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Benedikt Xiv.
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Benedikt Xiv. - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158815883, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158815883

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christian Church / Canon & Ecclesiastical Law], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Vix pervenit, Ex quo singulari, Ubi primum, Liste der Kardinalskreierungen Benedikts XIV., Beatus Andreas, Providas romanorum, Gloriosae Dominae, Quanta Cura, Omnium solicitudinum. Auszug: Vix pervenit ist der Titel einer Enzyklika, die von Papst Benedikt XIV. am 1. November 1745 in Rom veröffentlicht worden ist. Adressaten der Enzyklika waren die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe und Ordensgemeinschaften Italiens. Der Titel nennt die ersten beiden Wörter des in lateinischer Sprache verfassten Rundschreibens. Vix pervenit bedeutet frei übersetzt: Kaum kam uns zu Ohren. Papst Benedikt XIV.,Verfasser der Enzyklika«Vix pervenit»Die Enzyklika befasst sich mit der Frage, ob es einem Christen erlaubt ist, für ein Darlehen Zinsen (usura) zu nehmen. Die Antwort ist ein radikales Nein - nicht nur zum Wucher, dem überhöhten Zins: Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch. Weiter heißt es: Man huldigte aber ... einer falschen und sehr gewagten Ansicht, wenn man meinen würde ..., es sei immer erlaubt, einen rechtmäßigen Mehrwert über die volle und unverlorene Stammsumme hinaus zu nehmen, so oft man Geld, Getreide oder etwas anderes dieser Art einem anderen kreditiert. Wenn Jemand also denkt, ist er nicht nur im Widerspruch mit den göttlichen Lehren und der Entscheidung der Kirche über den Darlehenszins, sondern zweifellos auch sogar mit dem allgemeinen Menschheitsbewusstsein und mit der natürlichen Vernunft. In den Ausführungsbestimmungen für die italienische Kirche wird ausdrücklich gefordert, dass bei keiner Synode, Predigt oder Christenlehre etwas von obigen Thesen Abweichendes vorgetragen werden darf. Wer dieser Forderung gegenüber ungehorsam ist, habe mit den Strafen zu rechnen, die durch die hl. Kanones über die Verächter und Übertreter der apostolischen Weisungen verhängt sind. Die Verantwortlichen der Kirche werden darüber hinaus angewiesen, das Schandmal und Laster des Darlehnszinsnehmens unter Hinweis Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Vix pervenit, Ex quo singulari, Ubi primum, Liste der Kardinalskreierungen Benedikts XIV., Beatus Andreas, Providas romanorum, Gloriosae Dominae, Quanta Cura, Omnium solicitudinum. Auszug: Vix pervenit ist der Titel einer Enzyklika, die von Papst Benedikt XIV. am 1. November 1745 in Rom veröffentlicht worden ist. Adressaten der Enzyklika waren die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe und Ordensgemeinschaften Italiens. Der Titel nennt die ersten beiden Wörter des in lateinischer Sprache verfassten Rundschreibens. Vix pervenit bedeutet frei übersetzt: Kaum kam uns zu Ohren. Papst Benedikt XIV.,Verfasser der Enzyklika«Vix pervenit»Die Enzyklika befasst sich mit der Frage, ob es einem Christen erlaubt ist, für ein Darlehen Zinsen (usura) zu nehmen. Die Antwort ist ein radikales Nein - nicht nur zum Wucher, dem überhöhten Zins: Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch. Weiter heißt es: Man huldigte aber ... einer falschen und sehr gewagten Ansicht, wenn man meinen würde ..., es sei immer erlaubt, einen rechtmäßigen Mehrwert über die volle und unverlorene Stammsumme hinaus zu nehmen, so oft man Geld, Getreide oder etwas anderes dieser Art einem anderen kreditiert. Wenn Jemand also denkt, ist er nicht nur im Widerspruch mit den göttlichen Lehren und der Entscheidung der Kirche über den Darlehenszins, sondern zweifellos auch sogar mit dem allgemeinen Menschheitsbewusstsein und mit der natürlichen Vernunft. In den Ausführungsbestimmungen für die italienische Kirche wird ausdrücklich gefordert, dass bei keiner Synode, Predigt oder Christenlehre etwas von obigen Thesen Abweichendes vorgetragen werden darf. Wer dieser Forderung gegenüber ungehorsam ist, habe mit den Strafen zu rechnen, die durch die hl. Kanones über die Verächter und Übertreter der apostolischen Weisungen verhängt sind. Die Verantwortlichen der Kirche werden darüber hinaus angewiesen, das Schandmal und Laster des Darlehnszinsnehmens unter Hinweis

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Benedikt Xiv. - Herausgeber: Group, Bücher
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Benedikt Xiv. - Taschenbuch

1745, ISBN: 9781158815883

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Vix pervenit, Ex quo singulari, Ubi primum, Liste der Kardinalskreierungen Benedikts XIV., Beatus Andreas, Providas romanorum, Gloriosae Dominae, Quanta Cura, Omnium solicitudinum. Auszug: Vix pervenit ist der Titel einer Enzyklika, die von Papst Benedikt XIV. am 1. November 1745 in Rom veröffentlicht worden ist. Adressaten der Enzyklika waren die Patriarchen, Erzbischöfe, Bischöfe und Ordensgemeinschaften Italiens. Der Titel nennt die ersten beiden Wörter des in lateinischer Sprache verfassten Rundschreibens. Vix pervenit bedeutet frei übersetzt: Kaum kam uns zu Ohren. Papst Benedikt XIV.,Verfasser der Enzyklika«Vix pervenit»Die Enzyklika befasst sich mit der Frage, ob es einem Christen erlaubt ist, für ein Darlehen Zinsen (usura) zu nehmen. Die Antwort ist ein radikales Nein - nicht nur zum Wucher, dem überhöhten Zins: Die Sünde, die usura heißt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen selbst für sich mehr zurückverlangt, als der andere von ihm empfangen hat Jeder Gewinn, der die geliehene Summe übersteigt, ist deshalb unerlaubt und wucherisch. Weiter heißt es: Man huldigte aber ... einer falschen und sehr gewagten Ansicht, wenn man meinen würde ..., es sei immer erlaubt, einen rechtmäßigen Mehrwert über die volle und unverlorene Stammsumme hinaus zu nehmen, so oft man Geld, Getreide oder etwas anderes dieser Art einem anderen kreditiert. Wenn Jemand also denkt, ist er nicht nur im Widerspruch mit den göttlichen Lehren und der Entscheidung der Kirche über den Darlehenszins, sondern zweifellos auch sogar mit dem allgemeinen Menschheitsbewusstsein und mit der natürlichen Vernunft. In den Ausführungsbestimmungen für die italienische Kirche wird ausdrücklich gefordert, dass bei keiner Synode, Predigt oder Christenlehre etwas von obigen Thesen Abweichendes vorgetragen werden darf. Wer dieser Forderung gegenüber ungehorsam ist, habe mit den Strafen zu rechnen, die durch die hl. Kanones über die Verächter und Übertreter der apostolischen Weisungen verhängt sind. Die Verantwortlichen der Kirche werden darüber hinaus angewiesen, das Schandmal und Laster des Darlehnszinsnehmens unter Hinweis Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158815883

ID: 9781158815883

EAN: 9781158815883, ISBN: 1158815883 [SW:Christentum ; Theologie ; Religion ; Religion/Theologie/Christentum ; Christian Church], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Benedikt XIV. - Bucher Gruppe
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Benedikt XIV. - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158815883

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VIX Pervenit, Ex Quo Singulari, Ubi Primum, Liste Der Kardinalskreierungen Benedikts XIV., Beatus Andreas, Providas Romanorum, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Detailangaben zum Buch - Benedikt Xiv.


EAN (ISBN-13): 9781158815883
ISBN (ISBN-10): 1158815883
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-06T23:05:44+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-06T19:40:35+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158815883

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81588-3, 978-1-158-81588-3


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