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Beiersdorf
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Beiersdorf - Taschenbuch

2011, ISBN: 115881562X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158815623

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27850 - TB/Wirtschaft/Management], [SW: - Business & Economics / Total Quality Management], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bieleboh, Ewald Redam, Steinklunsen, Gebirge, Verwaltungsgemeinschaft Oppach-Beiersdorf. Auszug: Beiersdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Beiersdorf Karte von Oberreit mit Beiersdorf von 1821-22Die Gründung der Ansiedlung Beiersdorf erfolgte offenbar nach 1200 in der Zeit der bäuerlichen deutschen Landnahme durch Lokatoren. Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1272 wird der Ort als bischöflich-meißnisches Zinsdorf aufgeführt, zusammen mit den Dörfern Cunewalde, Spremberg und Niederfriedersdorf. Vom Jahr 1559 an war Beiersdorf kursächsisch und gehörte zum Stolpener Amt. Das Rittergut Beiersdorf hatte sich erst allmählich entwickelt. 1489 wurde Hans von Rechenberg auf Oppach durch den Bischof Johann von Meißen mit Beiersdorf belehnt. Seitdem bis ins 17. Jahrhundert verblieb das Dorf im Besitz der Rechenbergischen Familie. 1939 wurde Neulauba eingemeindet. Quelle: http://hov.isgv.de/Beiersdorf_(4) Der Ortsname soll nach dem Lokator "Beyer/Beier" benannt sein. Ein anderer Namensursprung leitet sich vom Stammesnamen der Bayern ab.Der Name entwickelte sich folgendermaßen: 1272: Begerstorf, Beyerstorp, 1355: Beyersdorf, 1368: Beygirstorf, 1419: Beierßdorff, 1433: Beierstorff, 1504: Beyerßdorf, 1875: Beiersdorf b. Neusalza 1590: Amt Stolpen, 1764: Amt Stolpen, 1816: Amt Stolpen, 1843: Amt Stolpen, 1856: Gerichtsamt Neusalza, 1875: Amtshauptmannschaft Löbau, 1952: Kreis Löbau, 1994: Landkreis Löbau-Zittau, 2008: Landkreis Görlitz Ortsteile sind Gebirge, Neulauba, Schmiedental, Zeile und Zwenke. Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bieleboh, Ewald Redam, Steinklunsen, Gebirge, Verwaltungsgemeinschaft Oppach-Beiersdorf. Auszug: Beiersdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Beiersdorf Karte von Oberreit mit Beiersdorf von 1821-22Die Gründung der Ansiedlung Beiersdorf erfolgte offenbar nach 1200 in der Zeit der bäuerlichen deutschen Landnahme durch Lokatoren. Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1272 wird der Ort als bischöflich-meißnisches Zinsdorf aufgeführt, zusammen mit den Dörfern Cunewalde, Spremberg und Niederfriedersdorf. Vom Jahr 1559 an war Beiersdorf kursächsisch und gehörte zum Stolpener Amt. Das Rittergut Beiersdorf hatte sich erst allmählich entwickelt. 1489 wurde Hans von Rechenberg auf Oppach durch den Bischof Johann von Meißen mit Beiersdorf belehnt. Seitdem bis ins 17. Jahrhundert verblieb das Dorf im Besitz der Rechenbergischen Familie. 1939 wurde Neulauba eingemeindet. Quelle: http://hov.isgv.de/Beiersdorf_(4) Der Ortsname soll nach dem Lokator "Beyer/Beier" benannt sein. Ein anderer Namensursprung leitet sich vom Stammesnamen der Bayern ab.Der Name entwickelte sich folgendermaßen: 1272: Begerstorf, Beyerstorp, 1355: Beyersdorf, 1368: Beygirstorf, 1419: Beierßdorff, 1433: Beierstorff, 1504: Beyerßdorf, 1875: Beiersdorf b. Neusalza 1590: Amt Stolpen, 1764: Amt Stolpen, 1816: Amt Stolpen, 1843: Amt Stolpen, 1856: Gerichtsamt Neusalza, 1875: Amtshauptmannschaft Löbau, 1952: Kreis Löbau, 1994: Landkreis Löbau-Zittau, 2008: Landkreis Görlitz Ortsteile sind Gebirge, Neulauba, Schmiedental, Zeile und Zwenke.

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Beiersdorf - Taschenbuch

1821, ISBN: 9781158815623

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bieleboh, Ewald Redam, Steinklunsen, Gebirge, Verwaltungsgemeinschaft Oppach-Beiersdorf. Auszug: Beiersdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Beiersdorf Karte von Oberreit mit Beiersdorf von 1821-22Die Gründung der Ansiedlung Beiersdorf erfolgte offenbar nach 1200 in der Zeit der bäuerlichen deutschen Landnahme durch Lokatoren. Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1272 wird der Ort als bischöflich-meißnisches Zinsdorf aufgeführt, zusammen mit den Dörfern Cunewalde, Spremberg und Niederfriedersdorf. Vom Jahr 1559 an war Beiersdorf kursächsisch und gehörte zum Stolpener Amt. Das Rittergut Beiersdorf hatte sich erst allmählich entwickelt. 1489 wurde Hans von Rechenberg auf Oppach durch den Bischof Johann von Meißen mit Beiersdorf belehnt. Seitdem bis ins 17. Jahrhundert verblieb das Dorf im Besitz der Rechenbergischen Familie. 1939 wurde Neulauba eingemeindet. Quelle: http://hov.isgv.de/Beiersdorf_(4) Der Ortsname soll nach dem Lokator "Beyer/Beier" benannt sein. Ein anderer Namensursprung leitet sich vom Stammesnamen der Bayern ab.Der Name entwickelte sich folgendermaßen: 1272: Begerstorf, Beyerstorp, 1355: Beyersdorf, 1368: Beygirstorf, 1419: Beierßdorff, 1433: Beierstorff, 1504: Beyerßdorf, 1875: Beiersdorf b. Neusalza 1590: Amt Stolpen, 1764: Amt Stolpen, 1816: Amt Stolpen, 1843: Amt Stolpen, 1856: Gerichtsamt Neusalza, 1875: Amtshauptmannschaft Löbau, 1952: Kreis Löbau, 1994: Landkreis Löbau-Zittau, 2008: Landkreis Görlitz Ortsteile sind Gebirge, Neulauba, Schmiedental, Zeile und Zwenke. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bieleboh, Ewald Redam, Steinklunsen, Gebirge, Verwaltungsgemeinschaft Oppach-Beiersdorf. Auszug: Beiersdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Beiersdorf Karte von Oberreit mit Beiersdorf von 1821-22Die Gründung der Ansiedlung Beiersdorf erfolgte offenbar nach 1200 in der Zeit der bäuerlichen deutschen Landnahme durch Lokatoren. Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1272 wird der Ort als bischöflich-meißnisches Zinsdorf aufgeführt, zusammen mit den Dörfern Cunewalde, Spremberg und Niederfriedersdorf. Vom Jahr 1559 an war Beiersdorf kursächsisch und gehörte zum Stolpener Amt. Das Rittergut Beiersdorf hatte sich erst allmählich entwickelt. 1489 wurde Hans von Rechenberg auf Oppach durch den Bischof Johann von Meißen mit Beiersdorf belehnt. Seitdem bis ins 17. Jahrhundert verblieb das Dorf im Besitz der Rechenbergischen Familie. 1939 wurde Neulauba eingemeindet. Quelle: http://hov.isgv.de/Beiersdorf_(4) Der Ortsname soll nach dem Lokator "Beyer/Beier" benannt sein. Ein anderer Namensursprung leitet sich vom Stammesnamen der Bayern ab.Der Name entwickelte sich folgendermaßen: 1272: Begerstorf, Beyerstorp, 1355: Beyersdorf, 1368: Beygirstorf, 1419: Beierßdorff, 1433: Beierstorff, 1504: Beyerßdorf, 1875: Beiersdorf b. Neusalza 1590: Amt Stolpen, 1764: Amt Stolpen, 1816: Amt Stolpen, 1843: Amt Stolpen, 1856: Gerichtsamt Neusalza, 1875: Amtshauptmannschaft Löbau, 1952: Kreis Löbau, 1994: Landkreis Löbau-Zittau, 2008: Landkreis Görlitz Ortsteile sind Gebirge, Neulauba, Schmiedental, Zeile und Zwenke. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Bieleboh, Ewald Redam, Steinklunsen, Gebirge, Verwaltungsgemeinschaft Oppach-Beiersdorf. Auszug: Beiersdorf - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Beiersdorf Karte von Oberreit mit Beiersdorf von 1821-22Die Gründung der Ansiedlung Beiersdorf erfolgte offenbar nach 1200 in der Zeit der bäuerlichen deutschen Landnahme durch Lokatoren. Bei seiner ersten urkundlichen Erwähnung am 21. Januar 1272 wird der Ort als bischöflich-meißnisches Zinsdorf aufgeführt, zusammen mit den Dörfern Cunewalde, Spremberg und Niederfriedersdorf. Vom Jahr 1559 an war Beiersdorf kursächsisch und gehörte zum Stolpener Amt. Das Rittergut Beiersdorf hatte sich erst allmählich entwickelt. 1489 wurde Hans von Rechenberg auf Oppach durch den Bischof Johann von Meißen mit Beiersdorf belehnt. Seitdem bis ins 17. Jahrhundert verblieb das Dorf im Besitz der Rechenbergischen Familie. 1939 wurde Neulauba eingemeindet. Quelle: http://hov.isgv.de/Beiersdorf_(4) Der Ortsname soll nach dem Lokator "Beyer/Beier" benannt sein. Ein anderer Namensursprung leitet sich vom Stammesnamen der Bayern ab.Der Name entwickelte sich folgendermaßen: 1272: Begerstorf, Beyerstorp, 1355: Beyersdorf, 1368: Beygirstorf, 1419: Beierßdorff, 1433: Beierstorff, 1504: Beyerßdorf, 1875: Beiersdorf b. Neusalza 1590: Amt Stolpen, 1764: Amt Stolpen, 1816: Amt Stolpen, 1843: Amt Stolpen, 1856: Gerichtsamt Neusalza, 1875: Amtshauptmannschaft Löbau, 1952: Kreis Löbau, 1994: Landkreis Löbau-Zittau, 2008: Landkreis Görlitz Ortsteile sind Gebirge, Neulauba, Schmiedental, Zeile und Zwenke. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Beiersdorf


EAN (ISBN-13): 9781158815623
ISBN (ISBN-10): 115881562X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-11T15:08:18+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-16T19:19:38+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158815623

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81562-X, 978-1-158-81562-3


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