Kim Christiansen (* 8. Mai 1976 in Drammen) ist ein norwegischer Snowboarder, der als Freestyler hauptsächlich in der Disziplin Halfpipe und später auch im Slopestyle aktiv war. Kim Christiansen begann früh mit dem Snowbaordsport und entschied sich mit sechzehn, Snowboard-Profi zu werden. Er hatte seinen ersten internationalen Auftritt bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 1997 in San Candido mit einem dreizehnten Platz. Bis dahin hatte er noch an keinem Rennen im FIS-Weltcup teilgenommen. In Weltcup debütierte er im November desselben Jahres in Tignes auf Rang sieben. Bereits im folgenden Januar schaffte er seinen ersten und einzigen Sieg, wieder in San Candido, direkt gefolgt von einem zweiten Platz am nächsten Tag. Zusammen mit einem weiteren Platz in den Punkten (Rang 17) in Whistler reichten insgesamt 2300 Punkte für den dritten Patz im Disziplinweltcup Halfpipe der Saison 1997/1998 und bedeuteten Platz 30 im Gesamtweltcup. Dies blieben seine besten Resultate in den Gesamtwertungen des Weltcups. Bei den Premierenwettbewerben im Snowboard bei Olympischen Spielen in Nagano 1998 nahm er als einer von vier Norwegern - die anderen waren Daniel Franck, Klas Vangen und Roger Hjelmstadstuen - im Bewerb Halfpipe teil. Er belegte den 20. Platz unter 36 Startern, es gewann Gian Simmen aus der Schweiz vor seinem Landsmann Franck. Nach einer schweren Verletzung startete Christiansen in der Saison 1999 bei ISF-Rennen und -Weltmeisterschaften. In der Qualifikation für die Halfpipe der Snowboard-Weltmeisterschaft 1999 in Val di Sole belegte er den zweiten Platz, konnte sich aber im Finale nur als 16. und Letzter platzieren. Wegen der Qualifikation für die Olympischen Spiele kam er im Januar 2001 wieder in den FIS-Weltcup und meldete sich mit einem vierten Rang in Kronplatz in der Spitze zurück. Sein nächstes Rennen - bei der Weltmeisterschaft - gewann er und es wurde zugleich der größte Erfolg seiner Karriere, er wurde Weltmeister 2001 in der Halfpipe. Im Weltcup der Saison 20 Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Snowboarder (Norwegen)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kim Christiansen, Stine Brun Kjeldaas, Terje Håkonsen, Stian Sivertzen, Ulrik Badertscher, Kjersti Buaas, Torstein Horgmo, Helene Olafsen. Auszug: Kim Christiansen (* 8. Mai 1976 in Drammen) ist ein norwegischer Snowboarder, der als Freestyler hauptsächlich in der Disziplin Halfpipe und später auch im Slopestyle aktiv war. Kim Christiansen begann früh mit dem Snowbaordsport und entschied sich mit sechzehn, Snowboard-Profi zu werden. Er hatte seinen ersten internationalen Auftritt bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 1997 in San Candido mit einem dreizehnten Platz. Bis dahin hatte er noch an keinem Rennen im FIS-Weltcup teilgenommen. In Weltcup debütierte er im November desselben Jahres in Tignes auf Rang sieben. Bereits im folgenden Januar schaffte er seinen ersten und einzigen Sieg, wieder in San Candido, direkt gefolgt von einem zweiten Platz am nächsten Tag. Zusammen mit einem weiteren Platz in den Punkten (Rang 17) in Whistler reichten insgesamt 2300 Punkte für den dritten Patz im Disziplinweltcup Halfpipe der Saison 1997/1998 und bedeuteten Platz 30 im Gesamtweltcup. Dies blieben seine besten Resultate in den Gesamtwertungen des Weltcups. Bei den Premierenwettbewerben im Snowboard bei Olympischen Spielen in Nagano 1998 nahm er als einer von vier Norwegern - die anderen waren Daniel Franck, Klas Vangen und Roger Hjelmstadstuen - im Bewerb Halfpipe teil. Er belegte den 20. Platz unter 36 Startern, es gewann Gian Simmen aus der Schweiz vor seinem Landsmann Franck. Nach einer schweren Verletzung startete Christiansen in der Saison 1999 bei ISF-Rennen und -Weltmeisterschaften. In der Qualifikation für die Halfpipe der Snowboard-Weltmeisterschaft 1999 in Val di Sole belegte er den zweiten Platz, konnte sich aber im Finale nur als 16. und Letzter platzieren. Wegen der Qualifikation für die Olympischen Spiele kam er im Januar 2001 wieder in den FIS-Weltcup und meldete sich mit einem vierten Rang in Kronplatz in der Spitze zurück. Sein nächstes Rennen - bei der Weltmeisterschaft - gewann er und es wurde zugleich der größte Erfolg seiner Karriere, er wurde Weltmeister 2001 in der Halfpipe. Im Weltcup der Saison 20

Detailangaben zum Buch - Snowboarder (Norwegen)


EAN (ISBN-13): 9781158820436
ISBN (ISBN-10): 1158820437
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-02T13:57:05+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-27T21:26:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158820436

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-82043-7, 978-1-158-82043-6


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