Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158793495 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,56, größter Preis: € 14,56, Mittelwert: € 14,56
...
Aumühle
(*)
Aumühle - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158793499, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158793495

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=233mm, B=156mm, H=9mm, Gew.=62gr, [GR: 24270 - TB/Garten/Pflanzen/Natur], [SW: - Nature / Essays], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als "Au-Mühle" ("Owmole": Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt "Aumühle" eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: "In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist." Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als "Au-Mühle" ("Owmole": Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt "Aumühle" eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: "In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist." Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Aumühle - Group Bücher
(*)
Group Bücher:
Aumühle - neues Buch

2008, ISBN: 9781158793495

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: Reference Series], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle - Wikipediabodybehavior:url(/w/skins-1.5/vector/csshover.htc) Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als Au-Mühle (Owmole: Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt Aumühle eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist. Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von , [SC: 0.00]

 booklooker.de
XL-Buch.de
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Aumühle
(*)
Aumühle - neues Buch

2008, ISBN: 9781158793495

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle - Wikipediabodybehavior:url(/w/skins-1.5/vector/csshover.htc) Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als Au-Mühle (Owmole: Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt Aumühle eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist. Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von , [SC: 0.00]

 booklooker.de
Sellonnet GmbH
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Aumühle
(*)
Aumühle - neues Buch

2008, ISBN: 1158793499

ID: 9781158793495

, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle Wikipediabody{behavior:url('/w/skins-1.5/vector/csshover.htc')} Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als Au-Mühle ( Owmole : Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt Aumühle eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist. Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von W2427

 Bides.de
Bides
Sofort lieferbar Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Aumühle
Autor:
Titel:
ISBN-Nummer:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bismarckturm, Schwarze Au, Friedrichsruh, Otto-von-Bismarck-Stiftung. Auszug: Aumühle - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Aumühle Fürst-Bismarck-MühleAumühle wurde im Jahr 1350 als "Au-Mühle" ("Owmole": Mühle an der Schwarzen Au) erstmals urkundlich erwähnt, 1750 entstand die Bauernschaft Billenkamp. Große Veränderungen brachte die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nachdem der Sachsenwald 1871 von Kaiser Wilhelm I. Otto von Bismarck geschenkt wurde, ließ dieser sich eine ehemalige Gastwirtschaft an der Bahnlinie von Hamburg nach Berlin zum Herrenhaus umbauen. Hier, in Friedrichsruh, gab es bereits 1850 einen Bahnhof. Im Jahr 1884 wurde ein Haltepunkt "Aumühle" eingerichtet, 1909 wurde mit dem Bau des Bahnhofs begonnen. Aumühle entwickelte sich mit der Gründung des Villenortes Sachsenwald-Hofriede im Jahr 1891 zu einer gehobenen Wohngegend. Der Eigentümer dieses Villenviertels regte noch zu Bismarcks Lebzeiten den Bau eines Aussichts- und Wasserturms an, der 1901 als Bismarckturm eingeweiht wurde. 1956 zog der letzte deutsche Reichspräsident und Nachfolger von Adolf Hitler, Großadmiral Karl Dönitz, nach Aumühle, wo er 1980 starb. 1959 wurde der schon lange nicht mehr benutzte offizielle Name Aumühle-Billenkamp in Aumühle geändert. Seit 1. Januar 2008 gehört die Gemeinde Aumühle zum Amt Hohe Elbgeest Von den 18 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft UWG seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die CDU hat sechs und die SPD vier Sitze. Blasonierung: "In Grün ein silberner Wellengöpel, belegt in seiner Gabelung mit einem schwarzen Mühlrad auf kreisrunder silberner Scheibe, die in den drei Winkeln des Göpels mit je einem silbernen Eichenblatt besteckt ist." Das Wappen wurde von Wilhelm Victor Tauber aus Reinbek entworfen und 1948 genehmigt. Aumühle ist mit Mortagne-sur-Sèvre (Frankreich) und Sleen (heute ein Teil von Coevorden, Niederlande) verschwistert. BismarckturmDer 27 m hohe Bismarckturm, der von

Detailangaben zum Buch - Aumühle


EAN (ISBN-13): 9781158793495
ISBN (ISBN-10): 1158793499
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2007-01-19T10:40:44+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-04-23T13:36:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158793495

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79349-9, 978-1-158-79349-5


< zum Archiv...