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Belagerungsgerät
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Belagerungsgerät - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158815670, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158815678

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Military / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Mörser von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrücke, Tonnelon, Mauerbohrer, Sturmleiter, Belagerungsrampe. Auszug: Eine Brechschraube diente ab dem 16. Jahrhundert entweder dem mechanischen Auseinanderbrechen von Mauern zum Schleifen von Befestigungsanlagen oder dem Aufsprengen von Türen. 1553/54 entwickelte der Nürnberger Schraubenmacher Lienhard - manchmal auch Bernhard oder Leonhard - Danner (* 1497 oder 1498; + 1585 in Nürnberg) eine besondere "Brechschraube", mit der man Mauern mechanisch auseinanderbrechen und zum Einsturz bringen konnte. Damit sollte die bisher sehr aufwändige und kostpieliege Schleifung der Mauern von Burgen und Festungen erleichtert werden. Konkreter Anlass waren die Auseinandersetzungen Nürnbergs mit Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach im zweiten Markgrafenkrieg. Der Erfolg der Brechschraube war so groß, dass Danner Aufträge für zahlreiche Schrauben erhielt, die sich in der Folge in den Inventaren vieler Zeughäuser deutscher Fürsten und Städte fanden. Nach ihrem Entstehungsort wurde Danners Erfindung auch Nürnberger Schraube genannt. Die Brechschraube wird in ihrer Funktion oft falsch verstanden und als "Belagerungsmaschine" bezeichnet. Tatsächlich aber kann sie erst innerhalb einer Befestigung, also im Frieden oder nach einer Belagerung, angewendet werden. Im Prinzip ist die Brechschraube ein überdimensionaler, mobiler Schraubstock, dessen eines Ende gegen einen unbeweglichen Widerstand (Felsen, in den Boden gerammte Pfähle etc.) gelehnt wird und dessen anderes Ende gegen die einzureißende Mauer drückt. Kernstück der Apparatur ist eine Schraubenspindel, die während des Drehens immer mehr Druck auf die Mauer ausübt und sie so zum Einsturz bringen soll. Tatsächlich sollen bis zu fünf Meter dicke Mauern damit eingeworfen worden sein. Eine Abbildung dieses Werkzeugs findet sich in der 1589 der "Architectura von Festungen" des Straßburger Festungsbaumeisters Daniel Specklin. Neben den übergroßen Versionen dieser Schraube entwickelte Danner kleinere Brechschrauben speziell zum Aufbrechen der Schlösser an Türen und Toren. Noch heute erinner Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Mörser von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrücke, Tonnelon, Mauerbohrer, Sturmleiter, Belagerungsrampe. Auszug: Eine Brechschraube diente ab dem 16. Jahrhundert entweder dem mechanischen Auseinanderbrechen von Mauern zum Schleifen von Befestigungsanlagen oder dem Aufsprengen von Türen. 1553/54 entwickelte der Nürnberger Schraubenmacher Lienhard - manchmal auch Bernhard oder Leonhard - Danner (* 1497 oder 1498; + 1585 in Nürnberg) eine besondere "Brechschraube", mit der man Mauern mechanisch auseinanderbrechen und zum Einsturz bringen konnte. Damit sollte die bisher sehr aufwändige und kostpieliege Schleifung der Mauern von Burgen und Festungen erleichtert werden. Konkreter Anlass waren die Auseinandersetzungen Nürnbergs mit Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach im zweiten Markgrafenkrieg. Der Erfolg der Brechschraube war so groß, dass Danner Aufträge für zahlreiche Schrauben erhielt, die sich in der Folge in den Inventaren vieler Zeughäuser deutscher Fürsten und Städte fanden. Nach ihrem Entstehungsort wurde Danners Erfindung auch Nürnberger Schraube genannt. Die Brechschraube wird in ihrer Funktion oft falsch verstanden und als "Belagerungsmaschine" bezeichnet. Tatsächlich aber kann sie erst innerhalb einer Befestigung, also im Frieden oder nach einer Belagerung, angewendet werden. Im Prinzip ist die Brechschraube ein überdimensionaler, mobiler Schraubstock, dessen eines Ende gegen einen unbeweglichen Widerstand (Felsen, in den Boden gerammte Pfähle etc.) gelehnt wird und dessen anderes Ende gegen die einzureißende Mauer drückt. Kernstück der Apparatur ist eine Schraubenspindel, die während des Drehens immer mehr Druck auf die Mauer ausübt und sie so zum Einsturz bringen soll. Tatsächlich sollen bis zu fünf Meter dicke Mauern damit eingeworfen worden sein. Eine Abbildung dieses Werkzeugs findet sich in der 1589 der "Architectura von Festungen" des Straßburger Festungsbaumeisters Daniel Specklin. Neben den übergroßen Versionen dieser Schraube entwickelte Danner kleinere Brechschrauben speziell zum Aufbrechen der Schlösser an Türen und Toren. Noch heute erinner

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Belagerungsgerät - Herausgeber: Group, Bücher
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Belagerungsgerät - Taschenbuch

1553, ISBN: 9781158815678

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Mörser von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrücke, Tonnelon, Mauerbohrer, Sturmleiter, Belagerungsrampe. Auszug: Eine Brechschraube diente ab dem 16. Jahrhundert entweder dem mechanischen Auseinanderbrechen von Mauern zum Schleifen von Befestigungsanlagen oder dem Aufsprengen von Türen. 1553/54 entwickelte der Nürnberger Schraubenmacher Lienhard - manchmal auch Bernhard oder Leonhard - Danner (* 1497 oder 1498; + 1585 in Nürnberg) eine besondere "Brechschraube", mit der man Mauern mechanisch auseinanderbrechen und zum Einsturz bringen konnte. Damit sollte die bisher sehr aufwändige und kostpieliege Schleifung der Mauern von Burgen und Festungen erleichtert werden. Konkreter Anlass waren die Auseinandersetzungen Nürnbergs mit Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach im zweiten Markgrafenkrieg. Der Erfolg der Brechschraube war so groß, dass Danner Aufträge für zahlreiche Schrauben erhielt, die sich in der Folge in den Inventaren vieler Zeughäuser deutscher Fürsten und Städte fanden. Nach ihrem Entstehungsort wurde Danners Erfindung auch Nürnberger Schraube genannt. Die Brechschraube wird in ihrer Funktion oft falsch verstanden und als "Belagerungsmaschine" bezeichnet. Tatsächlich aber kann sie erst innerhalb einer Befestigung, also im Frieden oder nach einer Belagerung, angewendet werden. Im Prinzip ist die Brechschraube ein überdimensionaler, mobiler Schraubstock, dessen eines Ende gegen einen unbeweglichen Widerstand (Felsen, in den Boden gerammte Pfähle etc.) gelehnt wird und dessen anderes Ende gegen die einzureißende Mauer drückt. Kernstück der Apparatur ist eine Schraubenspindel, die während des Drehens immer mehr Druck auf die Mauer ausübt und sie so zum Einsturz bringen soll. Tatsächlich sollen bis zu fünf Meter dicke Mauern damit eingeworfen worden sein. Eine Abbildung dieses Werkzeugs findet sich in der 1589 der "Architectura von Festungen" des Straßburger Festungsbaumeisters Daniel Specklin. Neben den übergroßen Versionen dieser Schraube entwickelte Danner kleinere Brechschrauben speziell zum Aufbrechen der Schlösser an Türen und Toren. Noch heute erinner Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Belagerungsgerät (Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Mörser von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrücke, Tonnelon, Mauerbohrer, Sturmleiter, Belagerungsrampe)
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ISBN: 1158815670

ID: 9781158815678

EAN: 9781158815678, ISBN: 1158815670 [SW:Geschichte ; General ; Military ; Sonstiges ; Geschichte/Sonstiges], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Belagerungsgerat - Bucher Gruppe
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Belagerungsgerat - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158815678

ID: 16476383

Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Morser Von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrucke, Tonnelon, Mauerbohrer, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Belagerungsgerät

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Brechschraube, Belagerungsturm, Faschine, Mörser von Belgrad, Rammbock, Helepolis, Pluteus, Fallbrücke, Tonnelon, Mauerbohrer, Sturmleiter, Belagerungsrampe. Auszug: Eine Brechschraube diente ab dem 16. Jahrhundert entweder dem mechanischen Auseinanderbrechen von Mauern zum Schleifen von Befestigungsanlagen oder dem Aufsprengen von Türen. 1553/54 entwickelte der Nürnberger Schraubenmacher Lienhard - manchmal auch Bernhard oder Leonhard - Danner (* 1497 oder 1498; + 1585 in Nürnberg) eine besondere "Brechschraube", mit der man Mauern mechanisch auseinanderbrechen und zum Einsturz bringen konnte. Damit sollte die bisher sehr aufwändige und kostpieliege Schleifung der Mauern von Burgen und Festungen erleichtert werden. Konkreter Anlass waren die Auseinandersetzungen Nürnbergs mit Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach im zweiten Markgrafenkrieg. Der Erfolg der Brechschraube war so groß, dass Danner Aufträge für zahlreiche Schrauben erhielt, die sich in der Folge in den Inventaren vieler Zeughäuser deutscher Fürsten und Städte fanden. Nach ihrem Entstehungsort wurde Danners Erfindung auch Nürnberger Schraube genannt. Die Brechschraube wird in ihrer Funktion oft falsch verstanden und als "Belagerungsmaschine" bezeichnet. Tatsächlich aber kann sie erst innerhalb einer Befestigung, also im Frieden oder nach einer Belagerung, angewendet werden. Im Prinzip ist die Brechschraube ein überdimensionaler, mobiler Schraubstock, dessen eines Ende gegen einen unbeweglichen Widerstand (Felsen, in den Boden gerammte Pfähle etc.) gelehnt wird und dessen anderes Ende gegen die einzureißende Mauer drückt. Kernstück der Apparatur ist eine Schraubenspindel, die während des Drehens immer mehr Druck auf die Mauer ausübt und sie so zum Einsturz bringen soll. Tatsächlich sollen bis zu fünf Meter dicke Mauern damit eingeworfen worden sein. Eine Abbildung dieses Werkzeugs findet sich in der 1589 der "Architectura von Festungen" des Straßburger Festungsbaumeisters Daniel Specklin. Neben den übergroßen Versionen dieser Schraube entwickelte Danner kleinere Brechschrauben speziell zum Aufbrechen der Schlösser an Türen und Toren. Noch heute erinner

Detailangaben zum Buch - Belagerungsgerät


EAN (ISBN-13): 9781158815678
ISBN (ISBN-10): 1158815670
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-17T08:05:00+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-12T08:12:21+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158815678

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81567-0, 978-1-158-81567-8


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