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Bauwerk Des Jugendstils in Radebeul
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Bauwerk Des Jugendstils in Radebeul - Taschenbuch

2011, ISBN: 115881092X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158810925

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen "Mäusetod" erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer "malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe" mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte "Alte Apotheke". In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in "Löw Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen "Mäusetod" erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer "malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe" mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte "Alte Apotheke". In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in "Löw

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Bauwerk Des Jugendstils in Radebeul - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158810925

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen Mäusetod erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte Alte Apotheke . In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in Löw2011. 24 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1871, ISBN: 9781158810925

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen "Mäusetod" erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer "malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe" mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte "Alte Apotheke". In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in "Löw Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1871, ISBN: 9781158810925

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen "Mäusetod" erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer "malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe" mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte "Alte Apotheke". In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in "Löw Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Apotheke zu Kötzschenbroda, Villa Alfred Sparbert, Villa Heinrich Findeisen, Villa Tautzschgenhof, Villa Antonie Henrici, Villa Franziska, Villa Ernst Louis Kempe. Auszug: Die Apotheke zu Kötzschenbroda, 1871 bis 1902 Löwen-Apotheke und seit 1929 Stadtapotheke, liegt in der Bahnhofstraße 19 an der Ecke zur Hermann-Ilgen-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda der sächsischen Stadt Radebeul. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde an dieser Stelle 1867 errichtet und gehörte um 1890 Hermann Ilgen, der mit seiner dortigen Ratten- und Mäusegift-Produktion zu Reichtum kam und sich den Beinamen "Mäusetod" erwarb. Das ursprüngliche Gebäude war ein zweigeschossiges Wohnhaus mit einem Mittelrisaliten mit Sparrengiebel unter einem flachen Satteldach. Der zweigeschossige, jugendstilige Anbau von 1904 an der Hermann-Ilgen-Straße hat einen polygonalen Grundriss. Die jugendstilgemäße Angleichung des Gebäudes führte zu einer "malerischen, in sich einheitlichen Baugruppe" mit konkav gewellten Giebeln in der Haupt- wie auch in der Nebenansicht mit einem Mansardzeltdach. Der geputzte Bau wird durch Lisenen sowie durch unterschiedliche Strukturputze und einige wenige Stuckaturen gegliedert. In der linken Seitenansicht findet sich eine zweigeschossige Laubengangarchitektur mit Fachwerk sowie ein Nebengebäude. Der Eingang in der Gebäudemitte erhielt ein geschweiftes Vordach aus Kupfer. Bereits um 1760 eröffnete der Apotheker Irmler die erste Apotheke in der Lößnitz, wandelte sie jedoch 1772 in einen Kramwarenladen um. Auf diesem lag bis in das 19. Jahrhundert die exklusive Salzhandelslizenz für Kötzschenbroda. In dem Gebäude Altkötzschenbroda 48 war ab 1845 kurzfristig eine Sektkellerei und ist ab 2002 die Gaststätte "Alte Apotheke". In den Kötzschenbrodaer Dorfrügen von 1803 wird zwar das Apothekenrecht ausdrücklich erwähnt, jedoch wurde erst 1826 durch Johann Gottlieb Strasser in der heutigen Kötitzer Straße eine neue Apotheke zu Kötzschenbroda eröffnet, damals noch mit angeschlossener Materialienhandlung. Sein Nachfolger Friedrich Waldemar Vogel verlegte am 24. Dezember 1870 die Apotheke in das Gebäude in der Bahnhofstraße 19 und benannte sie in "Löw

Detailangaben zum Buch - Bauwerk Des Jugendstils in Radebeul


EAN (ISBN-13): 9781158810925
ISBN (ISBN-10): 115881092X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 21.10.2010 17:51:34
Buch zuletzt gefunden am 01.09.2012 04:55:46
ISBN/EAN: 9781158810925

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-81092-X, 978-1-158-81092-5


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