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Bauwerk in Altötting
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Bauwerk in Altötting - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158811993

ID: 9781158811991

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=232mm, B=154mm, H=15mm, Gew.=70gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Civil / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Basilika St. Anna, Gnadenkapelle, Panorama Kreuzigung Christi, Stiftspfarrkirche St. Philipp und Jakob, Kapuzinerkloster Altötting, Hotel zur Post, Kloster Sankt Joseph Altötting. Auszug: Die Basilika St. Anna in Altötting ist die größte im 20. Jahrhundert gebaute Kirche in Deutschland. Die Kirche, neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad am Bruder-Konrad-Platz, fasst 8.000 Personen, hat eine Länge von 83 Metern, eine Höhe von 24 Metern und eine Gewölbebreite von 27 Metern. 1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen Basilica minor. Bereits im 17. Jahrhundert wurden im Wallfahrtsort nach Plänen von Enrico Zuccalli erste Fundamente für einen 60 Meter hohen Kuppelbau begonnen, deren Grundstein durch den Kurfürsten Maximilian gelegt worden war. Die gewaltigen Fundamente wurden in den 1980er Jahren beim Bau einer Tiefgarage entdeckt. Ein Modell dieser Konstruktion befindet sich im Altöttinger Heimatmuseum. Mit dem Anschluss Altöttings an das Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts stiegen die Pilgerzahlen stark an und die vorhandenen Kirchen konnten die Pilgerströme nicht mehr fassen. So wurde zuerst über einen Ausbau der vorhandenen Kirchen nachgedacht, bevor unter der Schirmherrschaft des Prinzregenten Ludwig III. durch den Kapuzinerorden ein Neubau voran getrieben wurde. Die heutige Basilika wurde im Stil Neobarock entworfen durch den Architekten Johann Baptist Schott in Anlehnung an die Klosterkirche von Fürstenfeld. Finanziert wurde die Kirche durch eine Vielzahl von Spenden aus ganz Bayern. In einer Bauzeit von 2¿ Jahren wurde das Gotteshaus am 13. Oktober 1912 durch den Bischof von Passau Sigismund Felix von Ow-Felldorf eingeweiht. Die Basilika besitzt zwölf Seitenaltäre und einen mächtigen Hochaltar. Der Hochaltar wurde durch Prinzregent Luitpold gestiftet, weshalb das Altarbild vom bayerischen Königswappen gekrönt wird. Die Vorderfassade der Basilika gliedert sich in drei Stockwerke. In der ersten Ebene stehen jeweils mit einer Größe von vier Meter die Ahnherren Christi: Adam, Abraham, Jesse und David. Am oberen Abschluss der Fassade zeigt ein Reliefbild die Kirchenpatronin St. Anna mit Maria und dem Jesuskind. Als Basilika minor ist Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Basilika St. Anna, Gnadenkapelle, Panorama Kreuzigung Christi, Stiftspfarrkirche St. Philipp und Jakob, Kapuzinerkloster Altötting, Hotel zur Post, Kloster Sankt Joseph Altötting. Auszug: Die Basilika St. Anna in Altötting ist die größte im 20. Jahrhundert gebaute Kirche in Deutschland. Die Kirche, neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad am Bruder-Konrad-Platz, fasst 8.000 Personen, hat eine Länge von 83 Metern, eine Höhe von 24 Metern und eine Gewölbebreite von 27 Metern. 1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen Basilica minor. Bereits im 17. Jahrhundert wurden im Wallfahrtsort nach Plänen von Enrico Zuccalli erste Fundamente für einen 60 Meter hohen Kuppelbau begonnen, deren Grundstein durch den Kurfürsten Maximilian gelegt worden war. Die gewaltigen Fundamente wurden in den 1980er Jahren beim Bau einer Tiefgarage entdeckt. Ein Modell dieser Konstruktion befindet sich im Altöttinger Heimatmuseum. Mit dem Anschluss Altöttings an das Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts stiegen die Pilgerzahlen stark an und die vorhandenen Kirchen konnten die Pilgerströme nicht mehr fassen. So wurde zuerst über einen Ausbau der vorhandenen Kirchen nachgedacht, bevor unter der Schirmherrschaft des Prinzregenten Ludwig III. durch den Kapuzinerorden ein Neubau voran getrieben wurde. Die heutige Basilika wurde im Stil Neobarock entworfen durch den Architekten Johann Baptist Schott in Anlehnung an die Klosterkirche von Fürstenfeld. Finanziert wurde die Kirche durch eine Vielzahl von Spenden aus ganz Bayern. In einer Bauzeit von 2¿ Jahren wurde das Gotteshaus am 13. Oktober 1912 durch den Bischof von Passau Sigismund Felix von Ow-Felldorf eingeweiht. Die Basilika besitzt zwölf Seitenaltäre und einen mächtigen Hochaltar. Der Hochaltar wurde durch Prinzregent Luitpold gestiftet, weshalb das Altarbild vom bayerischen Königswappen gekrönt wird. Die Vorderfassade der Basilika gliedert sich in drei Stockwerke. In der ersten Ebene stehen jeweils mit einer Größe von vier Meter die Ahnherren Christi: Adam, Abraham, Jesse und David. Am oberen Abschluss der Fassade zeigt ein Reliefbild die Kirchenpatronin St. Anna mit Maria und dem Jesuskind. Als Basilika minor ist

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Bauwerk in Altötting - Taschenbuch

1913, ISBN: 9781158811991

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Basilika St. Anna, Gnadenkapelle, Panorama Kreuzigung Christi, Stiftspfarrkirche St. Philipp und Jakob, Kapuzinerkloster Altötting, Hotel zur Post, Kloster Sankt Joseph Altötting. Auszug: Die Basilika St. Anna in Altötting ist die größte im 20. Jahrhundert gebaute Kirche in Deutschland. Die Kirche, neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad am Bruder-Konrad-Platz, fasst 8.000 Personen, hat eine Länge von 83 Metern, eine Höhe von 24 Metern und eine Gewölbebreite von 27 Metern. 1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen Basilica minor. Bereits im 17. Jahrhundert wurden im Wallfahrtsort nach Plänen von Enrico Zuccalli erste Fundamente für einen 60 Meter hohen Kuppelbau begonnen, deren Grundstein durch den Kurfürsten Maximilian gelegt worden war. Die gewaltigen Fundamente wurden in den 1980er Jahren beim Bau einer Tiefgarage entdeckt. Ein Modell dieser Konstruktion befindet sich im Altöttinger Heimatmuseum. Mit dem Anschluss Altöttings an das Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts stiegen die Pilgerzahlen stark an und die vorhandenen Kirchen konnten die Pilgerströme nicht mehr fassen. So wurde zuerst über einen Ausbau der vorhandenen Kirchen nachgedacht, bevor unter der Schirmherrschaft des Prinzregenten Ludwig III. durch den Kapuzinerorden ein Neubau voran getrieben wurde. Die heutige Basilika wurde im Stil Neobarock entworfen durch den Architekten Johann Baptist Schott in Anlehnung an die Klosterkirche von Fürstenfeld. Finanziert wurde die Kirche durch eine Vielzahl von Spenden aus ganz Bayern. In einer Bauzeit von 2¿ Jahren wurde das Gotteshaus am 13. Oktober 1912 durch den Bischof von Passau Sigismund Felix von Ow-Felldorf eingeweiht. Die Basilika besitzt zwölf Seitenaltäre und einen mächtigen Hochaltar. Der Hochaltar wurde durch Prinzregent Luitpold gestiftet, weshalb das Altarbild vom bayerischen Königswappen gekrönt wird. Die Vorderfassade der Basilika gliedert sich in drei Stockwerke. In der ersten Ebene stehen jeweils mit einer Größe von vier Meter die Ahnherren Christi: Adam, Abraham, Jesse und David. Am oberen Abschluss der Fassade zeigt ein Reliefbild die Kirchenpatronin St. Anna mit Maria und dem Jesuskind. Als Basilika minor ist Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158811993

ID: 9781158811991

EAN: 9781158811991, ISBN: 1158811993 [SW:Fertigungstechnik ; Maschinenbau ; Technology & Engineering / Civil / General ; Maschinenbau/Fertigungstechnik], [VD:20110204], Buch (dtsch.)

 
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Bauwerk in Altötting

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Basilika St. Anna, Gnadenkapelle, Panorama Kreuzigung Christi, Stiftspfarrkirche St. Philipp und Jakob, Kapuzinerkloster Altötting, Hotel zur Post, Kloster Sankt Joseph Altötting. Auszug: Die Basilika St. Anna in Altötting ist die größte im 20. Jahrhundert gebaute Kirche in Deutschland. Die Kirche, neben dem Kapuzinerkloster St. Konrad am Bruder-Konrad-Platz, fasst 8.000 Personen, hat eine Länge von 83 Metern, eine Höhe von 24 Metern und eine Gewölbebreite von 27 Metern. 1913 erhob sie Papst Pius X. in den Rang einer päpstlichen Basilica minor. Bereits im 17. Jahrhundert wurden im Wallfahrtsort nach Plänen von Enrico Zuccalli erste Fundamente für einen 60 Meter hohen Kuppelbau begonnen, deren Grundstein durch den Kurfürsten Maximilian gelegt worden war. Die gewaltigen Fundamente wurden in den 1980er Jahren beim Bau einer Tiefgarage entdeckt. Ein Modell dieser Konstruktion befindet sich im Altöttinger Heimatmuseum. Mit dem Anschluss Altöttings an das Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts stiegen die Pilgerzahlen stark an und die vorhandenen Kirchen konnten die Pilgerströme nicht mehr fassen. So wurde zuerst über einen Ausbau der vorhandenen Kirchen nachgedacht, bevor unter der Schirmherrschaft des Prinzregenten Ludwig III. durch den Kapuzinerorden ein Neubau voran getrieben wurde. Die heutige Basilika wurde im Stil Neobarock entworfen durch den Architekten Johann Baptist Schott in Anlehnung an die Klosterkirche von Fürstenfeld. Finanziert wurde die Kirche durch eine Vielzahl von Spenden aus ganz Bayern. In einer Bauzeit von 2¿ Jahren wurde das Gotteshaus am 13. Oktober 1912 durch den Bischof von Passau Sigismund Felix von Ow-Felldorf eingeweiht. Die Basilika besitzt zwölf Seitenaltäre und einen mächtigen Hochaltar. Der Hochaltar wurde durch Prinzregent Luitpold gestiftet, weshalb das Altarbild vom bayerischen Königswappen gekrönt wird. Die Vorderfassade der Basilika gliedert sich in drei Stockwerke. In der ersten Ebene stehen jeweils mit einer Größe von vier Meter die Ahnherren Christi: Adam, Abraham, Jesse und David. Am oberen Abschluss der Fassade zeigt ein Reliefbild die Kirchenpatronin St. Anna mit Maria und dem Jesuskind. Als Basilika minor ist

Detailangaben zum Buch - Bauwerk in Altötting


EAN (ISBN-13): 9781158811991
ISBN (ISBN-10): 1158811993
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,070 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2008-01-15T05:30:32+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2011-11-25T13:01:43+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158811991

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81199-3, 978-1-158-81199-1


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