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Befestigungsanlage in Wien
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Befestigungsanlage in Wien - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158815573, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158815579

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=60gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Stadtmauern, Linienwall, Mölker Bastei. Auszug: Die Wiener Stadtmauern waren Bauwerke, die ab den Zeiten des Kelten- bzw. Römerlagers Vindobona der Befestigung der Stadt Wien dienten. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und modernisiert, aber in den Jahren 1858-1864 abgerissen. Der innere Befestigungsring umfasste den Stadtkern Wiens und bot im Ernstfall auch Zuflucht für die Bevölkerung aus den Vorstädten. Ein zusätzlicher äußerer Befestigungsring um die Vorstädte wurde mit dem Linienwall zu Anfang des 18. Jahrhunderts geschaffen. Die Wiener Stadtmauern erlebten mehrere Belagerungen, darunter die erste und zweite Türkenbelagerung. In Vindobona kann man weniger von einer Stadtmauer als von einer Lagermauer sprechen. In der frühen Phase belegte sie Teile des heutigen 1. Wiener Gemeindebezirkes vom Donaukanal bis zum Hohen Markt und vom heutigen Tiefen Graben (damals das Bachbett des Ottakringer Bachs) bis zur heutigen Rotenturmstraße. In einer späteren Phase wurde die Lagermauer erweitert bis zur Naglergasse. Zwischenmauern trennten früher die bewohnte östliche Hälfte des Lagers vom unbewohnten westlichen Teil. Eine solche Mauer verlief im Zuge der heutigen Marc-Aurel-Straße. Die Römer legten vor dieser Mauer einen Graben an, der, obwohl nicht mehr sichtbar, bis heute diesen Namen trägt. Die Ziegel und Steine wurden aus Lehmgruben bzw. Steinbrüchen aus der Umgebung eingebracht. Mögliche Lehmgruben waren im 17. Wiener Gemeindebezirk, beim Schottentor und Gumpendorf. Die Steinbrüche dazu waren vermutlich in Sievering und aus dem Leithagebirge (Mannersdorf, Kaisersteinbruch). Die genaue Herkunft der Ziegel und Steine ist bis zum Spätmittelalter nicht dokumentiert. Die Babenberger adaptierten die römische Lagermauer und bauten sie zu einer mittelalterlichen Stadtmauer aus. Sie verwendeten dafür die bereits vorhandenen Steine aus dem ehemaligen Römerlager wieder und führten neue Steine aus Heiligenkreuz, Wildegg, entlang der Donau von Greifenstein bis Kahlenbergerdorf und Leithagebirge hinzu. Ma Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Stadtmauern, Linienwall, Mölker Bastei. Auszug: Die Wiener Stadtmauern waren Bauwerke, die ab den Zeiten des Kelten- bzw. Römerlagers Vindobona der Befestigung der Stadt Wien dienten. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und modernisiert, aber in den Jahren 1858-1864 abgerissen. Der innere Befestigungsring umfasste den Stadtkern Wiens und bot im Ernstfall auch Zuflucht für die Bevölkerung aus den Vorstädten. Ein zusätzlicher äußerer Befestigungsring um die Vorstädte wurde mit dem Linienwall zu Anfang des 18. Jahrhunderts geschaffen. Die Wiener Stadtmauern erlebten mehrere Belagerungen, darunter die erste und zweite Türkenbelagerung. In Vindobona kann man weniger von einer Stadtmauer als von einer Lagermauer sprechen. In der frühen Phase belegte sie Teile des heutigen 1. Wiener Gemeindebezirkes vom Donaukanal bis zum Hohen Markt und vom heutigen Tiefen Graben (damals das Bachbett des Ottakringer Bachs) bis zur heutigen Rotenturmstraße. In einer späteren Phase wurde die Lagermauer erweitert bis zur Naglergasse. Zwischenmauern trennten früher die bewohnte östliche Hälfte des Lagers vom unbewohnten westlichen Teil. Eine solche Mauer verlief im Zuge der heutigen Marc-Aurel-Straße. Die Römer legten vor dieser Mauer einen Graben an, der, obwohl nicht mehr sichtbar, bis heute diesen Namen trägt. Die Ziegel und Steine wurden aus Lehmgruben bzw. Steinbrüchen aus der Umgebung eingebracht. Mögliche Lehmgruben waren im 17. Wiener Gemeindebezirk, beim Schottentor und Gumpendorf. Die Steinbrüche dazu waren vermutlich in Sievering und aus dem Leithagebirge (Mannersdorf, Kaisersteinbruch). Die genaue Herkunft der Ziegel und Steine ist bis zum Spätmittelalter nicht dokumentiert. Die Babenberger adaptierten die römische Lagermauer und bauten sie zu einer mittelalterlichen Stadtmauer aus. Sie verwendeten dafür die bereits vorhandenen Steine aus dem ehemaligen Römerlager wieder und führten neue Steine aus Heiligenkreuz, Wildegg, entlang der Donau von Greifenstein bis Kahlenbergerdorf und Leithagebirge hinzu. Ma

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1858, ISBN: 9781158815579

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Wiener Stadtmauern, Linienwall, Mölker Bastei. Auszug: Die Wiener Stadtmauern waren Bauwerke, die ab den Zeiten des Kelten- bzw. Römerlagers Vindobona der Befestigung der Stadt Wien dienten. Sie wurden im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und modernisiert, aber in den Jahren 1858-1864 abgerissen. Der innere Befestigungsring umfasste den Stadtkern Wiens und bot im Ernstfall auch Zuflucht für die Bevölkerung aus den Vorstädten. Ein zusätzlicher äußerer Befestigungsring um die Vorstädte wurde mit dem Linienwall zu Anfang des 18. Jahrhunderts geschaffen. Die Wiener Stadtmauern erlebten mehrere Belagerungen, darunter die erste und zweite Türkenbelagerung. In Vindobona kann man weniger von einer Stadtmauer als von einer Lagermauer sprechen. In der frühen Phase belegte sie Teile des heutigen 1. Wiener Gemeindebezirkes vom Donaukanal bis zum Hohen Markt und vom heutigen Tiefen Graben (damals das Bachbett des Ottakringer Bachs) bis zur heutigen Rotenturmstraße. In einer späteren Phase wurde die Lagermauer erweitert bis zur Naglergasse. Zwischenmauern trennten früher die bewohnte östliche Hälfte des Lagers vom unbewohnten westlichen Teil. Eine solche Mauer verlief im Zuge der heutigen Marc-Aurel-Straße. Die Römer legten vor dieser Mauer einen Graben an, der, obwohl nicht mehr sichtbar, bis heute diesen Namen trägt. Die Ziegel und Steine wurden aus Lehmgruben bzw. Steinbrüchen aus der Umgebung eingebracht. Mögliche Lehmgruben waren im 17. Wiener Gemeindebezirk, beim Schottentor und Gumpendorf. Die Steinbrüche dazu waren vermutlich in Sievering und aus dem Leithagebirge (Mannersdorf, Kaisersteinbruch). Die genaue Herkunft der Ziegel und Steine ist bis zum Spätmittelalter nicht dokumentiert. Die Babenberger adaptierten die römische Lagermauer und bauten sie zu einer mittelalterlichen Stadtmauer aus. Sie verwendeten dafür die bereits vorhandenen Steine aus dem ehemaligen Römerlager wieder und führten neue Steine aus Heiligenkreuz, Wildegg, entlang der Donau von Greifenstein bis Kahlenbergerdorf und Leithagebirge hinzu. Ma Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Befestigungsanlage in Wien


EAN (ISBN-13): 9781158815579
ISBN (ISBN-10): 1158815573
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,060 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-11T13:53:18+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-14T04:48:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158815579

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81557-3, 978-1-158-81557-9


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