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Agon - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158797850, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158797851

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25770 - TB/Literaturwissenschaft/Klassische], [SW: - Literary Criticism / Ancient & Classical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympische Spiele der Antike, Pythische Spiele, Panathenäen, Isthmische Spiele, Nemëische Spiele, Panhellenische Spiele, Ptolemäen. Auszug: Die Olympischen Spiele der Antike waren ein bedeutendes Sportereignis des Altertums und Teil der Panhellenischen Spiele. Sie fanden von etwa 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. alle vier Jahre, nach Ablauf einer Olympiade, im Sommer auf dem heiligen Hain von Olympia in der Landschaft Elis auf der Halbinsel Peloponnes statt. Spätestens im 6. Jahrhundert erlosch die Tradition endgültig. Sportwettkämpfe am späteren Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike fanden schon im 11./10. Jahrhundert v. Chr. statt, die Olympiaden als Festspiele wurden aber nach der traditionellen antiken Datierung erst im Jahr 776 v. Chr. eingeführt. Mit diesem Jahr setzen die Siegerlisten ein. Die älteste bekannte Siegerliste stammt von Hippias von Elis, der im 5. und 4. Jahrhundert lebte. An der Richtigkeit des überlieferten Datums 776 bestehen allerdings in der Forschung Zweifel. Erst im Lauf der Zeit (8. bis frühes 6. Jahrhundert) gewannen die ursprünglich lokalen Wettkämpfe überregionale Bedeutung. Über die Entstehung der Spiele gibt es unterschiedliche Meinungen. Griechische Mythen erklärten teils Herakles, teils Pelops zu ihren Begründern. Am Giebel des Zeustempels von Olympia war das Wagenrennen dargestellt, in dem Pelops - nach dem die Halbinsel Peloponnes benannt ist - den König Oinomaos durch Betrug besiegt und getötet hatte. Angeblich richtete Pelops die Spiele ein, um sich von der Blutschuld am Tod des Königs zu reinigen. Nach neueren Forschungen gilt als wahrscheinlich, dass die Spiele auf kultische Feste zu Ehren Rheas, der Mutter von Zeus, zurückgehen. In Olympia befand sich auch ein Altar der Rhea. Insgesamt verband sich auf der Spielstätte Sport und Kult, Weihehandlung und Wettstreit. Im alten Griechenland gab es auch die alle vier Jahre in Delphi zu Ehren Apollons abgehaltenen Pythischen Spiele, die alle zwei Jahre veranstalteten Nemeischen Spiele zu Ehren von Zeus bei Nemea und Argos und im selben Turnus die Isthmischen Spiele zu Ehren Poseidons von Korinth. Den Athenern hing Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympische Spiele der Antike, Pythische Spiele, Panathenäen, Isthmische Spiele, Nemëische Spiele, Panhellenische Spiele, Ptolemäen. Auszug: Die Olympischen Spiele der Antike waren ein bedeutendes Sportereignis des Altertums und Teil der Panhellenischen Spiele. Sie fanden von etwa 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. alle vier Jahre, nach Ablauf einer Olympiade, im Sommer auf dem heiligen Hain von Olympia in der Landschaft Elis auf der Halbinsel Peloponnes statt. Spätestens im 6. Jahrhundert erlosch die Tradition endgültig. Sportwettkämpfe am späteren Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike fanden schon im 11./10. Jahrhundert v. Chr. statt, die Olympiaden als Festspiele wurden aber nach der traditionellen antiken Datierung erst im Jahr 776 v. Chr. eingeführt. Mit diesem Jahr setzen die Siegerlisten ein. Die älteste bekannte Siegerliste stammt von Hippias von Elis, der im 5. und 4. Jahrhundert lebte. An der Richtigkeit des überlieferten Datums 776 bestehen allerdings in der Forschung Zweifel. Erst im Lauf der Zeit (8. bis frühes 6. Jahrhundert) gewannen die ursprünglich lokalen Wettkämpfe überregionale Bedeutung. Über die Entstehung der Spiele gibt es unterschiedliche Meinungen. Griechische Mythen erklärten teils Herakles, teils Pelops zu ihren Begründern. Am Giebel des Zeustempels von Olympia war das Wagenrennen dargestellt, in dem Pelops - nach dem die Halbinsel Peloponnes benannt ist - den König Oinomaos durch Betrug besiegt und getötet hatte. Angeblich richtete Pelops die Spiele ein, um sich von der Blutschuld am Tod des Königs zu reinigen. Nach neueren Forschungen gilt als wahrscheinlich, dass die Spiele auf kultische Feste zu Ehren Rheas, der Mutter von Zeus, zurückgehen. In Olympia befand sich auch ein Altar der Rhea. Insgesamt verband sich auf der Spielstätte Sport und Kult, Weihehandlung und Wettstreit. Im alten Griechenland gab es auch die alle vier Jahre in Delphi zu Ehren Apollons abgehaltenen Pythischen Spiele, die alle zwei Jahre veranstalteten Nemeischen Spiele zu Ehren von Zeus bei Nemea und Argos und im selben Turnus die Isthmischen Spiele zu Ehren Poseidons von Korinth. Den Athenern hing

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Agon - Bucher Gruppe
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Agon - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158797851

ID: 16476022

Olympische Spiele Der Antike, Pythische Spiele, Panathenen, Isthmische Spiele, Nemische Spiele, Panhellenische Spiele, Ptolemen, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympische Spiele der Antike, Pythische Spiele, Panathenäen, Isthmische Spiele, Nemëische Spiele, Panhellenische Spiele, Ptolemäen. Auszug: Die Olympischen Spiele der Antike waren ein bedeutendes Sportereignis des Altertums und Teil der Panhellenischen Spiele. Sie fanden von etwa 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. alle vier Jahre, nach Ablauf einer Olympiade, im Sommer auf dem heiligen Hain von Olympia in der Landschaft Elis auf der Halbinsel Peloponnes statt. Spätestens im 6. Jahrhundert erlosch die Tradition endgültig. Sportwettkämpfe am späteren Austragungsort der Olympischen Spiele der Antike fanden schon im 11./10. Jahrhundert v. Chr. statt, die Olympiaden als Festspiele wurden aber nach der traditionellen antiken Datierung erst im Jahr 776 v. Chr. eingeführt. Mit diesem Jahr setzen die Siegerlisten ein. Die älteste bekannte Siegerliste stammt von Hippias von Elis, der im 5. und 4. Jahrhundert lebte. An der Richtigkeit des überlieferten Datums 776 bestehen allerdings in der Forschung Zweifel. Erst im Lauf der Zeit (8. bis frühes 6. Jahrhundert) gewannen die ursprünglich lokalen Wettkämpfe überregionale Bedeutung. Über die Entstehung der Spiele gibt es unterschiedliche Meinungen. Griechische Mythen erklärten teils Herakles, teils Pelops zu ihren Begründern. Am Giebel des Zeustempels von Olympia war das Wagenrennen dargestellt, in dem Pelops - nach dem die Halbinsel Peloponnes benannt ist - den König Oinomaos durch Betrug besiegt und getötet hatte. Angeblich richtete Pelops die Spiele ein, um sich von der Blutschuld am Tod des Königs zu reinigen. Nach neueren Forschungen gilt als wahrscheinlich, dass die Spiele auf kultische Feste zu Ehren Rheas, der Mutter von Zeus, zurückgehen. In Olympia befand sich auch ein Altar der Rhea. Insgesamt verband sich auf der Spielstätte Sport und Kult, Weihehandlung und Wettstreit. Im alten Griechenland gab es auch die alle vier Jahre in Delphi zu Ehren Apollons abgehaltenen Pythischen Spiele, die alle zwei Jahre veranstalteten Nemeischen Spiele zu Ehren von Zeus bei Nemea und Argos und im selben Turnus die Isthmischen Spiele zu Ehren Poseidons von Korinth. Den Athenern hing

Detailangaben zum Buch - Agon


EAN (ISBN-13): 9781158797851
ISBN (ISBN-10): 1158797850
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-15T21:15:36+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-13T04:34:41+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158797851

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79785-0, 978-1-158-79785-1


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