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Arianischer Bischof
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Arianischer Bischof - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158802773, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158802777

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Baltic States], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea. Auszug: Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina; + 339/40) wird als der Vater der Kirchengeschichte bezeichnet. Er wird zu den Kirchenvätern gezählt. Über seine Herkunft ist nichts bekannt, wahrscheinlich ist er in Palästina geboren. Er wurde Mitarbeiter des gelehrten Origenisten Pamphilos, eines Kirchenvorstehers in Caesarea in Palästina, weshalb er Eusebius Pamphili genannt wurde. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen Bibliothek des Pamphilos, besonders widmete er sich dem Studium der Bibel. In der diokletianischen Verfolgung erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium. In seiner Schrift Über die palästinischen Märtyrer gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit. Nach Beendigung der Diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Cäsarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist nur wenig bekannt. In den arianischen Streitigkeiten spielt er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er Arius gegenüber dem Bischof Alexander von Alexandria, unterzeichnete dann aber auf dem ersten Konzil von Nicäa 325 das nicaenische Symbol sowie das Anathema gegen die Arianer. Kurz zuvor durch eine Synode in Antiochia exkommuniziert, erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines Glaubensbekenntnisses von Kaiser Konstantin I. als rechtgläubig anerkannt. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasius von Alexandria exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins I. lebte auch Eusebius nur noch kurze Zeit, laut Sokrates Scholastikos ist sein Todesdatum frühestens 337 und spätestens 340 anzusetzen. Jahrhundertelang wurden als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chroniken hoch angesehen. Die Originale sind verloren. Der erste Teil enthält eine bis in das Jahr 325 n. Chr. reichende Sammlung von Chronologien verschiedener Völker, die in kritischer Form die B Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea. Auszug: Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina; + 339/40) wird als der Vater der Kirchengeschichte bezeichnet. Er wird zu den Kirchenvätern gezählt. Über seine Herkunft ist nichts bekannt, wahrscheinlich ist er in Palästina geboren. Er wurde Mitarbeiter des gelehrten Origenisten Pamphilos, eines Kirchenvorstehers in Caesarea in Palästina, weshalb er Eusebius Pamphili genannt wurde. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen Bibliothek des Pamphilos, besonders widmete er sich dem Studium der Bibel. In der diokletianischen Verfolgung erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium. In seiner Schrift Über die palästinischen Märtyrer gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit. Nach Beendigung der Diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Cäsarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist nur wenig bekannt. In den arianischen Streitigkeiten spielt er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er Arius gegenüber dem Bischof Alexander von Alexandria, unterzeichnete dann aber auf dem ersten Konzil von Nicäa 325 das nicaenische Symbol sowie das Anathema gegen die Arianer. Kurz zuvor durch eine Synode in Antiochia exkommuniziert, erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines Glaubensbekenntnisses von Kaiser Konstantin I. als rechtgläubig anerkannt. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasius von Alexandria exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins I. lebte auch Eusebius nur noch kurze Zeit, laut Sokrates Scholastikos ist sein Todesdatum frühestens 337 und spätestens 340 anzusetzen. Jahrhundertelang wurden als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chroniken hoch angesehen. Die Originale sind verloren. Der erste Teil enthält eine bis in das Jahr 325 n. Chr. reichende Sammlung von Chronologien verschiedener Völker, die in kritischer Form die B

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Arianischer Bischof - Taschenbuch

ISBN: 9781158802777

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea. Auszug: Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina + 339/40) wird als der Vater der Kirchengeschichte bezeichnet. Er wird zu den Kirchenvätern gezählt. Über seine Herkunft ist nichts bekannt, wahrscheinlich ist er in Palästina geboren. Er wurde Mitarbeiter des gelehrten Origenisten Pamphilos, eines Kirchenvorstehers in Caesarea in Palästina, weshalb er Eusebius Pamphili genannt wurde. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen Bibliothek des Pamphilos, besonders widmete er sich dem Studium der Bibel. In der diokletianischen Verfolgung erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium. In seiner Schrift Über die palästinischen Märtyrer gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit. Nach Beendigung der Diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Cäsarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist nur wenig bekannt. In den arianischen Streitigkeiten spielt er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er Arius gegenüber dem Bischof Alexander von Alexandria, unterzeichnete dann aber auf dem ersten Konzil von Nicäa 325 das nicaenische Symbol sowie das Anathema gegen die Arianer. Kurz zuvor durch eine Synode in Antiochia exkommuniziert, erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines Glaubensbekenntnisses von Kaiser Konstantin I. als rechtgläubig anerkannt. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasius von Alexandria exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins I. lebte auch Eusebius nur noch kurze Zeit, laut Sokrates Scholastikos ist sein Todesdatum frühestens 337 und spätestens 340 anzusetzen. Jahrhundertelang wurden als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chroniken hoch angesehen. Die Originale sind verloren. Der erste Teil enthält eine bis in das Jahr 325 n. Chr. reichende Sammlung von Chronologien verschiedener Völker, die in kritischer Form die BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea. Auszug: Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina + 339/40) wird als der Vater der Kirchengeschichte bezeichnet. Er wird zu den Kirchenvätern gezählt. Über seine Herkunft ist nichts bekannt, wahrscheinlich ist er in Palästina geboren. Er wurde Mitarbeiter des gelehrten Origenisten Pamphilos, eines Kirchenvorstehers in Caesarea in Palästina, weshalb er Eusebius Pamphili genannt wurde. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen Bibliothek des Pamphilos, besonders widmete er sich dem Studium der Bibel. In der diokletianischen Verfolgung erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium. In seiner Schrift Über die palästinischen Märtyrer gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit. Nach Beendigung der Diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Cäsarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist nur wenig bekannt. In den arianischen Streitigkeiten spielt er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er Arius gegenüber dem Bischof Alexander von Alexandria, unterzeichnete dann aber auf dem ersten Konzil von Nicäa 325 das nicaenische Symbol sowie das Anathema gegen die Arianer. Kurz zuvor durch eine Synode in Antiochia exkommuniziert, erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines Glaubensbekenntnisses von Kaiser Konstantin I. als rechtgläubig anerkannt. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasius von Alexandria exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins I. lebte auch Eusebius nur noch kurze Zeit, laut Sokrates Scholastikos ist sein Todesdatum frühestens 337 und spätestens 340 anzusetzen. Jahrhundertelang wurden als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chroniken hoch angesehen. Die Originale sind verloren. Der erste Teil enthält eine bis in das Jahr 325 n. Chr. reichende Sammlung von Chronologien verschiedener Völker, die in kritischer Form die BVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Arianischer Bischof (Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea)
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Arianischer Bischof (Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea) - neues Buch

ISBN: 1158802773

ID: 9781158802777

EAN: 9781158802777, ISBN: 1158802773 [SW:Geschichte ; Europe ; Baltic States ; Europe / Baltic States], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Arianischer Bischof

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Eusebius von Nikomedia, Eusebius von Caesarea, Wulfila, Aëtios von Antiochia, Eudoxius von Antiochia, Theophilos der Inder, Eustathius von Sebaste, Eunomius, Georg von Kappadokien, Acacius von Caesarea. Auszug: Eusebius von Caesarea (* 260/64 in Palaestina; + 339/40) wird als der Vater der Kirchengeschichte bezeichnet. Er wird zu den Kirchenvätern gezählt. Über seine Herkunft ist nichts bekannt, wahrscheinlich ist er in Palästina geboren. Er wurde Mitarbeiter des gelehrten Origenisten Pamphilos, eines Kirchenvorstehers in Caesarea in Palästina, weshalb er Eusebius Pamphili genannt wurde. Eusebius machte intensiven Gebrauch von der umfangreichen Bibliothek des Pamphilos, besonders widmete er sich dem Studium der Bibel. In der diokletianischen Verfolgung erlitten Pamphilos und andere Christen in Palästina, Tyros und Ägypten das Martyrium. In seiner Schrift Über die palästinischen Märtyrer gibt Eusebius ein anschauliches Bild dieser Zeit. Nach Beendigung der Diokletianischen Verfolgung wurde er um 313 zum Bischof von Cäsarea gewählt. Über die folgenden Jahre ist nur wenig bekannt. In den arianischen Streitigkeiten spielt er keine eindeutige Rolle. So verteidigte er Arius gegenüber dem Bischof Alexander von Alexandria, unterzeichnete dann aber auf dem ersten Konzil von Nicäa 325 das nicaenische Symbol sowie das Anathema gegen die Arianer. Kurz zuvor durch eine Synode in Antiochia exkommuniziert, erschien Eusebius vor dem Konzil und wurde dort nach Vorlage seines Glaubensbekenntnisses von Kaiser Konstantin I. als rechtgläubig anerkannt. In den folgenden Jahren blieb Eusebius wiederholt gegen seine innerkirchlichen Gegner in Syrien und Palästina siegreich. So leitete er 335 die Synode von Tyros, die Athanasius von Alexandria exkommunizierte. Nach dem Tod Konstantins I. lebte auch Eusebius nur noch kurze Zeit, laut Sokrates Scholastikos ist sein Todesdatum frühestens 337 und spätestens 340 anzusetzen. Jahrhundertelang wurden als Quelle aller synchronistischen Geschichtskenntnisse seine Chroniken hoch angesehen. Die Originale sind verloren. Der erste Teil enthält eine bis in das Jahr 325 n. Chr. reichende Sammlung von Chronologien verschiedener Völker, die in kritischer Form die B

Detailangaben zum Buch - Arianischer Bischof


EAN (ISBN-13): 9781158802777
ISBN (ISBN-10): 1158802773
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-20T00:22:08+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-23T14:09:19+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158802777

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80277-3, 978-1-158-80277-7


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