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Berg Im Kreis Steinfurt
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Berg Im Kreis Steinfurt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158816561, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158816569

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26890 - TB/Technik/Sonstiges], [SW: - Technology & Engineering / Mining], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Thieberg, Schafberg, Huckberg, Riesenbecker Berg, Westerbecker Berg, Bergeshöveder Berg, Kälberberg, Birgter Berg, Leedener Berg, Lagerberg. Auszug: Der Thieberg ist ein etwa 8 km langer und bis zu 2 km breiter, abgerundeter Höhenzug der sich von links der Ems in der Stadt Rheine bis nordwestlich von Neuenkirchen erstreckt. Der aus Kalkgestein bestehende Bergrücken überragt das umliegende Gebiet um bis zu 40 Meter und wird seit vielen Jahrhunderten ackerbaulich genutzt. Blick von der Ems auf die Stadtkirche in Rheine, die auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges gegründet istDer waldfreie Thieberg liegt westlich der Ems und beginnt in der Stadt Rheine. Die Ems durchbricht an einer tektonischen Schwachstelle den Kalkrücken, dessen östliche Fortsetzung Stadtberg genannt wird und zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes gehört. Auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges ist die Rheiner Stadtkirche (St. Dionysius) erbaut. In westlicher Richtung steigt der Höhenzug bis zur Hünenborg im Rheiner Stadtteil Wadelheim auf 69 m über NN an. Die Hünenborg auf dem Thieberg in WadelheimZwischen den Rheiner Ortsteilen Dutum und Wadelheim zieht sich der Höhenzug weiter in Richtung Südwesten und geht bei einem Kalkwerk auf Neuenkirchener Gebiet über. Unter weiterem, sanft kuppigem Verlauf, erreicht der Thieberg zwischen dem Ortskern von Neuenkirchen und der Bauernschaft Landersum seinen höchsten Punkt mit 84 m über Normalnull. Die ursprüngliche Bezeichnung dieser höchsten Erhebung der Gemeinde Neuenkirchen war Donnerhügel, sie ist aber jetzt unter der Bezeichnung Neuenkirchener Berg in den Katasterkarten verzeichnet. Im weiteren westlichen Verlauf fällt das Gelände zum Münsterländer Kiessandzug ab und endet in der Neuenkirchener Bauernschaft Offlum. Die Südseite des Höhenzuges ist lang gestreckt und sanft ansteigend, während die nördliche Flanke deutlich steiler abfällt. Der Name Thie in Thieberg stammt aus vorchristlicher Zeit und deutet auf eine Thingstätte (Burgericht) hin. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde auf dem Höhenzug auch die altsächische Götterdreiheit Tyr (Tiu, Thie), Odin (Wodan, Wodanheim = Wadelheim) und Thor ( Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Thieberg, Schafberg, Huckberg, Riesenbecker Berg, Westerbecker Berg, Bergeshöveder Berg, Kälberberg, Birgter Berg, Leedener Berg, Lagerberg. Auszug: Der Thieberg ist ein etwa 8 km langer und bis zu 2 km breiter, abgerundeter Höhenzug der sich von links der Ems in der Stadt Rheine bis nordwestlich von Neuenkirchen erstreckt. Der aus Kalkgestein bestehende Bergrücken überragt das umliegende Gebiet um bis zu 40 Meter und wird seit vielen Jahrhunderten ackerbaulich genutzt. Blick von der Ems auf die Stadtkirche in Rheine, die auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges gegründet istDer waldfreie Thieberg liegt westlich der Ems und beginnt in der Stadt Rheine. Die Ems durchbricht an einer tektonischen Schwachstelle den Kalkrücken, dessen östliche Fortsetzung Stadtberg genannt wird und zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes gehört. Auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges ist die Rheiner Stadtkirche (St. Dionysius) erbaut. In westlicher Richtung steigt der Höhenzug bis zur Hünenborg im Rheiner Stadtteil Wadelheim auf 69 m über NN an. Die Hünenborg auf dem Thieberg in WadelheimZwischen den Rheiner Ortsteilen Dutum und Wadelheim zieht sich der Höhenzug weiter in Richtung Südwesten und geht bei einem Kalkwerk auf Neuenkirchener Gebiet über. Unter weiterem, sanft kuppigem Verlauf, erreicht der Thieberg zwischen dem Ortskern von Neuenkirchen und der Bauernschaft Landersum seinen höchsten Punkt mit 84 m über Normalnull. Die ursprüngliche Bezeichnung dieser höchsten Erhebung der Gemeinde Neuenkirchen war Donnerhügel, sie ist aber jetzt unter der Bezeichnung Neuenkirchener Berg in den Katasterkarten verzeichnet. Im weiteren westlichen Verlauf fällt das Gelände zum Münsterländer Kiessandzug ab und endet in der Neuenkirchener Bauernschaft Offlum. Die Südseite des Höhenzuges ist lang gestreckt und sanft ansteigend, während die nördliche Flanke deutlich steiler abfällt. Der Name Thie in Thieberg stammt aus vorchristlicher Zeit und deutet auf eine Thingstätte (Burgericht) hin. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde auf dem Höhenzug auch die altsächische Götterdreiheit Tyr (Tiu, Thie), Odin (Wodan, Wodanheim = Wadelheim) und Thor (

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Berg Im Kreis Steinfurt - Taschenbuch

ISBN: 9781158816569

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Thieberg, Schafberg, Huckberg, Riesenbecker Berg, Westerbecker Berg, Bergeshöveder Berg, Kälberberg, Birgter Berg, Leedener Berg, Lagerberg. Auszug: Der Thieberg ist ein etwa 8 km langer und bis zu 2 km breiter, abgerundeter Höhenzug der sich von links der Ems in der Stadt Rheine bis nordwestlich von Neuenkirchen erstreckt. Der aus Kalkgestein bestehende Bergrücken überragt das umliegende Gebiet um bis zu 40 Meter und wird seit vielen Jahrhunderten ackerbaulich genutzt. Blick von der Ems auf die Stadtkirche in Rheine, die auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges gegründet istDer waldfreie Thieberg liegt westlich der Ems und beginnt in der Stadt Rheine. Die Ems durchbricht an einer tektonischen Schwachstelle den Kalkrücken, dessen östliche Fortsetzung Stadtberg genannt wird und zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes gehört. Auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges ist die Rheiner Stadtkirche (St. Dionysius) erbaut. In westlicher Richtung steigt der Höhenzug bis zur Hünenborg im Rheiner Stadtteil Wadelheim auf 69 m über NN an. Die Hünenborg auf dem Thieberg in WadelheimZwischen den Rheiner Ortsteilen Dutum und Wadelheim zieht sich der Höhenzug weiter in Richtung Südwesten und geht bei einem Kalkwerk auf Neuenkirchener Gebiet über. Unter weiterem, sanft kuppigem Verlauf, erreicht der Thieberg zwischen dem Ortskern von Neuenkirchen und der Bauernschaft Landersum seinen höchsten Punkt mit 84 m über Normalnull. Die ursprüngliche Bezeichnung dieser höchsten Erhebung der Gemeinde Neuenkirchen war Donnerhügel, sie ist aber jetzt unter der Bezeichnung Neuenkirchener Berg in den Katasterkarten verzeichnet. Im weiteren westlichen Verlauf fällt das Gelände zum Münsterländer Kiessandzug ab und endet in der Neuenkirchener Bauernschaft Offlum. Die Südseite des Höhenzuges ist lang gestreckt und sanft ansteigend, während die nördliche Flanke deutlich steiler abfällt. Der Name Thie in Thieberg stammt aus vorchristlicher Zeit und deutet auf eine Thingstätte (Burgericht) hin. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde auf dem Höhenzug auch die altsächische Götterdreiheit Tyr (Tiu, Thie), Odin (Wodan, Wodanheim = Wadelheim) und Thor ( Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Thieberg, Schafberg, Huckberg, Riesenbecker Berg, Westerbecker Berg, Bergeshöveder Berg, Kälberberg, Birgter Berg, Leedener Berg, Lagerberg. Auszug: Der Thieberg ist ein etwa 8 km langer und bis zu 2 km breiter, abgerundeter Höhenzug der sich von links der Ems in der Stadt Rheine bis nordwestlich von Neuenkirchen erstreckt. Der aus Kalkgestein bestehende Bergrücken überragt das umliegende Gebiet um bis zu 40 Meter und wird seit vielen Jahrhunderten ackerbaulich genutzt. Blick von der Ems auf die Stadtkirche in Rheine, die auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges gegründet istDer waldfreie Thieberg liegt westlich der Ems und beginnt in der Stadt Rheine. Die Ems durchbricht an einer tektonischen Schwachstelle den Kalkrücken, dessen östliche Fortsetzung Stadtberg genannt wird und zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes gehört. Auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges ist die Rheiner Stadtkirche (St. Dionysius) erbaut. In westlicher Richtung steigt der Höhenzug bis zur Hünenborg im Rheiner Stadtteil Wadelheim auf 69 m über NN an. Die Hünenborg auf dem Thieberg in WadelheimZwischen den Rheiner Ortsteilen Dutum und Wadelheim zieht sich der Höhenzug weiter in Richtung Südwesten und geht bei einem Kalkwerk auf Neuenkirchener Gebiet über. Unter weiterem, sanft kuppigem Verlauf, erreicht der Thieberg zwischen dem Ortskern von Neuenkirchen und der Bauernschaft Landersum seinen höchsten Punkt mit 84 m über Normalnull. Die ursprüngliche Bezeichnung dieser höchsten Erhebung der Gemeinde Neuenkirchen war Donnerhügel, sie ist aber jetzt unter der Bezeichnung Neuenkirchener Berg in den Katasterkarten verzeichnet. Im weiteren westlichen Verlauf fällt das Gelände zum Münsterländer Kiessandzug ab und endet in der Neuenkirchener Bauernschaft Offlum. Die Südseite des Höhenzuges ist lang gestreckt und sanft ansteigend, während die nördliche Flanke deutlich steiler abfällt. Der Name Thie in Thieberg stammt aus vorchristlicher Zeit und deutet auf eine Thingstätte (Burgericht) hin. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde auf dem Höhenzug auch die altsächische Götterdreiheit Tyr (Tiu, Thie), Odin (Wodan, Wodanheim = Wadelheim) und Thor ( Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Thieberg, Schafberg, Huckberg, Riesenbecker Berg, Westerbecker Berg, Bergeshöveder Berg, Kälberberg, Birgter Berg, Leedener Berg, Lagerberg. Auszug: Der Thieberg ist ein etwa 8 km langer und bis zu 2 km breiter, abgerundeter Höhenzug der sich von links der Ems in der Stadt Rheine bis nordwestlich von Neuenkirchen erstreckt. Der aus Kalkgestein bestehende Bergrücken überragt das umliegende Gebiet um bis zu 40 Meter und wird seit vielen Jahrhunderten ackerbaulich genutzt. Blick von der Ems auf die Stadtkirche in Rheine, die auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges gegründet istDer waldfreie Thieberg liegt westlich der Ems und beginnt in der Stadt Rheine. Die Ems durchbricht an einer tektonischen Schwachstelle den Kalkrücken, dessen östliche Fortsetzung Stadtberg genannt wird und zu den Ausläufern des Teutoburger Waldes gehört. Auf dem östlichen Kalksporn des Thieberges ist die Rheiner Stadtkirche (St. Dionysius) erbaut. In westlicher Richtung steigt der Höhenzug bis zur Hünenborg im Rheiner Stadtteil Wadelheim auf 69 m über NN an. Die Hünenborg auf dem Thieberg in WadelheimZwischen den Rheiner Ortsteilen Dutum und Wadelheim zieht sich der Höhenzug weiter in Richtung Südwesten und geht bei einem Kalkwerk auf Neuenkirchener Gebiet über. Unter weiterem, sanft kuppigem Verlauf, erreicht der Thieberg zwischen dem Ortskern von Neuenkirchen und der Bauernschaft Landersum seinen höchsten Punkt mit 84 m über Normalnull. Die ursprüngliche Bezeichnung dieser höchsten Erhebung der Gemeinde Neuenkirchen war Donnerhügel, sie ist aber jetzt unter der Bezeichnung Neuenkirchener Berg in den Katasterkarten verzeichnet. Im weiteren westlichen Verlauf fällt das Gelände zum Münsterländer Kiessandzug ab und endet in der Neuenkirchener Bauernschaft Offlum. Die Südseite des Höhenzuges ist lang gestreckt und sanft ansteigend, während die nördliche Flanke deutlich steiler abfällt. Der Name Thie in Thieberg stammt aus vorchristlicher Zeit und deutet auf eine Thingstätte (Burgericht) hin. Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde auf dem Höhenzug auch die altsächische Götterdreiheit Tyr (Tiu, Thie), Odin (Wodan, Wodanheim = Wadelheim) und Thor ( Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Berg Im Kreis Steinfurt


EAN (ISBN-13): 9781158816569
ISBN (ISBN-10): 1158816561
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-10T14:43:12+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-07T11:10:38+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158816569

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81656-1, 978-1-158-81656-9


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