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Agrarsoziologe
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Agrarsoziologe - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158797958, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158797950

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / Regional Planning], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck; + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine re Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck; + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine re

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Agrarsoziologe - Herausgeber: Group, Bücher
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Agrarsoziologe - Taschenbuch

1984, ISBN: 9781158797950

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine reVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1984, ISBN: 9781158797950

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine reVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1984, ISBN: 9781158797950

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine reVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Gunther Ipsen, Eduard Hahn, Dimitrie Gusti, Ulrich Planck, Hans Linde, Herbert Kötter. Auszug: Gunther Karl Julius Ipsen (* 20. März 1899 in Innsbruck; + 29. Januar 1984 in Oberursel) war ein österreichischer Soziologe, Bevölkerungswissenschaftler und Professor für Philosophie. Ipsen war der Sohn des Professors für Medizin Carl Ipsen. Er promovierte 1922 bei Felix Krueger und Theodor Litt mit dem Thema "Über Gestaltauffassung. Erörterung des Sanderschen Parallelogramm"s. Nach drei Jahren habilitierte er sich 1925 bei Krueger in Leipzig. Ab 1926 arbeitete er als Privatdozent für Soziologie und Philosophie in Leipzig und wurde 1930 apl. Professor und ein Jahr später Extraordinarius. Im Jahr 1933 übernahm er einen Lehrstuhl an der Universität Königsberg, wo er zunächst Mitdirektor des philosophischen Seminars wurde und ab April 1935 auch die Leitung des Pädagogisch-psychologischen Seminars übernahm.. In seinen ersten Berufsjahren befasste sich Ipsen stark mit Fragen der Sprachwissenschaft und der Sprachphilosophie. Er gilt als Erfinder des Begriffs des "sprachlichen Feldes", der dann später von Jost Trier als Wortfeld etabliert wurde. In den Jahren als Dozent erfolgte unter dem Einfluss von Hans Freyer, der 1925 in Leipzig den ersten Lehrstuhl für Soziologie erhalten hatte, der Übergang von philosophischen Fragestellungen zur empirischen "Realsoziologie". Ipsen wurde mit dieser Thematik Teil der sich um Freyer bildenden Leipziger Schule, zu der auch Arnold Gehlen und Helmut Schelsky gehörten. Ziel der Arbeiten war eine empirische Begründung der historischen "Volkwerdung". Zu diesem Zweck arbeitete er mit der bündischen Deutschen Freischar zusammen und führte im Rahmen von Exkursionen mit Unterstützung von Studenten agrarsoziologische Feldstudien im ländlichen Raum durch. Bei diesen Studien zum Volkstum arbeitete er eng mit dem Boberhaus zusammen, wo er auch als Referent auftrat. Er versuchte zu zeigen, dass sich in der agrarischen Bevölkerung ein Gleichgewicht zwischen Gattungsvorgang und Lebensraum, gefördert durch eine bäuerliche Familienverfassung und eine re

Detailangaben zum Buch - Agrarsoziologe


EAN (ISBN-13): 9781158797950
ISBN (ISBN-10): 1158797958
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-20T19:52:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-10T11:13:59+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158797950

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79795-8, 978-1-158-79795-0


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