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Backsteingotik in Wismar
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Backsteingotik in Wismar - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158805632, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158805631

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=230mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=60gr, [GR: 25850 - TB/Architektur], [SW: - Architecture / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienkirche, Georgenkirche, Nikolaikirche, Schwarzes Kloster, Alter Wasserturm, Wassertor, St. Marien zu den Weiden, Heiligen-Geist-Kirche. Auszug: Die Marienkirche (auch Sankt Marienkirche) im Zentrum der Altstadt Wismars ist die höchste der drei Stadtkirchen. Sie war Pfarrkirche der Marktstadt. Sie gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Ihr im Zweitem Weltkrieg schwer beschädigtes Schiff wurde 1960 gesprengt. Die Marienkirche wurde als Hallenkirche mit Westturmanlage um 1260-70 erbaut. Die Breite des Langhauses betrug 36 Meter, die Höhe der Gewölbe etwa 16 Meter, die Länge des Schiffes und die Gestalt des Chores sind unbekannt. Erhalten blieben der Westturm und seine Seitenkapellen. Nach dem Abriss des Chores erfolgte der Bau einer provisorischen Abschlusswand zum weiterbenutzten Hallenlanghaus. Um 1320-1339 wurde unter Werkmeister Johann Grote der basilikale Umgangschor mit Kapellenkranz errichtet. Nach 1339 erfolgte die Vollendung des Chores und 1353 die Weihe. Danach wird das alte Hallenlanghaus abgetragen, das Backsteinmaterial für den Neubau des Langhauses als Basilika wiederverwandt. Im Typus entsprach die Kirche dem Vorbild der Marienkirche von Lübeck. Um 1370/75 wurde das Langhaus vollendet. Vor 1388 werden nachträglich zwischen die Strebepfeiler Einsatzkapellen angebaut, auf der Nordseite um 1388 die Nordhalle und vor 1390 die Sakristei. Die Südvorhalle und die östlich daneben liegende Knochenhauerkapelle entstehen vor 1414. Im 5. Bauabschnitt erfolgte die Aufstockung des Westturms um drei Geschosse auf eine Höhe von 80 Meter. Die Kapelle unter dem Turm wurde im Mittelalter von der Kaufleutekorporation der Bergenfahrer ausgestattet, unterhalten und genutzt. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert Zerstörung des steilen gotischen Pyramidenhelmes und Ersatz durch einen Dachreiter, der 1539 durch Blitzschlag zerstört wurde. Der Ersatz wurde 1661 vom Sturm heruntergeworfen, danach der heutige provisorische Abschluss. Im 18. Jahrhundert teilweise Vermauerung von Fenstern und Portalen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts Bau eines Dachreiters über dem östlichen Ende des Langhausdaches. Nach den sc Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienkirche, Georgenkirche, Nikolaikirche, Schwarzes Kloster, Alter Wasserturm, Wassertor, St. Marien zu den Weiden, Heiligen-Geist-Kirche. Auszug: Die Marienkirche (auch Sankt Marienkirche) im Zentrum der Altstadt Wismars ist die höchste der drei Stadtkirchen. Sie war Pfarrkirche der Marktstadt. Sie gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Ihr im Zweitem Weltkrieg schwer beschädigtes Schiff wurde 1960 gesprengt. Die Marienkirche wurde als Hallenkirche mit Westturmanlage um 1260-70 erbaut. Die Breite des Langhauses betrug 36 Meter, die Höhe der Gewölbe etwa 16 Meter, die Länge des Schiffes und die Gestalt des Chores sind unbekannt. Erhalten blieben der Westturm und seine Seitenkapellen. Nach dem Abriss des Chores erfolgte der Bau einer provisorischen Abschlusswand zum weiterbenutzten Hallenlanghaus. Um 1320-1339 wurde unter Werkmeister Johann Grote der basilikale Umgangschor mit Kapellenkranz errichtet. Nach 1339 erfolgte die Vollendung des Chores und 1353 die Weihe. Danach wird das alte Hallenlanghaus abgetragen, das Backsteinmaterial für den Neubau des Langhauses als Basilika wiederverwandt. Im Typus entsprach die Kirche dem Vorbild der Marienkirche von Lübeck. Um 1370/75 wurde das Langhaus vollendet. Vor 1388 werden nachträglich zwischen die Strebepfeiler Einsatzkapellen angebaut, auf der Nordseite um 1388 die Nordhalle und vor 1390 die Sakristei. Die Südvorhalle und die östlich daneben liegende Knochenhauerkapelle entstehen vor 1414. Im 5. Bauabschnitt erfolgte die Aufstockung des Westturms um drei Geschosse auf eine Höhe von 80 Meter. Die Kapelle unter dem Turm wurde im Mittelalter von der Kaufleutekorporation der Bergenfahrer ausgestattet, unterhalten und genutzt. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert Zerstörung des steilen gotischen Pyramidenhelmes und Ersatz durch einen Dachreiter, der 1539 durch Blitzschlag zerstört wurde. Der Ersatz wurde 1661 vom Sturm heruntergeworfen, danach der heutige provisorische Abschluss. Im 18. Jahrhundert teilweise Vermauerung von Fenstern und Portalen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts Bau eines Dachreiters über dem östlichen Ende des Langhausdaches. Nach den sc

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Backsteingotik in Wismar - Herausgegeben von Group, Bücher
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Backsteingotik in Wismar - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781158805631

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienkirche, Georgenkirche, Nikolaikirche, Schwarzes Kloster, Alter Wasserturm, Wassertor, St. Marien zu den Weiden, Heiligen-Geist-Kirche. Auszug: Die Marienkirche (auch Sankt Marienkirche) im Zentrum der Altstadt Wismars ist die höchste der drei Stadtkirchen. Sie war Pfarrkirche der Marktstadt. Sie gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Ihr im Zweitem Weltkrieg schwer beschädigtes Schiff wurde 1960 gesprengt. Die Marienkirche wurde als Hallenkirche mit Westturmanlage um 1260-70 erbaut. Die Breite des Langhauses betrug 36 Meter, die Höhe der Gewölbe etwa 16 Meter, die Länge des Schiffes und die Gestalt des Chores sind unbekannt. Erhalten blieben der Westturm und seine Seitenkapellen. Nach dem Abriss des Chores erfolgte der Bau einer provisorischen Abschlusswand zum weiterbenutzten Hallenlanghaus. Um 1320-1339 wurde unter Werkmeister Johann Grote der basilikale Umgangschor mit Kapellenkranz errichtet. Nach 1339erfolgte die Vollendung des Chores und 1353 die Weihe. Danach wird das alte Hallenlanghaus abgetragen, das Backsteinmaterial für den Neubau des Langhauses als Basilika wiederverwandt. Im Typus entsprach die Kirche dem Vorbild der Marienkirche von Lübeck. Um 1370/75 wurde das Langhaus vollendet. Vor 1388 werden nachträglich zwischen die Strebepfeiler Einsatzkapellen angebaut, auf der Nordseite um 1388 die Nordhalle und vor 1390 die Sakristei. Die Südvorhalle und die östlich daneben liegende Knochenhauerkapelle entstehen vor 1414. Im 5. Bauabschnitt erfolgte die Aufstockung des Westturms um drei Geschosse auf eine Höhe von 80 Meter. Die Kapelle unter dem Turm wurde im Mittelalter von der Kaufleutekorporation der Bergenfahrer ausgestattet, unterhalten und genutzt. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert Zerstörung des steilen gotischen Pyramidenhelmes und Ersatz durch einen Dachreiter, der 1539 durch Blitzschlag zerstört wurde. Der Ersatz wurde 1661 vom Sturm heruntergeworfen, danach derheutige provisorische Abschluss. Im 18. Jahrhundert teilweise Vermauerung von Fenstern und Portalen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts Bau eines Dachreiters über dem östlichen Ende des Langhausdaches. Nach den sc2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1960, ISBN: 9781158805631

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1960, ISBN: 9781158805631

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienkirche, Georgenkirche, Nikolaikirche, Schwarzes Kloster, Alter Wasserturm, Wassertor, St. Marien zu den Weiden, Heiligen-Geist-Kirche. Auszug: Die Marienkirche (auch Sankt Marienkirche) im Zentrum der Altstadt Wismars ist die höchste der drei Stadtkirchen. Sie war Pfarrkirche der Marktstadt. Sie gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Ihr im Zweitem Weltkrieg schwer beschädigtes Schiff wurde 1960 gesprengt. Die Marienkirche wurde als Hallenkirche mit Westturmanlage um 1260-70 erbaut. Die Breite des Langhauses betrug 36 Meter, die Höhe der Gewölbe etwa 16 Meter, die Länge des Schiffes und die Gestalt des Chores sind unbekannt. Erhalten blieben der Westturm und seine Seitenkapellen. Nach dem Abriss des Chores erfolgte der Bau einer provisorischen Abschlusswand zum weiterbenutzten Hallenlanghaus. Um 1320-1339 wurde unter Werkmeister Johann Grote der basilikale Umgangschor mit Kapellenkranz errichtet. Nach 1339 erfolgte die Vollendung des Chores und 1353 die Weihe. Danach wird das alte Hallenlanghaus abgetragen, das Backsteinmaterial für den Neubau des Langhauses als Basilika wiederverwandt. Im Typus entsprach die Kirche dem Vorbild der Marienkirche von Lübeck. Um 1370/75 wurde das Langhaus vollendet. Vor 1388 werden nachträglich zwischen die Strebepfeiler Einsatzkapellen angebaut, auf der Nordseite um 1388 die Nordhalle und vor 1390 die Sakristei. Die Südvorhalle und die östlich daneben liegende Knochenhauerkapelle entstehen vor 1414. Im 5. Bauabschnitt erfolgte die Aufstockung des Westturms um drei Geschosse auf eine Höhe von 80 Meter. Die Kapelle unter dem Turm wurde im Mittelalter von der Kaufleutekorporation der Bergenfahrer ausgestattet, unterhalten und genutzt. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert Zerstörung des steilen gotischen Pyramidenhelmes und Ersatz durch einen Dachreiter, der 1539 durch Blitzschlag zerstört wurde. Der Ersatz wurde 1661 vom Sturm heruntergeworfen, danach der heutige provisorische Abschluss. Im 18. Jahrhundert teilweise Vermauerung von Fenstern und Portalen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts Bau eines Dachreiters über dem östlichen Ende des Langhausdaches. Nach den sc Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Marienkirche, Georgenkirche, Nikolaikirche, Schwarzes Kloster, Alter Wasserturm, Wassertor, St. Marien zu den Weiden, Heiligen-Geist-Kirche. Auszug: Die Marienkirche (auch Sankt Marienkirche) im Zentrum der Altstadt Wismars ist die höchste der drei Stadtkirchen. Sie war Pfarrkirche der Marktstadt. Sie gehört zu den ältesten Bauwerken der Hansestadt. Ihr im Zweitem Weltkrieg schwer beschädigtes Schiff wurde 1960 gesprengt. Die Marienkirche wurde als Hallenkirche mit Westturmanlage um 1260-70 erbaut. Die Breite des Langhauses betrug 36 Meter, die Höhe der Gewölbe etwa 16 Meter, die Länge des Schiffes und die Gestalt des Chores sind unbekannt. Erhalten blieben der Westturm und seine Seitenkapellen. Nach dem Abriss des Chores erfolgte der Bau einer provisorischen Abschlusswand zum weiterbenutzten Hallenlanghaus. Um 1320-1339 wurde unter Werkmeister Johann Grote der basilikale Umgangschor mit Kapellenkranz errichtet. Nach 1339 erfolgte die Vollendung des Chores und 1353 die Weihe. Danach wird das alte Hallenlanghaus abgetragen, das Backsteinmaterial für den Neubau des Langhauses als Basilika wiederverwandt. Im Typus entsprach die Kirche dem Vorbild der Marienkirche von Lübeck. Um 1370/75 wurde das Langhaus vollendet. Vor 1388 werden nachträglich zwischen die Strebepfeiler Einsatzkapellen angebaut, auf der Nordseite um 1388 die Nordhalle und vor 1390 die Sakristei. Die Südvorhalle und die östlich daneben liegende Knochenhauerkapelle entstehen vor 1414. Im 5. Bauabschnitt erfolgte die Aufstockung des Westturms um drei Geschosse auf eine Höhe von 80 Meter. Die Kapelle unter dem Turm wurde im Mittelalter von der Kaufleutekorporation der Bergenfahrer ausgestattet, unterhalten und genutzt. Im 15. oder frühen 16. Jahrhundert Zerstörung des steilen gotischen Pyramidenhelmes und Ersatz durch einen Dachreiter, der 1539 durch Blitzschlag zerstört wurde. Der Ersatz wurde 1661 vom Sturm heruntergeworfen, danach der heutige provisorische Abschluss. Im 18. Jahrhundert teilweise Vermauerung von Fenstern und Portalen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts Bau eines Dachreiters über dem östlichen Ende des Langhausdaches. Nach den sc

Detailangaben zum Buch - Backsteingotik in Wismar


EAN (ISBN-13): 9781158805631
ISBN (ISBN-10): 1158805632
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,060 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-07T10:16:50+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-25T15:06:25+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158805631

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80563-2, 978-1-158-80563-1


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