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Argentinische Organisation
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Argentinische Organisation - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158802722, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158802722

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Latin America / South America], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Fundación Pro Vivienda Social, Mitgliedschaft Argentiniens in internationalen Organisationen, Red Solidaria, Grupo de Oficiales Unidos, Centro de Arte y Comunicación. Auszug: Fundación Pro Vivienda Social (FPVS) ist eine argentinische Nichtregierungsorganisation. Ihre Projekte sind somit nicht auf Gewinn ausgerichtet. Sie wurde im Jahr 1992 von einer Gruppe von Geschäftsmännern, die sich mit sozialen Werten, Solidarität und sozialer Verantwortung auseinandersetzen, gegründet. Die Hauptaufgabe der Organisation besteht darin, in Gebieten, in denen aufgrund von niedrigem Einkommen starke Armutsprobleme herrschen ("Basis der Pyramide") die Wohn- und Lebensbedingungen zu verbessern. Mit Sitz in der Provinz Buenos Aires, Argentinien konzentrieren sich die Vorhaben der Organisation auf den nordwestlichen Bereich des Großraums Buenos Aires. Derzeit gibt es Projekte in den Bezirken José C. Paz, Malvinas Argentinas, Merlo, Moreno und San Miguel. Ein großer Teil der Bewohner dieser Gegend leidet unter starker Armut. Der Bereich zählt etwa 1650000 Menschen (Stand 2001), 64% dieser leben unterhalb der argentinischen Armutsgrenze. Im Allgemeinen mangelt es an städtischer Infrastruktur (Bürgersteige, gepflasterte Straßen, Drainagen) und die Bewohner haben kaum Zugang zu Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Strom). Erfahrungen haben gezeigt, dass zwischen dem hohen Maß an Gesundheitsproblemen und den schlechten Lebensbedingungen ein Zusammenhang besteht. Zwar gibt es eine hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen, doch in der Gegend herrscht ein Mangel an Unternehmen, die Geschäfte tätigen, da Investitionen mit hohen Risiken verbunden sind. Ebenso ist es für die meisten Familien schwer, Kredite an formalen Märkten zu erwerben. Daraus resultiert, dass es für diese Personen kaum möglich ist, ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Organisation versucht in diesem Zusammenhang die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage in den armen Gebieten zu verbessern. Dies erfolgt anhand transparenter administrativer Instrumente, die die Risiken vermindern. Mikrofinanzierungen ermöglichen der lokalen Bevölkerung den Zugang zu Versorgungs- und Infrastruktur. Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Fundación Pro Vivienda Social, Mitgliedschaft Argentiniens in internationalen Organisationen, Red Solidaria, Grupo de Oficiales Unidos, Centro de Arte y Comunicación. Auszug: Fundación Pro Vivienda Social (FPVS) ist eine argentinische Nichtregierungsorganisation. Ihre Projekte sind somit nicht auf Gewinn ausgerichtet. Sie wurde im Jahr 1992 von einer Gruppe von Geschäftsmännern, die sich mit sozialen Werten, Solidarität und sozialer Verantwortung auseinandersetzen, gegründet. Die Hauptaufgabe der Organisation besteht darin, in Gebieten, in denen aufgrund von niedrigem Einkommen starke Armutsprobleme herrschen ("Basis der Pyramide") die Wohn- und Lebensbedingungen zu verbessern. Mit Sitz in der Provinz Buenos Aires, Argentinien konzentrieren sich die Vorhaben der Organisation auf den nordwestlichen Bereich des Großraums Buenos Aires. Derzeit gibt es Projekte in den Bezirken José C. Paz, Malvinas Argentinas, Merlo, Moreno und San Miguel. Ein großer Teil der Bewohner dieser Gegend leidet unter starker Armut. Der Bereich zählt etwa 1650000 Menschen (Stand 2001), 64% dieser leben unterhalb der argentinischen Armutsgrenze. Im Allgemeinen mangelt es an städtischer Infrastruktur (Bürgersteige, gepflasterte Straßen, Drainagen) und die Bewohner haben kaum Zugang zu Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Strom). Erfahrungen haben gezeigt, dass zwischen dem hohen Maß an Gesundheitsproblemen und den schlechten Lebensbedingungen ein Zusammenhang besteht. Zwar gibt es eine hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen, doch in der Gegend herrscht ein Mangel an Unternehmen, die Geschäfte tätigen, da Investitionen mit hohen Risiken verbunden sind. Ebenso ist es für die meisten Familien schwer, Kredite an formalen Märkten zu erwerben. Daraus resultiert, dass es für diese Personen kaum möglich ist, ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Organisation versucht in diesem Zusammenhang die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage in den armen Gebieten zu verbessern. Dies erfolgt anhand transparenter administrativer Instrumente, die die Risiken vermindern. Mikrofinanzierungen ermöglichen der lokalen Bevölkerung den Zugang zu Versorgungs- und Infrastruktur.

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Argentinische Organisation

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Fundación Pro Vivienda Social, Mitgliedschaft Argentiniens in internationalen Organisationen, Red Solidaria, Grupo de Oficiales Unidos, Centro de Arte y Comunicación. Auszug: Fundación Pro Vivienda Social (FPVS) ist eine argentinische Nichtregierungsorganisation. Ihre Projekte sind somit nicht auf Gewinn ausgerichtet. Sie wurde im Jahr 1992 von einer Gruppe von Geschäftsmännern, die sich mit sozialen Werten, Solidarität und sozialer Verantwortung auseinandersetzen, gegründet. Die Hauptaufgabe der Organisation besteht darin, in Gebieten, in denen aufgrund von niedrigem Einkommen starke Armutsprobleme herrschen ("Basis der Pyramide") die Wohn- und Lebensbedingungen zu verbessern. Mit Sitz in der Provinz Buenos Aires, Argentinien konzentrieren sich die Vorhaben der Organisation auf den nordwestlichen Bereich des Großraums Buenos Aires. Derzeit gibt es Projekte in den Bezirken José C. Paz, Malvinas Argentinas, Merlo, Moreno und San Miguel. Ein großer Teil der Bewohner dieser Gegend leidet unter starker Armut. Der Bereich zählt etwa 1650000 Menschen (Stand 2001), 64% dieser leben unterhalb der argentinischen Armutsgrenze. Im Allgemeinen mangelt es an städtischer Infrastruktur (Bürgersteige, gepflasterte Straßen, Drainagen) und die Bewohner haben kaum Zugang zu Versorgungseinrichtungen (Gas, Wasser, Strom). Erfahrungen haben gezeigt, dass zwischen dem hohen Maß an Gesundheitsproblemen und den schlechten Lebensbedingungen ein Zusammenhang besteht. Zwar gibt es eine hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen, doch in der Gegend herrscht ein Mangel an Unternehmen, die Geschäfte tätigen, da Investitionen mit hohen Risiken verbunden sind. Ebenso ist es für die meisten Familien schwer, Kredite an formalen Märkten zu erwerben. Daraus resultiert, dass es für diese Personen kaum möglich ist, ihre Lebensqualität zu verbessern. Die Organisation versucht in diesem Zusammenhang die Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage in den armen Gebieten zu verbessern. Dies erfolgt anhand transparenter administrativer Instrumente, die die Risiken vermindern. Mikrofinanzierungen ermöglichen der lokalen Bevölkerung den Zugang zu Versorgungs- und Infrastruktur.

Detailangaben zum Buch - Argentinische Organisation


EAN (ISBN-13): 9781158802722
ISBN (ISBN-10): 1158802722
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-01-08T23:37:42+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-08T23:37:42+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158802722

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80272-2, 978-1-158-80272-2


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