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Bergbau Steine Und Erden
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Bergbau Steine Und Erden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158816316, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158816316

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26640 - TB/Geologie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Zöblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl. Auszug: Das Vorkommen vom Zöblitzer Serpentin zählt zu den bekanntesten Serpentinitlagerstätten der Welt. Serpentinit ist ein (metamorphes Gestein), das zum Großteil aus den sogenannten Serpentinmineralen, unter anderem Chrysotil, Klinochrysotil, Orthochrysotil, Parachrysotil, Antigorit oder Lizardit sowie Magnetit oder Hämatit besteht. Trinkbecher aus dem seltenen roten Zöblitzer Serpentin Ein Block aus Zöblitzer Serpentin mit einer polierten Seite und rauen SeitenDie historische Namensentwicklung des Zöblitzer Serpentins kann auf der Grundlage einiger alter Quellen nachvollzogen werden. In vergangenen Jahrhunderten wurde er wegen seiner Zeichnung als Marmor bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich hierbei um ein Serpentinitgestein, also um ein Metamorphit handelt. Historisch belegbare Bezeichnungen sind: Die Lagerstätte des Zöblitzer Serpentins hat eine flächenmäßig relativ begrenzte Ausdehnung und erstreckt sich unter der Stadt Zöblitz und in ihrer Umgebung. Die Hauptlagerstätte befindet sich östlich von Zöblitz und zieht sich bis zu den nördlichen Häusern des Dorfes Ansprung hin. Aus zahlreichen kleinen Gewinnungsstellen der vergangenen Jahrhunderte ist ein einziger großer Steinbruch hervorgegangen. Weitere kleinere verlassene Abbaustellen sind inzwischen verwachsen und in der Landschaft nur schwer auffindbar.Es wurde auch zeitweilig versucht, durch unterirdischen Abbau bestimmte Teile der Lagerstätte zu nutzen. Aus dieser Zeit stammt die zeitweilig benutzte Sortenbezeichnung "Stollnbruch". Die Lagerstätte ist von Muskovitgneis umschlossen und findet auf diese Weise ihre horizontale Begrenzung. Die erste amtliche geologische Aufnahme in der Region um Zöblitz erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts und wurde durch J. Hazard 1883 abgeschlossen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Ende des Serpentinitabbaus bei Zöblitz wegen Erschöpfung der Lagerstätte abzusehen.In den Beständen der Naturhistorischen Sammlungen von Dresden findet sich eine der größten Kollektionen vom Zöbl Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Zöblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl. Auszug: Das Vorkommen vom Zöblitzer Serpentin zählt zu den bekanntesten Serpentinitlagerstätten der Welt. Serpentinit ist ein (metamorphes Gestein), das zum Großteil aus den sogenannten Serpentinmineralen, unter anderem Chrysotil, Klinochrysotil, Orthochrysotil, Parachrysotil, Antigorit oder Lizardit sowie Magnetit oder Hämatit besteht. Trinkbecher aus dem seltenen roten Zöblitzer Serpentin Ein Block aus Zöblitzer Serpentin mit einer polierten Seite und rauen SeitenDie historische Namensentwicklung des Zöblitzer Serpentins kann auf der Grundlage einiger alter Quellen nachvollzogen werden. In vergangenen Jahrhunderten wurde er wegen seiner Zeichnung als Marmor bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich hierbei um ein Serpentinitgestein, also um ein Metamorphit handelt. Historisch belegbare Bezeichnungen sind: Die Lagerstätte des Zöblitzer Serpentins hat eine flächenmäßig relativ begrenzte Ausdehnung und erstreckt sich unter der Stadt Zöblitz und in ihrer Umgebung. Die Hauptlagerstätte befindet sich östlich von Zöblitz und zieht sich bis zu den nördlichen Häusern des Dorfes Ansprung hin. Aus zahlreichen kleinen Gewinnungsstellen der vergangenen Jahrhunderte ist ein einziger großer Steinbruch hervorgegangen. Weitere kleinere verlassene Abbaustellen sind inzwischen verwachsen und in der Landschaft nur schwer auffindbar.Es wurde auch zeitweilig versucht, durch unterirdischen Abbau bestimmte Teile der Lagerstätte zu nutzen. Aus dieser Zeit stammt die zeitweilig benutzte Sortenbezeichnung "Stollnbruch". Die Lagerstätte ist von Muskovitgneis umschlossen und findet auf diese Weise ihre horizontale Begrenzung. Die erste amtliche geologische Aufnahme in der Region um Zöblitz erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts und wurde durch J. Hazard 1883 abgeschlossen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Ende des Serpentinitabbaus bei Zöblitz wegen Erschöpfung der Lagerstätte abzusehen.In den Beständen der Naturhistorischen Sammlungen von Dresden findet sich eine der größten Kollektionen vom Zöbl

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Bergbau Steine Und Erden - Taschenbuch

1883, ISBN: 9781158816316

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Zöblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl. Auszug: Das Vorkommen vom Zöblitzer Serpentin zählt zu den bekanntesten Serpentinitlagerstätten der Welt. Serpentinit ist ein (metamorphes Gestein), das zum Großteil aus den sogenannten Serpentinmineralen, unter anderem Chrysotil, Klinochrysotil, Orthochrysotil, Parachrysotil, Antigorit oder Lizardit sowie Magnetit oder Hämatit besteht. Trinkbecher aus dem seltenen roten Zöblitzer Serpentin Ein Block aus Zöblitzer Serpentin mit einer polierten Seite und rauen SeitenDie historische Namensentwicklung des Zöblitzer Serpentins kann auf der Grundlage einiger alter Quellen nachvollzogen werden. In vergangenen Jahrhunderten wurde er wegen seiner Zeichnung als Marmor bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich hierbei um ein Serpentinitgestein, also um ein Metamorphit handelt. Historisch belegbare Bezeichnungen sind: Die Lagerstätte des Zöblitzer Serpentins hat eine flächenmäßig relativ begrenzte Ausdehnung und erstreckt sich unter der Stadt Zöblitz und in ihrer Umgebung. Die Hauptlagerstätte befindet sich östlich von Zöblitz und zieht sich bis zu den nördlichen Häusern des Dorfes Ansprung hin. Aus zahlreichen kleinen Gewinnungsstellen der vergangenen Jahrhunderte ist ein einziger großer Steinbruch hervorgegangen. Weitere kleinere verlassene Abbaustellen sind inzwischen verwachsen und in der Landschaft nur schwer auffindbar.Es wurde auch zeitweilig versucht, durch unterirdischen Abbau bestimmte Teile der Lagerstätte zu nutzen. Aus dieser Zeit stammt die zeitweilig benutzte Sortenbezeichnung "Stollnbruch". Die Lagerstätte ist von Muskovitgneis umschlossen und findet auf diese Weise ihre horizontale Begrenzung. Die erste amtliche geologische Aufnahme in der Region um Zöblitz erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts und wurde durch J. Hazard 1883 abgeschlossen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Ende des Serpentinitabbaus bei Zöblitz wegen Erschöpfung der Lagerstätte abzusehen.In den Beständen der Naturhistorischen Sammlungen von Dresden findet sich eine der größten Kollektionen vom Zöbl Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN: 9781158816316, ISBN: 1158816316 [SW:Geologie ; Geology ; Earth Sciences ; Earth Sciences / Geology], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Bergbau Steine Und Erden: Zoblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Zöblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl. Auszug: Das Vorkommen vom Zöblitzer Serpentin zählt zu den bekanntesten Serpentinitlagerstätten der Welt. Serpentinit ist ein (metamorphes Gestein), das zum Großteil aus den sogenannten Serpentinmineralen, unter anderem Chrysotil, Klinochrysotil, Orthochrysotil, Parachrysotil, Antigorit oder Lizardit sowie Magnetit oder Hämatit besteht. Trinkbecher aus dem seltenen roten Zöblitzer Serpentin Ein Block aus Zöblitzer Serpentin mit einer polierten Seite und rauen SeitenDie historische Namensentwicklung des Zöblitzer Serpentins kann auf der Grundlage einiger alter Quellen nachvollzogen werden. In vergangenen Jahrhunderten wurde er wegen seiner Zeichnung als Marmor bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich hierbei um ein Serpentinitgestein, also um ein Metamorphit handelt. Historisch belegbare Bezeichnungen sind: Die Lagerstätte des Zöblitzer Serpentins hat eine flächenmäßig relativ begrenzte Ausdehnung und erstreckt sich unter der Stadt Zöblitz und in ihrer Umgebung. Die Hauptlagerstätte befindet sich östlich von Zöblitz und zieht sich bis zu den nördlichen Häusern des Dorfes Ansprung hin. Aus zahlreichen kleinen Gewinnungsstellen der vergangenen Jahrhunderte ist ein einziger großer Steinbruch hervorgegangen. Weitere kleinere verlassene Abbaustellen sind inzwischen verwachsen und in der Landschaft nur schwer auffindbar.Es wurde auch zeitweilig versucht, durch unterirdischen Abbau bestimmte Teile der Lagerstätte zu nutzen. Aus dieser Zeit stammt die zeitweilig benutzte Sortenbezeichnung "Stollnbruch". Die Lagerstätte ist von Muskovitgneis umschlossen und findet auf diese Weise ihre horizontale Begrenzung. Die erste amtliche geologische Aufnahme in der Region um Zöblitz erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts und wurde durch J. Hazard 1883 abgeschlossen. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist das Ende des Serpentinitabbaus bei Zöblitz wegen Erschöpfung der Lagerstätte abzusehen.In den Beständen der Naturhistorischen Sammlungen von Dresden findet sich eine der größten Kollektionen vom Zöbl

Detailangaben zum Buch - Bergbau Steine Und Erden: Zoblitzer Serpentin, Neuburger Kieselerde, Karbonatit, Gipswerk, Kaolinbergbau Mallersbach, Urgesteinsmehl


EAN (ISBN-13): 9781158816316
ISBN (ISBN-10): 1158816316
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-21T11:48:32+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-13T14:41:18+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158816316

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81631-6, 978-1-158-81631-6


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