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Archäologischer Fundplatz in Grönland
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Archäologischer Fundplatz in Grönland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158802455, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158802456

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27530 - TB/Völkerkunde], [SW: - Social Science / Anthropology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq. Auszug: Qilakitsoq ist eine verlassene Siedlung in West-Grönland und eine bedeutende archäologische Stätte. Es wurde als Fundort von acht mumifizierten Leichen aus der Zeit der Thule-Kultur bekannt. Die Mumien von Qilakitsoq eröffneten wichtige Einblicke in das Leben der Inuit vor ca. 500 Jahren. Qilakitsoq liegt in Westgrönland nahe der Stadt Uummannaq am Nordufer der Halbinsel Nuussuaq (grönländisch: Große Halbinsel) an einer geschützten Bucht des Uummannaq Kangerlua (Uummannaq-Fjord). Der grönländische Name bedeutet "Der Himmel hängt tief" und bezieht sich vermutlich auf die umgebenden steilen Klippen und den hier sehr häufig auftretenden Nebel. Bereits vor ca. 4300 Jahren wurde diese Gegend erstmals von Menschen der Saqqaq-Kultur vermutlich über Ellesmere Island besiedelt. Eine spätere Migrationswelle aus Alaska über Kanada nach Grönland um das Jahr 1000 n. Chr. hatte eine neuerliche Besiedlung der Region um Qilakitsoq zur Folge. Zur Zeit dieser so genannten Thule-Kultur, die bis ca. 1800 n. Chr. währte, befand sich hier eine etwa 30 Einwohner zählende Siedlung. Als Jäger und Fänger lebten sie hier hauptsächlich im Winter in Sodenhäusern, während sie den Sommer auf ausgedehnten Jagdreisen in den umgebenden Fjorden in ihren Zelten verbrachten. Diese Region gilt als sehr wildreich, neben Robben und Walen wurden hier vermutlich auch Eisbären, Rentiere und Schneehühner gejagt und Fischfang betrieben. Die erste Beschreibung Qilakitsoqs, das von den Europäern damals "Killekitok" genannt wurde, stammt aus dem Jahre 1789, kurz nach der Gründung der Kolonie Uummannaq (1761). Zu dieser Zeit war Qilakitsoq ebenso wie andere ähnliche Siedlungen nur zeitweise im Winter bevölkert; Die Lebensweise war damals der Thule-Kultur zuzurechnen und mit der zu Lebzeiten der Mumien um das Jahr 1500 vergleichbar. Die letzte Beschreibung einer bestehenden Besiedlung Qilakitsoqs stammt aus dem Jahr 1811. Kurz danach wurde die Siedlung offenbar von ihrer angestammten Bevölkerung verlassen. Ein Grun Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq. Auszug: Qilakitsoq ist eine verlassene Siedlung in West-Grönland und eine bedeutende archäologische Stätte. Es wurde als Fundort von acht mumifizierten Leichen aus der Zeit der Thule-Kultur bekannt. Die Mumien von Qilakitsoq eröffneten wichtige Einblicke in das Leben der Inuit vor ca. 500 Jahren. Qilakitsoq liegt in Westgrönland nahe der Stadt Uummannaq am Nordufer der Halbinsel Nuussuaq (grönländisch: Große Halbinsel) an einer geschützten Bucht des Uummannaq Kangerlua (Uummannaq-Fjord). Der grönländische Name bedeutet "Der Himmel hängt tief" und bezieht sich vermutlich auf die umgebenden steilen Klippen und den hier sehr häufig auftretenden Nebel. Bereits vor ca. 4300 Jahren wurde diese Gegend erstmals von Menschen der Saqqaq-Kultur vermutlich über Ellesmere Island besiedelt. Eine spätere Migrationswelle aus Alaska über Kanada nach Grönland um das Jahr 1000 n. Chr. hatte eine neuerliche Besiedlung der Region um Qilakitsoq zur Folge. Zur Zeit dieser so genannten Thule-Kultur, die bis ca. 1800 n. Chr. währte, befand sich hier eine etwa 30 Einwohner zählende Siedlung. Als Jäger und Fänger lebten sie hier hauptsächlich im Winter in Sodenhäusern, während sie den Sommer auf ausgedehnten Jagdreisen in den umgebenden Fjorden in ihren Zelten verbrachten. Diese Region gilt als sehr wildreich, neben Robben und Walen wurden hier vermutlich auch Eisbären, Rentiere und Schneehühner gejagt und Fischfang betrieben. Die erste Beschreibung Qilakitsoqs, das von den Europäern damals "Killekitok" genannt wurde, stammt aus dem Jahre 1789, kurz nach der Gründung der Kolonie Uummannaq (1761). Zu dieser Zeit war Qilakitsoq ebenso wie andere ähnliche Siedlungen nur zeitweise im Winter bevölkert; Die Lebensweise war damals der Thule-Kultur zuzurechnen und mit der zu Lebzeiten der Mumien um das Jahr 1500 vergleichbar. Die letzte Beschreibung einer bestehenden Besiedlung Qilakitsoqs stammt aus dem Jahr 1811. Kurz danach wurde die Siedlung offenbar von ihrer angestammten Bevölkerung verlassen. Ein Grun

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Archäologischer Fundplatz in Grönland
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Archäologischer Fundplatz in Grönland - neues Buch

ISBN: 9781158802456

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq. Auszug: Qilakitsoq ist eine verlassene Siedlung in West-Grönland und eine bedeutende archäologische Stätte. Es wurde als Fundort von acht mumifizierten Leichen aus der Zeit der Thule-Kultur bekannt. Die Mumien von Qilakitsoq eröffneten wichtige Einblicke in das Leben der Inuit vor ca. 500 Jahren. Qilakitsoq liegt in Westgrönland nahe der Stadt Uummannaq am Nordufer der Halbinsel Nuussuaq (grönländisch: Große Halbinsel) an einer geschützten Bucht des Uummannaq Kangerlua (Uummannaq-Fjord). Der grönländische Name bedeutet Der Himmel hängt tief und bezieht sich vermutlich auf die umgebenden steilen Klippen und den hier sehr häufig auftretenden Nebel. Bereits vor ca. 4300 Jahren wurde diese Gegend erstmals von Menschen der Saqqaq-Kultur vermutlich über Ellesmere Island besiedelt. Eine spätere Migrationswelle aus Alaska über Kanada nach Grönland um das Jahr 1000 n. Chr. hatte eine neuerliche Besiedlung der Region um Qilakitsoq zur Folge. Zur Zeit dieser so genannten Thule-Kultur, die bis ca. 1800 n. Chr. währte, befand sich hier eine etwa 30 Einwohner zählende Siedlung. Als Jäger und Fänger lebten sie hier hauptsächlich im Winter in Sodenhäusern, während sie den Sommer auf ausgedehnten Jagdreisen in den umgebenden Fjorden in ihren Zelten verbrachten. Diese Region gilt als sehr wildreich, neben Robben und Walen wurden hier vermutlich auch Eisbären, Rentiere und Schneehühner gejagt und Fischfang betrieben. Die erste Beschreibung Qilakitsoqs, das von den Europäern damals Killekitok genannt wurde, stammt aus dem Jahre 1789, kurz nach der Gründung der Kolonie Uummannaq (1761). Zu dieser Zeit war Qilakitsoq ebenso wie andere ähnliche Siedlungen nur zeitweise im Winter bevölkert Die Lebensweise war damals der Thule-Kultur zuzurechnen und mit der zu Lebzeiten der Mumien um das Jahr 1500 vergleichbar. Die letzte Beschreibung einer bestehenden Besiedlung Qilakitsoqs stammt aus dem Jahr 1811. Kurz danach wurde die Siedlung offenbar von ihrer angestammten Bevölkerung verlassen. Ein Grun, [SC: 0.00]

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[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq. Auszug: Qilakitsoq ist eine verlassene Siedlung in West-Grönland und eine bedeutende archäologische Stätte. Es wurde als Fundort von acht mumifizierten Leichen aus der Zeit der Thule-Kultur bekannt. Die Mumien von Qilakitsoq eröffneten wichtige Einblicke in das Leben der Inuit vor ca. 500 Jahren. Qilakitsoq liegt in Westgrönland nahe der Stadt Uummannaq am Nordufer der Halbinsel Nuussuaq (grönländisch: Große Halbinsel) an einer geschützten Bucht des Uummannaq Kangerlua (Uummannaq-Fjord). Der grönländische Name bedeutet Der Himmel hängt tief und bezieht sich vermutlich auf die umgebenden steilen Klippen und den hier sehr häufig auftretenden Nebel. Bereits vor ca. 4300 Jahren wurde diese Gegend erstmals von Menschen der Saqqaq-Kultur vermutlich über Ellesmere Island besiedelt. Eine spätere Migrationswelle aus Alaska über Kanada nach Grönland um das Jahr 1000 n. Chr. hatte eine neuerliche Besiedlung der Region um Qilakitsoq zur Folge. Zur Zeit dieser so genannten Thule-Kultur, die bis ca. 1800 n. Chr. währte, befand sich hier eine etwa 30 Einwohner zählende Siedlung. Als Jäger und Fänger lebten sie hier hauptsächlich im Winter in Sodenhäusern, während sie den Sommer auf ausgedehnten Jagdreisen in den umgebenden Fjorden in ihren Zelten verbrachten. Diese Region gilt als sehr wildreich, neben Robben und Walen wurden hier vermutlich auch Eisbären, Rentiere und Schneehühner gejagt und Fischfang betrieben. Die erste Beschreibung Qilakitsoqs, das von den Europäern damals Killekitok genannt wurde, stammt aus dem Jahre 1789, kurz nach der Gründung der Kolonie Uummannaq (1761). Zu dieser Zeit war Qilakitsoq ebenso wie andere ähnliche Siedlungen nur zeitweise im Winter bevölkert Die Lebensweise war damals der Thule-Kultur zuzurechnen und mit der zu Lebzeiten der Mumien um das Jahr 1500 vergleichbar. Die letzte Beschreibung einer bestehenden Besiedlung Qilakitsoqs stammt aus dem Jahr 1811. Kurz danach wurde die Siedlung offenbar von ihrer angestammten Bevölkerung verlassen. Ein Grun, [SC: 0.00]

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Archäologischer Fundplatz in Grönland
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Archäologischer Fundplatz in Grönland - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158802455

ID: 8946234

Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq - Taschenbuch, 24 S., Beilagen: Paperback, Erschienen: 2011 Books LLC, Reference Series

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Archäologischer Fundplatz in Grönland

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Qilakitsoq, Pisissarfik, Independence-Fjord, Uunartoq. Auszug: Qilakitsoq ist eine verlassene Siedlung in West-Grönland und eine bedeutende archäologische Stätte. Es wurde als Fundort von acht mumifizierten Leichen aus der Zeit der Thule-Kultur bekannt. Die Mumien von Qilakitsoq eröffneten wichtige Einblicke in das Leben der Inuit vor ca. 500 Jahren. Qilakitsoq liegt in Westgrönland nahe der Stadt Uummannaq am Nordufer der Halbinsel Nuussuaq (grönländisch: Große Halbinsel) an einer geschützten Bucht des Uummannaq Kangerlua (Uummannaq-Fjord). Der grönländische Name bedeutet "Der Himmel hängt tief" und bezieht sich vermutlich auf die umgebenden steilen Klippen und den hier sehr häufig auftretenden Nebel. Bereits vor ca. 4300 Jahren wurde diese Gegend erstmals von Menschen der Saqqaq-Kultur vermutlich über Ellesmere Island besiedelt. Eine spätere Migrationswelle aus Alaska über Kanada nach Grönland um das Jahr 1000 n. Chr. hatte eine neuerliche Besiedlung der Region um Qilakitsoq zur Folge. Zur Zeit dieser so genannten Thule-Kultur, die bis ca. 1800 n. Chr. währte, befand sich hier eine etwa 30 Einwohner zählende Siedlung. Als Jäger und Fänger lebten sie hier hauptsächlich im Winter in Sodenhäusern, während sie den Sommer auf ausgedehnten Jagdreisen in den umgebenden Fjorden in ihren Zelten verbrachten. Diese Region gilt als sehr wildreich, neben Robben und Walen wurden hier vermutlich auch Eisbären, Rentiere und Schneehühner gejagt und Fischfang betrieben. Die erste Beschreibung Qilakitsoqs, das von den Europäern damals "Killekitok" genannt wurde, stammt aus dem Jahre 1789, kurz nach der Gründung der Kolonie Uummannaq (1761). Zu dieser Zeit war Qilakitsoq ebenso wie andere ähnliche Siedlungen nur zeitweise im Winter bevölkert; Die Lebensweise war damals der Thule-Kultur zuzurechnen und mit der zu Lebzeiten der Mumien um das Jahr 1500 vergleichbar. Die letzte Beschreibung einer bestehenden Besiedlung Qilakitsoqs stammt aus dem Jahr 1811. Kurz danach wurde die Siedlung offenbar von ihrer angestammten Bevölkerung verlassen. Ein Grun

Detailangaben zum Buch - Archäologischer Fundplatz in Grönland


EAN (ISBN-13): 9781158802456
ISBN (ISBN-10): 1158802455
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-29T14:21:57+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-05-04T09:16:03+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158802456

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80245-5, 978-1-158-80245-6


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