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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm
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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158811640, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158811649

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg. Auszug: Das Kloster Scheyern ist ein Kloster der Benediktiner in Scheyern in Bayern im Erzbistum München und Freising. Die Abtei gehört der Bayerischen Benediktinerkongregation an und ist dem Heiligen Kreuz und Mariä Himmelfahrt geweiht. Grab von Herzog Otto I. von Wittelsbach in der ChorkapelleSeinen Anfang nimmt die Geschichte des Klosters im heutigen Bayrischzell. Gräfin Haziga, die spätere Frau des Grafen Otto I. von Scheyern, und ihr erster Mann, Graf Hermann von Kastl, ließen dort Gebiete roden und unterstützten die Gründung einer Mönchszelle 1077. Die Zelle wurde von Mönchen aus dem an der cluniazensischen Kirchenreformbewegung orientierten Kloster Hirsau im Schwarzwald besiedelt und wechselte 1087 ins nahe gelegene Fischbachau, das Haziga vom Freisinger Bischof ertauscht hatte. 1095 wurde die Zelle in Fischbachau päpstlich bestätigt. Der zunehmende Platzmangel und die fehlenden Möglichkeiten, Besitz zur Existenzsicherung zu erwerben, führten im Zeitraum zwischen 1102 und 1107 zum Umzug auf den Petersberg von Eisenhofen (heute Gemeinde Erdweg), wo Haziga, ihre Söhne Bernhard, Ekkehard und Otto, sowie Graf Berthold von Burgeck großzügig Besitzungen an das Kloster übergaben. 1102 wurde das Kloster zur Abtei erhoben und unter päpstlichen Schutz gestellt. Das bedeutete das Recht der freien Abtwahl und eigentlich auch die Vogtfreiheit. Jedoch tritt ab 1107 Otto von Scheyern als alleiniger Schutzvogt des Klosters auf und übt dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die inneren Belange der Abtei aus. Letztmalig umgezogen sind die Mönche schließlich 1119: Graf Otto V. von Scheyern war als Graf von Wittelsbach in die Burg Wittelsbach eingezogen und hatte die nunmehr ungenutzte Burg Scheyern als sein Hauskloster mit Grablege den Benediktiner von Eisenhofen übergeben. Entscheidend waren die besseren natürlichen Gegebenheiten für die dauerhafte Errichtung eines Klosters waren als auch der Wunsch des Grafen von Scheyern zu einem Hauskloster in einem Bereich, in dem er eine stärkere Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg. Auszug: Das Kloster Scheyern ist ein Kloster der Benediktiner in Scheyern in Bayern im Erzbistum München und Freising. Die Abtei gehört der Bayerischen Benediktinerkongregation an und ist dem Heiligen Kreuz und Mariä Himmelfahrt geweiht. Grab von Herzog Otto I. von Wittelsbach in der ChorkapelleSeinen Anfang nimmt die Geschichte des Klosters im heutigen Bayrischzell. Gräfin Haziga, die spätere Frau des Grafen Otto I. von Scheyern, und ihr erster Mann, Graf Hermann von Kastl, ließen dort Gebiete roden und unterstützten die Gründung einer Mönchszelle 1077. Die Zelle wurde von Mönchen aus dem an der cluniazensischen Kirchenreformbewegung orientierten Kloster Hirsau im Schwarzwald besiedelt und wechselte 1087 ins nahe gelegene Fischbachau, das Haziga vom Freisinger Bischof ertauscht hatte. 1095 wurde die Zelle in Fischbachau päpstlich bestätigt. Der zunehmende Platzmangel und die fehlenden Möglichkeiten, Besitz zur Existenzsicherung zu erwerben, führten im Zeitraum zwischen 1102 und 1107 zum Umzug auf den Petersberg von Eisenhofen (heute Gemeinde Erdweg), wo Haziga, ihre Söhne Bernhard, Ekkehard und Otto, sowie Graf Berthold von Burgeck großzügig Besitzungen an das Kloster übergaben. 1102 wurde das Kloster zur Abtei erhoben und unter päpstlichen Schutz gestellt. Das bedeutete das Recht der freien Abtwahl und eigentlich auch die Vogtfreiheit. Jedoch tritt ab 1107 Otto von Scheyern als alleiniger Schutzvogt des Klosters auf und übt dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die inneren Belange der Abtei aus. Letztmalig umgezogen sind die Mönche schließlich 1119: Graf Otto V. von Scheyern war als Graf von Wittelsbach in die Burg Wittelsbach eingezogen und hatte die nunmehr ungenutzte Burg Scheyern als sein Hauskloster mit Grablege den Benediktiner von Eisenhofen übergeben. Entscheidend waren die besseren natürlichen Gegebenheiten für die dauerhafte Errichtung eines Klosters waren als auch der Wunsch des Grafen von Scheyern zu einem Hauskloster in einem Bereich, in dem er eine stärkere

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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm - Herausgeber: Group, Bücher
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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm - Taschenbuch

ISBN: 9781158811649

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg. Auszug: Das Kloster Scheyern ist ein Kloster der Benediktiner in Scheyern in Bayern im Erzbistum München und Freising. Die Abtei gehört der Bayerischen Benediktinerkongregation an und ist dem Heiligen Kreuz und Mariä Himmelfahrt geweiht. Grab von Herzog Otto I. von Wittelsbach in der ChorkapelleSeinen Anfang nimmt die Geschichte des Klosters im heutigen Bayrischzell. Gräfin Haziga, die spätere Frau des Grafen Otto I. von Scheyern, und ihr erster Mann, Graf Hermann von Kastl, ließen dort Gebiete roden und unterstützten die Gründung einer Mönchszelle 1077. Die Zelle wurde von Mönchen aus dem an der cluniazensischen Kirchenreformbewegung orientierten Kloster Hirsau im Schwarzwald besiedelt und wechselte 1087 ins nahe gelegene Fischbachau, das Haziga vom Freisinger Bischof ertauscht hatte. 1095 wurde die Zelle in Fischbachau päpstlich bestätigt. Der zunehmende Platzmangel und die fehlenden Möglichkeiten, Besitz zur Existenzsicherung zu erwerben, führten im Zeitraum zwischen 1102 und 1107 zum Umzug auf den Petersberg von Eisenhofen (heute Gemeinde Erdweg), wo Haziga, ihre Söhne Bernhard, Ekkehard und Otto, sowie Graf Berthold von Burgeck großzügig Besitzungen an das Kloster übergaben. 1102 wurde das Kloster zur Abtei erhoben und unter päpstlichen Schutz gestellt. Das bedeutete das Recht der freien Abtwahl und eigentlich auch die Vogtfreiheit. Jedoch tritt ab 1107 Otto von Scheyern als alleiniger Schutzvogt des Klosters auf und übt dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die inneren Belange der Abtei aus. Letztmalig umgezogen sind die Mönche schließlich 1119: Graf Otto V. von Scheyern war als Graf von Wittelsbach in die Burg Wittelsbach eingezogen und hatte die nunmehr ungenutzte Burg Scheyern als sein Hauskloster mit Grablege den Benediktiner von Eisenhofen übergeben. Entscheidend waren die besseren natürlichen Gegebenheiten für die dauerhafte Errichtung eines Klosters waren als auch der Wunsch des Grafen von Scheyern zu einem Hauskloster in einem Bereich, in dem er eine stärkere Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm (Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg)
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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm (Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg) - neues Buch

ISBN: 1158811640

ID: 9781158811649

EAN: 9781158811649, ISBN: 1158811640 [SW:Literaturwissenschaft ; German ; European ; Literaturwissenschaft/Deutschsprachige ; Deutschsprachige], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der ILM - Bucher Gruppe
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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der ILM - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158811649

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Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline SD, Burg Vohburg, Kloster Ilmmnster, Kraftwerk Vohburg, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Scheyern, Ethylen Pipeline Süd, Burg Vohburg, Kloster Ilmmünster, Kraftwerk Vohburg. Auszug: Das Kloster Scheyern ist ein Kloster der Benediktiner in Scheyern in Bayern im Erzbistum München und Freising. Die Abtei gehört der Bayerischen Benediktinerkongregation an und ist dem Heiligen Kreuz und Mariä Himmelfahrt geweiht. Grab von Herzog Otto I. von Wittelsbach in der ChorkapelleSeinen Anfang nimmt die Geschichte des Klosters im heutigen Bayrischzell. Gräfin Haziga, die spätere Frau des Grafen Otto I. von Scheyern, und ihr erster Mann, Graf Hermann von Kastl, ließen dort Gebiete roden und unterstützten die Gründung einer Mönchszelle 1077. Die Zelle wurde von Mönchen aus dem an der cluniazensischen Kirchenreformbewegung orientierten Kloster Hirsau im Schwarzwald besiedelt und wechselte 1087 ins nahe gelegene Fischbachau, das Haziga vom Freisinger Bischof ertauscht hatte. 1095 wurde die Zelle in Fischbachau päpstlich bestätigt. Der zunehmende Platzmangel und die fehlenden Möglichkeiten, Besitz zur Existenzsicherung zu erwerben, führten im Zeitraum zwischen 1102 und 1107 zum Umzug auf den Petersberg von Eisenhofen (heute Gemeinde Erdweg), wo Haziga, ihre Söhne Bernhard, Ekkehard und Otto, sowie Graf Berthold von Burgeck großzügig Besitzungen an das Kloster übergaben. 1102 wurde das Kloster zur Abtei erhoben und unter päpstlichen Schutz gestellt. Das bedeutete das Recht der freien Abtwahl und eigentlich auch die Vogtfreiheit. Jedoch tritt ab 1107 Otto von Scheyern als alleiniger Schutzvogt des Klosters auf und übt dadurch einen bedeutenden Einfluss auf die inneren Belange der Abtei aus. Letztmalig umgezogen sind die Mönche schließlich 1119: Graf Otto V. von Scheyern war als Graf von Wittelsbach in die Burg Wittelsbach eingezogen und hatte die nunmehr ungenutzte Burg Scheyern als sein Hauskloster mit Grablege den Benediktiner von Eisenhofen übergeben. Entscheidend waren die besseren natürlichen Gegebenheiten für die dauerhafte Errichtung eines Klosters waren als auch der Wunsch des Grafen von Scheyern zu einem Hauskloster in einem Bereich, in dem er eine stärkere

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Im Landkreis Pfaffenhofen an Der Ilm


EAN (ISBN-13): 9781158811649
ISBN (ISBN-10): 1158811640
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-02T09:53:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-30T14:58:47+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158811649

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81164-0, 978-1-158-81164-9


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