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Burg in Tirol
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Burg in Tirol - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158793413, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158793419

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Heinfels, Burgenregion Ostallgäu-Außerfern, Burg Berneck, Festung Kufstein, Burg Kronburg, Burg Klamm, Burg Lichtenwerth, Schloss Wagrain. Auszug: Burg Heinfels ist eine ausgedehnte Burganlage oberhalb von Heinfels in Osttirol. Die strategisch gut gelegene Wehranlage stellt ein markantes Wahrzeichen des östlichen Pustertals dar. Von der Burg aus hat man eine weite Sicht drauaufwärts und drauabwärts sowie in das gegenüber mündende Tiroler Gailtal. Die sagenumwobene Gründung durch die Hunnen geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Bis ins 16. Jahrhundert hinein wurde die Burg daher als "Huonenfels", "Huonifels", "Huenfels" oder "Heunfels" bezeichnet. Die heutige Geschichtsforschung geht aber davon aus, dass Heinfels von den Awaren gegründet wurde. Ebenso gilt es als wahrscheinlich, dass die Burg seit dem 7. Jahrhundert den bayerischen Herzögen gehörte. Im Jahre 1239 tritt erstmals mit Otto Welf de Hunenvelse, welcher den Älteren Herren von Welfsperg angehörte, ein Ministerial auf, der sich nach der Burg benannte. 1243 wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz von Freisinger Ministerialen. Noch im 13. Jahrhundert erlangten die Grafen von Görz die Burg Heinfels durch Erbe und bauten diese, von 1275 an, zu einem wichtigen Stützpunkt aus, welcher auch den Sitz eines Gerichts inbegriff. Wann die Burg in den Besitz der Görzer Grafen kam, ist nicht bekannt, jedoch wird sie in einem Vertrag desselben Jahres zwischen den beiden Görzern Meinhard II. und Albert I. an letzteren übergeben. Demnach muss die Burg schon vorher in Görz'schem Besitz gewesen sein. 1307 fiel die Burg samt dazugehörigem Besitz und Gericht durch Erbvertrag zwischen Albert II. und Heinrich III. an Albert. Dieser teilte noch zu Lebzeiten sein Erbe unter seinen Söhnen auf. Im Jahre 1460 verlor Graf Johann II. von Görz den Streit um das Erbe der Grafen von Cilli gegen Kaiser Friedrich III. Zusätzlich verlor er durch den Frieden von Pusarnitz seine Kärntner Besitzungen und die Residenz Bruck. Daraufhin zog er nach Heinfels und wählte es als seinen zukünftigen Wohnsitz. In der Folgezeit baute er die Burg zur Wohnburg aus und errichtete ebens Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Heinfels, Burgenregion Ostallgäu-Außerfern, Burg Berneck, Festung Kufstein, Burg Kronburg, Burg Klamm, Burg Lichtenwerth, Schloss Wagrain. Auszug: Burg Heinfels ist eine ausgedehnte Burganlage oberhalb von Heinfels in Osttirol. Die strategisch gut gelegene Wehranlage stellt ein markantes Wahrzeichen des östlichen Pustertals dar. Von der Burg aus hat man eine weite Sicht drauaufwärts und drauabwärts sowie in das gegenüber mündende Tiroler Gailtal. Die sagenumwobene Gründung durch die Hunnen geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Bis ins 16. Jahrhundert hinein wurde die Burg daher als "Huonenfels", "Huonifels", "Huenfels" oder "Heunfels" bezeichnet. Die heutige Geschichtsforschung geht aber davon aus, dass Heinfels von den Awaren gegründet wurde. Ebenso gilt es als wahrscheinlich, dass die Burg seit dem 7. Jahrhundert den bayerischen Herzögen gehörte. Im Jahre 1239 tritt erstmals mit Otto Welf de Hunenvelse, welcher den Älteren Herren von Welfsperg angehörte, ein Ministerial auf, der sich nach der Burg benannte. 1243 wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz von Freisinger Ministerialen. Noch im 13. Jahrhundert erlangten die Grafen von Görz die Burg Heinfels durch Erbe und bauten diese, von 1275 an, zu einem wichtigen Stützpunkt aus, welcher auch den Sitz eines Gerichts inbegriff. Wann die Burg in den Besitz der Görzer Grafen kam, ist nicht bekannt, jedoch wird sie in einem Vertrag desselben Jahres zwischen den beiden Görzern Meinhard II. und Albert I. an letzteren übergeben. Demnach muss die Burg schon vorher in Görz'schem Besitz gewesen sein. 1307 fiel die Burg samt dazugehörigem Besitz und Gericht durch Erbvertrag zwischen Albert II. und Heinrich III. an Albert. Dieser teilte noch zu Lebzeiten sein Erbe unter seinen Söhnen auf. Im Jahre 1460 verlor Graf Johann II. von Görz den Streit um das Erbe der Grafen von Cilli gegen Kaiser Friedrich III. Zusätzlich verlor er durch den Frieden von Pusarnitz seine Kärntner Besitzungen und die Residenz Bruck. Daraufhin zog er nach Heinfels und wählte es als seinen zukünftigen Wohnsitz. In der Folgezeit baute er die Burg zur Wohnburg aus und errichtete ebens

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Burg in Tirol - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Burg in Tirol - Taschenbuch

1239, ISBN: 9781158793419

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Heinfels, Burgenregion Ostallgäu-Außerfern, Burg Berneck, Festung Kufstein, Burg Kronburg, Burg Klamm, Burg Lichtenwerth, Schloss Wagrain. Auszug: Burg Heinfels ist eine ausgedehnte Burganlage oberhalb von Heinfels in Osttirol. Die strategisch gut gelegene Wehranlage stellt ein markantes Wahrzeichen des östlichen Pustertals dar. Von der Burg aus hat man eine weite Sicht drauaufwärts und drauabwärts sowie in das gegenüber mündende Tiroler Gailtal. Die sagenumwobene Gründung durch die Hunnen geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Bis ins 16. Jahrhundert hinein wurde die Burg daher als "Huonenfels", "Huonifels", "Huenfels" oder "Heunfels" bezeichnet. Die heutige Geschichtsforschung geht aber davon aus, dass Heinfels von den Awaren gegründet wurde. Ebenso gilt es als wahrscheinlich, dass die Burg seit dem 7. Jahrhundert den bayerischen Herzögen gehörte. Im Jahre 1239 tritt erstmals mit Otto Welf de Hunenvelse, welcher den Älteren Herren von Welfsperg angehörte, ein Ministerial auf, der sich nach der Burg benannte. 1243 wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz von Freisinger Ministerialen. Noch im 13. Jahrhundert erlangten die Grafen von Görz die Burg Heinfels durch Erbe und bauten diese, von 1275 an, zu einem wichtigen Stützpunkt aus, welcher auch den Sitz eines Gerichts inbegriff. Wann die Burg in den Besitz der Görzer Grafen kam, ist nicht bekannt, jedoch wird sie in einem Vertrag desselben Jahres zwischen den beiden Görzern Meinhard II. und Albert I. an letzteren übergeben. Demnach muss die Burg schon vorher in Görz'schem Besitz gewesen sein. 1307 fiel die Burg samt dazugehörigem Besitz und Gericht durch Erbvertrag zwischen Albert II. und Heinrich III. an Albert. Dieser teilte noch zu Lebzeiten sein Erbe unter seinen Söhnen auf. Im Jahre 1460 verlor Graf Johann II. von Görz den Streit um das Erbe der Grafen von Cilli gegen Kaiser Friedrich III. Zusätzlich verlor er durch den Frieden von Pusarnitz seine Kärntner Besitzungen und die Residenz Bruck. Daraufhin zog er nach Heinfels und wählte es als seinen zukünftigen Wohnsitz. In der Folgezeit baute er die Burg zur Wohnburg aus und errichtete ebens Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Burg in Tirol (Burg Heinfels, Burgenregion Ostallgäu-Außerfern, Burg Berneck, Festung Kufstein, Burg Kronburg, Burg Klamm, Burg Lichtenwerth, Schloss Wagrain)
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ISBN: 1158793413

ID: 9781158793419

EAN: 9781158793419, ISBN: 1158793413 [SW:Sprachwissenschaft ; Linguistics ; Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss. ; Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Burg in Tirol

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Heinfels, Burgenregion Ostallgäu-Außerfern, Burg Berneck, Festung Kufstein, Burg Kronburg, Burg Klamm, Burg Lichtenwerth, Schloss Wagrain. Auszug: Burg Heinfels ist eine ausgedehnte Burganlage oberhalb von Heinfels in Osttirol. Die strategisch gut gelegene Wehranlage stellt ein markantes Wahrzeichen des östlichen Pustertals dar. Von der Burg aus hat man eine weite Sicht drauaufwärts und drauabwärts sowie in das gegenüber mündende Tiroler Gailtal. Die sagenumwobene Gründung durch die Hunnen geht auf das 5. Jahrhundert zurück. Bis ins 16. Jahrhundert hinein wurde die Burg daher als "Huonenfels", "Huonifels", "Huenfels" oder "Heunfels" bezeichnet. Die heutige Geschichtsforschung geht aber davon aus, dass Heinfels von den Awaren gegründet wurde. Ebenso gilt es als wahrscheinlich, dass die Burg seit dem 7. Jahrhundert den bayerischen Herzögen gehörte. Im Jahre 1239 tritt erstmals mit Otto Welf de Hunenvelse, welcher den Älteren Herren von Welfsperg angehörte, ein Ministerial auf, der sich nach der Burg benannte. 1243 wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt und war im Besitz von Freisinger Ministerialen. Noch im 13. Jahrhundert erlangten die Grafen von Görz die Burg Heinfels durch Erbe und bauten diese, von 1275 an, zu einem wichtigen Stützpunkt aus, welcher auch den Sitz eines Gerichts inbegriff. Wann die Burg in den Besitz der Görzer Grafen kam, ist nicht bekannt, jedoch wird sie in einem Vertrag desselben Jahres zwischen den beiden Görzern Meinhard II. und Albert I. an letzteren übergeben. Demnach muss die Burg schon vorher in Görz'schem Besitz gewesen sein. 1307 fiel die Burg samt dazugehörigem Besitz und Gericht durch Erbvertrag zwischen Albert II. und Heinrich III. an Albert. Dieser teilte noch zu Lebzeiten sein Erbe unter seinen Söhnen auf. Im Jahre 1460 verlor Graf Johann II. von Görz den Streit um das Erbe der Grafen von Cilli gegen Kaiser Friedrich III. Zusätzlich verlor er durch den Frieden von Pusarnitz seine Kärntner Besitzungen und die Residenz Bruck. Daraufhin zog er nach Heinfels und wählte es als seinen zukünftigen Wohnsitz. In der Folgezeit baute er die Burg zur Wohnburg aus und errichtete ebens

Detailangaben zum Buch - Burg in Tirol


EAN (ISBN-13): 9781158793419
ISBN (ISBN-10): 1158793413
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-01T20:51:59+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-19T13:04:52+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158793419

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-79341-3, 978-1-158-79341-9


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