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Bauwerk Im Kanton Nidwalden
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Bauwerk Im Kanton Nidwalden - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158811233, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158811236

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Mueterschwanderberg, Winkelrieddenkmal, Wissiflue, Lehnenviadukt Beckenried, Kirchenwaldtunnel, Brisenhaus, Seelisbergtunnel, Loppertunnel, Höfli, Winkelriedhaus, Salzmagazin. Auszug: Die Artilleriefestung Mueterschwanderberg liegt zwischen Stans und Alpnach in der Schweiz. Die Festung besteht aus den drei Werken Blattiberg (A2288.01), Drachenfluh (A2288.02) und Zingel (A2288.03). Die drei Werke befinden sich auf zwei Hauptebenen welche mit Treppen und einer unterirdischen Standseilbahn miteinander verbunden sind. Der Eingangsbereich Zingel konnte mit Lastwagen befahren werden. Die Festung Mueterschwanderberg ist die grösste Artilleriefestung der Schweizer Armee. Mit dem Bau der Festung wurde im Juli 1941 begonnen. Im Jahre 1943 waren die ersten Teile der Festung fertiggestellt. Komplett einsatzbereit waren alle drei Werke erst Ende 1944. Die Baukosten für die gesamte Anlage beliefen sich auf 8 Millionen Schweizer Franken (ohne Munition und Geschütze). Die Festung wurde der Reduitbrigade 22 übergeben. Die Besatzung bestand aus der Festungsabteilung 23 (Typ A). Die Geschütze wurden durch die Festungs-Artilleriekompanie III/23 bedient. Das Werk Zingel war 1941 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Kriens-Obernau nach Weggis. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Drachenfluh war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Vitznau nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Blattiberg war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Stans nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: In den Jahren 1956-1958 wurden die technischen Installationen der Festung Zingel verbessert, der Kommandotrakt neu eingebaut die Küche moderniesiert sowie der Zugang zur Bttr rechts G5+6 neu gesprengt. Im Blattiberg und in der Drachenfluh wurden keine Veränderungen vorgenommen Die Anlage wurde Mitte der 1980er Jahre "umgerohrt" dh die alten 7,5- und 15-cm-Geschütze durch modernere 10,5-cm-Haubitzen ersetzt. Dadurch wurde die Kampfkraft durch Reichweitensteigerung massiv aufgewertet bei gleichzeitiger Reduktion der Geschütze. Im Zingel wurde die Bttr links mit 4 x 15-cm- Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Mueterschwanderberg, Winkelrieddenkmal, Wissiflue, Lehnenviadukt Beckenried, Kirchenwaldtunnel, Brisenhaus, Seelisbergtunnel, Loppertunnel, Höfli, Winkelriedhaus, Salzmagazin. Auszug: Die Artilleriefestung Mueterschwanderberg liegt zwischen Stans und Alpnach in der Schweiz. Die Festung besteht aus den drei Werken Blattiberg (A2288.01), Drachenfluh (A2288.02) und Zingel (A2288.03). Die drei Werke befinden sich auf zwei Hauptebenen welche mit Treppen und einer unterirdischen Standseilbahn miteinander verbunden sind. Der Eingangsbereich Zingel konnte mit Lastwagen befahren werden. Die Festung Mueterschwanderberg ist die grösste Artilleriefestung der Schweizer Armee. Mit dem Bau der Festung wurde im Juli 1941 begonnen. Im Jahre 1943 waren die ersten Teile der Festung fertiggestellt. Komplett einsatzbereit waren alle drei Werke erst Ende 1944. Die Baukosten für die gesamte Anlage beliefen sich auf 8 Millionen Schweizer Franken (ohne Munition und Geschütze). Die Festung wurde der Reduitbrigade 22 übergeben. Die Besatzung bestand aus der Festungsabteilung 23 (Typ A). Die Geschütze wurden durch die Festungs-Artilleriekompanie III/23 bedient. Das Werk Zingel war 1941 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Kriens-Obernau nach Weggis. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Drachenfluh war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Vitznau nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Blattiberg war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Stans nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: In den Jahren 1956-1958 wurden die technischen Installationen der Festung Zingel verbessert, der Kommandotrakt neu eingebaut die Küche moderniesiert sowie der Zugang zur Bttr rechts G5+6 neu gesprengt. Im Blattiberg und in der Drachenfluh wurden keine Veränderungen vorgenommen Die Anlage wurde Mitte der 1980er Jahre "umgerohrt" dh die alten 7,5- und 15-cm-Geschütze durch modernere 10,5-cm-Haubitzen ersetzt. Dadurch wurde die Kampfkraft durch Reichweitensteigerung massiv aufgewertet bei gleichzeitiger Reduktion der Geschütze. Im Zingel wurde die Bttr links mit 4 x 15-cm-

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Bauwerk Im Kanton Nidwalden - Herausgeber: Group, Bücher
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Bauwerk Im Kanton Nidwalden - Taschenbuch

1941, ISBN: 9781158811236

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Mueterschwanderberg, Winkelrieddenkmal, Wissiflue, Lehnenviadukt Beckenried, Kirchenwaldtunnel, Brisenhaus, Seelisbergtunnel, Loppertunnel, Höfli, Winkelriedhaus, Salzmagazin. Auszug: Die Artilleriefestung Mueterschwanderberg liegt zwischen Stans und Alpnach in der Schweiz. Die Festung besteht aus den drei Werken Blattiberg (A2288.01), Drachenfluh (A2288.02) und Zingel (A2288.03). Die drei Werke befinden sich auf zwei Hauptebenen welche mit Treppen und einer unterirdischen Standseilbahn miteinander verbunden sind. Der Eingangsbereich Zingel konnte mit Lastwagen befahren werden. Die Festung Mueterschwanderberg ist die grösste Artilleriefestung der Schweizer Armee. Mit dem Bau der Festung wurde im Juli 1941 begonnen. Im Jahre 1943 waren die ersten Teile der Festung fertiggestellt. Komplett einsatzbereit waren alle drei Werke erst Ende 1944. Die Baukosten für die gesamte Anlage beliefen sich auf 8 Millionen Schweizer Franken (ohne Munition und Geschütze). Die Festung wurde der Reduitbrigade 22 übergeben. Die Besatzung bestand aus der Festungsabteilung 23 (Typ A). Die Geschütze wurden durch die Festungs-Artilleriekompanie III/23 bedient. Das Werk Zingel war 1941 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Kriens-Obernau nach Weggis. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Drachenfluh war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Vitznau nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Blattiberg war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Stans nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: In den Jahren 1956-1958 wurden die technischen Installationen der Festung Zingel verbessert, der Kommandotrakt neu eingebaut die Küche moderniesiert sowie der Zugang zur Bttr rechts G5+6 neu gesprengt. Im Blattiberg und in der Drachenfluh wurden keine Veränderungen vorgenommen Die Anlage wurde Mitte der 1980er Jahre "umgerohrt" dh die alten 7,5- und 15-cm-Geschütze durch modernere 10,5-cm-Haubitzen ersetzt. Dadurch wurde die Kampfkraft durch Reichweitensteigerung massiv aufgewertet bei gleichzeitiger Reduktion der Geschütze. Im Zingel wurde die Bttr links mit 4 x 15-cm- Versandzeit unbekannt

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Bauwerk Im Kanton Nidwalden

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Mueterschwanderberg, Winkelrieddenkmal, Wissiflue, Lehnenviadukt Beckenried, Kirchenwaldtunnel, Brisenhaus, Seelisbergtunnel, Loppertunnel, Höfli, Winkelriedhaus, Salzmagazin. Auszug: Die Artilleriefestung Mueterschwanderberg liegt zwischen Stans und Alpnach in der Schweiz. Die Festung besteht aus den drei Werken Blattiberg (A2288.01), Drachenfluh (A2288.02) und Zingel (A2288.03). Die drei Werke befinden sich auf zwei Hauptebenen welche mit Treppen und einer unterirdischen Standseilbahn miteinander verbunden sind. Der Eingangsbereich Zingel konnte mit Lastwagen befahren werden. Die Festung Mueterschwanderberg ist die grösste Artilleriefestung der Schweizer Armee. Mit dem Bau der Festung wurde im Juli 1941 begonnen. Im Jahre 1943 waren die ersten Teile der Festung fertiggestellt. Komplett einsatzbereit waren alle drei Werke erst Ende 1944. Die Baukosten für die gesamte Anlage beliefen sich auf 8 Millionen Schweizer Franken (ohne Munition und Geschütze). Die Festung wurde der Reduitbrigade 22 übergeben. Die Besatzung bestand aus der Festungsabteilung 23 (Typ A). Die Geschütze wurden durch die Festungs-Artilleriekompanie III/23 bedient. Das Werk Zingel war 1941 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Kriens-Obernau nach Weggis. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Drachenfluh war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Vitznau nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: Das Werk Blattiberg war 1942 schussbereit. Die Geschütze hatten einen Schussektor von Stans nach Emmetten. Das Werk verfügte über folgende Geschütze: In den Jahren 1956-1958 wurden die technischen Installationen der Festung Zingel verbessert, der Kommandotrakt neu eingebaut die Küche moderniesiert sowie der Zugang zur Bttr rechts G5+6 neu gesprengt. Im Blattiberg und in der Drachenfluh wurden keine Veränderungen vorgenommen Die Anlage wurde Mitte der 1980er Jahre "umgerohrt" dh die alten 7,5- und 15-cm-Geschütze durch modernere 10,5-cm-Haubitzen ersetzt. Dadurch wurde die Kampfkraft durch Reichweitensteigerung massiv aufgewertet bei gleichzeitiger Reduktion der Geschütze. Im Zingel wurde die Bttr links mit 4 x 15-cm-

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Im Kanton Nidwalden


EAN (ISBN-13): 9781158811236
ISBN (ISBN-10): 1158811233
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-18T16:01:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-06T03:01:45+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158811236

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81123-3, 978-1-158-81123-6


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