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Absberg
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Absberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158797249, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158797240

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung; diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179 Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung; diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179

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Absberg - Herausgeber: Group, Bücher
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Absberg - Taschenbuch

1523, ISBN: 9781158797240

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung; diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1523, ISBN: 9781158797240

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung; diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1830, ISBN: 9781158797240

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Absberg: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach. Auszug: Die Familie von Absberg war ein altes fränkisches Adelsgeschlecht (siehe auch Liste fränkischer Rittergeschlechter). Aus der Familie stammen für Franken bedeutende kirchliche Würdenträger, wie der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg. Mit der Verfolgung des Hans Thomas von Absberg wird 1523 auch die Burg Absberg zerstört. Die Familie stieg bis in den Freiherrenstand auf. Namensgebender Sitz der Familie von Absberg ist die ehemalige, 1343 erstmals erwähnte, aber sicherlich wesentlich ältere Burg Absberg in Absberg, heute ein Markt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Das Adelsgeschlecht tritt erstmals 1238 mit Adelhaidis de Appesperch in Erscheinung; diese war mit einem Heinrich von Absberg verheiratet, der ab 1242 als liber (Freier) und ab 1254 als nobilis (Edler) bezeichnet wird. Demnach gehörte das Geschlecht zur Schicht der Edelfreien. Unter Konradus von Absberg wurde Absberg 1327 zur Pfarrei erhoben. 1488 errichtete der Regensburger Bischof Heinrich IV. von Absberg aus der Linie Absberg-Rumburg im Ort eine Kapelle. Aus der Familie stammen unter anderem hohe kirchliche Würdenträger, wie Domherren und Äbtissinnen. Die Absberger Linie, zu Freiherren aufgestiegen, wurde 1533 evangelisch, während die Absberger Linie zu Rumburg im Hochstift Eichstätt dem alten Glauben nicht entsagten. Eine Besonderheit der Herrschaft Absberg war ihr Privileg der Freiung. Verfolgte fanden in der Freiung Absberg Asyl. Ausgenommen waren lediglich Majestätsbeleidigungen und vorsätzlicher Mord. Das Privileg wurden den Absbergern erstmals von König Ruprecht 1401 verliehen und von späteren Herrschern mehrfach bestätigt. Von dem Recht wurde rege Gebrauch gemacht und Absberg wurde zum Zufluchtsort u.a. von Ehebrechern, Schuldnern, Bankrotteuren oder Duellanten. Der letzte der Zuflucht in Absberg fand - und 1830 dort verstarb - war ein Schäfer aus Löpsingen bei Nördlingen, der seine Frau im Streit erschlagen hatte. Das Recht auf Asyl in dieser Konstellation wurde 179

Detailangaben zum Buch - Absberg: Burg Absberg, Kalbensteinberg, Igelsbach (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158797240
ISBN (ISBN-10): 1158797249
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-06T22:23:27+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-26T11:04:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158797240

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79724-9, 978-1-158-79724-0


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