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Adalbertkirche
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Adalbertkirche - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158797451, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158797455

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Travel / Maps & Road Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St.-Adalbert-Kirche, Pocaply u Terezína, Kirche St. Adalbert. Auszug: Die St.-Adalbert-Kirche ist ein katholisches Kirchengebäude in der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte. Das denkmalgeschützte Gotteshaus stammt von dem Architekten Clemens Holzmeister und wurde 1934 eingeweiht. Die St.-Adalbert-Kirche, eine Filialkirche der Kirche Herz Jesu, liegt offiziell in der Torstraße 168. Der Zugang befindet sich mitten in der westlich anschließenden Häuserzeile und ist nur durch die Bronzebuchstaben über der Hofeinfahrt zu erkennen. Der größere Teil des Kirchengebäudes erstreckt sich auf dem Hofgelände. Von der Linienstraße aus, wo ebenfalls ein Eingang zur Kirche vorhanden ist, lässt sich das Gebäude aber leicht als christlicher Sakralbau identifizieren. Der heilige Adalbert wurde als Patron der St.-Adalbert-Gemeinde gewählt, da ein Großteil der Gemeindemitglieder zu Gründungszeiten aus Schlesien, Ost- und Westpreußen stammte. Dort wurde der im Jahr 999 heilig gesprochene Bischof von Prag sehr verehrt. Sein Gedenktag ist der 23. April. Im Jahr 1927 wurde die Gemeinde St. Adalbert gegründet. Mit einer Gemeindemitgliederzahl von 7000 war sie eine Untergliederung der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian. Bis zum Erwerb im Jahr 1932 des jetzigen Grundstücks, auf dem sich die Kirche befindet, fanden die Heiligen Messen der Gemeinde in einer nahe gelegenen Schulsporthalle statt. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 18. September 1932. Am 22. April 1934 wurde St. Adalbert von Bischof Nikolaus Bares eingeweiht. Die Kirche wurde von dem österreichischen Architekten Clemens Holzmeister entworfen. 1943 wurden ein Teil der Bänke und die Orgel durch eine Brandbombe beschädigt, Gottesdienste fanden danach an Ausweichstandorten weiterhin statt. Erst zu Pfingsten 1944 konnte wieder im Kirchraum zelebriert werden. 1945 traf eine zweite Bombe die Kirche und der Altarraum wurde unbrauchbar. - Obwohl zwei Bomben und eine Granate während des Zweiten Weltkrieges in die Kirche einschlugen, wurde sie im Vergleich zu anderen Berliner Kirchen we Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St.-Adalbert-Kirche, Pocaply u Terezína, Kirche St. Adalbert. Auszug: Die St.-Adalbert-Kirche ist ein katholisches Kirchengebäude in der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte. Das denkmalgeschützte Gotteshaus stammt von dem Architekten Clemens Holzmeister und wurde 1934 eingeweiht. Die St.-Adalbert-Kirche, eine Filialkirche der Kirche Herz Jesu, liegt offiziell in der Torstraße 168. Der Zugang befindet sich mitten in der westlich anschließenden Häuserzeile und ist nur durch die Bronzebuchstaben über der Hofeinfahrt zu erkennen. Der größere Teil des Kirchengebäudes erstreckt sich auf dem Hofgelände. Von der Linienstraße aus, wo ebenfalls ein Eingang zur Kirche vorhanden ist, lässt sich das Gebäude aber leicht als christlicher Sakralbau identifizieren. Der heilige Adalbert wurde als Patron der St.-Adalbert-Gemeinde gewählt, da ein Großteil der Gemeindemitglieder zu Gründungszeiten aus Schlesien, Ost- und Westpreußen stammte. Dort wurde der im Jahr 999 heilig gesprochene Bischof von Prag sehr verehrt. Sein Gedenktag ist der 23. April. Im Jahr 1927 wurde die Gemeinde St. Adalbert gegründet. Mit einer Gemeindemitgliederzahl von 7000 war sie eine Untergliederung der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian. Bis zum Erwerb im Jahr 1932 des jetzigen Grundstücks, auf dem sich die Kirche befindet, fanden die Heiligen Messen der Gemeinde in einer nahe gelegenen Schulsporthalle statt. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 18. September 1932. Am 22. April 1934 wurde St. Adalbert von Bischof Nikolaus Bares eingeweiht. Die Kirche wurde von dem österreichischen Architekten Clemens Holzmeister entworfen. 1943 wurden ein Teil der Bänke und die Orgel durch eine Brandbombe beschädigt, Gottesdienste fanden danach an Ausweichstandorten weiterhin statt. Erst zu Pfingsten 1944 konnte wieder im Kirchraum zelebriert werden. 1945 traf eine zweite Bombe die Kirche und der Altarraum wurde unbrauchbar. - Obwohl zwei Bomben und eine Granate während des Zweiten Weltkrieges in die Kirche einschlugen, wurde sie im Vergleich zu anderen Berliner Kirchen we

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Adalbertkirche - Taschenbuch

1934, ISBN: 9781158797455

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St.-Adalbert-Kirche, Pocaply u Terezína, Kirche St. Adalbert. Auszug: Die St.-Adalbert-Kirche ist ein katholisches Kirchengebäude in der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte. Das denkmalgeschützte Gotteshaus stammt von dem Architekten Clemens Holzmeister und wurde 1934 eingeweiht. Die St.-Adalbert-Kirche, eine Filialkirche der Kirche Herz Jesu, liegt offiziell in der Torstraße 168. Der Zugang befindet sich mitten in der westlich anschließenden Häuserzeile und ist nur durch die Bronzebuchstaben über der Hofeinfahrt zu erkennen. Der größere Teil des Kirchengebäudes erstreckt sich auf dem Hofgelände. Von der Linienstraße aus, wo ebenfalls ein Eingang zur Kirche vorhanden ist, lässt sich das Gebäude aber leicht als christlicher Sakralbau identifizieren. Der heilige Adalbert wurde als Patron der St.-Adalbert-Gemeinde gewählt, da ein Großteil der Gemeindemitglieder zu Gründungszeiten aus Schlesien, Ost- und Westpreußen stammte. Dort wurde der im Jahr 999 heilig gesprochene Bischof von Prag sehr verehrt. Sein Gedenktag ist der 23. April. Im Jahr 1927 wurde die Gemeinde St. Adalbert gegründet. Mit einer Gemeindemitgliederzahl von 7000 war sie eine Untergliederung der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian. Bis zum Erwerb im Jahr 1932 des jetzigen Grundstücks, auf dem sich die Kirche befindet, fanden die Heiligen Messen der Gemeinde in einer nahe gelegenen Schulsporthalle statt. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 18. September 1932. Am 22. April 1934 wurde St. Adalbert von Bischof Nikolaus Bares eingeweiht. Die Kirche wurde von dem österreichischen Architekten Clemens Holzmeister entworfen. 1943 wurden ein Teil der Bänke und die Orgel durch eine Brandbombe beschädigt, Gottesdienste fanden danach an Ausweichstandorten weiterhin statt. Erst zu Pfingsten 1944 konnte wieder im Kirchraum zelebriert werden. 1945 traf eine zweite Bombe die Kirche und der Altarraum wurde unbrauchbar. - Obwohl zwei Bomben und eine Granate während des Zweiten Weltkrieges in die Kirche einschlugen, wurde sie im Vergleich zu anderen Berliner Kirchen we Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: St.-Adalbert-Kirche, Pocaply u Terezína, Kirche St. Adalbert. Auszug: Die St.-Adalbert-Kirche ist ein katholisches Kirchengebäude in der Spandauer Vorstadt im Berliner Ortsteil Mitte. Das denkmalgeschützte Gotteshaus stammt von dem Architekten Clemens Holzmeister und wurde 1934 eingeweiht. Die St.-Adalbert-Kirche, eine Filialkirche der Kirche Herz Jesu, liegt offiziell in der Torstraße 168. Der Zugang befindet sich mitten in der westlich anschließenden Häuserzeile und ist nur durch die Bronzebuchstaben über der Hofeinfahrt zu erkennen. Der größere Teil des Kirchengebäudes erstreckt sich auf dem Hofgelände. Von der Linienstraße aus, wo ebenfalls ein Eingang zur Kirche vorhanden ist, lässt sich das Gebäude aber leicht als christlicher Sakralbau identifizieren. Der heilige Adalbert wurde als Patron der St.-Adalbert-Gemeinde gewählt, da ein Großteil der Gemeindemitglieder zu Gründungszeiten aus Schlesien, Ost- und Westpreußen stammte. Dort wurde der im Jahr 999 heilig gesprochene Bischof von Prag sehr verehrt. Sein Gedenktag ist der 23. April. Im Jahr 1927 wurde die Gemeinde St. Adalbert gegründet. Mit einer Gemeindemitgliederzahl von 7000 war sie eine Untergliederung der katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian. Bis zum Erwerb im Jahr 1932 des jetzigen Grundstücks, auf dem sich die Kirche befindet, fanden die Heiligen Messen der Gemeinde in einer nahe gelegenen Schulsporthalle statt. Die Grundsteinlegung der Kirche erfolgte am 18. September 1932. Am 22. April 1934 wurde St. Adalbert von Bischof Nikolaus Bares eingeweiht. Die Kirche wurde von dem österreichischen Architekten Clemens Holzmeister entworfen. 1943 wurden ein Teil der Bänke und die Orgel durch eine Brandbombe beschädigt, Gottesdienste fanden danach an Ausweichstandorten weiterhin statt. Erst zu Pfingsten 1944 konnte wieder im Kirchraum zelebriert werden. 1945 traf eine zweite Bombe die Kirche und der Altarraum wurde unbrauchbar. - Obwohl zwei Bomben und eine Granate während des Zweiten Weltkrieges in die Kirche einschlugen, wurde sie im Vergleich zu anderen Berliner Kirchen we Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Adalbertkirche


EAN (ISBN-13): 9781158797455
ISBN (ISBN-10): 1158797451
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-06T17:18:03+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-25T09:03:49+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158797455

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79745-1, 978-1-158-79745-5


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