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Bücken
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Bücken - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158815255, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158815258

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=230mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=57gr, [GR: 24650 - TB/Entspannung/Yoga/Meditation/Autogenes Training], [SW: - Health & Fitness / Yoga], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Duddenhausen, Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai, Altenbücken, Dedendorf, Calle. Auszug: Duddenhausen (Plattdeutsch: Düddenhusen) ist ein Dorf in Niedersachsen. Es ist ein Ortsteil des Fleckens Bücken im Landkreis Nienburg (Weser). Das Geestranddorf Duddenhausen liegt am Rande der Binnengeest. Die Wälder Gendarmenhut, Stühr und Hägerbark liegen 50 m über NN, das Bruch - ein im 19. und 20. Jahrhundert melioriertes Niederungsmoor - auf 20 m über NN. Die Entfernung bis zur Kreisstadt Nienburg/Weser beträgt 25 km, nach Bremen 45 km und nach Hannover 70 km. 987 wurde Duddenhausen erstmals in einer Urkunde des Bremer Erzbistums erwähnt, deren Echtheit allerdings angezweifelt wird. Doch lassen Hügelgräber aus der Bronzezeit auf eine viel frühere Besiedlung schließen. Da zwei Vollhöfe und zwei Halbhöfe seit jeher dem Siebenmeierhof in Essen (bei Asendorf) gehörten, kann man davon ausgehen, dass Duddenhausen schon zur Gründung des Stiftes Bücken 882 bestanden hat, da die Siebenmeierhöfe zum Stift gehörten. Im 13. Jahrhundert trug ein ritterliches Geschlecht den Namen Duddenhausen. Ob sie ihren Sitz in Duddenhausen gehabt haben, ist unsicher. Neben dem Stift Bücken waren hier auch das Stift Bassum, das Kloster Heiligenberg, die Grafen von Wölpe, die Grafen von Grafen von Hoya sowie die Adelsfamilien von Klencke und von Behr begütert. Das 1583 angelegte Lagerbuch der Grafschaft Hoya gewährt erstmals Einblicke in die dörflichen Verhältnisse. Es wurden Angaben über Hofstellen, Hofinhaber, Höhe der Abgaben und Größe des Ackerlandes gemacht. Damals gab es in Duddenhausen zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, zwei Kötter und acht Brinksitzer. Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurden viele Hofstellen zerstört. 1793 gab es zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, vier Eggekötterhöfe, drei Vollkötterhöfe, zwei Halbkötterhöfe, fünf große Brinksitzer und 14 kleine Brinksitzer. 1840, erst sieben Jahre nach Einführung der Ablösegesetze des Königreichs Hannover, kaufte sich der Vollmeier Wendt mit 1353 Reichstalern frei. Bis in die 1870er Jahre war die Ablösung in Duddenhausen abgeschlossen. 19 Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Duddenhausen, Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai, Altenbücken, Dedendorf, Calle. Auszug: Duddenhausen (Plattdeutsch: Düddenhusen) ist ein Dorf in Niedersachsen. Es ist ein Ortsteil des Fleckens Bücken im Landkreis Nienburg (Weser). Das Geestranddorf Duddenhausen liegt am Rande der Binnengeest. Die Wälder Gendarmenhut, Stühr und Hägerbark liegen 50 m über NN, das Bruch - ein im 19. und 20. Jahrhundert melioriertes Niederungsmoor - auf 20 m über NN. Die Entfernung bis zur Kreisstadt Nienburg/Weser beträgt 25 km, nach Bremen 45 km und nach Hannover 70 km. 987 wurde Duddenhausen erstmals in einer Urkunde des Bremer Erzbistums erwähnt, deren Echtheit allerdings angezweifelt wird. Doch lassen Hügelgräber aus der Bronzezeit auf eine viel frühere Besiedlung schließen. Da zwei Vollhöfe und zwei Halbhöfe seit jeher dem Siebenmeierhof in Essen (bei Asendorf) gehörten, kann man davon ausgehen, dass Duddenhausen schon zur Gründung des Stiftes Bücken 882 bestanden hat, da die Siebenmeierhöfe zum Stift gehörten. Im 13. Jahrhundert trug ein ritterliches Geschlecht den Namen Duddenhausen. Ob sie ihren Sitz in Duddenhausen gehabt haben, ist unsicher. Neben dem Stift Bücken waren hier auch das Stift Bassum, das Kloster Heiligenberg, die Grafen von Wölpe, die Grafen von Grafen von Hoya sowie die Adelsfamilien von Klencke und von Behr begütert. Das 1583 angelegte Lagerbuch der Grafschaft Hoya gewährt erstmals Einblicke in die dörflichen Verhältnisse. Es wurden Angaben über Hofstellen, Hofinhaber, Höhe der Abgaben und Größe des Ackerlandes gemacht. Damals gab es in Duddenhausen zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, zwei Kötter und acht Brinksitzer. Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurden viele Hofstellen zerstört. 1793 gab es zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, vier Eggekötterhöfe, drei Vollkötterhöfe, zwei Halbkötterhöfe, fünf große Brinksitzer und 14 kleine Brinksitzer. 1840, erst sieben Jahre nach Einführung der Ablösegesetze des Königreichs Hannover, kaufte sich der Vollmeier Wendt mit 1353 Reichstalern frei. Bis in die 1870er Jahre war die Ablösung in Duddenhausen abgeschlossen. 19

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Bücken - Taschenbuch

1583, ISBN: 9781158815258

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Duddenhausen, Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai, Altenbücken, Dedendorf, Calle. Auszug: Duddenhausen (Plattdeutsch: Düddenhusen) ist ein Dorf in Niedersachsen. Es ist ein Ortsteil des Fleckens Bücken im Landkreis Nienburg (Weser). Das Geestranddorf Duddenhausen liegt am Rande der Binnengeest. Die Wälder Gendarmenhut, Stühr und Hägerbark liegen 50 m über NN, das Bruch - ein im 19. und 20. Jahrhundert melioriertes Niederungsmoor - auf 20 m über NN. Die Entfernung bis zur Kreisstadt Nienburg/Weser beträgt 25 km, nach Bremen 45 km und nach Hannover 70 km. 987 wurde Duddenhausen erstmals in einer Urkunde des Bremer Erzbistums erwähnt, deren Echtheit allerdings angezweifelt wird. Doch lassen Hügelgräber aus der Bronzezeit auf eine viel frühere Besiedlung schließen. Da zwei Vollhöfe und zwei Halbhöfe seit jeher dem Siebenmeierhof in Essen (bei Asendorf) gehörten, kann man davon ausgehen, dass Duddenhausen schon zur Gründung des Stiftes Bücken 882 bestanden hat, da die Siebenmeierhöfe zum Stift gehörten. Im 13. Jahrhundert trug ein ritterliches Geschlecht den Namen Duddenhausen. Ob sie ihren Sitz in Duddenhausen gehabt haben, ist unsicher. Neben dem Stift Bücken waren hier auch das Stift Bassum, das Kloster Heiligenberg, die Grafen von Wölpe, die Grafen von Grafen von Hoya sowie die Adelsfamilien von Klencke und von Behr begütert. Das 1583 angelegte Lagerbuch der Grafschaft Hoya gewährt erstmals Einblicke in die dörflichen Verhältnisse. Es wurden Angaben über Hofstellen, Hofinhaber, Höhe der Abgaben und Größe des Ackerlandes gemacht. Damals gab es in Duddenhausen zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, zwei Kötter und acht Brinksitzer. Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurden viele Hofstellen zerstört. 1793 gab es zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, vier Eggekötterhöfe, drei Vollkötterhöfe, zwei Halbkötterhöfe, fünf große Brinksitzer und 14 kleine Brinksitzer. 1840, erst sieben Jahre nach Einführung der Ablösegesetze des Königreichs Hannover, kaufte sich der Vollmeier Wendt mit 1353 Reichstalern frei. Bis in die 1870er Jahre war die Ablösung in Duddenhausen abgeschlossen. 19 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Bücken - Taschenbuch

1870, ISBN: 9781158815258

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Duddenhausen, Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai, Altenbücken, Dedendorf, Calle. Auszug: Duddenhausen (Plattdeutsch: Düddenhusen) ist ein Dorf in Niedersachsen. Es ist ein Ortsteil des Fleckens Bücken im Landkreis Nienburg (Weser). Das Geestranddorf Duddenhausen liegt am Rande der Binnengeest. Die Wälder Gendarmenhut, Stühr und Hägerbark liegen 50 m über NN, das Bruch - ein im 19. und 20. Jahrhundert melioriertes Niederungsmoor - auf 20 m über NN. Die Entfernung bis zur Kreisstadt Nienburg/Weser beträgt 25 km, nach Bremen 45 km und nach Hannover 70 km. 987 wurde Duddenhausen erstmals in einer Urkunde des Bremer Erzbistums erwähnt, deren Echtheit allerdings angezweifelt wird. Doch lassen Hügelgräber aus der Bronzezeit auf eine viel frühere Besiedlung schließen. Da zwei Vollhöfe und zwei Halbhöfe seit jeher dem Siebenmeierhof in Essen (bei Asendorf) gehörten, kann man davon ausgehen, dass Duddenhausen schon zur Gründung des Stiftes Bücken 882 bestanden hat, da die Siebenmeierhöfe zum Stift gehörten. Im 13. Jahrhundert trug ein ritterliches Geschlecht den Namen Duddenhausen. Ob sie ihren Sitz in Duddenhausen gehabt haben, ist unsicher. Neben dem Stift Bücken waren hier auch das Stift Bassum, das Kloster Heiligenberg, die Grafen von Wölpe, die Grafen von Grafen von Hoya sowie die Adelsfamilien von Klencke und von Behr begütert. Das 1583 angelegte Lagerbuch der Grafschaft Hoya gewährt erstmals Einblicke in die dörflichen Verhältnisse. Es wurden Angaben über Hofstellen, Hofinhaber, Höhe der Abgaben und Größe des Ackerlandes gemacht. Damals gab es in Duddenhausen zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, zwei Kötter und acht Brinksitzer. Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurden viele Hofstellen zerstört. 1793 gab es zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, vier Eggekötterhöfe, drei Vollkötterhöfe, zwei Halbkötterhöfe, fünf große Brinksitzer und 14 kleine Brinksitzer. 1840, erst sieben Jahre nach Einführung der Ablösegesetze des Königreichs Hannover, kaufte sich der Vollmeier Wendt mit 1353 Reichstalern frei. Bis in die 1870er Jahre war die Ablösung in Duddenhausen abgeschlossen. 19 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1583, ISBN: 9781158815258

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Duddenhausen, Stiftskirche St. Materniani et St. Nicolai, Altenbücken, Dedendorf, Calle. Auszug: Duddenhausen (Plattdeutsch: Düddenhusen) ist ein Dorf in Niedersachsen. Es ist ein Ortsteil des Fleckens Bücken im Landkreis Nienburg (Weser). Das Geestranddorf Duddenhausen liegt am Rande der Binnengeest. Die Wälder Gendarmenhut, Stühr und Hägerbark liegen 50 m über NN, das Bruch - ein im 19. und 20. Jahrhundert melioriertes Niederungsmoor - auf 20 m über NN. Die Entfernung bis zur Kreisstadt Nienburg/Weser beträgt 25 km, nach Bremen 45 km und nach Hannover 70 km. 987 wurde Duddenhausen erstmals in einer Urkunde des Bremer Erzbistums erwähnt, deren Echtheit allerdings angezweifelt wird. Doch lassen Hügelgräber aus der Bronzezeit auf eine viel frühere Besiedlung schließen. Da zwei Vollhöfe und zwei Halbhöfe seit jeher dem Siebenmeierhof in Essen (bei Asendorf) gehörten, kann man davon ausgehen, dass Duddenhausen schon zur Gründung des Stiftes Bücken 882 bestanden hat, da die Siebenmeierhöfe zum Stift gehörten. Im 13. Jahrhundert trug ein ritterliches Geschlecht den Namen Duddenhausen. Ob sie ihren Sitz in Duddenhausen gehabt haben, ist unsicher. Neben dem Stift Bücken waren hier auch das Stift Bassum, das Kloster Heiligenberg, die Grafen von Wölpe, die Grafen von Grafen von Hoya sowie die Adelsfamilien von Klencke und von Behr begütert. Das 1583 angelegte Lagerbuch der Grafschaft Hoya gewährt erstmals Einblicke in die dörflichen Verhältnisse. Es wurden Angaben über Hofstellen, Hofinhaber, Höhe der Abgaben und Größe des Ackerlandes gemacht. Damals gab es in Duddenhausen zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, zwei Kötter und acht Brinksitzer. Im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648 wurden viele Hofstellen zerstört. 1793 gab es zwei Vollhöfe, zwei Halbhöfe, vier Eggekötterhöfe, drei Vollkötterhöfe, zwei Halbkötterhöfe, fünf große Brinksitzer und 14 kleine Brinksitzer. 1840, erst sieben Jahre nach Einführung der Ablösegesetze des Königreichs Hannover, kaufte sich der Vollmeier Wendt mit 1353 Reichstalern frei. Bis in die 1870er Jahre war die Ablösung in Duddenhausen abgeschlossen. 19 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Bücken


EAN (ISBN-13): 9781158815258
ISBN (ISBN-10): 1158815255
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,057 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-28T10:03:38+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-12T01:12:08+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158815258

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81525-5, 978-1-158-81525-8


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