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Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern
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Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158809735, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158809738

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 24220 - TB/Heimwerken/Do it yourself], [SW: - House & Home / Design & Construction], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hubbrücke Karnin, Kulturhaus Zinnowitz, Villa Oechsler, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Technisches Rathaus Wolgast, Windschöpfwerk Kachlin. Auszug: Die Hubbrücke Karnin ist eine 1933 eröffnete und 1945 zerstörte Eisenbahnbrücke über den Peenestrom. Sie war Bestandteil der ehemaligen Eisenbahnlinie Ducherow-Swinemünde. Das Hubteil der Brücke steht als seit Kriegsende unverändertes Fragment und als technisches Denkmal mitten im Peenestrom. Es wurde für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland vorgeschlagen. Ein Vorgänger der Hubbrücke wurde 1875 zunächst als handbetriebene Drehbrücke gebaut. Sie musste für den Schiffsverkehr im Peenestrom stets offen stehen und wurde nur geschlossen, wenn ein Zug die Brücke passieren sollte. 1908 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Strecke. Aufgrund des gestiegenen Zugbetriebes und der höheren Verkehrslasten erfolgte in den Jahren 1932/33 bei laufendem Zugverkehr der Bau der Hubbrücke. Im gleichen Zeitraum wurde das heute noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Niederfinow erbaut, bei dem ähnliche Konstruktionsgrundsätze angewendet wurden. Die Gemeinsamkeit beider Projekte ging so weit, dass die Seile der Hubbrücke Karnin auf der Baustelle des Schiffshebewerkes Niederfinow vorgespannt und anschließend mit Spezialwagen der Bahn nach Karnin transportiert wurden. Die Brücke hatte eine Gesamtlänge von 360 Metern, die Länge des Hubgerüstes betrug 51,7 Meter, die Höhe 35 Meter. Der Mittelpfeiler der zuvor bestehenden Drehbrücke blieb als zusätzliches Widerlager für den Hubteil bestehen; hiermit und zusammen mit einer leichten Konstruktion des eigentlichen Hubteils ergaben sich erhebliche Einsparungen bei den zu bewegenden Massen der Brücke. Die Brücke war bis zu ihrer Zerstörung am 28. April 1945 die wichtigste Verkehrsanbindung von Usedom an das Festland. Die Brücke quert den Strom, wie der südliche Teil des Peenestroms von der Flussmündung der Peene bis zum Stettiner Haff genannt wird, zwischen Kamp und Karnin. Diese Verbindung war für die touristische Entwicklung der Insel, aber auch für den Standort militärischer Einrichtungen auf Used Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hubbrücke Karnin, Kulturhaus Zinnowitz, Villa Oechsler, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Technisches Rathaus Wolgast, Windschöpfwerk Kachlin. Auszug: Die Hubbrücke Karnin ist eine 1933 eröffnete und 1945 zerstörte Eisenbahnbrücke über den Peenestrom. Sie war Bestandteil der ehemaligen Eisenbahnlinie Ducherow-Swinemünde. Das Hubteil der Brücke steht als seit Kriegsende unverändertes Fragment und als technisches Denkmal mitten im Peenestrom. Es wurde für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland vorgeschlagen. Ein Vorgänger der Hubbrücke wurde 1875 zunächst als handbetriebene Drehbrücke gebaut. Sie musste für den Schiffsverkehr im Peenestrom stets offen stehen und wurde nur geschlossen, wenn ein Zug die Brücke passieren sollte. 1908 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Strecke. Aufgrund des gestiegenen Zugbetriebes und der höheren Verkehrslasten erfolgte in den Jahren 1932/33 bei laufendem Zugverkehr der Bau der Hubbrücke. Im gleichen Zeitraum wurde das heute noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Niederfinow erbaut, bei dem ähnliche Konstruktionsgrundsätze angewendet wurden. Die Gemeinsamkeit beider Projekte ging so weit, dass die Seile der Hubbrücke Karnin auf der Baustelle des Schiffshebewerkes Niederfinow vorgespannt und anschließend mit Spezialwagen der Bahn nach Karnin transportiert wurden. Die Brücke hatte eine Gesamtlänge von 360 Metern, die Länge des Hubgerüstes betrug 51,7 Meter, die Höhe 35 Meter. Der Mittelpfeiler der zuvor bestehenden Drehbrücke blieb als zusätzliches Widerlager für den Hubteil bestehen; hiermit und zusammen mit einer leichten Konstruktion des eigentlichen Hubteils ergaben sich erhebliche Einsparungen bei den zu bewegenden Massen der Brücke. Die Brücke war bis zu ihrer Zerstörung am 28. April 1945 die wichtigste Verkehrsanbindung von Usedom an das Festland. Die Brücke quert den Strom, wie der südliche Teil des Peenestroms von der Flussmündung der Peene bis zum Stettiner Haff genannt wird, zwischen Kamp und Karnin. Diese Verbindung war für die touristische Entwicklung der Insel, aber auch für den Standort militärischer Einrichtungen auf Used

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Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern - Bucher Gruppe
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Bucher Gruppe:
Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158809738

ID: 16476233

Hubbrcke Karnin, Kulturhaus Zinnowitz, Villa Oechsler, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Hubbrücke Karnin, Kulturhaus Zinnowitz, Villa Oechsler, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Technisches Rathaus Wolgast, Windschöpfwerk Kachlin. Auszug: Die Hubbrücke Karnin ist eine 1933 eröffnete und 1945 zerstörte Eisenbahnbrücke über den Peenestrom. Sie war Bestandteil der ehemaligen Eisenbahnlinie Ducherow-Swinemünde. Das Hubteil der Brücke steht als seit Kriegsende unverändertes Fragment und als technisches Denkmal mitten im Peenestrom. Es wurde für die Auszeichnung als Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland vorgeschlagen. Ein Vorgänger der Hubbrücke wurde 1875 zunächst als handbetriebene Drehbrücke gebaut. Sie musste für den Schiffsverkehr im Peenestrom stets offen stehen und wurde nur geschlossen, wenn ein Zug die Brücke passieren sollte. 1908 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Strecke. Aufgrund des gestiegenen Zugbetriebes und der höheren Verkehrslasten erfolgte in den Jahren 1932/33 bei laufendem Zugverkehr der Bau der Hubbrücke. Im gleichen Zeitraum wurde das heute noch in Betrieb befindliche Schiffshebewerk Niederfinow erbaut, bei dem ähnliche Konstruktionsgrundsätze angewendet wurden. Die Gemeinsamkeit beider Projekte ging so weit, dass die Seile der Hubbrücke Karnin auf der Baustelle des Schiffshebewerkes Niederfinow vorgespannt und anschließend mit Spezialwagen der Bahn nach Karnin transportiert wurden. Die Brücke hatte eine Gesamtlänge von 360 Metern, die Länge des Hubgerüstes betrug 51,7 Meter, die Höhe 35 Meter. Der Mittelpfeiler der zuvor bestehenden Drehbrücke blieb als zusätzliches Widerlager für den Hubteil bestehen; hiermit und zusammen mit einer leichten Konstruktion des eigentlichen Hubteils ergaben sich erhebliche Einsparungen bei den zu bewegenden Massen der Brücke. Die Brücke war bis zu ihrer Zerstörung am 28. April 1945 die wichtigste Verkehrsanbindung von Usedom an das Festland. Die Brücke quert den Strom, wie der südliche Teil des Peenestroms von der Flussmündung der Peene bis zum Stettiner Haff genannt wird, zwischen Kamp und Karnin. Diese Verbindung war für die touristische Entwicklung der Insel, aber auch für den Standort militärischer Einrichtungen auf Used

Detailangaben zum Buch - Baudenkmal Im Landkreis Ostvorpommern


EAN (ISBN-13): 9781158809738
ISBN (ISBN-10): 1158809735
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-02T10:05:43+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-10T06:05:55+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158809738

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80973-5, 978-1-158-80973-8


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