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Berg in Grönland
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Berg in Grönland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158816995, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158816996

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26820 - TB/Technik allgemein], [SW: - Technology & Engineering / Metallurgy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ketil, Pisissarfik, Nalumasortoq, Napasorsuaq, Sermitsiaq, Ulamertorsuaq, Gunnbjørns Fjeld, Illerfissalik, Summit. Auszug: Der Ketil oder Uiluit Qaqqaa ist ein , nach anderen Angaben hoher Berg im Süden Grönlands. Der Ketil liegt am Ostufer des Tasermiutfjords im Gemeindegebiet von Nanortalik, ungefähr 4 Kilometer nördlich des Ulamertorsuaq. Südwestlich, südöstlich und östlich des Berges sind kleinere Firnfelder zu finden, der Ketil selbst weist aufgrund seiner steilen Felswände keine Vergletscherung auf. Nördlich des Berges verläuft in Ost-West-Richtung das Klosterdalen (dänisch: Klostertal). Dieses Tal hat seinen Namen von dem ehemaligen Augustinerkloster bei Tasermiutsiaat an der Mündung des Klosterdalen in den Tasermiutfjord, das hier im 13. Jahrhundert von nordischen Siedlern errichtet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der nordische Name des Ketil, der nach einem der Siedler benannt wurde. Von dem Kloster, ca. 4 Kilometer in nordnordwestlicher Richtung des Ketil gelegen, sind heute nur noch Ruinen erhalten. Die reichen Muschelbänke, die hier im Fjord zu finden sind, erklären den grönländischen Namen des Berges, Uiluit Qaqqaa, was "Muschelberg" bedeutet. Gelegentlich wird dieser Name auch für das ganze Klosterdalen verwendet. Der Ketil wird von Kletterern wegen seines festen Granitgesteins geschätzt. 1974 wurde er von einer Seilschaft aus Lienz erstbestiegen, wobei die Route (UIAA V-VI) über die Nordwest- in die Südwand führte. Heute wird die Südwand seltener begangen, es gibt aber drei verschiedene Routen mit Schwierigkeiten bis 7a A1 . Heute gilt insbesondere die zwischen 1200 und 1450 Meter hohe Westwand als besonders herausfordernde Bigwall und ist mittlerweile durch vier Routen mit Schwierigkeiten bis 5.12 auf der amerikanischen Skala erschlossen. Möglicherweise gibt es aber mehr gekletterte Linien als dokumentiert, da manche Kletterer fordern, in den Granitbergen Südgrönlands auf exakte Routenbeschreibungen zu verzichten, um auch hier auch weiterhin selbstständiges Entdecken eigener Routen zu ermöglichen. Die Ost- und die Nordwand des Ketil sind jedoch vermutlich noch unbesti Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ketil, Pisissarfik, Nalumasortoq, Napasorsuaq, Sermitsiaq, Ulamertorsuaq, Gunnbjørns Fjeld, Illerfissalik, Summit. Auszug: Der Ketil oder Uiluit Qaqqaa ist ein , nach anderen Angaben hoher Berg im Süden Grönlands. Der Ketil liegt am Ostufer des Tasermiutfjords im Gemeindegebiet von Nanortalik, ungefähr 4 Kilometer nördlich des Ulamertorsuaq. Südwestlich, südöstlich und östlich des Berges sind kleinere Firnfelder zu finden, der Ketil selbst weist aufgrund seiner steilen Felswände keine Vergletscherung auf. Nördlich des Berges verläuft in Ost-West-Richtung das Klosterdalen (dänisch: Klostertal). Dieses Tal hat seinen Namen von dem ehemaligen Augustinerkloster bei Tasermiutsiaat an der Mündung des Klosterdalen in den Tasermiutfjord, das hier im 13. Jahrhundert von nordischen Siedlern errichtet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der nordische Name des Ketil, der nach einem der Siedler benannt wurde. Von dem Kloster, ca. 4 Kilometer in nordnordwestlicher Richtung des Ketil gelegen, sind heute nur noch Ruinen erhalten. Die reichen Muschelbänke, die hier im Fjord zu finden sind, erklären den grönländischen Namen des Berges, Uiluit Qaqqaa, was "Muschelberg" bedeutet. Gelegentlich wird dieser Name auch für das ganze Klosterdalen verwendet. Der Ketil wird von Kletterern wegen seines festen Granitgesteins geschätzt. 1974 wurde er von einer Seilschaft aus Lienz erstbestiegen, wobei die Route (UIAA V-VI) über die Nordwest- in die Südwand führte. Heute wird die Südwand seltener begangen, es gibt aber drei verschiedene Routen mit Schwierigkeiten bis 7a A1 . Heute gilt insbesondere die zwischen 1200 und 1450 Meter hohe Westwand als besonders herausfordernde Bigwall und ist mittlerweile durch vier Routen mit Schwierigkeiten bis 5.12 auf der amerikanischen Skala erschlossen. Möglicherweise gibt es aber mehr gekletterte Linien als dokumentiert, da manche Kletterer fordern, in den Granitbergen Südgrönlands auf exakte Routenbeschreibungen zu verzichten, um auch hier auch weiterhin selbstständiges Entdecken eigener Routen zu ermöglichen. Die Ost- und die Nordwand des Ketil sind jedoch vermutlich noch unbesti

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Berg in Grönland
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ketil, Pisissarfik, Nalumasortoq, Napasorsuaq, Sermitsiaq, Ulamertorsuaq, Gunnbjørns Fjeld, Illerfissalik, Summit. Auszug: Der Ketil oder Uiluit Qaqqaa ist ein , nach anderen Angaben hoher Berg im Süden Grönlands. Der Ketil liegt am Ostufer des Tasermiutfjords im Gemeindegebiet von Nanortalik, ungefähr 4 Kilometer nördlich des Ulamertorsuaq. Südwestlich, südöstlich und östlich des Berges sind kleinere Firnfelder zu finden, der Ketil selbst weist aufgrund seiner steilen Felswände keine Vergletscherung auf. Nördlich des Berges verläuft in Ost-West-Richtung das Klosterdalen (dänisch: Klostertal). Dieses Tal hat seinen Namen von dem ehemaligen Augustinerkloster bei Tasermiutsiaat an der Mündung des Klosterdalen in den Tasermiutfjord, das hier im 13. Jahrhundert von nordischen Siedlern errichtet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der nordische Name des Ketil, der nach einem der Siedler benannt wurde. Von dem Kloster, ca. 4 Kilometer in nordnordwestlicher Richtung des Ketil gelegen, sind heute nur noch Ruinen erhalten. Die reichen Muschelbänke, die hier im Fjord zu finden sind, erklären den grönländischen Namen des Berges, Uiluit Qaqqaa, was "Muschelberg" bedeutet. Gelegentlich wird dieser Name auch für das ganze Klosterdalen verwendet. Der Ketil wird von Kletterern wegen seines festen Granitgesteins geschätzt. 1974 wurde er von einer Seilschaft aus Lienz erstbestiegen, wobei die Route (UIAA V-VI) über die Nordwest- in die Südwand führte. Heute wird die Südwand seltener begangen, es gibt aber drei verschiedene Routen mit Schwierigkeiten bis 7a A1 . Heute gilt insbesondere die zwischen 1200 und 1450 Meter hohe Westwand als besonders herausfordernde Bigwall und ist mittlerweile durch vier Routen mit Schwierigkeiten bis 5.12 auf der amerikanischen Skala erschlossen. Möglicherweise gibt es aber mehr gekletterte Linien als dokumentiert, da manche Kletterer fordern, in den Granitbergen Südgrönlands auf exakte Routenbeschreibungen zu verzichten, um auch hier auch weiterhin selbstständiges Entdecken eigener Routen zu ermöglichen. Die Ost- und die Nordwand des Ketil sind jedoch vermutlich noch unbesti

Detailangaben zum Buch - Berg in Grönland


EAN (ISBN-13): 9781158816996
ISBN (ISBN-10): 1158816995
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-07-22T17:55:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-22T17:55:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158816996

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81699-5, 978-1-158-81699-6


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