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Amritsar
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Amritsar - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158800444, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158800445

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Middle East / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff "Singh-Sabha-Bewegung" meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff "Singh-Sabha-Bewegung" meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti

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Amritsar, Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal
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Amritsar, Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal - neues Buch

2011, ISBN: 9781158800445

Februar 2011, [ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: General Books], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff "Singh-Sabha-Bewegung" meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti, [SC: 2.50]

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2011, ISBN: 9781158800445

Februar 2011, [ED: Kartoniert / Broschiert], [PU: General Books], Neuware, sofort lieferbar. Rechnung mit MwSt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff "Singh-Sabha-Bewegung" meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti, [SC: 2.50]

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2011, ISBN: 1158800444

ID: 5525063888

[EAN: 9781158800445], Neubuch, [PU: General Books Feb 2011], HISTORY / MIDDLE EAST GENERAL, - 'Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff 'Singh-Sabha-Bewegung' meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti' 32 pp. Deutsch

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Singh-Sabha-Bewegung, Massaker von Amritsar, Goldener Tempel, United Nations India-Pakistan Observation Mission, Flughafen Amritsar, Akal Takht, Ram Das, Gurdwara Baba Atal. Auszug: Singh-Sabha-Bewegung ist der allgemeine Begriff, der für verschiedene Netzwerke von sozio-religiösen Reformbewegungen unter den Sikhs des Panjab ab dem späten 19. Jahrhundert gebraucht wird. Die erste derartige Singh-Sabha wurde 1873 von konservativen sikhistischen Eliten (Großgrundbesitzer, Regionalfürsten, Vorsteher von Gurdwaras, d.i. sikhistische Kultstätten) in Amritsar gegründet. Ihr Ansatz, eher ausgerichtet auf die Bewahrung des gegenwärtigen status quo in der sikhistischen Religionsgemeinschaft gegenüber äußeren Einflüssen u.a. durch christliche Missionare, konnte sich mittelfristig nicht durchsetzen gegenüber einer anderen Strömung von Singh Sabhas unter der Führung der Lahore Singh-Sabha, die 1879 gegründet wurde. Diese war besser organisiert und an die modernen medialen und administrativen Strukturen (zum Beispiel Pressewesen, Geldmitteleinwerbung, Lobbyarbeit und Kommunikation mit den Kolonialbehörden) angepasst und bestimmte zunehmend das Auftreten der sikhistischen Gemeinschaft in der Öffentlichkeit, besonders gegenüber den kolonialen Machthabern und unter den städtischen Eliten. Heutzutage wird der Begriff "Singh-Sabha-Bewegung" meist einseitig auf den von Lahore ausgehenden Zweig bezogen. Die Singh-Sabhas breiteten sich schnell in andere städtische Zentren des Panjab aus und gründeten regionale Zweigstellen. Gezielt wurde auch in den ländlichen Raum vorgedrungen, um den dort lebenden Sikhs eine nach städtischen Maßstäben entwickelte (an westlichen Werten von Religiosität orientierte) Form religiöser Praxis zu vermitteln. So sollte deren Selbstverständnis als Sikhs in Abgrenzung von anderen religiösen Gemeinschaften wie Hindus und Muslimen geschärft werden. (Vormals war dies gerade in ländlichen Gebieten Nordwest-Indiens kaum ausgeprägt und alle drei Gruppen hatten oft gemeinsame Kultstätten.) Vor diesem Hintergrund wurden verschiedene Elemente des lokalen Volksglaubens (Heiligen- oder Naturverehrung, Anbetung von Götterbildern, Pilgerschaft zu besti

Detailangaben zum Buch - Amritsar


EAN (ISBN-13): 9781158800445
ISBN (ISBN-10): 1158800444
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-18T11:40:34+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-10T02:34:12+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158800445

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-80044-4, 978-1-158-80044-5


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