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Skiläufer (Russland)
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Skiläufer (Russland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158819269, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158819263

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Skiing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Olesja Murtasalijewna Alijewa, Andrei Drygin, Alexander Wiktorowitsch Choroschilow, Jelena Olegowna Prostewa, Swetlana Alexejewna Gladyschewa, Warwara Wladimirowna Selenskaja, Tatjana Lebedewa. Auszug: Olesja Murtasalijewna Alijewa (russ. ; * 17. August 1977 in Kamennomostski) ist eine ehemalige russische Skirennläuferin. Sie startete vorwiegend in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie im Riesenslalom. Alijewa erreichte im Weltcup eine Podestplatzierung und nahm an zwei Olympischen Winterspielen sowie an drei Weltmeisterschaften teil. Alijewa nahm in den Jahren 1995 und 1996 an den Juniorenweltmeisterschaften teil. Als bestes Resultat erreichte sie 1996 den 30. Platz in der Abfahrt. Im Februar 1996 konnte sie erstmals im Europacup punkten und im März 1997 feierte sie ihren ersten Sieg in einem FIS-Rennen. Kurz darauf wurde sie zum ersten Mal Russische Meisterin im Riesenslalom. Bis 2006 gewann sie insgesamt 13 nationale Meistertitel in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Im Februar 1998 nahm Alijewa im Alter von 20 Jahren als Jüngste des fünfköpfigen russischen alpinen Damenteams an den Olympischen Winterspielen in Nagano teil. Sie startete nur im Super-G und belegte Platz 37. Ab November 1998 nahm sie an Weltcuprennen teil, erreichte aber vorerst noch nicht die Punkteränge. Bessere Resultate erzielte sie zunächst im Europacup, als sie im Dezember 1998 in der Abfahrt von Megève zum ersten Mal unter die besten zehn fuhr. Bei der Weltmeisterschaft 1999 in Vail belegte sie Rang 33 in der Abfahrt, fiel im Super-G aber aus. Am 22. Dezember 1999 erreichte Alijewa mit Rang drei im Super-G von L'Alpe d'Huez erstmals in einem Europacuprennen das Podest. Der zweite Podestplatz gelang ihr am 3. Februar 2000 in der Abfahrt von Villars-sur-Ollon, wo sie wieder den dritten Rang belegte. Zwei Wochen später gewann sie mit Platz 27 in der Abfahrt von Åre ihre ersten Weltcuppunkte. Weitere zwei Wochen danach feierte sie ihren größten Erfolg, als sie am 5. März 2000 mit Startnummer 41 völlig überraschend den dritten Platz in der Weltcupabfahrt von Lenzerheide erreichte, zeitgleich mit der Österreicherin Renate Götschl. Wiederholen konnte sie dieses Ergeb Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Olesja Murtasalijewna Alijewa, Andrei Drygin, Alexander Wiktorowitsch Choroschilow, Jelena Olegowna Prostewa, Swetlana Alexejewna Gladyschewa, Warwara Wladimirowna Selenskaja, Tatjana Lebedewa. Auszug: Olesja Murtasalijewna Alijewa (russ. ; * 17. August 1977 in Kamennomostski) ist eine ehemalige russische Skirennläuferin. Sie startete vorwiegend in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie im Riesenslalom. Alijewa erreichte im Weltcup eine Podestplatzierung und nahm an zwei Olympischen Winterspielen sowie an drei Weltmeisterschaften teil. Alijewa nahm in den Jahren 1995 und 1996 an den Juniorenweltmeisterschaften teil. Als bestes Resultat erreichte sie 1996 den 30. Platz in der Abfahrt. Im Februar 1996 konnte sie erstmals im Europacup punkten und im März 1997 feierte sie ihren ersten Sieg in einem FIS-Rennen. Kurz darauf wurde sie zum ersten Mal Russische Meisterin im Riesenslalom. Bis 2006 gewann sie insgesamt 13 nationale Meistertitel in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Im Februar 1998 nahm Alijewa im Alter von 20 Jahren als Jüngste des fünfköpfigen russischen alpinen Damenteams an den Olympischen Winterspielen in Nagano teil. Sie startete nur im Super-G und belegte Platz 37. Ab November 1998 nahm sie an Weltcuprennen teil, erreichte aber vorerst noch nicht die Punkteränge. Bessere Resultate erzielte sie zunächst im Europacup, als sie im Dezember 1998 in der Abfahrt von Megève zum ersten Mal unter die besten zehn fuhr. Bei der Weltmeisterschaft 1999 in Vail belegte sie Rang 33 in der Abfahrt, fiel im Super-G aber aus. Am 22. Dezember 1999 erreichte Alijewa mit Rang drei im Super-G von L'Alpe d'Huez erstmals in einem Europacuprennen das Podest. Der zweite Podestplatz gelang ihr am 3. Februar 2000 in der Abfahrt von Villars-sur-Ollon, wo sie wieder den dritten Rang belegte. Zwei Wochen später gewann sie mit Platz 27 in der Abfahrt von Åre ihre ersten Weltcuppunkte. Weitere zwei Wochen danach feierte sie ihren größten Erfolg, als sie am 5. März 2000 mit Startnummer 41 völlig überraschend den dritten Platz in der Weltcupabfahrt von Lenzerheide erreichte, zeitgleich mit der Österreicherin Renate Götschl. Wiederholen konnte sie dieses Ergeb

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Skiläufer (Russland)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Olesja Murtasalijewna Alijewa, Andrei Drygin, Alexander Wiktorowitsch Choroschilow, Jelena Olegowna Prostewa, Swetlana Alexejewna Gladyschewa, Warwara Wladimirowna Selenskaja, Tatjana Lebedewa. Auszug: Olesja Murtasalijewna Alijewa (russ. ; * 17. August 1977 in Kamennomostski) ist eine ehemalige russische Skirennläuferin. Sie startete vorwiegend in den schnellen Disziplinen Abfahrt und Super-G sowie im Riesenslalom. Alijewa erreichte im Weltcup eine Podestplatzierung und nahm an zwei Olympischen Winterspielen sowie an drei Weltmeisterschaften teil. Alijewa nahm in den Jahren 1995 und 1996 an den Juniorenweltmeisterschaften teil. Als bestes Resultat erreichte sie 1996 den 30. Platz in der Abfahrt. Im Februar 1996 konnte sie erstmals im Europacup punkten und im März 1997 feierte sie ihren ersten Sieg in einem FIS-Rennen. Kurz darauf wurde sie zum ersten Mal Russische Meisterin im Riesenslalom. Bis 2006 gewann sie insgesamt 13 nationale Meistertitel in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt. Im Februar 1998 nahm Alijewa im Alter von 20 Jahren als Jüngste des fünfköpfigen russischen alpinen Damenteams an den Olympischen Winterspielen in Nagano teil. Sie startete nur im Super-G und belegte Platz 37. Ab November 1998 nahm sie an Weltcuprennen teil, erreichte aber vorerst noch nicht die Punkteränge. Bessere Resultate erzielte sie zunächst im Europacup, als sie im Dezember 1998 in der Abfahrt von Megève zum ersten Mal unter die besten zehn fuhr. Bei der Weltmeisterschaft 1999 in Vail belegte sie Rang 33 in der Abfahrt, fiel im Super-G aber aus. Am 22. Dezember 1999 erreichte Alijewa mit Rang drei im Super-G von L'Alpe d'Huez erstmals in einem Europacuprennen das Podest. Der zweite Podestplatz gelang ihr am 3. Februar 2000 in der Abfahrt von Villars-sur-Ollon, wo sie wieder den dritten Rang belegte. Zwei Wochen später gewann sie mit Platz 27 in der Abfahrt von Åre ihre ersten Weltcuppunkte. Weitere zwei Wochen danach feierte sie ihren größten Erfolg, als sie am 5. März 2000 mit Startnummer 41 völlig überraschend den dritten Platz in der Weltcupabfahrt von Lenzerheide erreichte, zeitgleich mit der Österreicherin Renate Götschl. Wiederholen konnte sie dieses Ergeb

Detailangaben zum Buch - Skiläufer (Russland)


EAN (ISBN-13): 9781158819263
ISBN (ISBN-10): 1158819269
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.05.2012 07:26:26
Buch zuletzt gefunden am 03.05.2012 07:26:26
ISBN/EAN: 9781158819263

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81926-9, 978-1-158-81926-3


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